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Frankfurt: Warnstreik bei Lufthansa-Cargo-Tochter

Die Frankfurter Mitarbeiter der Lufthansa-Cargo Tochter Handling Counts befinden sind seit Mittwochvormittag seitens der Gewerkschaft Verdi zu einem dreitägigen Warnstreik aufgerufen. Die Arbeitnehmervertreter willen damit den Druck auf die Geschäftsleitung erhöhen. Das bestreikte Unternehmen ist ein Cargo-Dienstleister, so dass es zu keinen Auswirkungen auf die Passagierflüge kommt. Bei der Fracht kommt es aber zu Verzögerungen. Am letzten Warnstreik sollen sich etwa 80 Prozent der Belegschaft beteiligt haben. Hintergrund der Arbeitskampfmaßnahme ist, dass die Verhandlungen über einen Vergütungstarifvertrag festgefahren sind. Verdi fordert für die rund 200 Mitarbeiter unter anderem mehr Lohn.

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Royal New Zealand Air Force in Luqa zu Gast

Am Dienstag hatte der maltesische Flughafen Luqa einen nicht alltäglichen militärischen Besucher. Eine C-130H Hercules der Royal New Zealand Air Force legte eine Zwischenlandung auf dem Malta International Airport ein. Am Mittwoch hat das Militärflugzeug den Flughafen über Piste 31 wieder verlassen. Die Maschine wird derzeit von 40 Squadroan RNZAF betrieben und fliegt von Brize Norton in Großbritannien aus. Dem Vernehmen nach sollen sich an Bord nicht näher bezeichnete Hilfsgüter für die Ukraine befunden haben.

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Ex-Iberia-A330 im Safi Aviation Park in Militärflugzeug umgewandelt

Am 19. April 2022 wurde unter der Registrierung EC-MJT ein Airbus A330-202 in den Farben von Iberia eingeflogen. Dieser wurde bei Aviation Cosmetics im Safi Aviation Park, der sich auf dem Areal des maltesischen Flughafens Luqa befindet, umfangreich umgebaut. Das Langstreckenflugzeug hat am Donnerstag den Hangar verlassen und trägt nun die militärische Registrierung T.24-02/10274. Dieser Airbus A330-202 wird nun von der Spanischen Luftwaffe (Ejercito del Aire) betrieben. In Kürze wird die Maschine in Richtung einer militärischen Basis Spaniens ausgeflogen werden. Das komplette Leben als ziviles Verkehrsflugzeug absolvierte das Langstreckenflugzeug, das die Seriennummer 1710 trägt, bei der IAG-Tochter Iberia. Ausgeliefert wurde es erst im Jahr 2016, so dass die nunmehrige T.24-02/10274 noch sehr jung ist. Offiziell ausgeflottet wurde dieser Airbus A330 seitens Iberia im März 2022.

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Bundesheer: Brigadier Luttenberger neuer Kommandant in Hörsching

