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Tuifly Belgium verlegt Boeing 787 in die Niederlande

Im Sommer 2023 wird Tuifly Belgium nur noch eine Boeing 787 betreiben. Bislang sind zwei Dreamliner auf dem Flughafen Brüssel stationiert. Daraus resultiert auch, dass das Langstreckenangebot ab Belgien gekürzt wird, bestätigte ein Firmensprecher. Das Unternehmen begründet die Entscheidung damit, dass die Treibstoffkosten stark gestiegen sind und derzeit kein Ende der Steigerungen und der Inflation in Sicht ist. Man musste die Kerosinzuschläge ab Belgien bereits auf über 300 Euro anheben. Das hat natürlich Folgen, denn der Absatz ist eingebrochen. Viele Belgier sind offenbar nicht bereit oder nicht in der Lage die Mehrkosten zu bezahlen. Derzeit setzt Tuifly Belgium zwei Langstreckenflugzeuge des Typs Boeing 787 ab Brüssel ein. Eine der beiden Maschinen wird in die Niederlande verlegt und dort eine in die Jahre gekommene B767 ablösen. Derzeit geht man davon aus, dass ab dem Nachbarstaat die Nachfrage stabiler bleiben wird. Den Dreamliner will man besonders für die Stärkung des Verkehrs in Richtung Niederländische Antillen einsetzen. Ab Brüssel werden einige Langstreckenziele entfallen. Dem heutigen Informationsstand nach werden Santo Domingo und Miami im Sommerflugplan 2022 nicht mehr angeboten. Weitere Destinationen, über die noch nicht final entschieden ist, stehen auf der Kippe. Reduktionen wird es in Richtung Cancun, Kuba, Punta Cana und Jamaika geben.

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China Airlines: Comeback in Wien und tägliche Frankfurt-Flüge

Die taiwanesische Fluggesellschaft China Airlines beabsichtigt die Flugverbindung zwischen Taipeh und Wien mit Wirksamkeit zum 31. Oktober 2022 zu reaktivieren. Gleichzeitig will man die Frankfurt-Strecke aufstocken. Taiwan wird die Einreise- und Quarantänebestimmungen deutlich erleichtern. Davon werden –nebst eigenen Staatsbürgern – auch Einwohner aus Australien, Neuseeland, Kanada, USA und Europa profitieren. Zunächst wird China Airlines dreimal wöchentlich zwischen den beiden Städten fliegen. Zwischen Oktober und Dezember 2022 werden die Flüge ab Wien an den Verkehrstagen Montag, Dienstag und Samstag angeboten. In die umgekehrte Richtung geht es jeweils an Montagen, Freitagen und Sonntagen. Ab Jänner 2023 wird man zwischen Taipeh und Wien an folgenden Verkehrstagen fliegen: Montag, Donnerstag, Samstag und Sonntag. Zurück geht es jeweils an Montagen, Dienstagen, Freitagen und Sonntagen. In Richtung Frankfurt am Main bietet China Airlines momentan vier Umläufe pro Woche an. Im Oktober 2022 wird man zunächst auf fünf wöchentliche Rotationen erhöhen. Ab November 2022 will der taiwanesische Carrier wieder täglich zwischen Taipeh und Frankfurt am Main v.v. fliegen.

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Pauschalreisen: All-Inclusive laut Tui stark gefragt

Der Tour Operator Tui verzeichnet momentan eine verstärkte Nachfrage im Bereich von All-Inclusive-Pauschalreisen. Rund 60 Prozent der Buchungen sollen auf das Segment der Fernreisen entfallen. Allerdings bekommt man auch für die Angebote innerhalb Österreichs deutlich mehr Vorausbuchungen für die Wintersaison 2022/23. Der Tour Operator erklärt in einer Medienerklärung, dass beinahe jede zweite Buchung mit All-Inclusive-Verpflegungspaket gebucht wird. Dabei entfallen besonders viele Vertragsabschlüsse auf die Regionen Türkei und Ägypten. Eigenen Angaben nach bietet man dort in 90 Prozent der Hotels das „AI“-Paket an. Auch die Kanaren liegen als beliebtes Winterziel weiter im Trend. Unübertroffen bleiben diesen Winter aktuell die Malediven, die auch während der Pandemie durchgehend gut nachgefragt waren. „Bei Thailand merken wir besonders stark, dass der Nachholbedarf jetzt bei den erleichterten Einreisebedingungen sehr groß ist“, so Tui-Österreich-Geschäftsführer Gottfried Math. Die Kanaren sind seit Jahren ein Dauerrenner im Winter. Derzeit hat der Reisekonzern rund 1.000 Unterkünftige im Portfolio. Ab 22. Oktober 2022 wird man wieder Charterflüge nach Marsa Alam anbieten. Diese werden jeweils an Samstagen ab Wien von Austrian Airlines durchgeführt. Ab November startet das erste Nilkreuzfahrtschiff unter Tui Blue-Flagge von Luxor nach Assuan. Das Schiff verfügt über 45 Kabinen. „Tui-Gäste werden diesen Winter einerseits die schönsten Strände mit Sonnengarantie und wenigen Flugstunden am Meer erleben, andererseits auch die Fernweh-Destinationen mit erleichterter Einreise, sowie Pistengaudi in den österreichischen Skigebieten“, sagt Math. Besonders stark nachgefragte Ziele auf der Langstrecke: 1. Malediven 2. Kanaren 3. Ägypten 4. Thailand 5. Mexiko 6. Dom. Rep 7. Mauritius 8. Tanzania 9. USA 10. V.A.E. Stark nachgefragte

