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Innsbruck: 125.172 Reisende im Q3/2022

Der Flughafen Innsbruck hatte im dritten Quartal 2022 insgesamt 125.172 Passagiere. Durchgeführt wurden 1.477 kommerzielle Flugbewegungen. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahreszeitraum konnte man die Anzahl der Reisenden mehr als verdoppeln. In den ersten neun Monaten des laufenden Jahres wurde der Tiroler Airport von 588.709 Fluggästen genutzt. Es gab in diesem Zeitraum 5.827 kommerzielle Flüge. Ähnlich wie in Salzburg ist in Innsbruck nicht der Sommer, sondern der Winter jene Jahreszeit, in der das Hauptgeschäft stattfindet. Das hängt damit zusammen, dass viele Schifahrer diesen Airport als Landeplatz für ihre Urlaube nutzen. Das erste Quartal 2022 war zwar wesentlich besser als der Winter 2021, jedoch lag Innsbruck erheblich unter dem Aufkommen, das man vor der Corona-Pandemie hatte. Für den Winter 2022/23 zeichnet sich eine deutliche Erholung ab, denn viele Wintercharter sind bereits angemeldet. Auch gibt es neue Linienflüge. Innsbruck-Zahlen auf einen Blick: Monat Flüge Veränderung Vorjahr Fluggäste Veränderung Vorjahr September 489 153 % 40.103 145 % August 471 53 % 42.850 76 % Juli 517 88 % 42.219 121 % Juni    513 227 %   40 142 404 % Mai    387 505 %   27 117 1.224 % April    461 754 %   50 843 4.238 % März   1 087 2.213 %   141 010 11.901 % Februar    998 2.070 %   122 539 12.799 % Jänner    904 1.074 %   81 886 6.209 % Gesamt: 5.827   588.709   (Die dargestellten Zahlen stammen von der Statistik Austria).

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Airbus-Shuttle: Volotea mengt 34 Prozent SAF bei

Seit Mitte September 2022 setzt die Fluggesellschaft Volotea zwischen Hamburg-Finkenwerder und Toulouse auf eine 34-prozentige Beimischung von SAF. Die Flugstrecke ist der interne Werksshuttle von Airbus. Der spanische Carrier konnte vor einiger Zeit die entsprechende Ausschreibung gewinnen. Durchgeführt werden die Shuttleflüge an den Verkehrstagen Montag bis Freitag. Diese sind exklusiv für Airbus-Mitarbeiter und verbinden die Produktionsstandorte Hamburg-Finkenwerder und Toulouse miteinander. Laut Volotea wird die SAF-Mischung jeweils in Deutschland für den Hin- und Rückflug getankt. „Wir sind sehr stolz darauf, gemeinsam mit unserem Partner Airbus immer mehr Schritte zur Dekarbonisierung der Luftfahrtindustrie zu unternehmen. Unsere Zusammenarbeit beim Airbus-Shuttle-Service entwickelt sich in die beste Richtung, wie das unermüdliche Engagement unserer beiden Unternehmen für eine nachhaltige Luftfahrt zeigt“, erklärt Carlos Muñoz, Gründer und CEO von Volotea

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Swan Hellenic schickt zwei Schiffe in die Antarktis

Im Winter 2022/23 setzt die Reederei Swan Hellenic die Expeditionsschiffe SH Vega und SH Minervia in der Antarktis ein. Man bietet insgesamt sechs verschiede Touren, die eine Dauer zwischen zehn und 19 Tagen haben, an. Die SH Minerva steuert Neuseeland an und macht auf dem Weg dorthin Zwischenstopps in der Antarktis. Das baugleiche Schwesterschiff fährt ab Ushuaia über die Antarktis nach Kapstadt. Angeboten werden umfangreiche Ausflüge ins ewige Eis. Beide Schiffe werden von der Reederei als Fünf-Sterne-Expeditionsschiffe vermarktet. Im kommenden Jahr wird mit der SH Diana ein dritter Neubau zur Flotte stoßen. Dieser wird 152 Passagieren Platz bieten und soll ebenfalls im Expedionsverkehr eingesetzt werden. Swan Hellnic erklärt, dass die drei Schiffe die Zulassung für die Eisklassen PC-5 und PC-6 verfügen und damit in polaren Gewässern eingesetzt werden können.

