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Schon wieder: Flughafen Vigo wegen Riss in Runway gesperrt

Schon zum dritten Mal in nur zwei Jahren macht die Runway dem spanischen Flughafen Vigo Probleme. Bei einer Inspektion wurden erneut Risse in der Start- und Landebahn festgestellt. Dies führte dazu, dass der Airport neuerlich gesperrt werden musste. Von der vollständigen Schließung des Flughafens waren mindestens fünf Flüge betroffen, drei Ankünfte und zwei Abflüge, die von drei verschiedenen Fluggesellschaften (Vueling, Iberia und Air Europa) durchgeführt wurden und den galicischen Flughafen mit Barcelona und Madrid verbanden. Die ankommenden Flüge wurden nach Santiago de Compostela umgeleitet, das 100 Kilometer nördlich von Vigo liegt, und die Passagiere wurden mit Autobussen weiterbefördert. Die Reparaturarbeiten konnten über Nacht nicht abgeschlossen werden. Erst im Laufe des 21. März 2023 konnte der Flugbetrieb wieder aufgenommen werden. Zuvor mussten noch weitere Flüge zu anderen Airports umgeleitet werden. Dies ist das dritte Mal in den letzten Jahren, dass der Flughafen Vigo mit solchen Problemen zu kämpfen hat. In der Silvesternacht 2021 musste der Flughafen für zwei Tage geschlossen werden, weil ein massiver, sieben Meter langer und zwei Meter breiter Riss quer über die Start- und Landebahn entdeckt worden war. Im Juli 2022 traten erneut Risse auf, die eine erneute Schließung des Flughafens erzwangen, dieses Mal für zwölf Stunden.

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Wetlease: Smartlynx fliegt für Air Malta

Im Sommerflugplan 2023 kommt im Streckennetz von Air Malta ein von Smartlynx betriebener Airbus A320 zum Einsatz. Die Wetlease-Zusammenarbeit ist vorerst bis zum 28. Oktober 2023 befristet. Nebst einigen kurzfristigen Einsätzen wird Smartlynx im Sommer 2023 ab Luqa für Air Malta hauptsächlich nach Rom-Fiumicino, Prag, Nizza und Mailand-Linate fliegen. Der maltesische Carrier rechnet mit einer besonders hohen Nachfrage und stockt die Kapazität mit Hilfe des Wetlease-A320 auf.

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Norwegen: Spatenstich für neuen Flughafen Bodø

Im norwegischen Bodø wurde dieser Tage der symbolische Spatenstich für die Errichtung eines neuen Flughafens vorgenommen. Gleichzeitig soll ein neuer Stadtteil gebaut werden. Zuvor wurden im Rathaus der Stadt die entsprechenden Verträge unterschrieben. „Dies ist ein großer Tag für die Stadt Bodø und für uns bei Avinor. Obwohl der Bau des neuen Flughafens von allen Parteien genehmigt wurde, haben wir dies nun mit der Unterzeichnung der Verträge und dem ersten Spatenstich offiziell markiert“, so Abraham Foss, CEO von Avinor. „Wir bei Avinor sind hochmotiviert, mit unseren Partnern in der Gemeinde Bodø und bei den norwegischen Streitkräften zusammenzuarbeiten, um einen Flughafen zu bauen, der zu einem Drehkreuz für den Verkehr in und aus der Region wird. Wir haben in der Stadt und bei unseren Mitarbeitern große Begeisterung festgestellt“. Der neue Flughafen Bodø wird etwa 900 Meter südlich des jetzigen Flughafens liegen. Der derzeitige Flughafen wird bis zu dem Tag, an dem der neue Flughafen seinen Betrieb aufnimmt, in Betrieb bleiben. Der Ausbau muss von der Europäischen Aufsichtsbehörde (ESA) aufgrund der EWR-Vorschriften über staatliche Beihilfen für Projekte dieser Art genehmigt werden. Es gibt keine Anzeichen dafür, dass diese nicht erteilt wird. Die Kapazität soll bei rund 2,3 Millionen Passagiere pro Jahr liegen.