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Offener Bewerbertag: Wizz Air sucht Piloten in Wien

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air befindet sich auf der Suche nach zusätzlichen Piloten. Dazu veranstaltet man am 21. September 2022 im NH Hotel am Flughafen Wien-Schwechat einen offenen Bewerbertrag für Flugzeugführer ein. Interessierte Piloten können am 21. September 2022 ab 9 Uhr 00 im Conference Center des NH Hotels am Flughafen Wien-Schwechat erscheinen und sich über Beschäftigungsmöglichkeiten bei Wizz Air informieren. Bei Interesse kann man sich auch an Ort und Stelle bewerben. Daher kann es nützlich sein, wenn man die Unterlagen gleich mitnimmt. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich. Der Lowcoster hat eigenen Angaben nach in den ersten Monaten des laufenden Jahres bereits rund 400 Flugzeugführer neu eingestellt. Derzeit sucht man streckennetzweit nach weiteren Piloten, weshalb man auch in Wien-Schwechat einen offenen Bewerbertag veranstaltet. Programm für den Open Day: Unternehmenspräsentation, Netzwerk und Zukunftspläne Ausbildung und Beschäftigungsbedingungen Karrieremöglichkeiten, Aufstiegsmöglichkeiten, Gehaltsschemata und Sozialleistungen Frage- und Antwortrunde

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Winter 2022/23: Eurowings reduziert Wetleases auf je zwei A220-300 und B737

Im Winterflugplan 2022/23 werden nur noch vier Flugzeuge im Wetlease für Eurowings fliegen. Je samt Besatzungen angemietete Jets werden in Köln/Bonn und Düsseldorf stationiert sein, bestätigte das Unternehmen. Im Sommerflugplan 2023 sind unter anderem bis zu elf Airbus A320 von Avion Express Malta, fünf Airbus A220-300 von Air Baltic sowie Boeing 737-800 von Tuifly im Auftrag von Eurowings im Einsatz. Im Winter wird die Anzahl der Wetlease-Partner deutlich überschaubarer sein, denn nur noch Air Baltic und Tuifly sollen für Eurowings fliegen, bestätigte eine Sprecherin. Zwei Airbus A220-300 der lettischen Fluggesellschaft werden von Düsseldorf aus für die Lufthansa-Tochter im Einsatz sein. Damit reduziert sich die Anzahl der von diesem Betreiber eingemieteten Flugzeuge um drei. Die zahlreichen Airbus A320 von Aviation Express Malta benötigt man im Winterflugplan 2022/23 nicht mehr. Ab Köln/Bonn werden weiterhin zwei Boeing 737-800 von Tuifly für Eurowings fliegen. „Das Volumen an Wetleases nimmt im Winterprogramm erwartungsgemäß stark ab – entlang unserer Devise, Partnerfirmen hauptsächlich für die verkehrsreichen Sommer-Peaks zu beschäftigen. Dem saisonalen Auf und Ab entsprechend reduzieren wir unsere Wetlease-Kapazitäten im Winterflugplan 2022/23 auf nur noch vier Flugzeuge – je zwei von Tuifly (für Köln/Bonn) und Air Baltic (für Düsseldorf). Damit wird Eurowings im kommenden Winter nahezu ausschließlich mit eigenen Flugzeugen und eigenem Personal fliegen“, so eine Eurowings-Sprecherin gegenüber Aviation.Direct. Angesprochen darauf, ob man im Sommerflugplan 2023 wieder Wetlease-Dienstleistungen in größerem Umfang benötigen wird, meinte die Medienreferentin: „Der Sommer 2023 ist noch sehr schwer zu prognostizieren. Da wir uns regelmäßig sehr flexibel aufstellen, wird Eurowings über das Volumen