Der Fliegerhorst Hörsching des österreichischen Bundesheeres steht unter neuer Leitung: Im Beisein von Verteidigungsministerin Klaudia Tanner (ÖVP) übergab Oberst Klecatsky das Kommando an Brigadier Luttenberger. Der neue Kommandant betonte in seiner Ansprache den guten Ruf des Verbandes im In- und Ausland für dessen professionelle Aufgabenerfüllung. Für die Zukunft forderte er vier Eigenschaften einzuhalten: „Stets einsatzbereit, zukunftsorientiert, vorbildhaft und professionell zu sein.“ Brigadier Luttenberger war zuletzt stellvertretender Leiter des „Fachstabes Luft“ des Kommandos Streitkräfte, ist Hubschrauberpilot, absolvierte den Generalstabskurs an der Landesverteidigungsakademie in Wien und später das „US Air War College“ in Montgomery/Alabama. Luttenberger war mehrfach in Auslandseinsätzen im Kosovo und in Bosnien und Herzegowina eingesetzt. Der 57-Jährige ist verheiratet und hat eine Tochter. „Ich bedanke mich bei Oberst Klecatsky für die umsichtige Führung und ausgezeichnete Kommandoführung. Vor allem im Bereich des Katastrophenschutzes wurden wichtige Maßnahmen gesetzt. Herrn Brigadier Luttenberger wünsche ich für seine neue Funktion alles Gute und viel Erfolg! Ich bin mir sicher, dass die Luftunterstützung des Bundesheeres weiterhin für die Sicherheit unserer Bevölkerung sorgen wird. Vor allem kann er sein langjährig erworbenes Wissen in den verschiedensten Ausbildungen gezielt anwenden“, so Verteidigungsministerin Tanner. Brigadier Promberger dankte in seiner Rede Oberst Klecatsky für seine umsichtige Führung des Luftunterstützungverbandes und führte als Beispiel die erfolgreiche Bekämpfung des Waldbrandes in Hirschwang an der Rax letzten Jahres an. Der neue Kommandant, Brigadier Luttenberger, bringe für diese Aufgabe seine fliegerische Erfahrung aus internationalen Einsätzen und der gewonnenen Expertise aus seinen Verwendungen im Bereich der Luftstreitkräfte ein. Promberger wisse „das Kommando, dass die Transport- und

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HAM: Eurowings plant bis zu 350 Abflüge pro Woche

Viele Norddeutsche buchen ihre erste Flugreise nach mehr als zwei Jahren, und als Reaktion auf die hohe Nachfrage bauen die Fluggesellschaften ihr Angebot ab Hamburg weiter aus. Allen voran Eurowings: Von insgesamt 115 Direktzielen, die im Sommer ab Hamburg Airport angeboten werden, hat Eurowings 60 Ziele im Programm – das sind mehr als je zuvor. Mit bis zu 350 Abflügen pro Woche möchte Eurowings im Sommer der gestiegenen Nachfrage am Hamburg Airport nachkommen. Auch der Flughafen blickt mit bis zu 280.000 erwarteten Passagieren pro Woche zuversichtlich in den Sommer. Dabei erschweren hohe Auslastungsspitzen die Planung für alle Systempartner im Luftverkehr. „Viele Norddeutsche fiebern ihrer ersten Flugreise nach mehr als zwei Jahren entgegen. Die sehr lange Durststrecke scheint überwunden zu sein, wir können wieder mit Zuversicht nach vorne schauen. Umso mehr freuen wir uns, dass wir mit Eurowings einen starken und verlässlichen Partner an unserer Seite wissen. Das Angebot von Eurowings ist in diesem Sommer noch stärker als vor der Krise – unsere Passagiere haben also eine große Auswahl für ihre lang ersehnte Urlaubsreise“, sagt Michael Eggenschwiler, Vorsitzender der Geschäftsführung am Hamburger Flughafen. Seit Wochen verzeichnet Eurowings eigenen Angaben zufolge Buchungen auf einem konstant hohen Niveau. Dabei legt die deutsche Fluggesellschaft ihren Fokus auf Urlaubsreisende und setzt auf beliebte Sonnenregionen in Spanien, Griechenland und der Türkei. Hinzu kommen Städte in Europa wie Paris oder Prag. Neben Bilbao, Verona, Chania, Lissabon und Porto erweitert die deutsche Fluggesellschaft ihr Sommer-Portfolio ab Hamburg um weitere Ziele, darunter beliebte Urlaubsziele wie Alicante, aber auch Göteborg in Schweden.