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BA Euroflyer baut das Gatwick-Angebot aus

BA Euroflyer, die Gatwick-Tochter von British Airways, wird im Sommerflugplan 2023 zahlreiche Routen ab dem zweitgrößten Airport des Vereinigten Königreichs bedienen. Zum Einsatz kommen Maschinen der Typen Airbus A320 und A321. Weiterhin werden auch Flugzeuge der Muttergesellschaft ab London-Gatwick fliegen. BA Euroflyer wird dem aktuellen Stand der Dinge nach die Ziele Alicante, Amsterdam, Antalya, Bari, Bordeaux, Cagliari, Catania, Dalaman, Dubrovnik, Faro, Las Palmas, Ibiza, Heraklion, Kos, Lanzarote, Malaga, Mahon, Luqa, Marrakesch, Nizza, Palma de Mallorca, Paphos, Rhodos, Salzburg, Sevilla, Teneriffa-Süd, Thessaloniki, Santorin, Turin, Venedig und Verona bedienen.

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Osttimor: Aero Dili feiert Ankunft des ersten Airbus A320

Erstmals in der noch jungen Geschichte von Osttimor wurde ein Passagierjet im lokalen Luftfahrtregister eingetragen. Es handelt sich um einen Airbus A320, der von Aero Dili betrieben wird. Die Maschine trägt die Registrierung 4W-AAL. Zwar flogen auch schon in der Vergangenheit Jets für den genannten Carrier, jedoch nur im Rahmen von Wetlease-Verträgen. Im Eigenbetrieb hatte man bislang keinen. Auch andere Fluggesellschaften dieses Landes haben allenfalls Turboprops im lokalen Register eingetragen. Das hat sich nun geändert, denn von DAE Capital least man einen knapp über 14 Jahre alten Airbus A320, der vormals für Bangkok Airways im Einsatz war. Vor wenigen Tagen wurde der Mittelstreckenjet zu seiner neuen Homebase nach Dili überführt. Zuvor musste der Betreiber so einiges an „Hausaufgaben“ erledigen, um die behördliche Zulassung für diesen Airbus A320 zu erhalten. Die Maschine wurde im Rahmen der jüngsten Wartungen auf eine Kapazität von 165 Sitzplätzen bestuhlt. In Osttimor wurde die Ankunft des ersten Jets, der im lokalen Register eingetragen ist, ausgiebig gefeiert. Die Rede ist von einem historischen Ereignis für das junge Land. Aero Dili wurde erst im Jahr 2018 gegründet und war bislang mit Cessna-Maschinen im Regionalverkehr aktiv. Narrowbodies hatte man nur im Rahmen von Wetlease-Verträgen in der Flotte.

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Weil Airlines ungerne zahlen: Deutsche Gerichte mit Klagen „überschwemmt“

Allein im Jahr 2022 wurden nach Angaben des Deutschen Richterbunds rund 70.000 Klagen gegen Fluggesellschaften bei deutschen Gerichten eingebracht. Die Gründe sind zumeist ident: Entschädigungsleistungen laut Fluggastrechteverordnung werden abgelehnt oder die Forderung des Passagiers wird einfach ignoriert. Bereits vor der Corona-Pandemie glänzte die Branche nicht gerade mit zügiger Bearbeitung, wenn es darum ging, dass Entschädigungs- und/oder Schadenersatzansprüche an Passagiere ausbezahlt werden müssen. Je nach Anbieter wurde die Bearbeitung in die Länge gezogen oder aber pauschal und zumeist gar nicht begründet einfach abgelehnt. Mittlerweile bürgert sich schleichend ein, dass E-Mails, Briefe und Telefaxe der „Anspruchsteller“ einfach über Monate hinweg gar nicht beantwortet werden. Selbst ein rechtskräftiges Gerichtsurteil ist keine Garantie dafür, dass das zugesprochene Geld dann auch tatsächlich fließt. Erst kürzlich sorgte ein Fall, der sich im Vereinigten Königreich zugetragen hat, für Aufsehen. Wizz Air zahlte erst nachdem ein Gerichtsvollzieher am Flughafen London-Luton die Pfändung von Vermögenswerten angedroht hatte. Passagiere sind besser informiert als früher Wiederholt äußerten einzelne Richter gegenüber verschiedene Medien, dass besonders die deutschen Amtsgerichte, an denen die meisten Klagen von Fluggästen zunächst verhandelt werden, regelrecht überschwemmt werden. Besonders hart trifft es dabei jene, deren Sprengel auch den Sitz von Airlines und/oder großer Flughäfen umfasst. Laut Deutschem Richterbund wurden allein im vergangenen Jahr aufgrund der Fluggastrechte etwa 70.000 Klagen gegen Fluggesellschaften eingebracht. Dies wäre vermeidbar, wenn die Anbieter es nicht regelrecht darauf anlegen würden vor Gericht zu landen. In zahlreichen Fällen erscheint auch niemand, so dass dann ein Versäumnisurteil zu Gunsten der Kläger ergeht. Je nach Airline geht man

