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Flughafen Zürich lädt zum Circle-Quartierfest ein

Am Samstag, den 13. Mai 2023 sowie am Sonntag, den 14. Mai 2023 geht am Flughafen Zürich-Kloten zum dritten Mal das „Circle Quartierfest“ über die Bühne. Geboten werden unter anderem Alpaka-Trekking, Spielhalle über Food-Trucks und Live-Musik bis hin zu Blicken hinter die Kulissen. Das Quartierfest bietet die perfekte Gelegenheit, den Circle und seinen Park näher kennenzulernen. An beiden Tagen gibt es in den Geschäften und Restaurants im Circle Attraktionen und Specials zu entdecken. Das Quartierfest findet an beiden Tagen jeweils von 10:00 bis 19:00 Uhr statt. Bei den Circle-Führungen erhalten die Gäste einen Blick hinter die Kulissen des einst größten Hochbauprojekts der Schweiz. Wer mehr über die Hotellerie im Circle erfahren will, kann an einer der Besichtigungen im Hyatt Regency Zurich Airport The Circle und dem Hyatt Place Zurich Airport The Circle teilnehmen. Bei Zurzach Care kann man selbst aktiv werden und bei einem Rückentraining mitmachen. Die Führungen sind kostenlos, die Anmeldung findet direkt vor Ort statt.

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Flughafen Köln/Bonn ist zurück in den schwarzen Zahlen

Der Flughafen Köln/Bonn hat im Vorjahr einen Gewinn in der Höhe von 17,2 Millionen Euro geschrieben. Es handelt sich um das beste Ergebnis der 2000er-Jahre, so die Geschäftsleitung. Im Jahr 2021 hatte man einen Verlust von 14,5 Millionen Euro. „Unsere sehr erfolgreiche wirtschaftliche Entwicklung verdanken wir unserem Geschäftsmodell, das aus zwei zentralen Säulen besteht: dem Passagierverkehr, der sich in Köln/Bonn im vergangenen Jahr schneller als gedacht erholt hat, und der Fracht, die wir auf sehr hohem Niveau stabilisieren konnten“, sagt Thilo Schmid, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH. „Das gute Ergebnis ist ein Verdienst aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die trotz all der Erschwernisse des vergangenen Jahres herausragende Arbeit geleistet haben. Der Gewinn ermöglicht es uns, wichtige Investitionen zum Beispiel in Klimaschutz und Nachhaltigkeit zu tätigen und den Airport weiterzuentwickeln.“ Mit dem Jahr 2022 ist der Flughafen nach den von Corona geprägten Jahren wieder in die Gewinnzone zurückgekehrt, nachdem es 2021 noch ein Minus von 14,5 Millionen Euro gegeben hatte. Die Umsatzerlöse stiegen 2022 um rund 70 Millionen auf 317,4 Millionen Euro (2021: 246,3 Mio. Euro). Mit 73,7 Millionen Euro konnte das EBITDA des Vorjahres mehr als verdoppelt werden (2021: 32,6 Mio. Euro).

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Kasachstan: Air Astana mit neuen Sommerzielen

Die kasachische Air Astana bietet im Sommerflugplan 2023 einige neue Destinationen an. Unter anderem fliegt man viermal wöchentlich ab Almaty nach Heraklion. Bodrum steuert man dreimal pro Woche an. Der Carrier wird die zuerst genannte Destination ab 1. Juni 2023 bedienen. Die türkische Küstenmetropole folgt am 2. Juni 2023. Weiters wird man ab 3. Juni 2023 dreimal wöchentlich Kurs auf Podgorica nehmen. Ab 6. Juni 2023 fliegt man neu fünfmal pro Woche nach Batumi. Auch diese beiden Neuaufnahmen werden ab Almaty angeboten. Podgorica wird man überdies auch ab Astana ansteuern.

