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Zweitgrößtes Hotel Österreichs wird am Flughafen Wien gebaut

Derzeit gibt es am Flughafen Wien-Schwechat zwei Hotels. Ab Herbst 2023 soll ein dritter Beherbergungsbetrieb errichtet werden. Das künftige „Vienna House Easy“ der Wyndham Hotels & Resorts soll voraussichtlich im Frühjahr 2025 eröffnet werden. Das „Vienna House Easy“ wird das größte Hotel auf dem Flughafen Wien und eines der fünf größten Hotels in Österreich sein. Das Konzept kombiniert Budget mit Lifestyle und bietet ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis. Errichtet wird das Hotel an der B9 in Richtung Schwechat, direkt neben dem VIP & General Aviation Terminal des Flughafen Wien. Der Bau beginnt im Herbst 2023, die Eröffnung ist für Frühjahr 2025 geplant. Das neue Flughafenhotel wird von der Wiener MAMMA Group errichtet. Diese investiert in Geschäftsflächen, Wohnanlagen und in den letzten Jahren verstärkt in Hotels. Aktuell realisiert MAMMA Group sieben Hotelprojekte in Österreich und Deutschland. Sämtliche Vienna House Hotels werden von der Berliner HR Group, einer der führenden Multi-Brand Hotelbetreibergesellschaften in Zentraleuropa, im Rahmen einer Franchise-Vereinbarung betrieben. Das Berliner Unternehmen erwirbt und betreibt seit mehr als zehn Jahren erfolgreich Hotels. Mit mehr als 145 Hotels an über 100 Standorten in zehn Ländern, darunter zahlreiche unterzeichnete und im Bau befindliche Projekte, und insgesamt 15.000 Zimmern, strebt die HR Group weiterhin nach Expansion. Beide Partner planen, dieses Netz von Vienna House innerhalb der kommenden zwei Jahre gemeinsam auf mehr als 100 Standorte zu erweitern. „Diese Investition mit erfahrenen Partnern ist ein wichtiger Vertrauensbeweis für die dynamisch wachsende AirportCity. Die Reiselust steigt wieder und damit auch der Bedarf an Hotelbetten am Flughafen.  Mit dem neuen

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Flyone Romania hat AOC und Betriebsgenehmigung erhalten

Die Flyone Group hat nun auch einen EU-Ableger, denn die rumänische Zivilluftfahrtbehörde hat der Neugründung mit Sitz in Rumänien, AOC und Betriebsgenehmigung erteilt. Zunächst wurde der Airbus A320 mit der Registrierung YR-FIA eingetragen. Es handelt sich um eine Maschine, die zwischen Mai 2019 und Anfang Dezember 2022 auf dem AOC in der Republik Moldau als ER-00004 unterwegs war. Es handelt sich bereits um den zweiten Ableger, den man an den Start bringt, denn vor nicht all zu langer Zeit hat man am Flughafen Eriwan mit Flyone Armenia eine lokale Tochter in die Luft gebracht. Das EU-AOC, das man nun im Rumänien erlangt hat, ermöglicht der Firmengruppe, dass man einen verbesserten Marktzugang in der Europäischen Union hat. Beispielsweise kann auch innerhalb von EU-Staaten fliegen bzw. sich im EU-Gebiet ein Streckennetz aufbauen. Das war mit den bisherigen Drittstaaten-AOCs (Moldau und Armenien) nur sehr eingeschränkt möglich. Derzeit ist aber noch offen welche Strecken Flyone Romania bedienen wird. Es besteht durchaus die Möglichkeit, dass man sich auch aufgrund möglicher Bedrohung durch Russland entsprechend absichert und beispielsweise Flüge von Chişinău nach Iasi verlagern könnte. Jedenfalls will man in Kürze weitere Details kommunizieren.

