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Klagenfurt: Liliair wirbt nun mit Embraer 175

Statt mit dem Maschinentyp Bombardier CRJ-900 wirbt Liliair nun mit Embraer 175, die mit 88 Sitzplätzen bestuhlt sein sollen. Den Verkauf von Flugscheinen hat man allerdings noch nicht aufgenommen. München hingegen ist aus dem Flugplan geflogen. Derzeit bewirbt Liliair auf der kürzlich aktualisierten Firmenhomepage die Ziele Frankfurt, Hamburg und Köln/Bonn, die mit Embraer 175 ab Klagenfurt angesteuert werden sollen. Als Maschinentyp stellt man nun eine Visualisierung des genannten Regionaljets in den Farben von Liliair dar. Der Operating Carrier, der notwendig ist, da das Unternehmen selbst keine Fluggesellschaft ist, wird auf der gesamten Seite auch weiterhin nicht genannt. Aus dem auf der Liliair-Page veröffentlichten Flugplan geht hervor, dass man an den Verkehrstagen Montag bis Freitag zweimal täglich das Ziel Frankfurt am Main anbieten möchte. An Samstagen und Sonntagen soll je einmal geflogen werden. Kurs auf Köln/Bonn will man an folgenden Tagen nehmen: Montag, Mittwoch, Freitag und Samstag. Nach Hamburg soll es jeweils an Dienstagen, Donnerstagen und Sonntagen gehen. Bislang verkauft Liliair keine Flugtickets und weist auf der Startseite daraufhin, dass man „mit Hochdruck“ an einem neuen Buchungsformular arbeiten würde. Allerdings erklärte die Medienstelle bereits Ende Feber 2023, dass man sich in der Finalisierung befinde und in Kürze die Buchungen freigegeben werden. Bisher ist dies aber nicht erfolgt. Auch hat man den angekündigten Erstflug-Termin ohne nähere Kommunikation verstreichen lassen. Bis jetzt hat man keinen Termin für die Aufnahme der nun offenbar mit Embraer 175 geplanten Charterflüge genannt.

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Klagenfurt: Liliair ganz leise nicht gestartet

Schenkte man der ursprünglichen Ankündigung von Liliair Glauben, so hätte am 23. April 2023 der erste von Flite durchgeführte Bombardier-CRJ-900-Flug ab Klagenfurt nach Frankfurt am Main abheben sollen. Auch Hamburg und München wollte man bedienen. Daraus wurde aber nichts und auch die Homepage wurde seit dem Launch dieser nicht mehr aktualisiert. Kurz vor Weihnachten 2023 hatte Lilihill einen Regionaljet dieses Typs, der vormals in Diensten von Lufthansa Cityline gestanden hatte, von Luqa (Malta) nach Klagenfurt überstellen lassen. Eigentlich trägt dieser CRJ-900, der in den USA registriert ist, noch die Livery des vormaligen Operators. Damit den Medien ein Flugzeug in Liliair-Farben gezeigt werden kann, wurde es kurzerhand über Nacht beklebt. Allerdings nur auf einer Seite, wohl um Kosten zu sparen. Es war auch keine luftfahrttaugliche Beklebung, denn diese wurde vor dem Ausfliegen der kurzfristig zu Showzwecken angemieteten Maschine gleich wieder entfernt. Seitens Liliair war immer wieder zu hören, dass die Routen in Kürze zur Buchung freigegeben werden sollen. Im Jänner 2023 hieß es, dass man Anfang März 2023 mit dem Verkauf beginnen wird und seither sagte man immer wieder, dass es Ende der Woche soweit sein wird und man hinsichtlich der Buchungssysteme in finaler Abstimmung wäre. Der maltesische „Partner“ Flite, der Europa-Ableger des U.S.-Riesen Mesa Airlines, hat jedenfalls noch kein AOC und bei Marathon Airlines hat man angeblich auch schon länger nichts mehr aus Klagenfurt gehört. Bezeichnend ist auch, dass vor einigen Tagen eine Pressemitteilung verschickt wurde, in der Flüge nach Köln/Bonn angekündigt wurden und von München keine Rede mehr war.

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Hainan Airlines reaktiviert Shenzhen-Rom

Die chinesische Fluggesellschaft Hainan Airlines plant ab Ende Mai 2023 wieder zweimal wöchentlich zwischen Shenzhen und Rom-Fiumicino zu fliegen. Diese Route war unter anderem aufgrund der Corona-Pandemie länger unterbrochen. Mit Wirksamkeit zum 25. Mai 2023 reaktiviert Hainan Airlines diese Italien-Strecke. Vorerst will man an den Verkehrstagen Donnerstag und Sonntag mit Boeing 787-9 fliegen. Ebenso angeboten werden zwei wöchentliche Nonstopverbindungen zwischen Chongqing und Rom-Fiumicino.