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Chișinău: HiSky flottet zwei Airbus A321LR ein

Die Billigfluggesellschaft HiSky wird über die Air Lease Corporation zwei Airbus A321LR beziehen. Diese sollen bereits im März 2023 übergeben werden. Mit diesen beiden Flugzeugen will man Langstreckenziele anbieten. Noch gibt man sich hinsichtlich der Flugstrecken bedeckt. Firmenchef Iulian Scorpan verweist darauf, dass man im Laufe vom Herbst 2022 die Ziele ankündigen wird. Die Firmengruppe besteht aus zwei Fluggesellschaften: HiSky (H7) sitzt in der Republik Moldau und HiSky Europe (H4) in Rumänien. Die A321LR sind für den Flugbetrieb in Chișinău bestimmt. Derzeit sind auf dem rumänischen AOC vier Airbus A320 und ein A319 registriert. Auf jenem, das man in der Republik Moldau unterhält, befindet sich momentan ein A319. Mit den langstreckentauglichen Maschinen will man weiter entfernte Ziele ansteuern. In den nächsten Wochen will Scorpan nähere Einzelheiten kommunizieren.

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Austrian Airlines: A320neo-Erstflug am 19. Oktober 2022 voraussichtlich nach London-Heathrow

Der erste Airbus A320neo von Austrian Airlines wird voraussichtlich am 19. Oktober 2022 in den aktiven Liniendienst gestellt werden. Vor wenigen Tagen hat man die OE-LZN offiziell übernommen und derzeit laufen die Vorbereitungen für den kommerziellen Ersteinsatz auf Hochtouren. Die österreichische Lufthansa-Tochter wird heuer noch einen weiteren Airbus A320neo übernehmen. Dieser wird in den nächsten Wochen formell übernommen. Zwei weitere Exemplare werden für das Frühjahr 2023 erwartet. Nach heutigem Stand der Dinge wird der A320neo-Erstflug zwischen Wien und London-Heathrow stattfinden, bestätigte eine Sprecherin gegenüber Aviation.Direct. Allerdings fügte sie hinzu, dass sich dies noch ändern kann. Aus vorliegenden Flugplandaten geht hervor, dass dieser Maschinentyp ab 19. Oktober 2022 zunächst in Richtung London-Heathrow und Berlin-Brandenburg eingesetzt werden soll. In Richtung Frankfurt am Main ist das Muster derzeit am 22. und 29. Jänner 2023 sowie am 5. Feber 2023 eingeplant. Nach Amsterdam sol les am 12. Feber 2023 gehen. Allerdings ist dies noch mit Vorsicht zu genießen, da es jederzeit zu kurzfristigen Änderungen des Fluggeräts kommen kann.

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Nordica will mit bis zu 15 A320 im ACMI- und Chartermarkt mitmischen

Mit bis zu 15 Airbus A320 will die estnische Fluggesellschaft Nordica im ACMI- und Chartermarkt mitmischen. Derzeit befindet sich die erste Maschine dieses Typs im Einflottungsprozess und soll ab Mitte Oktober 2022 im Auftrag des Reiseveranstalters Tez Tour fliegen. Die Nordic Aviation Group besteht aus zwei Fluggesellschaften, die über jeweils eigene Zertifikate verfügen. Dabei handelt es sich um den seit einigen Jahren im Bereich ACMI tätigen Anbieter Xfly sowie um Nordica. Ursprünglich war das zuerst genannte Unternehmen mehr oder weniger exklusiv für Nordica tätig, jedoch änderte sich das über die Jahre hinweg. Gegenüber CH-Aviation.com erklärt Nordic-Aviation-Group-Chef Jan Palmer, dass man eine A320-Flottengröße von zehn bis 15 Flugzeugen anstrebt. Diese Marke will man nicht unterschreiten, da man andernfalls befürchtet, dass die Stückkosten zu hoch sein könnten. Der Aufbau soll Schritt für Schritt erfolgen. Die erste Maschine wird der 12,3 Jahre alte A320 mit der momentanen Registrierung VP-COS sein. Im Sommer 2023 will man im ACMI- und Chartermarkt mit bis zu sechs Flugzeugen dieses Typs mitmischen. Dabei will man sich nach Möglichkeit auf Dienstleistungen für andere Fluggesellschaften fokussieren und langfristige Verträge abschließen. Zunächst wird man aber im Charter für Tez Tour fliegen. Der Umstand, dass Nordica verstärkt ins ACMI- und Chartersegment einsteigen will, ist nicht rein zufällig. Im Baltikum steigen immer mehr Unternehmen in diesen Bereich ein. Dazu wurden auch neue Fluggesellschaften gegründet. Primär dürften dabei die vergleichsweise niedrigen Lohnkosten eine entscheidende Rolle spielen. Bemerkenswerterweise lagern manche Anbieter ihren Flugbetrieb zumindest teilweise nach Malta aus.