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Oktober 2022: Norwegian mit rund 1,9 Millionen Passagieren

Die Billigfluggesellschaft Norwegian Air Shuttle hatte im Dezember 2022 rund 1,9 Millionen Passagiere an Bord. Die Auslastung lag bei 86 Prozent. Gegenüber dem Vorjahresmonat steigerte sich das Aufkommen um rund 57 Prozent. Norwegian zählte im Oktober 1.885.606 Passagiere, 57 Prozent mehr als im Oktober des Vorjahres. Die Auslastung lag im Oktober bei 85,8 Prozent. Die Kapazität (ASK) lag bei 2.703 Millionen Sitzplatzkilometern, der tatsächliche Passagierverkehr (RPK) bei 2.319 Millionen Sitzplatzkilometern. Im Oktober setzte Norwegian durchschnittlich 67 Flugzeuge ein, und 99,4 Prozent der geplanten Flüge wurden durchgeführt. Die Pünktlichkeit, gemessen an der Anzahl der Flüge, die innerhalb von 15 Minuten nach der geplanten Zeit abflogen, lag im Oktober bei 84,2 Prozent. „Wir sind zufrieden mit einem weiteren starken Monat in Bezug auf die Verkehrszahlen. Unsere Passagiere schätzten besonders die Strecken zu unseren vielen beliebten Urlaubszielen. So entschieden sich beispielsweise mehr als eine halbe Million nordische Reisende dafür, mit Norwegian ins Mittelmeer zu fliegen. Das zeigt, dass wir ein Produktangebot haben, das unsere Kunden sehr schätzen“, so Geir Karlsen, CEO von Norwegian.

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OE-LZO „Seewinkel“ erstmals in Wien gelandet

Am Freitag, den 4. November 2022, ist um die Mittagszeit mit der OE-LZO der zweite Airbus A320neo der Austrian Airlines erstmals auf dem Flughafen Wien gelandet. Der Mittelstreckenjet wird den Taufnamen „Seewinkel“ tragen. Kommerziell soll diese Maschine ab Dezember 2022 eingesetzt werden. Auch diesen Airbus A320neo hat Austrian Airlines „nackt“ übernommen. Die Kabinenausstattung wird genau wie bei der OE-LZN durch den firmeneigenen Technikbetrieb eingebaut. Die Lackierarbeiten werden im slowakischen Bratislava vorgenommen. Nach Abschluss der Tätigkeiten soll die OE-LZO ab Dezember 2022 in den kommerziellen Flugbetrieb gestellt werden. Der Neuzugang wurde am Freitag von einem Überstellungsteam vom Airbus-Werk Toulouse nach Wien-Schwechat geflogen. Der Taufname dieses A320neo wird „Seewinkel“ sein. Vorerst wird man dann die OE-LZO hauptsächlich in Richtung London-Heathrow, Berlin, Frankfurt und Amsterdam einsetzen. Im Frühjahr 2022 wird Austrian Airlines zwei weitere Maschinen dieses Typs übernehmen. Im Unterschied zu den beiden ersten Exemplaren wird man diese bereits mit Livery und Kabinenausstattung ab Werk übernehmen. Ankunft der OE-LZO in Wien als Slideshow:

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Klagenfurt hatte 27.941 Passagiere im dritten Quartal 2022

