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Royal Air Maroc nimmt Oujda-Düsseldorf auf

Im Sommerflugplan 2023 beabsichtigt die Fluggesellschaft Royal Air Maroc saisonal zwischen Oujda und Düsseldorf zu fliegen. Die Aufnahme dieser Route soll per 28. Juni 2023 erfolgen. Die Durchführung der Flüge erfolgt zweimal wöchentlich und zwar an den Verkehrstagen Mittwoch und Freitag. Als Fluggerät sollen im Regelfall Boeing 737-800 eingesetzt werden. Vorerst ist Düsseldorf-Oujda bis zum 1. September 2023 befristet.

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Winter 2023/24: Royal Jordanian kehrt nach Brüssel zurück

Das Oneworld-Mitglied Royal Jordanian Airlines plant im Winterflugplan 2023/24 wieder zwischen Amman und Brüssel zu fliegen. Zuletzt hatte der Carrier diese Route im April 2012 im Portfolio. Derzeit ist vorgesehen, dass ab 29. Oktober 2023 zweimal wöchentlich mit Airbus A319 geflogen werden soll. Die Durchführung soll an den Verkehrstagen Donnerstag und Sonntag erfolgen. Die Wiederaufnahme soll in Kürze zur Buchung freigegeben werden.

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Marabu nimmt Hamburg-Rom auf

Die Condor-Konzernschwester Marabu Airlines legt eine Nonstopverbindung zwischen Hamburg und Rom-Fiumicino auf. Diese soll ab Ende Mai 2023 bedient werden. Der Erstflug ist für den 27. Mai 2023 angekündigt. Die Maschinen des Typs Airbus A320 sollen viermal wöchentlich zwischen den beiden Städten verkehren. Aus vorliegenden Flugplandaten geht hervor, dass man an den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag, Samstag und Sonntag fliegen will.

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Eurowings mit neuen Strecken ab Düsseldorf, Hamburg, Stuttgart, Prag und Salzburg

Die Fluggesellschaft Eurowings legt im Sommerflugplan 2023 ab den deutschen Flughäfen Düsseldorf, Hamburg und Stuttgart sowie ab Prag und Salzburg weitere neue Routen auf. Teilweise waren diese bereits bekannt. Von Düsseldorf aus soll es neu nach Adana, Eriwan Luqa (Malta), Monastir, Oslo, Samsun und Verona gehen. Ab Hamburg fliegt der Carrier neu nach Nador, Tunis und Luqa. Von Stuttgart aus geht es neu nach Volos und Monastir. Ab Prag nimmt man Zakynthos und Genf neu auf. Mit Thessaloniki wartet man nun auch ab Salzburg auf.

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Flughafen Dortmund verabschiedet Aufsichtsratschef Pehlke

Der Aufsichtsrat des Dortmunder Flughafens tagte am Freitag der vergangenen Woche letztmals unter dem Vorsitz von Guntram Pehlke. Siebzehn Jahre ist es her, dass er  im Jahr 2006 in den Aufsichtsrat und zu dessen Vorsitzendem gewählt wurde. „Wir danken Herrn Pehlke für sein großes Engagement, seine Weitsicht bei allen Entscheidungen und die vertrauensvolle Zusammenarbeit. Für den neuen Lebensabschnitt wünschen wir ihm alles Gute, vor allem Gesundheit und Zeit für Familie und Freunde“, so Flughafen-Geschäftsführer Ludger van Bebber.  

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Ryanair startet Petition gegen französische ATC-Streiks

Die Billigfluggesellschaft Ryanair hat eine Petition gestartet, die zum Ziel hat, dass die EU-Kommission hinsichtlich regelmäßiger Streiks der französischen Fluglotsen zum Handeln aufgefordert wird. Der Lowcoster wirft dem Gremium rund um Ursula von der Leyen „Untätigkeit“ vor. Dazu Eddie Wilson, Geschäftsführer der Ryanair DAC: „Während wir das Streikrecht respektieren, ist es völlig inakzeptabel, dass europäische Passagierflüge, die Frankreich überfliegen, wiederholt durch Streiks der französischen Flugsicherung verspätet sind oder annulliert werden. Im Jahr 2023 mussten bisher mehr als 1.000.000 EU-Passagiere unnötige Verspätungen und Annullierungen aufgrund von 14 verschiedenen Streiks der französischen Flugsicherung hinnehmen, ohne dass die Kommission von Ursula von der Leyen etwas zu ihrem Schutz unternommen hätte. Es ist einfach nicht fair, dass Flüge von und nach Frankreich von Mindestdienstleistungsgesetzen geschützt werden. Trotz mehrfacher unbeantworteter Aufforderungen an die EU-Kommission, die Passagierflüge zu schützen, indem der EU-Luftraum während der Streiks der französischen Flugsicherung offen gehalten wird, hat Ryanair eine EU-weite Petition mit dem Titel PROTECT PASSENGERS – KEEP EU SKIES OPEN“ gestartet, in der die Passagiere gebeten werden, unsere Aufforderung an die EU-Kommission zu unterstützen, Maßnahmen zu ergreifen, um die Europäer und ihre Familien und ihre Reisepläne während der Streiks der französischen Flugsicherung zu schützen, die inzwischen fast wöchentlich stattfinden. Wenn die EU schon nicht auf ihre Fluggesellschaften hört, dann vielleicht auf die Millionen von europäischen Fluggästen“.

