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Avolon hat drei Airbus A320neo an Ita Airways übergeben

Der Leasinggeber Avolon hat mittlerweile drei Airbus A320neo an Ita Airways übergeben. Zwei weitere Maschinen sollen im Laufe dieses Jahres folgen. Bei den bereits ausgelieferten Maschinen handelt es sich um die ersten Neo-Modelle in der Flotte des Alitalia-Nachfolgers. „Wir freuen uns, ITA Airways mit der Auslieferung der ersten A320neo in ihrer Flotte unterstützen zu können. Eines unserer zentralen Anliegen ist es, unseren Kunden beim Übergang zu treibstoffeffizienten Flugzeugen neuer Technologie zu helfen, und dieser Vertrag zeigt, wie ein Leasinggeber wie Avolon Fluggesellschaften dabei helfen kann, ihre Nachhaltigkeitsziele zu erreichen“, so Avolon-CCO Paul Geaney.

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Verdi ruft in Berlin, Bremen, Hamburg und Hannover zum Streik auf

Die Gewerkschaft Verdi ruft ab Sonntag, den 22. März 2022, 22 Uhr 00, an den Flughäfen Berlin, Bremen, Hamburg und Hannover zu einem 24-stündigen Warnsteik auf. Der Airport der Freien und Hansestadt hat bereits mitgeteilt, dass man den Passagierflugbetrieb neuerlich einstellen muss. Das Vorgehen der Arbeitnehmervertreter wird seitens des Branchenverbands ADV scharf kritisiert, denn deren Präsident Ralph Beisel sagt: „Verdi missbraucht die Flughäfen im Tarifkonflikt des öffentlichen Dienstes immer wieder als öffentlichkeitswirksame Bühne zur Durchsetzung ihrer Forderungen und dass obwohl die Flughäfen nicht mal zwei Prozent der Beschäftigten aufweisen. Die Flughäfen führen keine eigenen Tarifverhandlungen, sondern sind Teil des Verbundes der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeber (VKA). Ebenfalls nicht hinnehmbar für die Flughafenbetreiber ist, dass die Verhandlungen mit den Arbeitgebern der Luftsicherheitsbranche von Verdi mit den laufenden Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst vermischt werden. Die Reisenden werden so zum Spielball des Arbeitskampfes. Völlig ausgeblendet wird, dass sich Airlines und Flughäfen gerade von der tiefsten Krise der Luftfahrt erholen. Flughäfen gehören zur kritischen Infrastruktur und müssen vor Streikeskalationen geschützt werden. Ganztägige Streiks, die mehrere deutsche Metropolregionen vom internationalen Luftverkehr abschneiden, haben längst nichts mehr mit Warnstreiks zu tun“. Derzeit wird davon ausgegangen, dass an den genannten Airports rund 351 Abflüge gestrichen werden müssen. Davon werden rund 45.000 Reisende betroffen sein. Der ADV rechnet damit, dass es zu Folgewirkungen auf anderen Flughäfen kommen wird, so dass bis zu 100.000 Passagiere stranden könnten. „Mit dem angekündigten 24-stündigen Streik sorgt die Gewerkschaft Verdi erneut für massive Einschränkungen für Zehntausende Reisende – und das mitten in den

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Emirates: Pistenbeleuchtung beschädigt Airbus A380

Der Flug EK-354 von Dubai nach Singapur verläuft eigentlich problemlos. Bei der Landung kommen allerdings Komplikationen auf: die Pistenbeleuchtung und das Flugzeug selbst erleiden einen Schaden. Am 2. März 2023 widerfährt den Fluginsassen des Flugs EK-354 folgender Vorfall: Bei der Landung setzt das Flugzeug rechts versetzt von der Mittellinie auf und zerstört mit dem rechten Hauptfahrwerk drei Leuchten der Pistenbefeuerung. Der Pilot kann schlussendlich zur Mittellinie zurückkehren, in welcher er die Bremsung erfolgreich vollbringen kann. Der Flieger der Fluglinie Emirates musste nach dem Vorfall 9 Stunden in Singapur verbleiben, bis der Airbus A380-800 den Rückflug antreten konnte. Der Airbus weist einen leichten Schaden auf, die Ermittlungen des Vorfalls finden jedoch weiterhin statt.

