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Comeback: ITB 2023 in Berlin beendet

Mehr als 90000 Fachbesucher sorgen für gut gefüllte Messehallen. Nach mehrjähriger Pandemiebedingter Pause fand an den vergangenen 3 Tagen in Berlin das weltweit größte Branchen-Get-Together statt. Neben einer Vielzahl an positiver Stimmen, der wiederkehrenden Reiselust statt Reisefrust, oder dem „Comeback der Pauschalreise“, treibt aber wie nahezu überall der Fachkräftemangel den Touristikern einige Sorgenfalten auf die Stirn. Dieser hatte sich ja im vergangenen Sommer insbesondere an vielen Flughäfen europaweit gezeigt und dürfte uns auch zukünftig beschäftigen. Fokus mittlerer Osten Beeindruckend präsentierten sich wie gewohnt der mittlere Osten mit imposanten Messeständen. Vom Oman, über Dubai und Abu Dhabi über Katar bis Saudi-Arabien wurde an Teils prachtvoll dekorieren Messeständen um zahlungskräftige Touristen geworben. Dies ließen sich natürlich auch die Airlines des mittlere Ostens nicht entgehen. Während Etihad die Business Class des Airbus A350-1000 präsentierte, zeigte Oman Air sowohl die Flotten Weit gleiche Business Class, als auch die exklusiv im 787 Dreamliner verbaute First-Class. Bei Qatar Airways wählte man einen gänzlich anderen Ansatz. Am dortigen Messestand hatte man per VR-Brille die Möglichkeit die Kabine der Qatar Airways auf „Herz und Nieren zu prüfen“. Condor erstmals wieder vertreten Mit stolz geschwollener Brust präsentierte sich nach mehrjähriger Abstinenz Condor in der USA / Kanada Halle der diesjährigen ITB. Im Kabinennachbau des neuen Flagship A330neo, hatten Fachbesucher die Möglichkeit sowohl die Economy als auch die Business Class auszuprobieren. Aviation.Direct hatte im Zuge des A330neo Erstfluges von New York JFK nach Frankfurt vor wenigen Wochen die Möglichkeit, dass Flugzeug bereits testen zu können. Einen Tripreport dazu findet sich

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Sarajevo: Ryanair soll vor Basis-Eröffnung stehen

Der Flughafen Sarajevo befindet sich seit einiger Zeit auf der Suche nach einer neuen Billigfluggesellschaft, denn die Zusammenarbeit mit WIzz Air wurde nur fünf Monate nach der Eröffnung der lokalen Basis seitens der Carriers beendet. Nun wurde man laut einem lokalen Portal fündig. Dem Vernehmen nach soll es sich um Ryanair handeln. Allerdings muss der Carrier noch die notwendigen lokalen Genehmigungen einholen. Die ersten Flüge sollen bereits im Mai 2023 aufgenommen werden, jedoch wurde diese Information bislang weder vom Airport noch vom irischen Lowcoster bestätigt.

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Technische Probleme: Norwegian mit zwei Sicherheitslandungen an einem Tag

Am 9. März 2023 waren gleich zwei Norwegian-Flüge von technischen Problemen geplagt. Flug DY1170 musste wegen Rauchentwicklung nach Stavanger ausweichen und auf DY340 lösten die Sauerstoffmasken aus. Die zuerst genannte Verbindung sollte von Oslo nach Keflavik führen. Im Einsatz war die Boeing 737-800 mit der Registrierung SE-RPF. Während dem Flug wurde eine Rauchentwicklung festgestellt werden. Diese konnte rasch lokalisiert werden und zwar entstand diese durch eine Fehlfunktion eines Catering-Ofens. Die Crew konnte die Angelegenheit rasch in den Griff bekommen, jedoch entschied sich der Kapitän dennoch vorsorglich in Stavanger eine Sicherheitslandung zu absolvieren. Der Inlandsflug DY-340, der von Oslo nach Bodo führen sollte, hatte auf einer Höhe von 39.000 Fuß ein Problem mit dem Kabinendruck. Dies hatte zur Folge, dass die Sauerstoffmasken der Boeing 737-800 mit der Registrierung SE-RXB ausgelöst haben. Wie in solchen Fällen üblich: Die Piloten haben aus Sicherheitsgründen die Flughöhe sofort verringert. Anschließend wurde eine Sicherheitslandung auf dem Flughafen Harstad angemeldet und erfolgreich durchgeführt. „Aufgrund eines Problems mit dem Kabinendruck war das Flugzeug gezwungen, einen unvorhergesehenen Zwischenstopp in Harstad einzulegen“, so ein Sprecher von Norwegian, der hinzufügte, dass die Passagiere auf andere Flüge umgebucht würden.

