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Comeback für kostenlose Taipeh-Touren

Wegen der Corona-Pandemie waren sie für längere Zeit ausgesetzt, aber seit 1. Mai 2023 sind sie wieder zurück: Die kostenlosen Halbtagestouren von China Airlines für Transitreisende in Taipeh. Diese können ab sofort wieder online reserviert werden. Das Taiwan Tourism Bureau hat angekündigt, die Kampagne „Half-Day Free Tour for transit passengers“ wiederaufzunehmen. Transitreisende mit 7 bis 24 Stunden Aufenthalt, können an den kostenlosen Halbtagestouren teilnehmen. Das Programm bietet drei Touren für Transitreisende, darunter vormittags „Entdecke Sie Taipeh“, nachmittags „Die Schönheit der taiwanischen Natur und die traditionelle taiwanische Kunst“ sowie abends die „Gourmet Tour“, mit englischsprachigen Reiseleitern an.

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Klagenfurt: Schnelles Handeln der Politik kann durch Formalitäten ausgebremst werden

Im Ringen um die Zukunft des Klagenfurter Flughafens versuchen das Land Kärnten (über die K-BV) und die Stadt Klagenfurt die Kontrolle über den Airport zurückzuerlangen und das vorerst ohne das Ziehen der Call-Option. Möglich machen soll das der simple Umstand, dass Mehrheitseigentümer Lilihill die einstimmig beschlossene Kapitalerhöhung – im Gegensatz zu den Minderheitsgesellschaftern – nicht einbezahlt hat. Dies führt zur so genannten Verwässerung der Anteile von Lilihill. Mit ein bisschen „Nachschuss“ können die Stadt Klagenfurt und die K-BV die Mehrheit und damit die Kontrolle über den Airport bekommen. Ganz oben auf der Agenda der öffentlichen Hand dürfte die Absetzung der momentan amtierenden Flughafengeschäftsleitung stehen. Geht es nach Landeshauptmann-Stellvertreter Martin Gruber (ÖVP) soll anschließend so rasch wie möglich die Call-Option gezogen werden, um Lilihill gänzlich aus dem Kreis der Airportgesellschafter herauszubekommen. Die Stadt Klagenfurt hat bereits wiederholt betont, dass man am Fortbestand des Airports interessiert ist und nötigenfalls einer weitere Kapitalerhöhung im Alleingang durchführen wird. Das Land Kärnten will aber im Boot bleiben und der zuständige Landeshauptmann-Stellvertreter Martin Gruber (ÖVP) machte bereits klar, dass man ebenfalls nachschießen wird. Ganz zufällig ist der plötzliche Drang der öffentlichen Hand erneut Geld in den defizitären Regionalflughafen zu stecken nicht, denn dahinter steckt auch die Chance den Mehrheitseigentümer Lilihill vom Thron zu stoßen. Die ewige Diskussion um die Call-Option wäre dann vom Tisch, denn bei Nichteinbezahlung einer beschlossenen Kapitalerhöhung kann es zur so genannten Verwässerung, also Verringerung der Anteile kommen. Gemeinsam mit der Stadt Klagenfurt wäre dann die K-BV wieder die Nummer Eins und dann

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Co-Working-Space im Flughafen Hamburg eröffnet

Im Terminal 2 des Hamburger Flughafens wurde ein so genannter Co-Working-Space eingerichtet. Dieser kann sowohl von Passagieren als auch von Personen aus der Region gegen Gebühr genutzt werden. Der Eintritt kostet zumindest 19,99 Euro pro Tag. In Zusammenarbeit mit Beehive hat der Flughafen Hamburg im Terminal 2 einen Co-Working-Space eingerichtet. „Für viele Menschen aus der Region ist Hamburg Airport ein beliebtes Ausflugsziel, um Flugzeuge zu beobachten oder im Rahmen einer Vorfeld-Tour einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. Mit Eröffnung eines Coworking-Spaces bieten wir ab sofort die Möglichkeit, auch im Arbeitsalltag die einzigartige Flughafen-Atmosphäre zu genießen. Für Reisende, welche die Zeit bis zum Abflug gern sinnvoll nutzen möchten, entsteht ebenfalls ein völlig neues Arbeitsumfeld direkt im Terminal. Unweit der Gates können sie die Vorzüge eines gut ausgestatteten Büros genießen und sich ganz in Ruhe ihrer Arbeit widmen. Mit Blick auf das Flughafen-Geschehen und umgeben von Menschen aus aller Welt können hier neue Ideen entwickelt, Meetings abgehalten und neue Kontakte geknüpft werden. Dass wir mit Beehive einen erfahrenen Partner an unserer Seite wissen, freut mich besonders“, sagt Lutz Deubel, Bereichsleiter Center Management am Hamburg Airport.