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Slowenien will neue Flugstrecken gezielt fördern

Im kommenden Jahr will die slowenische Regierung das bestehende Subventionsprogramm, mit dem Airlines unterstützt werden überarbeiten. Man will künftig gezielt die Aufnahme neuer Strecken fördern. Besonders im Fokus hat dabei Minister Matjaž Han die Reaktivierung der Skopje-Flüge. Diese Route liegt seit dem Zusammenbruch von Adria Airways brach. Man versuchte Billigflieger wie Ryanair, Wizz Air und Easyjet für diese Strecke zu gewinnen, jedoch waren die Verhandlungen nicht erfolgreich. Dies gilt sowohl für Ljubljana als auch für Maribor. Das neue Förderprogramm, das im nächsten Jahr in Kraft treten soll, sieht vor, dass es höhere Subventionen für die Aufnahme neuer Routen, die in die Planungen des Verkehrsministeriums passen, geben soll. Damit öffnet man quasi durch die Hintertür den Geldhahn für Billigfluggesellschaften. Noch sind keine genauen Details zum neuen Förderprogramm bekannt, da die Regierung bislang nur die Eckpunkte vorgestellt hat. Allerdings deutet einiges darauf hin, dass man für die Ziele Bukarest, Kopenhagen, Skopje, Helsinki, Berlin, Prag, Stockholm, Barcelona, Hamburg, Tirana und Sofia neue Betreiber finden will.

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Condor hat ersten Airbus A330-900 offiziell übernommen

Mit durchaus längerer Verspätung hat die Ferienfluggesellschaft Condor mit der D-ANRA ihren ersten Airbus A330-900 offiziell übernommen. In Kürze soll der Neuzugang in den Liniendienst gestellt werden. Zuvor sorgte noch ein Zwischenfall in Toulouse für Aufsehen. Mit dem Sharklet kollidierte dieser A330neo noch vor der Übergabe an Condor mit einem Gebäude. Der Schaden war jedoch nur geringfügig, so dass sich die Auslieferung nur minimal verzögert hat. Condor hat insgesamt 16 Maschinen dieses Typs bestellt. Diese lösen die in die Jahre gekommene Boeing-767-Flotte ab und in weiterer Folge auch die gebrauchten Airbus A330-200, die man temporär eingeflottet hat.

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Flughafen Klagenfurt: Call-Option erneut abgelehnt und ultrakurze Beklebung auf CRJ-900

Bereits zum zweiten Mal wurde in diesem Jahr über ein mögliches Ziehen der Call-Option auf den Mehrheitsanteil, den Lilihill am Flughafen Klagenfurt hält, in der Kärntner Landesregierung abgestimmt. Erneut lehnten die SPÖ-Vertreter den Antrag der ÖVP ab. Damit ist das Thema – zumindest vorläufig – vom Tisch. Bereits im Mai 2022 brachte ÖVP-Landesrat Martin Gruber das mögliche Ziehen der Call-Option auf die Tagesordnung der Landesregierung Kärntens. Zuvor hatte der Aufsichtsrat der KBV nur mit den Stimmen der Volkspartei-nahen Vertreter einen entsprechenden Beschluss gefasst. Die von der SPÖ entsandten Mitglieder haben zuvor demonstrativ den Saal verlassen. Kein Wunder, denn der Beschluss des KBV-Aufsichtsrates hatte eher symbolische Bedeutung, da die Landesregierung zustimmen muss und obendrein ein Beschluss im Landtag notwendig ist. Das Vorhaben endete in einer Regierungssitzung, denn die SPÖler haben gegen den ÖVP-Antrag gestimmt. CRJ-900 wurde nur für kurze Zeit auf nur einer Seite beklebt Genau das ist am Dienstag erneut passiert und da die Sozialdemokraten in der Mehrheit sind, bissen die Vertreter der Volkspartei erneut auf Granit. „Der Antrag zur Call-Option wurde von der SPÖ abgelehnt. Es wurde versucht, mir die Beweggründe zu erläutern. Ich respektiere diese Entscheidung, ich muss sie nicht nachvollziehen können. Wir dürfen uns als Regierung nicht von Logos und Luftschlössern blenden lassen. Ich tue das nicht. Diese Jets sind für mich ein reines Ablenkungsmanöver, dafür, dass sich Lilihill die Grundstücke sichern will“. In puncto Ablenkungmanöver ereignete sich am Dienstag in der Tat ein ungewöhnliches Phänomen am Klagenfurter Flughafen. Die aus Malta eingeflogene Maschine des Typs Bombardier