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FAA lässt Unterlegscheiben von Boeing 737-NG überprüfen

Die Federal Aviation Administration (FAA) der Vereinigten Staaten hat eine Lufttüchtigkeitsanweisung (AD) herausgegeben, die sich mit fehlenden Unterlegscheiben bei Boeing 737 Flugzeugen der nächsten Generation (NG) befasst, nämlich den Modellen -600, -700, -700C, -800, -900 und -900ER. Nach Angaben der FAA wurde die AD aufgrund von Berichten über fehlende Unterlegscheiben, einen falschen Unterlegscheibentyp, Befestigungselemente mit Schaft, Lücken im Kopf der Befestigungselemente und falsche Lochgrößen, die auf der linken und rechten Seite an einer bestimmten Station (STA) des Rahmeninnengurts und des Stegs zu finden sind, veranlasst. Um der Richtlinie nachzukommen, müssen die Fluggesellschaften bestehende Reparaturen und Risse überprüfen und, falls erforderlich, Nachbesserungsmaßnahmen durchführen. „Die FAA gibt diese AD heraus, um Risse in der linken und rechten Seite des inneren STA 727-Rahmens und des S-18A-Stegs zu beheben, bevor die Risse eine kritische Länge erreichen“, so die Behörde weiter und fügte hinzu, dass die Risse zu einer ermüdungskritischen Basisstruktur (FCBS) und der Unfähigkeit eines Hauptstrukturelements (PSE) führen könnten, die Grenzlast zu tragen, was die strukturelle Integrität des Flugzeugs beeinträchtigen könnte“. ies ist eine endgültige AD-Regelung mit einem Gültigkeitsdatum bis zum 30. Mai 2023. Die Behörde schätzt, dass die Richtlinie 1.925 in den USA zugelassene Boeing 737 NG betreffen wird, und rechnet vor, dass eine allgemeine Sichtprüfung und eine Inspektion des Hochfrequenz-Wirbelstroms (HFEC) und des Einbaus von Ausgleichsscheiben $170 bzw. $425 pro Betreiber kosten wird. In der Zwischenzeit umfassen die „zustandsorientierten Maßnahmen den Einbau einer neuen Unterlegscheibe, eine HFEC-Oberflächeninspektion des Innengurts des Rahmens der STA 727 bei S-18A auf Risse und die Reparatur“ und

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Codeshare: Azores Airlines und Tap bauen Kooperation aus

Die portugiesischen Fluggesellschaften Azores Airlines und Tap Air Portugal haben ihre Codeshare-Zusammenarbeit ab Lissabon ausgebaut. Der zuerst genannte Carrier legt seinen Code auf sieben weitere Tap-Routen. Es handelt sich dabei um die ab Lissabon angebotenen Ziele Warschau, Venedig (Marco Polo), Tangier, Palma de Mallorca, Oslo, Mahon (Menorca) und Brüssel. Diese werden von Tap Air Portugal bedient. Azores Airlines legt seinen Code auf die sieben Routen, so dass durchgehende Tickets angeboten werden können.

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Verwirrung um russische Il-96-300 am BER

Die Landung einer Ilyushin Il-96-300 auf dem Flughafen Berlin-Brandenburg sorgte am Samstag, den 22. April 2023 für Aufsehen. Die Maschine ist in Moskau gestartet und hielt sich am deutschen Hauptstadt-Airport rund drei Stunden lang auf. Aufgrund es EU-weiten Banns, der für russische Airlines und in Russland registriertes Fluggerät gilt, dürfte es derartige Flüge gar nicht geben. Allerdings wurde seitens der deutschen Bundesregierung eine Ausnahmebewilligung erteilt. Zunächst erklärte ein Vertreter der deutschen Luftwaffe, dass es zu diplomatischen Zwecken eine Sondererlaubnis gegeben habe. Auf nähere Einzelheiten wollte man nicht eingehen. Das dürfte auch seinen guten Grund haben, denn laut einer Sprecherin des russischen Außenministeriums sollen sich an Bord der Il-96-300 über 20 Diplomaten, die seitens der Russischen Föderation des Landes verwiesen wurden, befunden haben. Russland erklärte, es habe diese Entscheidung als Reaktion auf die von Deutschland angeordnete „Massenausweisung“ russischer Diplomaten getroffen. Seitens der deutschen Behörden will man die Darstellung nicht kommentieren. Man sagt lediglich, dass man mit den russischen Behörden in Bezug auf Personalfragen in Kontakt gestanden habe. Es wird davon ausgegangen, dass der russische Il-96-300-Jet die ausgewiesenen Diplomaten des Landes abholte.