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Air-India-Express-Flugbegleiter beim Goldschmuggeln erwischt

Ein Besatzungsmitglied von Air India Express wurde am Mittwoch nach einem Flug aus Bahrain in Cochin verhaftet. Dem Flugbegleiter wird vorgeworfen, dass dieser 1.487 Gramm Gold geschmuggelt haben soll. Der offiziellen Darstellung nach soll der Mann auf Flug IX474 dienstlich unterwegs gewesen sein. Das Gold habe er in der Hand getragen und versucht dies zu verbergen, in dem er den Ärmel seines Hemdes entsprechend darüber gezogen hatte. Er passierte den so genannten grünen Kanal, der für Reisende gedacht ist, die nichts zu verzollen haben. Dem Flugbegleiter wurde zum Verhängnis, dass er offenbar verdächtig gewirkt hat und von einem Zöllner zur Kontrolle „herausgefischt“ wurde. Die Muttergesellschaft Air India erklärte wie folgt: „Ein Mitglied der Besatzung des Air India Express Fluges IX 474 wurde nach einem Vorfall, bei dem es um Schmuggel ging, in Gewahrsam genommen. Die besagte Person wurde mit sofortiger Wirkung suspendiert. Air India Express toleriert ein solches Verhalten nicht und wird nach Erhalt des Berichts der Ermittlungsbehörden strenge Maßnahmen gegen die Person ergreifen, einschließlich der Beendigung des Dienstverhältnisses“.

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Chisinau: Flyone kündigt weitere Europa-Strecken an

Die Billigfluggesellschaft Flyone plant im Sommerflugplan zusätzlich zu den bereits bekannten Neuaufnahmen weitere Routen in Richtung Westeuropa ins Streckennetz aufzunehmen. Diese sollen ab Ende Juni 2023 bedient werden. Es handelt sich um Zürich, das ab 25. Juni 2023 vorerst zweimal wöchentlich bedient werden soll, um Prag, das ab 26. Juni 2023 zweimal pro Woche angesteuert werden soll, um München, das ab 28. Juni 2023 in selbiger Frequenz geplant ist sowie um einen wöchentlichen Madrid-Umlauf, der taggleich aufgenommen werden soll. Alle neuen Strecken sollen mit Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320 ab Chisinau bedient werden. Erst kürzlich wurde bekannt, dass Flyone ab Ende April 2023 schrittweise die Ziele Mailand-Malpensa, Rom-Fiumicino, Berlin, Tiflis und Valencia ins Streckennetz aufnehmen soll. Auch diese Routen werden ab Chisinau angeboten.

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Bundesheer führt Hubschrauber-Trainings durch

