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Sommer 2023: Air Baltic benötigt erneut Wetlease-Flugzeuge

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic wird im Sommerflugplan 2023 mit heuer Wahrscheinlichkeit erneut auf Wetleases angewiesen sein, denn die Verfügbarkeit von Triebwerken, die für die Airbus A220-300-Flotte benötigt werden, ist weiterhin kompliziert. Gegenüber dem Portal Simpleflying.com führt Firmenchef Martin Gauss aus, dass es nicht der einzige Grund ist, der Kopfzerbrechen bereitet. Airbus Canada habe weiterhin Probleme auf der Lieferkette, was sich in Form von Verzögerungen auswirkt. Daher geht man davon aus, dass man im Sommer 2023 zu Spitzenzeiten erneut Wetlease-Flugzeuge im eigenen Flugbetrieb brauchen wird. Im Vorjahr waren zeitweise bis zu sechs eingemietete Maschinen für Air Baltic aktiv. Kurios: Selbst fliegt man mit A220-300 unter anderem im Auftrag von Swiss.

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Cash&Miles: Eurowings führt Meilen als Zahlungsoption ein

Die Fluggesellschaft Eurowings ermöglicht ab sofort Teilnehmern des Vielfliegerprogramms Miles&More, dass Tickets auch teilweise mit Meilen bezahlt werden können. Die Option nennt sich „Cash & Miles“ und setzt voraus, dass man zumindest 3.000 Meilen gesammelt hat. Je nachdem wie viele Meilen man auf dem Miles&More-Account hat, kann der Flugpreis reduziert werden bzw. man kann einen Freiflug erreichen. Damit will der Carrier auch Wenigflieger ansprechen, die zwar einige Punkte angesammelt haben, jedoch diese nicht für einen kostenfreien Flug ausreichen würden.

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Croatia Airlines fliegt seit 30 Jahren zwischen Zagreb und Wien

Das Star-Alliance-Mitglied Croatia Airlines bedient seit 30 Jahren die Strecke Zagreb-Wien. Die Erstlandung fand am 17. Jänner 1993 statt. Mittlerweile bedient man die Route zweimal täglich. Zumeist kommen de Havilland Dash 8-400 zum Einsatz. „Seit dreißig Jahren hebt Croatia Airlines in Wien ab und das aktuell sogar vierzehn Mal pro Woche. Diese Flugverbindung stärkt die enge touristische Verbindung zwischen Österreich und Kroatien sowie die Rolle Wiens als internationales Drehkreuz. Durch den Schengen-Beitritt Kroatiens reisen Passagiere auf Flügen aus und nach Kroatien künftig noch einfacher über den Flughafen Wien. Ich freue mich über diese Entscheidung, die noch mehr Reisefreiheit innerhalb Europas schafft“, erklärt. Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG. „Ich freue mich, dass wir heute das wertvolle 30-jährige Jubiläum feiern für die Route Wien-Zagreb und danke unseren Partnern vom Flughafen Wien herzlich für die qualitativ hochwertige Zusammenarbeit in den letzten drei Jahrzehnten. Der österreichische Markt ist ein sehr wichtiger Markt für Croatia Airlines, denn im Rahmen dieser Kooperation haben unsere Passagiere bei Ankunft in Wien geeignete Transferflugmöglichkeiten zu Zielen in der ganzen Welt und gleichzeitig bieten wir Passagieren aus Österreich das ganze Jahr über die schnellste Transportverbindung von Wien nach Kroatien an“, sagte Mato Radic, Area Manager Central Europe bei Croatia Airlines.

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Easjet legt elf weitere UK-Strecken auf

Die Billigfluggesellschaft Easyjet hat für den Sommerflugplan 2023 die Aufnahme von insgesamt elf neuen Strecken ab dem Vereinigten Königreich angekündigt. Zumindest teilweise hatte man diese bereits vor der Corona-Pandemie im Angebot. Ab London-Gatwick will man künftig auch nach Calvi und Ancona fliegen. Ab Luton geht es neu nach Izmir und ab Southend reaktiviert man Amsterdam. Von Bristol aus nimmt man künftig Kurs auf Chania. Ab Birmingham fliegt man nach Neapel, ab Manchester nach Paris-Orly und von Edinburgh aus legt man Santorini und Antalya auf. Das zuletzt genannte Ziel will Easyjet auch ab Belfast anbieten. Weitere Neuaufnahme: Glasgow-Lissabon.