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Air Canada steuert Barcelona und Edinburgh ganzjährig an

Das Star-Alliance-Mitglied Air Canada wird künftig die Destinationen Barcelona und Edinburgh ganzjährig ab Montreal bzw. Toronto anfliegen. Bislang handelt es sich um saisonale Verbindungen. Auf Barcelona nimmt man in Zukunft ganzjährig Kurs. Es werden vier tägliche Umläufe ab Montreal angeboten. Auf dieser Route kommt im Regelfall der Maschinentyp Boeing 787-8 zum Einsatz. Die schottische Hauptstadt Edinburgh fliegt man ganzjährig dreimal pro Woche mit Boeing 787-9 an. Allerdings unterbricht man diese ab Toronto angebotene Route zwischen 8. Jänner und 29. Feber 2024.

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USA: Unruly PAX zertrümmert Tablett und zwingt Flugbegleiter zum Kuss

Für einen 61-jährigen „unruly PAX“, der in der First Class zwischen Minneapolis und Anchorage unterwegs war, klickten nach der Landung die Handschellen. Zuvor belästigte er einen männlichen Flugbegleiter und soll diesen „gewaltsam geküsst“ haben. Der Texaner war am 10. April 2023 an Bord von Delta-Flug DL 517 unterwegs. Bereits vor dem Start soll der Mann dadurch aufgefallen sein, dass er unbedingt einen Rotwein haben wollte, jedoch der Flugbegleiter diesen aus Zeitgründen nicht mehr servieren konnte. In der First Class haben Delta-Fluggäste Anspruch auf ein Getränk vor dem Start. Der „unruly PAX“ soll gegenüber dem Kabinenmitarbeiter bereits unhöflich geworden sein und wollte sich nicht damit abspeisen lassen, dass er den Rotwein gleich nach dem Abheben der Maschine bekommen wird. Der erste Service ist zunächst ohne weitere Zwischenfälle verlaufen. Rund zehn Minuten später soll der 61-Jährige dann den Steward in der Galley aufgesucht haben und diesen aufgefordert haben ihn zu küssen. Dieser lehnte ab und anschließend soll der „unruly PAX“ den Flugbegleiter angegriffen und gewaltsam geküsst haben. Kurz darauf zertrümmerte das 61-Jährige das Tablett, auf dem die Mahlzeit für den Kapitän angerichtet wurde. Als ob nichts gewesen wäre kehrte der 61-jährige Mann dann auf seinen Sitzplatz zurück. Der Steward meldete den Vorfall dem Kapitän und dieser entschied, dass ein Sicherheitsrisiko vorliegt. Nach der Landung in Anchorage betrat die Exekutive den Passagierjet und verhaftete den „unruly PAX“. Dieser leugnete den Vorfall zunächst. Der Mann wird nun im Staat Alaska vor Gericht gestellt. Delta Air Lines kommentierte die Angelegenheit wie folgt: „Delta toleriert kein

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Asiana Airlines setzt Airbus A380 nach Hongkong ein

Die südkoreanische Fluggesellschaft Asiana Airlines wird am 31. Juli 2023 vorerst einmalig den Maschinentyp Airbus A380 zwischen Seoul und Hongkong einsetzen. Aus vorliegenden Flugplandaten geht hervor, dass der Carrier plant mit dem Superjumbo am 31. Juli 2023 unter der Flugnummer OZ745 nach Hongkong zu fliegen. Der Rückflug soll am 1. August 2023 als OZ746 durchgeführt werden.

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El Al bietet weitere Flüge nach Nizza an

Die israelische Fluggesellschaft El Al Israel Airlines wird mit Ende Juni 2023 weitere Flüge vom Standpunkt Tel Aviv nach Nizza durchführen. Die Flüge sollen mittels der Boeing 777-200ER bewältigt werden. El Al Israel Airlines plant ab Ende Juni 2023 weitere Flüge nach Nizza durchzuführen. Die Flüge, die vom Ausgangsflughafen Tel Avivs durchgeführt werden sollen, werden mit der Boeing 777-200ER bewältigt.

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