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Frankfurt: Air Dolomiti übernimmt fünf weitere Strecken

Innerhalb der Lufthansa Group soll noch im ersten Quartal 2023 der Betrieb von fünf Strecken ab Frankfurt am Main neu organisiert werden. Künftig sollen diese von Air Dolomiti mit Embraer 190 bedient werden. Es handelt sich um die Destinationen Dresden, Kattowitz, Luxemburg, Triest und Wroclaw. Auf diesen kommt momentan überwiegend Fluggerät von Lufthansa Cityline zum Einsatz. Die Umstellung auf Air Dolomiti beginnt am 22. Jänner 2023 mit den Routen Luxemburg und Kattowitz, gefolgt von Dresden und Triest am 30. Jänner 2023 und endet vorläufig mit Wroclaw am 1. Feber 2023.

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Philippine Airlines liebäugelt mit Manila-Brüssel

Vor der Corona-Pandemie plante Philippine Airlines den Flugverkehr zwischen Manila und Zielen in Europa stark auszubauen. Zahlreiche Destinationen hatte man in Planung, aber derzeit steuert man auf dem hiesigen Kontinent überhaupt keinen Airport an. Das soll sich ändern, denn man will künftig nach Brüssel fliegen. Zuletzt hatte der Carrier das Ziel London-Heathrow im Portfolio. Im Zuge der Corona-Pandemie musste diese Route eingestellt werden und geplante Ziele wie Paris, Rom und Frankfurt wurden auf die lange Bank verschoben. Derzeit ist auch völlig offen, ob man in die Hauptstadt des Vereinigten Königreichs zurückkehren wird. Philippine Airlines hat mit Brüssel ein neues Ziel, von dem vor der Corona-Pandemie überhaupt keine Rede war, ins Auge gefasst. Entsprechende Gespräche gab es sowohl auf der Ebene Airline/Flughafen als auch diplomatisch. Der Flughafen Brüssel erklärt zu den Plänen wie folgt: „Wir arbeiten an der Möglichkeit, einen Direktflug zwischen Manila und Brüssel einzurichten. Und wir denken, dass es im Grunde eine Win-Win-Situation für beide Länder ist, direkt verbunden zu sein“. Die vergleichsweise restriktiven Coronamaßnahmen der Regierung der Philippinen haben die nationale Fluggesellschaft schwer getroffen. Bislang konnte man das einstige Streckennetz noch nicht vollständig reaktivieren. Besonders die Europa-Pläne sind massiv ins Stocken geraten. Einen konkreten Zeitpunkt für die Aufnahme der Brüssel-Flüge gibt es noch nicht.

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Liliair wird Erstkunde von Mesa-Ableger Flite

Im Sommerflugplan 2023 wird Liliair ab Klagenfurt die Ziele Hamburg, München und Frankfurt am Main anbieten. Dazu hat man zwei Bombardier CRJ-900, die von der maltesischen Fluggesellschaft Flite betrieben werden sollen, organisiert. Hinter dem Luftfahrtunternehmen steckt eine U.S.-amerikanische Branchengröße, die über viel Erfahrung mit diesem Muster verfügt. Es handelt sich um die große Regionalfluggesellschaft Mesa Airlines, die auch im Auftrag von American Airlines und United Airlines unterwegs ist. Diese hat sich zur Gründung eines Europa-Ablegers entschieden. Die maltesische Flite Aviation Ltd. befindet sich derzeit im Zulassungsverfahren als Fluggesellschaft. Mit der Erteilung von AOC und Betriebsgenehmigung wird für Anfang 2023 gerechnet. Liliair ist der erste offizielle Kunde es neuen Anbieters. Daraus folgt auch, dass die für Liliair bestimmte Flotte einen „operated by Flite“-Sticker bekommen wird und die beiden CRJ-900 ins maltesische Luftfahrtregister eingetragen werden.