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Turkish Airlines: Durian-Früchte erzwingen außerplanmäßige Landung

Aufgrund einer Rauchmeldung beschließt die Flugbesatzung der Turkish Airlines die Notwendigkeit einer Landung. Zurück in Istanbul erfolgt die Kontrolle des Flugzeugs mit folgender Feststellung: Überreife Durian-Früchte sorgten für die Probleme. Beim Flug TK-1855 der Turkish Airlines von Istanbul nach Barcelona ereigneten sich Komplikationen aufgrund von Warnmeldungen am Cockpit. Nachdem die Flugbesatzung einen ungewöhnlichen Geruch feststellte und eine Rauchmeldung am Cockpit aufgeschienen ist, wird im bulgarischen Luftraum entschieden, nach Istanbul zurückzukehren und aus Sicherheitsgründen die Landung durchzuführen. Zurück in Istanbul, eine Stunde nach der Entscheidung zur Rückkehr, erfolgte die Inspektion des Flugzeugs. Die Ursache für den unangenehmen Geruch und die aktivierte Warnleuchte stellte die Verladung einiger Durian-Früchte an Bord dar. Überreife Durian-Früchte neigen zu einem außergewöhnlichen Geruch – sie sind im Deutschen auch als „Stinkfrucht“ bekannt.

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Japan Airlines zeigt Interesse für die Boeing 737 Max

Japan Airlines plant ihre Flotte mithilfe einer Ordner von 20 neuen Flugzeugen aufzustocken. Die japanische Fluggesellschaft bestrebt den Kauf der Kurz- und Mittelstreckenflugzeuge des Herstellers Boeing. Konkret soll sich die Bestellung auf den Typ 737 Max von Boeing belaufen. Boeing, der US-amerikanische Hersteller in der Luftraumtechnik, galt schon immer als eine der Favoriten der japanischen Fluglinie hinsichtlich der Anschaffung neuer Flieger. Die Flotte der Japan Airlines umfasst 43 Exemplare der Boeing 737-800, welche seit einem Zeitraum von 13 Jahren dem Flugverkehr zugelassen worden sind. Nun sollen auch die Boeing 737 Max 8 und die Boeing 737 Max 10 als potenzielle Mitglieder der Flotte vorgestellt werden.

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Ägypten: Wizz Air fliegt künftig auch zum Sphinx-Airport

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air nimmt ab Mitte Juni 2023 in Ägypten auch Kurs auf den Sphinx International Airport. Im Reservierungssystem des Carriers wird diese Destination als „Kairo“ vermarktet. Zunächst bietet der Lowcoster zwei wöchentliche Flüge ab Mailand-Malpensa zum Sphinx-Airport an. Diese sollen an den Verkehrstagen Donnerstag und Samstag mit Maschinen der Airbus-A320-Reihe bedient werden. Der Erstflug ist für den 15. Juni 2023 angekündigt.

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Polen und Slowakei wollen MiG-29 an die Ukraine liefern

Polen und Slowakei planen der Ukraine sowjetische Kampfflugzeuge zukommen zu lassen. Hierbei handelt es sich um die Mikojan-Gurewitsch MiG-29, einem Kampfflugzeug, welches ihren Ursprung in der Sowjetunion findet. Der Verteidigungsminister Jaroslav Nad verkündet in einem Facebook-Post die künftige Lieferung von Kampfjets des Typs MiG-29 an, dies wird unter Kooperation Polens durchgeführt. Wann dies schlussendlich durchgeführt werden kann, ist noch nicht bekannt, der Verteidigungsminister Polens zeigt jedoch bereits früh die Solidarität gegenüber der Ukraine. Polen unterstütze die Ukraine bereits mit 10 Panzerlieferungen, mit welchem ein dortiges Panzerbataillon vervollständigt werden soll – Polen, Kanada, Norwegen und Spanien sollen das besagte Bataillon mit Panzern ausstatten. Der Verteidigungsminister der Slowakei stellt jedoch klar, dass bei den Lieferungen der Kampfjets kein Zögern gestattet ist: „Ich glaube, es ist Zeit für die Entscheidung. Die Menschen in der Ukraine sterben. Wir können ihnen tatsächlich helfen. Daher bleibt kein Raum mehr zum Politisieren. Das ist unmenschlich und unverantwortlich.“ Die Slowakei kann die Ukraine mit der Lieferung von 10 Kampfjets unterstützen, während Polen über 30 Exemplare der MiG-29 zur Lieferung freigeben kann. Nad erhofft sich jedoch die Hilfe von Deutschland oder einem anderen NATO-Mitglied, diese sollen ebenso Bereitschaft zeigen und die Ukraine mit Lieferungen unterstützen.