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Condor setzt Heston-A320 ab Düsseldorf, Leipzig und Stuttgart ein

Die Ferienfluggesellschaft Condor setzt im Sommerflugplan 2023 von Heston Airlines betriebene Airbus A320 ab Düsseldorf, Leipzig und Stuttgart ein. Das ACMI-Fluggerät fliegt im Auftrag der deutschen Airline auf zahlreichen Routen. Ab Düsseldorf soll Heston nach Almeria, Antalya, Athen, Chania, Korfu, Fuerteventura, Kos, Heraklion, Jerez de la Frontera, Malaga, Olbia, Palma de Mallorca, Pristina und Rhodos fliegen. Im Auftrag von Condor wird das eingemietete Fluggerät ab Leipzig nach Chania, Korfu, Faro, Fuerteventura, Funchal, Las Palmas, Hurghada, Heraklion, Kos, Palma de Mallorca, Rhodos und Teneriffa Süd zum Einsatzkommen. Ab Stuttgart geht es nach Heraklion und Rhodos. An einzelnen Terminen im April 2023 kommt Heston-Fluggerät auf der Strecke München-Hurghada zum Einsatz. Die Wetlease-Kooperation ist vorerst auf die Sommerflugplanperiode 2023 befristet.

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Air Premia fliegt in die Finanzstadt Frankfurt

Die südkoreanische Fluglinie Air Premia plant neben den Flügen nach New York, künftig auch Flüge in die Finanzstadt Frankfurt anzubieten. Die Aufnahme des Dienstes der Fluggesellschaft Air Premia erfolgte im Sommer 2021. Nach der Verkündung der Durchführung von Flügen in die US-amerikanischen Städte Los Angeles und New York, bestätigt ein Sprecher der Airline die Spekulationen über Flüge nach Frankfurt. Air Premia soll bald auch Flüge nach Frankfurt anbieten, diese sollen mit spätestens Ende Juni bestrebt werden. Die Dreamliner-Flüge der Air Premia sollen viermal in der Woche durchgeführt werden.

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Etihad startet Interline-Partnerschaft mit Austrian Airlines

Etihad konnte letztlich neue Partnerschaften mit anderen Fluglinien verkünden, darunter auch die österreichische Fluggesellschaft Austrian Airlines. Diese Partnerschaften sollen den Kunden einige Vorteile und Erleichterungen bieten können, wie Etihad erläutert. Die nationale Fluggesellschaft der Vereinigten Arabischen Emirate Etihad hat letztlich die Aufnahme neuer Partnerschaften ins Visier genommen. Die Fluglinie hat drei neue Interline-Partnerschaften mit Austrian Airlines, Philippine Airlines und Airlink aufgenommen. Außerdem konnte die Airline ebenso eine Interline-Partnerschaft mit Biman Bangladesh, sowie Codeshares mit ITA Airways und Air Seychelles verkünden können. Die Kunden sollen durch diese Partnerschaft einige Vorteile und Erleichterungen hinsichtlich des Reisen geboten bekommen: Die Kunden profitieren von besseren Verbindungen aufgrund der Kollaboration. Außerdem müsse man lediglich ein Ticket kaufen und einmal einchecken, während das Gepäck bis zum Zielort aufgegeben werde, wie die Fluggesellschaft erklärt.

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Norwegen: Bauarbeiten des Flughafen Bodø beginnen

Das Bauvorhaben eines neuen Flughafen in Bodø wird verwirklicht. Die Bauarbeiten des neuen Airport haben am 21. März begonnen. Nachdem das Bauvorhaben verkündet und die Vertragsunterzeichnung schlussendlich in die Wege geleitet werden konnte, konnten die involvierten Bauarbeiter mit ihrer neuen Arbeit beginnen. Am 21. März nahmen diese die Bauarbeiten vor, welche 2029 fertiggestellt werden sollen. Der neue Flugplatz Norwegens liegt circa 900 Meter südlich vom Ausgangsflughafen.

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