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Airport Nürnberg rechnet in diesem Jahr mit drei Millionen Fluggästen

Mit rund 1,1 Millionen Fluggästen im Jahr 2021 steigerte der Airport Nürnberg sein Passagieraufkommen im Vorjahresvergleich um 16 Prozent. Vor Corona waren es noch mehr als 4,1 Millionen gewesen.  Der Konzern schloss das Jahr 2021 pandemiebedingt mit einem Verlust in Höhe von 14,9 Millionen Euro ab. Im ersten Pandemiejahr waren es noch minus 41,2 Millionen Euro gewesen. Im Berichtsjahr konnten auf Konzernebene Umsatzerlöse von 42,6 Millionen Euro (im Vorjahr 39,8 Millionen) erzielt werden, dies entspricht einer Erhöhung von 7 Prozent. Insgesamt sieht sich der Flughafen inzwischen aber wieder im Aufwind: „Die Menschen wollen reisen“, so Hupe. Der Osterreiseverkehr sei mit 251.000 Passagieren allein im April gut bis sehr gut verlaufen und habe die Erwartungen übertroffen. Für den Sommer erwartet der Airport Nürnberg erstmals wieder ähnliche Passagierzahlen wie im Vor-Pandemiejahr 2019 und geht davon aus, im Gesamtjahr die 3-Millionen-Marke bei den Fluggastzahlen zu knacken. Frachtaufkommen konnte gesteigert werden Bei der direkt ab bzw. nach Nürnberg geflogenen Luftfracht war eine deutliche Steigerung feststellbar, die sogar über das Vorkrisen-Niveau 2019 (+11 Prozent) hinausging. Sowohl regelmäßig verkehrende Expressdienste, wie auch die ab Nürnberg als Beiladung oder per Fracht-Charter transportierte Luftfracht konnten von dieser Entwicklung profitieren. Auch bei der in Nürnberg abgefertigten, aber nicht ab/bis Nürnberg geflogenen Luftfracht (Trucking) war eine positive Entwicklung feststellbar (+18 Prozent). 

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Corendon Europe stationiert „Hull City“-Special Livery in Nürnberg

Die maltesische Fluggesellschaft Corendon Europe hat mit der 9H-CXG die elfte Boeing 737-800 auf dem AOC registriert. Ursprünglich wurde das Flugzeug als G-FDZW an Thomson Airways ausgeliefert und war zuletzt als D-ATYI bei der deutschen Konzernschwester Tuifly im Einsatz. Diese Boeing 737-800 war knapp ein Jahr lang im österreichischen Register als OE-IWR „zwischengelagert“. Eigentümer der nunmehrigen 9H-CXG ist CIAF Leasing. Corendon Europe hat dieser Maschine eine Sonderlackierung, die für den Fußballverein Hull City wirbt, verpasst. Der Mittelstreckenjet soll nach Informationen von Mavio im Sommerflugplan 2022 im deutschen Nürnberg stationiert werden und von dort aus diverse Ferienziele ansteuern. Corendon Europe ist der maltesische Ableger der türkischen Corendon Airlines und verfügt inklusive der 9H-CXG über elf Boeing 737-800. Weiters sind zahlreiche Wetlease-Flugzeuge für den Konzern im Einsatz.

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Ab 6. Juli 2022: Eva Air fliegt wieder regelmäßig ab Wien

Die Fluggesellschaft Eva Air beabsichtigt ab 6. Juli 2022 den Flughafen Wien-Schwechat wieder regelmäßig mit Passagierflugzeugen anzusteuern. Zunächst wird man zwei wöchentliche Flüge nach Taipeh über Bangkok anbieten. Im Ende Juli 2022 soll auf drei Umläufe aufgestockt werden. Im Regelfall soll die Route mit Boeing 787-9 bedient werden. „Die letzten Monate waren eine lange Durststrecke für den Tourismus und den Flugverkehr. Wir freuen uns über die große Nachfrage und die Treue unserer Vielflieger und Vielfliegerinnen und setzen alles daran, bald wieder einen normalen Flugbetrieb herzustellen“, erklärt Edward Ho, General Manager EVA Air Austria. Zunächst soll an den Verkehrstagen Dienstag und Donnerstag an den Verkehrstagen Dienstag und Donnerstag von Taipeh über Bangkok nach Wien geflogen werden. Die Rückflüge werden jeweils mittwochs und freitags durchgeführt. Ab 25. Juli 2022 soll zusätzlich auch an Samstagen bzw. Sonntagen geflogen werden.