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Neos nimmt Rom-Verona-Dakar auf

Im Sommerflugplan 2023 wird die italienische Fluggesellschaft Neos auch ab Verona nach Dakar fliegen. Man wird diese Route jeweils an Donnerstagen von Rom-Fiumicino aus anbieten. Mit Wirksamkeit zum 1. Mai 2023 werden Boeing 737 von Neos auf der Strecke Rom-Verona-Dakar-Verona-Rom verkehren. Derzeit bietet man ab Verona das Dreieck Verona-Dakar-Ilha do Sal-Verona an. Ab Mailand-Malpensa fliegt man Nonstop-Flüge in die Hauptstadt des Senegals. Diese sollen während der Hauptsaison temporär mit Boeing 787-9 bedient werden.

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VC lehnt Einschränkung des Streikrechts entschieden ab

Die Vereinigung Cockpit reagiert empört auf die Forderung des Branchenverbandes BDL, die in Richtung Einschränkung des Streikrechts in der Luftfahrt geht. Die Arbeitgeber würden gezielt von den eigentlichen Problemen ablenken, so die Pilotengewerkschaft. „Die aktuelle Auseinandersetzung und die Warnstreiks sind Folge übertriebener finanzieller und personeller Sparpolitik im Luftverkehrssektor. Die Unternehmen können aufgrund des Missmanagements der vergangenen Monate nicht mehr adäquat auf die zurückgekehrte Nachfrage reagieren. Das ist eindeutig nicht die Verantwortung der Beschäftigten oder der Gewerkschaften, sondern Folge des langjährigen, eigenen Handelns im Zuge der unternehmerischen Freiheit. Bei den aktuellen massiven Reallohnverlusten und der gleichzeitig stark steigenden Arbeitsbelastung wegen Personalmangels ist die logische Folge, dass die Beschäftigten sich wehren. Die Forderungen nach Einschränkungen des Streikrechts seitens der Arbeitgeber sind ein billiges Ablenkungsmanöver vom eigenen Versagen. Statt Grundrechte anzugreifen, sollten sie lieber auf die realen Probleme der eigenen Belegschaften eingehen“, so VC-Präsident Stefan Herth. „Es zeigt sich auch, dass durch den Glauben an jederzeit verfügbare und billige Arbeitskräfte, zur Not auch aus dem Ausland, die partnerschaftlichen Elemente der sozialen Marktwirtschaft in den letzten Jahrzehnten vernachlässigt wurden. Diese haben stets dämpfende Wirkung entfaltet und ihr Fehlen lässt nun den Kräften der simplen Marktwirtschaft ihren freien Lauf.“

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8. Juli 2023: Flughafen Klagenfurt lädt wieder zum Tag der offenen Tür ein

Der Klagenfurter Flughafen wird auch heuer wieder einen Tag der offenen Tür veranstalten. Dieser wird am Samstag, den 8. Juli 2023 über die Bühne gehen. Im Vorjahr haben rund 3.000 Besucher an der Veranstaltung teilgenommen. Auch heuer will man wieder Destinationen und Betriebe präsentieren, Einblicke hinter die Kulissen gewähren sowie eine Flug- und Leistungsschau anbieten. Für Kinder soll es ein spezielles Programm geben. Auch wird sich die Gastronomie entsprechend präsentieren und mit speziellen Angeboten aufwarten.

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