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Boliviana verliert Kater auf Inlandsflug

Immer wieder sorgen Katzen in der Luftfahrt für Verwunderung. Diesmal ist auf einem von Boliviana de Aviación durchgeführten Inlandsflug zwischen Tarija und Flughafen Santa Cruz abhanden gekommen. Das Tier wurde in einer Transportbox befördert, jedoch wurde der Besitzerin dann eine leere Box übergeben. Der Vorfall ereignete sich bereits am 8. Dezember 2022 auf Flug OB1555. Kater Tito sollte gemeinsam mit der Besitzerin von Tarija nach Santa Cruz fliegen. Allerdings gestattete die Airline die Beförderung in der Kabine nicht, so dass der Vierbeiner im Frachtraum mitreisen musste. Er befand sich in einer üblichen Transportbox, die eigentlich für Katzen nicht zu „knacken“ ist. In Boston bewies eine andere Katze das Gegenteil und flüchte nach der Landung eines Lufthansa-Fluges und narrte tagelang das Flughafenpersonal, denn das Tier ließ sich nicht einfangen. Während man in den USA zumindest wusste, dass die Katze auf dem Flughafengelände streunt, ist das in Bolivien völlig unklar. Man weiß gar nicht wo das Tier ist. Der Flug war jedenfalls zwei Stunden verspätet. Nach der Landung in Santa Cruz wurde der Reisenden die Transportbox übergeben, jedoch war ihr Kater nicht an Bord. Später erfuhr die Passagierin von der Airline, dass der Vierbeiner aus ungeklärter Ursache vor dem Start „verloren“ gegangen ist. Wo das Tier genau ist, wusste man nicht. Auch ist nicht komplett geklärt, ob der Kater nicht doch eventuell nach der Landung entwischt sein könnte. Jedenfalls wurde eine Suchaktion eingeleitet. Diese brachte bislang keinen Erfolg und das obwohl in Tarija sogar speziell ausgebildete Suchhunde eingesetzt wurden. Mittlerweile kann nicht

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Klagenfurt: Liliair will Frankfurt, München und Hamburg aufnehmen

Die neugegründete Liliair beabsichtigt ab Beginn der Sommerflugplanperiode 2023 die Ziele Frankfurt, München und Hamburg ab Klagenfurt zu bedienen. Auch soll es derzeit Gespräche über eine mögliche Verbindung nach Mailand geben, wobei noch offen ist, ob es nach Linate, Malpensa oder Begramo gehen wird. Laut Peter Malanik, der im Management von Liliair tätig ist, soll Frankfurt am Main im doppelten Tagesrand angesteuert werden. Nach München geht es „mehrmals wöchentlich um die Mittagszeit“. Alternierend fliegt man an den anderen Tagen in dieser Zeitenlage nach Hamburg. Buchen kann man die Flugscheine derzeit noch nicht regulär, sondern über die Homepage lediglich ein Anfrageformular ausfüllen. Das Buchungssystem soll im Jänner 2023 an den Start gehen. Hinter der Marke Liliair steht die Lilihill 2018 Eins GmbH mit Sitz in Wien. Diese Gesellschaft hat vor wenigen Tagen einen neuen Namen bekommen. Dieser ist jedoch noch nicht im Firmenbuch ersichtlich, da behördliche Prozess ein paar Tage in Anspruch nimmt. Den Flugplan hat man jedoch schon auf der Homepage von Liliair veröffentlicht. Dieser kann unter diesem Link eingesehen werden. In den Tarifen soll die Mitnahme eines Gepäckstücks mit maximal 21 Kilogramm inkludiert sein. Ursprünglich wollte man mit Embraer-Jets an den Start gehen. Das Projekt wurde wegen der Corona-Pandemie vorerst zurückgestellt. Nun hat man sich für Bombardier CRJ-900 entschieden. Zunächst wird es sich um zwei Exemplare handeln, wobei die erste Einheit schon in Klagenfurt ist. Dieses Flugzeug wurde von Luqa nach Kärnten überstellt. Gelandet ist es noch in Farben der Lufthansa, jedoch bekam es über das Wochenende die Liliair-Beklebung.

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