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Ryanair stockt die Basis Charleroi auf

Die Billigfluggesellschaft Ryanair stockt die Basis im belgischen Charleroi auf 16 Flugzeuge auf. Gleichzeitig kündigte der Konzern an, dass man fünf zusätzliche Routen aufnehmen wird. Den größeren Airport Brüssel-Zaventem wird man nur noch ab anderen Bases ansteuern. Kürzlich wurde bekannt, dass die Basis am Hauptstadtflughafen dauerhaft geschlossen bleibt. Ryanair entgegnete Spekulationen, die eine Wiedereröffnung im Sommerflugplan 2023 vermutet haben. Man streicht Zaventem nicht aus dem Streckennetz, aber stationierte Flugzeuge wird es hier weiterhin keine geben. In Belgien konzentriert man sich auf die Basis Charleroi. Dort werden künftig 16 Flugzeuge stationiert sein. Im Sommerflugplan 2023 will man neu nach Cluj, Iasi, Asturias, Lodz und Nantes fliegen. Kürzlich hat der Flughafen Charleroi die Nutzung der WC-Anlagen kostenpflichtig gemacht, wobei lediglich mit Bankomat- und Kreditkarten bezahlt werden kann.

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Klagenfurt: Ryanair fliegt auch im Sommer 2023 nach Stansted

Die Billigfluggesellschaft Ryanair wird auch im Sommerflugplan 2023 zwischen London-Stansted und Klagenfurt fliegen. Diese Strecke wurde vor einigen Wochen – nach langjähriger Pause – reaktiviert. Charleroi, Dublin und Manchester werden dem aktuellen Stand der Dinge nach in der warmen Jahreszeit nicht mehr bedient. Weitere Ziele, die Ryanair im Sommerflugplan 2023 ab Klagenfurt bedienen will, sind Alicante und Palma de Mallorca. Über mögliche weitere Routen ist noch keine Entscheidung gefallen. Der Billigflieger ist kurz nach dem Beginn der aktuellen Winterflugplanperiode 2022/23 nach vielen Jahren Abwesenheit nach Kärnten zurückgekehrt. Momentan bedient man die Ziele London-Stansted, Dublin, Manchester und Charleroi.

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Helvetic Airways erweitert die Geschäftsleitung

Die Fluggesellschaft Helvetic Airways hat mit Wirksamkeit zum 16. Jänner 2023 ihre Geschäftsleitung erweitert. Seither wird das Unternehmen von einem CEO, einem dem COO Flight Operation sowie neu dem COO Part 145 (Maintenance) geleitet. Zum COO Flight Operation wurde neu Nicolas Bachmann ernannt. Der bisherige COO Simon Schatzmann übernimmt eine Stabsstelle im Bereich Business Development. Die Position des Chief Executive Officers wird unverändert von Tobias Pogorevc, wahrgenommen. Nicolas Bachmann, der nun als COO Flight Operation fungiert, ist bereits seit 16 Jahren für Helvetic Airways tätig. Unter anderem war er als Commander oder durch seine verschiedenen Funktionen wie zuletzt als Nominated Person Training und stellvertretender ACM Flight Operation tätig. Der bisherige Amtsinhaber, Simon Schatzmann, ist nun im Bereich Business Development aktiv. Drittes Geschäftsleitungsmitglied ist René Mamet, COO Part 145. Nach mehr als 20 Jahren Tätigkeit im Bereich Flugzeugwartung bei verschiedenen Unternehmen im In- und Ausland stieß René Mamet Mitte 2020 zu Helvetic Airways und übernahm die Gesamtleitung der Maintenance im eigenen Hangar der Regionalairline. „Ich bin überzeugt, dass Nicolas Bachmann und René Mamet die uns bevorstehenden Herausforderungen rechtzeitig erkennen und meistern werden. Ich wünsche ihnen in ihrer neuen Tätigkeit viel Spaß und Erfolg“, so Helvetic-ChefTobias Pogorevc.