Das österreichische Bundesheer wird im Zeitraum von 13. bis 31. März 2023 mit bis zu sieben Helikoptern verschiedener Typen und vier Flächenflugzeugen Übungen durchführen. Sie fliegen vor allem in Ober- und Niederösterreich. Zivilflugplätze – ausgenommen jener in Ottenschlag – werden ausgespart. „Die Zusammenarbeit von Hubschraubern ist ein überaus komplexes Unterfangen und bedarf intensiver Vorbereitung und somit der regelmäßigen Übung. Dieser ‚Hubschrauber-Taktik-Kurs‘ ermöglicht es den Luftstreitkräften, in unterschiedlichsten Bedrohungsszenarien herausfordernde Abläufe und in Einsätzen die dafür notwendigen Verfahren zu beherrschen. Gerade die derzeitige Sicherheitslage in Europa zeigt, wie wichtig es ist, militärische Verfahren zu trainieren und somit auf den Ernstfall vorbereitet zu sein“, so Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP). Im Zeitraum vom 13. bis zum 31. März 2023 fliegen beim „Hubschrauber-Taktik-Kurs“ Transporthubschrauber S-70 „Black Hawk“, Agusta Bell 212 und Flächenflugzeuge wie PC-6 und 7 werktags, ausgenommen samstags, grundsätzlich zwischen 08:00 und 18:00 Uhr. In der Nacht wird nicht geflogen. Dabei soll den angehenden Einsatzpiloten das taktische Fliegen in verschiedenen Höhen – auch im Tiefflug – und mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten beigebracht werden. Gestartet und gelandet wird an den Fliegerhorsten Brumowski in Langenlebarn, Vogler in Hörsching und Hinterstoisser in Zeltweg. Diese Ausbildung dient auch als Vorbereitung auf die Auslandsübung „Hot Blade 2023“ in Portugal. Geflogen wird in Oberösterreich vor allem in den Bezirken Freistadt, Eferding, Linz Land, Rohrbach, Urfahr Umgebung, Grieskirchen, Perg, Steyr Land, Wels Land, Gmunden und in Niederösterreich vor allem in den Bezirken Waidhofen/Thaya, Retz, Horn, St. Pölten Stadt und Land, Amstetten, Zwettl, Gmünd, Melk, Krems, Tulln Umgebung, Hollabrunn, Mistelbach, Korneuburg und

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Slowenien legt neue Förderungen für Fluggesellschaften auf

Die slowenische Regierung will in Kürze eine Ausschreibung für subventionierte Flugstrecken von/nach Ljubljana veröffentlichen. In dieser wird eine konkrete Streckenliste enthalten sein. Fluggesellschaften können sich dann um Förderungen bewerben. Allerdings wartet man laut Verkehrsministerin Alenka Bratušek noch auf die formelle Genehmigung seitens der EU-Kommission. Sie geht davon aus, dass es in der kommenden Woche soweit sein wird und dann die Regierung die nächsten Schritte setzen könne. Mit den Subventionen will man Carrier zur Aufnahme weiterer Routen von/nach Ljubljana bewegen. Einige Carrier kritisieren jedoch die vergleichsweise hohen Gebühren, die an Flughafenbetreiber Fraport zu entrichten sind.

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Lufthansa: UFO fordert 3.000 Euro Sonderzahlung für Flugbegleiter

Die Flugbegleitergewerkschaft UFO fordert, dass Lufthansa dem Kabinenpersonal einen Inflationsausgleich in der Höhe von 3.000 Euro bezahlt. Es handelt sich um den steuerbefreiten Betrag, den Arbeitgeber auf freiwilliger Basis aufgrund eines Beschlusses der Bundesregierung überweisen können. Noch gibt man sich seitens der Arbeitnehmervertreter zuversichtlich, dass man auf dem Verhandlungsweg erreichen kann, dass Lufthansa den Flugbegleitern die geforderte Sonderzahlung gewähren wird. „Vor dem Hintergrund der erst vor wenigen Tagen bekanntgewordenen Wachstums- und Gewinnerwartungen bei gleichzeitigen Reallohnverlusten durch die weiter steigende Inflation, kann es nur folgerichtig sein, die Mitarbeiter mit der Inflationsprämie in voller Höhe an dem Erfolg der Lufthansa teilhaben zu lassen und ihnen finanziell unter die Arme zu greifen. Der Zeitpunkt war nie besser: Die Krise scheint überstanden, die Lufthansa macht wieder Gewinne. Die Mitarbeiter haben daran einen entscheidenden Anteil, dass dies so ist. Entsprechend können sie erwarten, dass sich ihr Unternehmen nun dafür revanchiert“, so Daniel Kassa Mbuambi, UFO-Vorsitzender. „Wir gehen davon aus, dass Herr Spohr nicht nur aufmunternde Worte für die Kollegenfindet, sondern auch finanziell Anreize schaffen wird, damit nicht weiteres Personal abwandert. Die Frustration über Chaos-Sommer, verfehlte Personalpolitik, mögliche Boni-Zahlungen für Vorstände und die Gründung neuer Airlines als interne Konzernkonkurrenz treffen auf eine Inflation, die unverändert weit oberhalb der Schmerzgrenze liegt. Die Erwartungen der Mitarbeitenden, dass auch sie etwas von dem neuen Aufwind und den sehr guten Zukunftsaussichten auf ihrem Gehaltskonto spüren, sind entsprechend groß“, ergänzt Harry Jaeger, UFO-Verhandlungsführer bei Lufthansa. „Wir sind außerdem zuversichtlich, dass Lufthansa versteht, dass eine Inflationsprämie dringend benötigt wird. Schon jetzt und