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Korean Air baut Seoul Incheon-San Francisco aus

Die südkoreanische Fluggesellschaft Korean Air plant den Ausbau des eigenen Flugprogramms mit der Erweiterung von Verbindungen zwischen Seoul Incheon und San Francisco. Ab Juli 2023 soll die Verbindung neunmal wöchentlich angeboten werden, was einer Erweiterung von zwei wöchentlichen Flügen entspricht. Korean Air plant die Strecke Seoul Incheon-San Francisco auszubauen und zu erweitern. Dazu sollen ab Juli 2023 neun wöchentliche Flüge dieser Verbindung angeboten werden, während anfangs nur tägliche Flüge angeboten werden können. Ab dem 21. August verfolgt der Carrier den Plan, die Verbindung um einen weiteren Flug zu erhöhen, damit soll die Strecke Seoul Incheon-San Francisco ab Ende August zehnmal wöchentlich beflogen werden. Die Flüge, die das normgemäße Flugprogramm vervollständigen und erweitern sollen, sollen mit Boeing 787-9-Fliegern bewältigt werden, wie das Portal Aeroroutes bestätigt.

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Qatar Airways fliegt bald mit Boeing 737 Max 8

Die Fluggesellschaft Qatar Airways plant die Durchführung eigener Flüge durch Boeing 737 MAX 8-Flieger. Ab dem 9.Mai sollen Boeing 737 Max 8-Flieger zahlreiche Flüge im Dienst der Qatar Airways übernehmen. Die Fluggesellschaft führt künftig einige ihrer Flüge mit Boeing 737 Max 8-Fliegern durch. Ab dem 9. Mai sollen die Flieger frühestens die Dienste im Namen des Carriers übernehmen, wie Aeroroutes bestätigt.

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Flugbetrieb zwischen der USA und China werden ausgebaut

Der Flugverkehr zwischen US-amerikanischen und chinesischen Fluglinien wird künftig erhöht. In der Zukunft werden statt acht wöchentlichen Flügen zwölf möglich sein. Das Flugausmaß zwischen dem US-amerikanischen und chinesischen Luftraum wird bald ausgebaut. Künftig werden zwölf wöchentliche Flüge im US-amerikanischen und chinesischen Flugbetrieb möglich sein, wie das Portal Aerotelegraph erläutert.

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Klagenfurt: Noch immer keine Löhne für Flughafenmitarbeiter

Die Beschäftigten des Klagenfurter Flughafens und der Handling- und Sicherheitstochter haben bislang ihre Gehälter für April 2023 nicht ausbezahlt bekommen. Vor einer Woche hieß es seitens der Geschäftsführung, dass es erst am 5. Mai 2023 soweit sein soll. Angekommen ist nichts. Betriebsrat und Gewerkschaft sind stinksauer und die Politik beruft Sondersitzungen ein, die zur Entmachtung von Lilihill führen sollen. Offiziell ist nun die Rede von einem „kurzfristigen Liquiditätsengpass“. Dieser soll daran schuld sein, dass die Löhne und Gehälter der rund 120 Betroffenen noch immer nicht überwiesen wurden. Die Stadt Klagenfurt arbeitet nun an einer Lösung, das den Beschäftigten zinsfreie Darlehen als Überbrückung ermöglichen soll. Sowohl der Betriebsrat als auch die Gewerkschaft haben aber Zweifel daran, dass die Kassen des Klagenfurter Flughafens tatsächlich so leer sind, dass man die Gehälter nicht mehr bezahlen kann. Vielmehr mutmaßt man, dass die Verzögerungen als Druckmittel dienen sollen. Die zumeist redselige Flughafengesellschaft war für eine Stellungnahme nicht erreichbar. Arbeitnehmervertreter sprechen jedenfalls von einer „riesigen Sauerei“. Noch will man nicht zur Arbeitsniederlegung aufrufen, denn offensichtlich will man die Rettungsmaßnahmen seitens der Politik abwarten. Allerdings besteht durchaus die Möglichkeit, dass – zumindest in der Theorie – die Geschäftsleitung noch einen Insolvenzantrag einbringen könnten. Hierfür ist die Zustimmung der Gesellschafter nämlich nicht erforderlich, da es sich um eine Pflicht des Geschäftsführers handelt, bei der dieser bei Unterlassung in eine persönliche Haftung kommen könnte. Stadt und Land wollen die Kontrolle übernehmen Die Stadt Klagenfurt und das Land Kärnten wollen jedenfalls zusammenstehen und gemeinsam am Airport wieder das Ruder übernehmen.