Im dritten Quartal 2022 haben 27.941 Reisende den Klagenfurter Flughafen genutzt. Im Juli, August und September 2022 wurden ab diesem Airport insgesamt 438 kommerzielle Flüge durchgeführt. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum konnte man um über 60 Prozent zulegen. In den ersten neun Monaten des laufenden Jahres gab es am Kärntner Flughafen 927 kommerzielle Flugbewegungen. An Bord der Flugzeuge befanden sich 56.990 Reisende. Damit war Klagenfurt in diesem Zeitraum jener österreichische Airport, der die wenigsten Passagiere hatte. Das ist auch auf wiederholte Aussetzungen zumindest einer der beiden Linienstrecken zurückzuführen. Für den Winterflugplan 2022/23 rechnet man mit erheblich mehr Passagieren. Die Billigfluggesellschaft Ryanair bietet seit dieser Woche die Destinationen London-Stansted, Charerloi und Dublin, die jeweils zweimal pro Woche bedient werden, an. Im Dezember 2022 wird Manchester, das einmal wöchentlich angesteuert wird, dazu kommen. Der Lowcoster prognostiziert für die kalte Jahreszeit 2022/23 etwa 54.000 Fluggäste. Transavia wird während der Hauptsaison wieder Rotterdam-Flüge anbieten. Klagenfurt-Zahlen auf einen Blick: Monat Flüge Veränderung Vorjahr Fluggäste Veränderung Vorjahr September 147 73 % 9.104 65 % August 146 59 % 9.132 42 % Juli 145 69 % 9.705 68 % Juni    155 454 %   10 311 875 % Mai    126 6.200 %   7 671 8.617 % April    92  –   4 840  – März    68  –   3 368  – Februar    20 900 %   1 345 2.762 % Jänner    28 600 %   1 514 3.054 % Gesamt: 927   56.990   (Die dargestellten Zahlen stammen von der Statistik Austria).

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Heston bringt Malta-Tochter als Valletta Air an den Start

Vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass Heston Airlines einen Malta-Ableger an den Start bringen wird. Dieser soll den Namen Valletta Air tragen. Der Außenauftritt soll sich deutlich von der bestehenden Fluggesellschaft aus Vilnius abheben. Der Firmengruppe ist damit bereits im Vorfeld ein PR-Coup gelungen, denn es gab Gerüchte, dass die maltesische Regierung unter den Namen Valletta Air einen Nachfolger für Air Malta gründen könnte. Diesen ungeprüften Gerüchten sind zahlreiche Medien kreuz und quer durch Europa aufgesessen. Eine offizielle Bestätigung seitens der maltesischen Regierung bzw. von Air Malta gab es zu keinem Zeitpunkt. Das hat auch seinen guten Grund, denn hinter Valletta Air steckt der litauische ACMI- und Charteranbieter Heston Airlines. Vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass dieser einen Malta-Ableger ins Leben gerufen hat. Mit Erteilung von AOC und Betriebsgenehmigung wird für das erste Quartal 2023 gerechnet. Die Anzahl der Flugzeuge, die Valletta Air im Sommer 2023 betreiben wird, steht noch nicht final fest. Über den Umstand, dass die maltesische Heston-Neugründung den Namen Valletta Air tragen wird, berichtete zunächst Mavio News.

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Sommer 2023: Austrian Airlines schafft Nightstop in Innsbruck ab