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Irak untersagt Iraqi Airways den Betrieb von A220-300

Es dauerte vergleichsweise sehr lange bis Iraqi Airways nach der Auslieferung des ersten Airbus A220 diesen in den aktiven Flugdienst stellen konnte. Nun ist – zumindest vorläufig – Schluss, denn die Zivilluftfahrtbehörde des Iraks untersagte ab 3. Mai 2023 den Betrieb des Musters A220-300. Derzeit verfügt Iraqi Airways über vier Exemplare dieses Typs, jedoch setzt man zumeist nur eines davon regelmäßig ein. Über die wahren Gründe dieser Vorgehensweise wird schon länger spekuliert, denn das Unternehmen ist diesbezüglich nicht sonderlich gesprächig. In einem Schreiben, das mit dem 3. Mai 2023 datiert ist, wird der Carrier seitens der Zivilluftfahrtbehörde des Iraks angewiesen „den Betrieb aller Flugzeuge des Modells Airbus A220-300 einzustellen“. Dies hat „sofort und bis auf weiteres und bis zum Abschluss der Untersuchungsverfahren zu erfolgen“. Die YR-ARI war laut vorliegenden Daten von Flightradar24 am 3. Mai 2023 letztmalig im Einsatz. Hintergrund der behördlichen Maßnahme sind die jüngsten Triebwerksprobleme. Von diesen sind auch andere Carrier betroffen. Konkret geht es um das Pratt & Whitney PW1500G, das vielen Operators Schwierigkeiten bereitet. Es müssen außerordentliche Überprüfungen und gegebenenfalls Reparaturen durch Pratt & Whitney vorgenommen werden, jedoch kann das U.S.-amerikanische Unternehmen nicht ausreichend Tauschtriebwerke liefern. Auch ist es bei den Wartungen zu Verzögerungen gekommen, so dass einige Carrier ihre Maschinen nicht mehr betreiben können. Die irakische Zivilluftfahrtbehörde hat nun zur Ultima Ratio gegriffen, jedoch dürfte der Umstand, dass es Lieferschwierigkeiten gibt, nicht der alleinige Grund sein. Bedingt dadurch, dass Iraqi Airways ohnehin nur einen von vier Airbus A220-300 einsetzt, hätte man rein theoretisch selbst „Tauschtriebwerke“

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Österreicher buchen Ferienwohnungen wieder längerfristig im Voraus

Der Ferienhausvermittler Interhome kommt aufgrund einer Auswertung der Buchungszahlen zum Schluss, dass Österreicher wieder längerfristig im Voraus reservieren. In den letzten Jahren war dies aufgrund der Corona-Pandemie und der wenig zielführenden Einreise- und Quarantänebestimmungen eher nicht der Fall. Zudem zeigen die Auswertungen, dass der allgemeine Trend nach Winterurlaub im eigenen Land in der vergangenen Wintersaison wieder nach oben ging und Aufenthalte im Sommer bis zu einer Woche nach wie vor am beliebtesten sind. Österreicher schmieden ihre Urlaubspläne wieder langfristig. Dies zeigt der aktuelle Ferienhausreport des Schweizer Ferienwohnungsvermittlers Interhome. Rund die Hälfte der österreichischen Gäste buchte ihre Interhome-Unterkunft für die vergangene Wintersaison (1. November 2022 bis 30. April 2023) zwischen 31 Tagen und sechs Monaten im Voraus. Dies entspricht wieder dem gleichen Wert wie in der letzten vollständigen Wintersaison vor der Corona-Pandemie (Winter 2018/19). Langfristige Buchungen, welche über sechs Monate im Voraus getätigt werden, haben in der vergangenen Wintersaison mit 21% gegenüber der Vergleichsperiode im Winter 2018/19 sogar um rund 6% zugenommen. Ein Viertel der Österreicherinnen und Österreicher buchte weniger als 30 Tage vor Unterkunftsbezug. Bei Buchungen unter 30 Tagen vor Ankunft sind Kurztrips bis zu vier Nächten mit 58% deutlich am beliebtesten. Im Winter 2018/19 lag dieser Wert noch bei 52%. Kurztrips im Winter haben folglich bei kurzfristig buchenden Gästen an Beliebtheit gewonnen, wobei hier auch die Schneelage eine Rolle spielt. Gäste, welche mittelfristig und langfristig buchen, bevorzugten in der vergangenen Wintersaison Aufenthalte zwischen fünf und sieben Nächten – wie bereits im gleichen Zeitraum im Winter 2018/19.