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AOC und Betriebsgenehmigung erhalten: SkyUp MT ist startklar

Der Malta-Ableger der ukrainischen Billigfluggesellschaft SkyUp ist nun offiziell eine Fluggesellschaft, denn seitens der maltesischen Zivilluftfahrtbehörde hat man AOC, Betriebsgenehmigung sowie die CAMO-Zulassung erteilt bekommen. „Ich bin stolz darauf, dass sich ein weiterer wichtiger Akteur der Luftfahrtindustrie für Malta entschieden hat. Wir freuen uns, SkyUp MT in der 9H*-Gemeinschaft willkommen zu heißen. Das Team hat in den vielen Monaten der Diskussionen und der Prüfung des Antrags enormen Einsatz und Ehrgeiz gezeigt. Ich möchte auch den CAD-Inspektoren unter der Leitung von Ing. Connie Di Cesare für ihre hervorragende Arbeit und Unterstützung während des gesamten Prozesses danken“, erklärt Charles Pace, Generaldirektor der Zivilluftfahrtbehörde Maltas. Der Firmensitz von SkyUp MT befindet sich in der Republik Malta, dem kleinsten Mitglied der Europäischen Union. Die Ukrainer erwarten sich vom EU-Ableger einen verbesserten Marktzugang, denn bislang durfte man viele Dienstleistungen nur aufgrund von Ausnahmegenehmigungen erbringen. Erst Charter und ACMI, dann Linienflüge „Die Marke SkyUp mit ukrainischer DNA ist jetzt international. Wir sind damit eine der ersten in der Geschichte der ukrainischen Luftfahrt. Für uns bedeutet dies, dass wir neue Möglichkeiten erschließen und unser Geschäft ausbauen müssen. Aber unser ehrgeiziges Ziel ist es, der ganzen Welt zu zeigen, dass ukrainische Marken mit europäischen konkurrieren können und auf lange Sicht dank eines besonderen Service als die besten in Europa und der Welt anerkannt werden. Wir haben einmal bewiesen, dass eine kleine Fluggesellschaft mit nur 10 Flugzeugen in der globalen Luftfahrtindustrie sichtbar sein und Trends setzen kann. Indem wir die Absätze der Flugbegleiter durch Turnschuhe ersetzt haben, wurden wir

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Air France-KLM erhöht ihr Flugangebot

Die französische Fluggesellschaft Air France-KLM plant Erhöhungen des Flugangebots speziell im Sommer. Diese Schlussfolgerung erfolgt aufgrund der letzten Erfolge hinsichtlich steigender Buchungszahlen nach Erholung von der Corona-Pandemie. Air France-KLM konnte im ersten Quartal ein Passagieraufkommen von fast 20 Millionen Fluggäste verzeichnen, was einem Anstieg von mehr als 30 Prozent in Relation zum Vorjahr darstellt. Aufgrund dieser jungen Erfolge plant der Carrier das Flugangebot um ein Vielfaches zu erhöhen und so den Wettbewerb anzukurbeln, nachdem man die letzten Förderungsgelder begleichen konnte. Im dritten Quartal soll das Flugangebot auf 95 Prozent des Angebots im Jahr 2019 erhöht werden und stetig beibehalten werden, wie das Portal Aero.de berichtet.

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Etihad Airways verbindet Abu Dhabi mit Paris

Die Fluggesellschaft Etihad Airways plant die Strecke Abu Dhabi-Paris aufzunehmen. Erstrangig sollen vier wöchentliche Flüge angeboten werden, später sollen tägliche Flüge zwischen Abu Dhabi-Paris ermöglicht werden. Etihad Airways wird künftig die Strecke zwischen Abu Dhabi und Paris ausbauen. Ab Mitte Juli 2023 sollen vier wöchentliche Flüge mit dem Airbus A350-1000XWB beflogen werden, wie das Portal Aeroroutes bestätigt. Bis Ende September soll Paris jedoch täglich vom Ausgangsort Abu Dhabi erreichbar sein.

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