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Basel: Rund 100 Destinationen im Sommer 2023

Der Sommerflugplan 2023 tritt am Sonntag auch am Flughafen Basel-Mulhouse in Kraft. Angeboten werden seitens der vor Ort aktiven Fluggesellschaften rund 100 Destinationen. Das Angebot beinhaltet unter anderem Destinationen in Ägypten, Frankreich, Griechenland, Italien, Kanada, Marokko, Spanien, Tunesien und Zypern. Ab dem EuroAirport werden in diesem Sommer verschiedene neue Flugziele im Angebot sein. Erstmals bedient Cyprus Airways den EuroAirport und führt eine wöchentliche Verbindung nach Larnaca ein. Ebenfalls wird easyJet Larnaca neu anfliegen (2x/Woche). Neu im Angebot mit Nouvelair sind Tunis (2x/Woche) und wöchentlich eine Verbindung nach Djerba ab dem EuroAirport. Wizz Air bedient erstmals auch in der Sommersaison Rom (3x/Woche) und Iasi (2x/Woche). Marseille, erst seit dem letzten Winterflugplan angeflogen, wird auch im Sommer durch easyJet mit dem EuroAirport verbunden (2x/Woche). Die Verbindung nach Antalya wird nebst Sun Express und Pegasus Airlines neu auch von den Fluggesellschaften Southwind Airlines und Mavi Gök Airlines angeboten (3x und 1x/Woche).

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Emirates sucht in Graz, Salzburg und Wien nach Flugbegleitern

Golfcarrier Emirates Airline sucht in drei österreichischen Städten nach neuen Flugbegleitern. Die Bewerbertage finden im März und April 2023 in Wien, Graz und Salzburg statt. Man ist besonders an Personen, die verschiedene Sprachen sprechen, interessiert. In der Bundeshauptstadt finden die Castings am 25. März und 17. April 2023 jeweils ab 9 Uhr 00 im Mercure Hotel nahe dem Westbahnhof statt. In Salzburg sucht Emirates am 27. März und 19. April 2023 ab 9 Uhr 00 im Wyndham-Hotel nach neuen Kabinenmitarbeitern. Im Austria Trend Hotel Graz können sich am 21. April 2023 Interessierte informieren und bewerben. Eigenen Angaben nach beschäftigt der Golfcarrier Mitarbeiter, die aus 130 Ländern stammen und zusammen mehr als 70 Sprachen sprechen. Mehrsprachigkeit zählt für Emirates Airline zur Servicequalität, da die Kommunikation mit den Passagieren in ihrer Muttersprache ein wesentlicher Bestandteil der für Emirates typischen Gastfreundschaft ist. Und für alle, die ihre Sprachkenntnisse auf dem Weg zum Ziel auffrischen möchten, bietet Emirates uTalk Language Learning, ein Modul auf ice, das Passagieren hilft, wichtigste Sätze während des Fluges zu lernen. Verfügbar ist das Modul in Arabisch, Spanisch, Russisch, Japanisch, Deutsch und Französisch.

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Austrian Airlines: Vertragsverlängerung für Michael Trestl

Michael Trestl, Chief Commercial Officer der Austrian Airlines, hat seitens des Aufsichtsrats eine vorzeitige Vertragsverlängerung bis 31. Dezember 2028 erhalten. Der Niederösterreicher gehört seit Jänner 2021 dem Vorstandsteam an. Weiters gehören Annette Mann als Chief Executive Officer (CEO) und Francesco Sciortino als Chief Operations Officer (COO) der AUA-FIrmenspitze an. „Michael Trestl hat als CCO die kommerzielle Verantwortung für Austrian Airlines mitten in der Corona Pandemie übernommen. Mit seiner strategischen Expertise und seiner Teamfähigkeit hat er maßgeblich dazu beigetragen, die Airline gut durch die Krise zu steuern und danach wieder einen Aufschwung zu ermöglichen“, sagt Christina Foerster, Aufsichtsratsvorsitzende der Austrian Airlines AG zur Wiederbestellung.

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Personalmangel: Delta kürzt den Sommerflugplan 2023

Die U.S.-amerikanische Delta Air Lines hat kurz vor dem Beginn der Sommerflugplanperiode 2023 das Angebot um rund 6.000 Flüge reduziert. Hintergrund der Maßnahme ist auch, dass man befürchtet, dass es aufgrund von Personalmangel andernfalls zu kurzfristigen Streichungen und erheblichen Verspätungen kommen könnte. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum bietet man zwar um rund 7.000 Verbindungen mehr an, jedoch treffen die nun kommunizierten Reduktionen die Hauptreisezeit im Sommer 2023. Aufgrund der für das Unternehmen zufriedenstellenden Buchungslage ist davon auszugehen, dass durchaus viele Fluggäste betroffen sein könnten. Beispielsweise fallen allein im Juli 2023 etwa 259.836 Sitze weg. Dies entspricht rund zwei Prozent der monatlichen Gesamtkapazität. Bemerkenswert ist auch, dass Delta Air Lines erst am vergangenen Freitag erklärt hat, dass man im Winterflugplan 2023/24 so viele Flüge in Richtung Lateinamerika wie noch nie anbieten wird. Das Angebot soll um etwa 20 Prozent über jenem, das man in der aktuellen Periode hat, liegen. Zielgruppe sind U.S.-Amerikaner, die ihre Urlaube in dieser Region verbringen wollen.

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