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Tuifly Belgium stockt das Antwerpen-Angebot auf

Ab Antwerpen wird Tuifly Belgium im Sommerflugplan 2023 drei weitere Destinationen anbieten. Dabei handelt es sich um Antalya, Heraklion und Teneriffa. Die Flüge sollen im Regelfall mit Embraer E195-E2 und E190 bedient werden. Die drei Ferienziele sollen am 30. Juni 2023 schrittweise aufgenommen werden. Im Sommer 2023 wird Tuifly Belgium insgesamt elf Ziele ab Antwerpen anbieten. Aufgrund der örtlichen Gegebenheiten kommen ab diesem Airport im Regelfall Regionaljets der Typen Embraer 190 und E195-E2 zum Einsatz. Die Teneriffa-Route soll ab 30. Juni 2023 an den Verkehrstagen Montag und Freitag bedient werden. Nach Antalya geht es ab 1. Juli 2023 jeweils an Dienstagen und Samstagen. Einen Tag später folgt Heraklion, das dienstags und sonntags bedient werden soll. Flugscheine sind sowohl als Nur-Flug als auch im Rahmen von Pauschalreisen erhältlich. Unter Berücksichtigung der angekündigten drei Routen wird Tuifly Belgium im Sommerflugplan 2023 die nachstehenden Ziele ab Antwerpen anbieten: Teneriffa, Antalya, Heraklion, Palma de Mallorca, Malaga, Alicante, Ibiza, Murcia, Split, Tanger und Nador.

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Qatar Airways reaktiviert weitere Strecken

Golfcarrier Qatar Airways hat die Aufnahme einiger neuer Strecken für den Sommerflugplan 2023 angekündigt. Einzelne Destinationen hatte man bereits in der Vergangenheit im Portfolio, jedoch pausieren diese zumindest seit dem Beginn der Corona-Pandemie. Ab 10. Juli 2023 will der Carrier täglich mit Boeing 787-8 nach Birmingham fliegen. Mit identem Maschinentyp soll es ab 5. Juli 2023 viermal wöchentlich ins franzäsische Lyron gehen. Nizza reaktiviert man per 9. Mai 2023 mit vorerst vier wöchentlichen Umläufen. Auch auf dieser Strecke will man mit Dreamlinern fliegen. Trabzon soll zwischen 16. Juni und 22. August 2023 dreimal pro Woche mit A320 angesteuert werden. Ab 1. November 2023 will Qatar Airways wieder einmal täglich mit Airbus A320 zwischen Doha und Ras al Khaimah pendeln. Per 8. Dezember 2023 folgt die Route Doha-Sao Paulo-Buenes Aires. Diese soll täglich mit Boeing 777-300ER beflogen warden. Nach Medan Kualanamu geht es ab 15. Jänner 2024 dreimal wöchentlich mit B878-8. Für den 1. März 2024 ist die Wiederaufnahme einer täglichen Verbindung zwischen Doha und Osaka angekündigt. Diese soll mit Airbus A350-900 bedient werden.

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