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Delta bestellt 12 weitere Airbus A220-300

Die U.S.-amerikanische Fluggesellschaft Delta Air Lines hat eine bestehende Airbus A220-300-Order um 12 Exemplare aufgestockt. Damit erhöht sich der Gesamtauftrag der Fluggesellschaft für A220-Flugzeuge auf 119 Flugzeuge – 45 A220-100 und 74 A220-300. Im Laufe der Jahre hat Delta die A220 viermal nachbestellt und ist heute der größte A220-Kunde und -Betreiber. „Diese 12 zusätzlichen A220-Flugzeuge werden dazu beitragen, unsere zunehmend schlankere Flotte anzutreiben und gleichzeitig unseren Kunden das gehobene Flugerlebnis zu bieten, das sie von Delta gewohnt sind“, sagte Kristen Bojko, Vice President of Fleet, Delta Air Lines. Delta hat im Oktober 2018 seinen ersten Airbus A220 übernommen und war damit die erste US-Fluggesellschaft, die diesen Flugzeugtyp betreibt. Delta besitzt derzeit eine Flotte von 415 Airbus-Flugzeugen, darunter 59 A220-Flugzeuge, 266 Flugzeuge der A320-Familie, 62 A330 und 28 A350-900-Flugzeuge. „Delta Air Lines war der Erstkunde für die A220 in den USA, und diese vierte Nachbestellung in nur vier Jahren durch eine führende Fluggesellschaft wie Delta ist eine äußerst erfreuliche Bestätigung“, sagte Christian Scherer, Chief Commercial Officer und Head of International von Airbus.

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Edelweiss mit vergrößerter Flotte im Sommer 2023

Die Ferienfluggesellschaft Edelweiss Air wird im Sommerflugplan 2023 eine Flotte von 18 Flugzeugen betreiben. Die Maschinen kommen überwiegend ab Zürich-Kloten zum Einsatz. Gegenüber dem Vorjahr setzt man zwei Maschinen mehr ein. Im April 2023 verstärkt ein zusätzlicher Airbus A320 die Kapazität. Im Juli 2023 folgt ein weiterer Airbus A340, der auf aufkommensstarken Nordamerika-Routen eingesetzt werden soll. Die Flotte soll heuer aus 13 Airbus A320 und fünf A340 bestehen. Neu ist auch, dass Business-Class-Passagieren und Status-Kunden der Vielfliegerprogramme Miles&More, Aeroplan und MilagePlus an jenen Airports, an denen Lounges betrieben werden, die exklusiven Wartebereiche kostenfrei zur Verfügung stehen. Darüber hinaus haben Economy Class Gäste an vielen Flughäfen die Möglichkeit, neu einen Lounge Zutritt über den Partner Lounge Pass zu kaufen. Gäste in der Business Class werden auf der Langstrecke mit neuen Vorspeisen verwöhnt. Es kann gewählt werden zwischen Roastbeef mit Wasabi-Kartoffelmousse, Pastinake und Apfel-Gel und einer vegetarischen Emmentaler Käsecreme mit Dörrapfel-Chutney und Schalotten-Schnittlauch-Vinaigrette. Die kalten Speisen auf der Lang- und Kurzstrecke wurden ebenfalls überarbeitet. Die Gäste erhalten entweder den Bündner Gerstensalat mit Bündnerfleisch, Gemüsemousse, Brotchips und Schnittlauch-Gersten-Vinaigrette oder den Ribeli-Salat mit Granatapfel, Gurke und Minze, dazu marinierte Zwiebeln, grillierte Melone und Fetakäse.

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Ita Airways: Lufthansa hat offizielles Übernahmeangebot eingereicht

Am Mittwoch, den 18. Jänner 2022 hat Lufthansa bekanntgegeben, dass man ein offizielles Angebot zur Übernahme der Fluggesellschaft Ita Airways eingereicht hat. Zunächst will man einen Minderheitsanteil erwerben und über später über Optionen den Carrier komplett aufkaufen. Die Absichtserklärung wurde Unternehmensangaben nach beim italienischen Ministerium für Wirtschaft und Finanzen eingereicht. Im Falle der beidseitigen Unterzeichnung dieser Absichtserklärung würden die weiteren Verhandlungen und Gespräche exklusiv geführt. Konkret bedeutet das, dass nun die italienische Regierung am Zug ist. Der Kranich-Konzern erhofft sich vom möglichen Einstieg bei Ita Airways nicht nur einen verbesserten Zugang zum italienischen Mart, sondern sieht auch die Möglichkeit, dass zusätzliche Synergien gefunden werden können. Bereits jetzt ist Italien einer der wichtigsten Auslandsmärkte für Lufthansa. Bei einem Vertragsabschluss stünde die Umsetzung der Transaktion unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch die zuständigen Behörden.

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