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Urteil: Airlines haften für mangelnde Informationsweitergabe von Reisevermittlern

Fluggesellschaften kann es teuer zu stehen kommen, wenn Ticketvermittler Informationen über die Streichung von Flügen nicht an die Kunden weitergeben. Mit der bloßen Informierung der Agentur kommen Airlines ihrer Informationspflicht nicht nach, stellte der Europäische Gerichtshof bereits im Jahr 2017 fest. Dennoch halten – insbesondere Netzwerkcarrier – noch immer an veralteten Gepflogenheiten fest, denn man schickt Informationen an Reisebüros und Buchungsplattformen, jedoch nicht direkt an die Fluggäste. Auch für Erstattungen verweist man an den Vermittler und das obwohl der EuGH auch festgestellt hat, dass Fluggesellschaften direkt an ihre Passagiere rückzahlen müssen. Seriöse Reisebüros geben natürlich alle Informationen, die sie von Airlines erhalten, unverzüglich an ihre Kunden weiter. Bei vielen Online-Portalen ist das aber nicht der Fall, so dass es dazu kommen kann, dass eine Absage, die außerhalb der Zwei-Wochen-Frist erfolge, nie bei den Fluggästen angekommen ist. Dafür haften Fluggesellschaften, stellte jüngst das Amtsgericht Erding fest. Die Fachzeitschrift “Reiserecht aktuell” berichtet, dass das Gericht die Ansicht vertritt, dass die Fluggesellschaft nachweisen muss, dass die Information über die Stornierung außerhalb der Zwei-Wochen-Frist auch tatsächlich die Passagiere erreicht hat. Wenn ein Reisebüro diese nicht weitergibt, ist es das Problem der Airline und nicht der Fluggäste.  Im konkreten Fall war es so, dass ein Flug von München nach Split 15 Tage vorher abgesagt wurde. Die Fluggesellschaft informierte den Reisevermittler also außerhalb der entschädigungspflichtigen 14-Tage-Frist. Dieses hielt es aber nicht für notwendig die Information sofort weiterzuleiten, sondern die Klägerin erhielt die Info erst vier Tage vor dem geplanten Abflug. Dafür haftet die Fluggesellschaft und muss

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Passagierzahlen: Karlsruhe/Baden-Baden mit neuem April-Rekord

Der deutsche Regionalflughafen Karlsruhe/Baden-Baden konnte im April 2022 erstmals seit dem Beginn der Corona-Pandemie wieder einen neuen Monatsrekord verzeichnen. Man hatte 116.500 Passagiere und damit mehr als im April 2019. Auch im Bereich Cargo hatte man ein kräftiges Plus. Der FKB wurde im Vorkrisen-Monat April 2019 von 116.281 Fluggästen genutzt. Man hatte somit zuletzt einen kleinen Zuwachs. Diesen führt man in erster Linie auf die Billigfluggesellschaft Ryanair zurück. „Damit stehen die Zeichen wieder auf Wachstum – insbesondere im relevanten Vergleich zu vor der Pandemie“, freut sich Flughafenchef Uwe Kotzan über den passagierstärksten April in der 25jährigen Geschichte des FKB und ist zuversichtlich, dass der Aufwärtstrend anhält. Seit der Stationierung der beiden Ryanair-Maschinen am 25.03.2012 hat die irische Fluggesellschaft bis heute über 6,2 Millionen Passagiere ab und bis FKB befördert. Zählt man die Ryanair-Flüge vor der Stationierung am FKB hinzu, so liegt die Zahl bei über 10 Millionen Fluggästen seit 2003. Der aktuell gültige Sommerflugplan am FKB weist über 1,2 Millionen Flugsitze zu 35 Zielen in 18 Ländern aus, die von insgesamt sechs Fluggesellschaften bedient werden. Auch der kommende Winterflugplan bietet zahlreiche Ziele – darunter neue Flüge von Ryanair nach Agadir und Sofia sowie von Wizz Air nach Kukës.

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