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Air Atlantis: Acht Jahre geflogen, 22 Jahre ein Fall für Gerichte

Die Charterfluggesellschaft Air Atlantis war zwar nur zwischen 1985 und 1993 in der Luft, jedoch beschäftigte die Justiz der Betriebsübergang auf die Muttergesellschaft Tap Air Portugal noch sehr lange. 22 Jahre lang wurde vor Gericht gestritten und erst dann gab es eine endgültige Lösung. In den 1980er Jahren war der europäische Flugverkehr weitgehend reguliert. Bilaterale Abkommen zwischen Staaten regelten nicht nur wer auf welcher Strecke fliegen darf, sondern auch gleich die Ticketpreise, die damals noch meist in den Flugplanheften abgedruckt waren. In den meisten Fällen war der Linienverkehr den so genannten Flagcarriern vorbehalten. Private Gesellschaften bekamen nur in Ausnahmefällen Verkehrsrechte zugesprochen oder mussten sich anderweitig umsehen. Charterflüge konnte man wesentlich einfacher auf die Beine stellen, denn für diese konnte man vergleichsweise einfach eine Genehmigung verlangen. Oftmals war vorgeschrieben, dass diese Teil einer Pauschalreise sein mussten. Gelegentlich gründeten die Airlines dann ihre eigenen Tour Operators und auf Routen, die offensichtlich eher linienmäßig waren, inkludierte man „auf dem Papier“ billigste Absteigen, da diese zumeist ohnehin nicht in Anspruch genommen wurden. Und wenn schon, dann musste man wenigstens nicht sonderlich viel Geld für die Unterkunft des Passagiers ausgeben. Verluste angehäuft, „Rekordgewinn“ war eine Kapitalerhöhung Auch Tap Air Portugal wollte in den 1980er-Jahren am wachsenden Chartermarkt teilhaben und gründete rasch, also nach jahrelanger Beratung und einige von der Regierung eingesetzter „Expertenkommissionen“ später, die Tochtergesellschaft Air Atlantis. Diese hob im Jahr 1985 ab und war unter anderem mit den Mustern Boeing 707, 727 und 737 aktiv. Gerechnet hatte sich die Charterairline unter staatlicher Regie, denn

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Turkish Airlines meldet 233 Millionen U.S.-Dollar Quartalsgewinn

Das Star-Alliance-Mitglied Turkish Airlines konnte das erste Quartal des laufenden Jahres mit einem Nettogewinn in der Höhe von 233 Millionen U.S.-Dollar abschließen. Eigenen Angaben nach ist dies ein neuer Rekordwert. Der Umsatz beläuft sich im ersten Quartal 2023 auf 4,4 Milliarden US-Dollar, was einem Anstieg von 43 % im Vergleich zum gleichen Zeitraum im Jahr 2022 entspricht. Turkish Airlines verzeichnet somit die höchsten Einnahmen eines ersten Quartals in der Geschichte des Unternehmens. Die Passagiereinnahmen, die 84 % der Gesamteinnahmen ausmachen, steigen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 83 % auf über 3,6 Milliarden US-Dollar.

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Emirates und Etihad starten gemeinsame Gabelflug-Option

Einst waren die Golfcarrier Etihad Airways und Emirates Airlines durchaus rivalisiert, jedoch änderte sich dies seit dem Jahr 2018. Man arbeitet punktuell zusammen und unterhält ein Interline-Abkommen. Lezteres wurde jüngst ausgeweitet. In diesem Sommer können Fluggäste beider Fluggesellschaften ein einziges Ticket für einen Flug nach Dubai oder Abu Dhabi kaufen, mit nahtlosem Rückflug vom jeweils anderen Flughafen. So soll der Tourismus in das Land aus wichtigen Quellmärkten gesteigert werden. Die neue Vereinbarung bietet Reisenden, die die VAE erkunden wollen, die Flexibilität eines einzigen Tickets für die gesamte Reise und eine bequeme Gepäckabfertigung. Konkret führen die beiden Carrier eine so genannte Gabelflug-Option ein. Dies ermöglicht es, dass man beispielsweise mit Emirates und Dubai landen kann und den Rückflug mit Eithad Airways ab Abu Dhabi antreten kann. Die beiden Städte sind nicht sonderlich weit voneinander entfernt, jedoch gab es in der Vergangenheit nur sehr wenige gemeinsame Marketingmaßnahmen. Auch das soll sich in der Zukunft ändern. Eine Absichtserklärung wurde auf dem Arabian Travel Market von Adnan Kazim, Chief Commercial Officer von Emirates, und Mohammad Al Bulooki, Chief Operating Officer von Etihad Airways, in Anwesenheit von Tim Clark, President Emirates Airline, und Antonoaldo Neves, CEO von Etihad, sowie weiteren hochrangigen Vertretern unterzeichnet. „Wir freuen uns über die erneute Zusammenarbeit mit Etihad Airways, die es beiden Airlines ermöglicht, eine neue Reihe von nahtlosen Reiseoptionen in und aus den VAE anzubieten. Emirates und Etihad nutzen ihre Stärken, um ihr jeweiliges Kundenangebot zu erweitern und den Tourismus in den VAE zu fördern. Wir sind davon überzeugt, dass