Auf der Inlandsstrecke zwischen Innsbruck und Wien kommt es mit Beginn der Sommerflugplanperiode 2023 zu Änderungen. Austrian Airlines wird auf den momentan üblichen Nightstop in Tirol verzichten. Dadurch fallen der späte Abendflug nach Innsbruck sowie der frühmorgendliche Wien-Flug weg bzw. werden durch andere Kurse ersetzt. Bislang bietet Austrian Airlines unter der Flugnummer OS 913 eine Abendverbindung, die gegen 22 Uhr 50 in Innsbruck landet, an. Diese wird im Regelfall mit Embraer 195 bedient. Die Maschine „übernachtet“ dann in Tirol und hebt am Folgetag um 6 Uhr 35 als OS 914 in Richtung Wien ab. Das Kurspaar inklusive Nightstop wird nur noch bis 24. März 2023 angeboten. Beide Flüge werden häufig von Geschäftsreisenden genutzt, da der morgendliche Flug die Wiener Morgenwelle von Austrian Airlines erreicht und am Abend mit der Spätwelle zurückgeflogen werden kann.  Als Alternative steht Geschäftsreisenden nun die von Air Dolomiti bediente Anbindung an das Drehkreuz Frankfurt am Main zur Verfügung, denn der früheste AUA-Flug nach Wien hebt künftig erst um 8 Uhr 25 ab, denn das Fluggerät muss erst als OS 915 aus Wien „eingeflogen“ werden. Eine Sprecherin erklärte dazu gegenüber Aviation.Direct: „Der Nightstop OS913/4 wird durch den frühen Kurs OS915/6 ersetzt. Damit bedienen wir die Point-to-Point Nachfrage ex INN für Tagesreisen weiterhin adäquat und auch ex VIE sind dadurch bessere Tagesreisen nach INN möglich“. Weiters sagte die Medienreferentin: „Die Nightstops sollen in erster Linie den Geschäftsreiseverkehr aus den Bundesländern in Richtung Wien bedienen, der sich jedoch im vergangenen Sommer und auch aktuell in der Nachfrage noch nicht

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Israir will Smartwings für 44 Millionen Euro kaufen

Die Fluggesellschaft Israir beabsichtigt die tschechische Smartwings zum Preis von 44 Millionen Euro zu übernehmen. Dies geht aus einer Pflichtveröffentlichung, die an der Börse Tel Aviv veröffentlicht wurde, hervor. Smartwings will dies derzeit nicht kommentieren. Bereits seit einigen Jahren erbringt das tschechische Luftfahrtunternehmen immer wieder ACMI-Dienstleistungen für Israir. Nun hat man ein Angebot auf Übernahme von Smartwings abgegeben. Derzeit befindet sich der tschechische Carrier im Mehrheitseigentum von Jiří Šimáň und Roman Vik. Weiters ist ein Unternehmen aus China als Minderheitsgesellschafter beteiligt. Die einstige Tochtergesellschaft CSA wurde bereits aus dem Konzern herausgelöst und ist mittlerweile eine Schwestergesellschaft. Derzeit ist noch unklar, ob Israir mit dem Angebot zum Zug kommen wird. Wenn ist davon auszugehen, dass eine Konstruktion geschaffen werden muss, die formell die EU-Mehrheitseigentümerschaft gewährleistet. Smartwings will sich zur möglichen Übernahme durch den Carrier aus Israel nicht äußern.

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Zürich: Chair Airlines reaktiviert Fuerteventura-Flüge

Die Ferienfluggesellschaft Chair Airlines wird im Sommerflugplan 2023 wieder zwischen Zürich und Fuerteventura fliegen. Die zuletzt im Jahr 2019 bediente Route soll an den Verkehrstagen Montag und Mittwoch mit Airbus A319 bedient werden. Flug GM114 soll jeweils um 7 Uhr 30 in Zürich starten und die Kanaren-Insel gegen 10 Uhr 40 erreichen. Der Rückflug hebt als GM115 um 11 Uhr 25 auf Fuerteventura ab und kehrt gegen 16 Uhr 25 in die schweizerische Metropole zurück. Im Sommerflugplan 2023 wird Chair Airlines die Destinationen Las Palmas, Pristina und Teneriffa Süd häufiger bedienen. Nach Gran Canaria wird man ab 6. Mai 2023 drei wöchentliche Umläufe anbieten. Die Hauptstadt des Kosovo wird man ab 3. Juli 2022 bis zu 15 Mal pro Woche anfliegen. Nach Teneriffa Süd geht es ab 26. März 2022 zweimal wöchentlich.

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