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Eurowings Discover: „Stellen weiterhin neue Mitarbeiter ein“

Die Fluggesellschaft Eurowings Discover wird im Winterflugplan 2022/23 nicht mehr auf die Wetlease-Dienstleistungen von Air Baltic zurückgreifen. Die drei von Finnair betriebenen Airbus A350 werden jedoch weiterhin im Streckennetz der Lufthansa-Tochter im Einsatz bleiben. Air Baltic fliegt seit einigen Monaten mit zwei Airbus A220-300 ab München im Auftrag von Eurowings Discover. Im Winterflugplan 2022/23 benötigt man die Kapazität nicht. Der lettische Carrier konnte jedoch einen größeren Auftrag seitens der Konzernschwester Swiss an Land ziehen. Man wird mit sechs A220-300 für den schweizerischen Carrier fliegen. Eine Sprecherin von Eurowings Discover erklärte bezüglich dem Wetlease: „Es ist keine Verlängerung des Air Baltic Wetlease im Winter 22/23 geplant“. Vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass Edelweiss Air und Eurowings Discover mit Bernd Bauer künftig einen gemeinsamen Geschäftsführer in Personalunion haben wird. Diese Veränderung in der Führung brachte bereits zahlreiche Gerüchte in den Umlauf. Beispielsweise wird spekuliert, dass die beiden Airlines zusammengeführt werden könnten, bei Eurowings Discover ein Einstellungsstopp verhängt wurde oder gar die junge Ferienfluggesellschaft komplett auf dem Prüfstand stehen soll. Angesprochen auf den Wahrheitsgehalt dieses Branchengeflüsters antwortete eine Sprecherin gegenüber Aviation.Direct: „Mit Eurowings Discover verfolgt die Lufthansa Group weiterhin die Stärkung und den Ausbau ihrer touristischen Kompetenz im deutschen Markt. Eurowings Discover wurde analog des Erfolgsmodells der Edelweiss in der Schweiz konzipiert und hat sich innerhalb eines Jahres sehr erfolgreich am Markt etabliert. Beide Airlines werden in ihrem jeweiligen Markt ihre Positionierung künftig weiter vorantreiben und das touristische Angebot für die Group ausbauen“. Den Behauptungen, dass Eurowings Discover keine neuen Mitarbeiter mehr einstellen

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All Nippon Airways erreicht in Frankfurt wieder Vorkrisen-Niveau

Die japanische ANA erreicht mit ihrem Flugangebot zwischen Tokio und Frankfurt wieder Vorkrisenniveau. Mit Start des Winterflugplans kehrt zumindest für die Flugverbindungen ab Frankfurt wieder Normalität ein bei der größten japanischen Fluggesellschaft. Dann verkehrt das Star-Alliance-Mitglied wieder zweimal täglich und 14-mal pro Woche zwischen Rhein/Main und Tokio/Haneda, dem stadtnahen Flughafen der asiatischen Metropole. Damit ist das Angebot wieder auf dem Niveau von vor der Corona-Krise. Die Fluggesellschaft hatte das Angebot schon im August wieder auf zwölf wöchentliche Flugverbindungen angepasst. Die täglichen Flüge zwischen München sowie Düsseldorf und Tokio bleiben allerdings noch ausgesetzt. Im September hat der japanische Carrier auf seinem internationalen Streckennetz aktuell 35 Prozent des vor der Pandemie geplanten Flugangebots im Verkauf, ursprünglich waren mehr als 5.300 Flugverbindungen auf 75 Routen vorgesehen. Derzeit sind etwa 1.850 Flüge auf 40 Routen geplant. Für den Monat Oktober erhöhe sich diese Quote um einen Prozentpunkt auf 37 Prozent, für den November auf 39 Prozent, wie das Unternehmen in einer Aussendung mitteilt.

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