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Fraport AG konnte Umsatz auf 765,6 Millionen Euro steigern

Die Fraport AG konnte im ersten Quartal des laufenden Jahres ein operatives Ergebnis in der Höhe von 158,3 Millionen Euro erwirtschaften. Der Konzern ist der Ansicht, dass die Erholung der Passagierzahlen auch das wirtschaftliche Ergebnis stärkt. Der Umsatz des internationalen Flughafenbetreibers stieg um 41,9 Prozent auf 765,6 Millionen Euro. Das operative Ergebnis (EBITDA) lag mehr als 100 Prozent im Plus bei 158,3 Millionen Euro. Im traditionell aufkommensschwächsten Quartal des Jahres kletterte das Konzern-Ergebnis auf minus 32,6 Millionen (Q1 2022: minus 118,2 Millionen Euro). „Die Richtung stimmt: Die zum Start in das neue Geschäftsjahr fortschreitende Erholung der Fluggastzahlen stärkt unser wirtschaftliches Ergebnis im ersten Quartal“, sagt Dr. Stefan Schulte, Vorstandsvorsitzender der Fraport AG. „Für den Sommer erwarten wir in Frankfurt ein Wachstum von 15 bis 25 Prozent. Darauf bereiten wir uns intensiv vor. Die stabile Performance während der Osterferien stimmt uns vorsichtig optimistisch. An unseren touristisch geprägten internationalen Beteiligungsflughäfen ist die Erholung weiter fortgeschritten. Neben Griechenland werden auf Jahressicht weitere Airports nah an das Vorkrisenniveau herankommen. Für das Gesamtjahr erwarten wir eine anhaltend positive Geschäftsentwicklung im Rahmen des gegebenen Ausblicks.“

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Mietautos werden weiterhin sehr kurzfristig gebucht

Der Leihwagen-Vermittler Sunny Cars hat über eine Auswertung der Buchungszahlen festgestellt, dass im April 2023 die Nachfrage für Mietautos weiter gestiegen ist. Allerdings reservieren die Kunden nicht langfristig, sondern eher kurzfristig. Lediglich rund 20 Prozent des Aufkommens sollen auf den Hochsommer 2023 entfallen. Die durchschnittlichen Preise sollen laut Sunny Cars rund ein Drittel über dem Wert des Vorjahres. Allerdings gibt es auch Ausreißer, so dass die Kosten für einzelne Anmietungen durchaus auch günstiger geworden sind. In den Sommern der Jahre 2021 und 2022 waren Mietautos an vielen Urlaubsorten durchaus Mangelware, denn besonders die Branchengrößen hatten ihre Flotten deutlich verkleinert und konnten wegen Lieferschwierigkeiten der Hersteller auch kurzfristig kaum aufstocken. Geschadet hat das Europcar, Sixt, Avis, Hertz und Co nicht wirklich, denn wegen der hohen Nachfrage konnte man auf dem Markt höhere Mietraten durchsetzen. Unter anderem der Umstand der hohen Preise könnte auch der ausschlaggebende Grund dafür sein, dass viele Reisende ihre Leihwägen nicht wie vor der Pandemie bereits monatelang im Voraus buchen, sondern zum Teil enorm kurzfristig. Rund 50 Prozent aller im April 2023 getätigten Buchungen fallen auf Abreisen im April und Mai 2023. Nicht einmal 20 Prozent der Reservierungen beziehen sich auf die Hochsaison im Juli und August 2023. „Dieser Trend macht Sorge mit Blick auf den einzelnen Gast“, so Thorsten Lehmann, Geschäftsführer von Sunny Cars. „Denn auch dieses Jahr erwarten wir zur Hochsaison vereinzelte Engpässe bei den Vermiet-Stationen. Gerade wer sich eine bestimmte Wagenkategorie wünscht – wie etwa den beliebten Kleinwagen – sollte so früh wie möglich einbuchen.

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