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Atlas Air fliegt mit zwei Boeing 747-8F für Kühne+Nagel

Die U.S.-amerikanische Atlas Air wird ab dem dritten Quartal 2022 mit Boeing 747-8F im Auftrag der Spedition Kühne+Nagel fliegen. Laut Erklärung handelt es sich um die beiden letzten Einheiten, die von Boeing hergestellt werden. Die erste Boeing 747-8F soll ab dem dritten Quartal 2022 für Kühne+Nagel eingesetzt werden. Im vierten Quartal 2022 kommt eine zweite, baugleiche Maschine ins Charter für den Logistiker. Betrieben werden die beiden Langstrecken-Frachter durch Atlas Air. „Als Marktführer in der Luftfracht baut Kühne+Nagel sein dediziertes Charternetzwerk weiter aus, um Kunden mit Lösungen für langfristige Planung und qualitativ hochwertigen Service zu unterstützen. Wir sind stolz darauf, mit Atlas Air zusammenzuarbeiten und diese beiden neuen Boeing 747-8F in unser bereits umfangreiches globales Kapazitätsangebot aufzunehmen“, so Yngve Ruud, Vorstandsmitglied der Spedition. „Wir freuen uns, unsere Partnerschaft mit Kühne+Nagel auszubauen, indem wir dedizierte Kapazitäten für ihr wachsendes globales Luftfrachtnetzwerk bereitstellen“, sagte John W. Dietrich, President und Chief Executive Officer von Atlas Air Worldwide. „Die Boeing 747-8F spielt eine unglaublich wichtige Rolle in der globalen Luftfracht, mit fortschrittlicher Technologie, die einen geringeren Treibstoffverbrauch, eine höhere Kapazität und eine einzigartige Bugladefähigkeit ermöglicht. Wir freuen uns darauf, diese beiden 747 in Empfang zu nehmen und sie für Kühne+Nagel zu betreiben, um ihr Netzwerk für die kommenden Jahre zu unterstützen.“

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Emirates erhöht Frequenzen nach Sydney

Nachdem die Grenzen für den internationalen Reiseverkehr wieder geöffnet wurden, stockt der Golf-Carrier ihr Angebot nach Sydney auf. Zwei tägliche Flüge mit dem A380-Flaggschiff mit mehr als 1000 Sitze werden am 1. März täglich von Dubai nach New South Wales fliegen. Die zusätzliche tägliche Rotation zwischen Sydney und Dubai werde unter den Flugnummern EK412/413 verkehren, wie About Travel berichtet. Die A380 bietet 14 First Class-Privatsuiten, 76 Flachbett-Sitze in der Business Class und 426 Sitze in der Economy Class. Der Emirates-Flug EK412 startet täglich um 10:15 Uhr in Dubai und kommt am nächsten Tag um 07:00 Uhr in Sydney an. Von Sydney aus startet EK413 um 21:45 Uhr und erreicht Dubai am nächsten Tag um 05:15 Uhr. Australische und internationale Kunden können auch weiterhin den Flug EK414 buchen, der täglich um 02:00 Uhr in Dubai abfliegt und um 22:30 Uhr in Sydney ankommt. Der Rückflug von Sydney, EK415, startet um 06:00 Uhr und kommt um 13:20 Uhr in Dubai an. Alle Zeiten sind Ortszeiten.

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Mailand-Linate: German Airways fliegt mit zwei E190 für ITA Airways

Die deutsche Fluggesellschaft German Airways wird ab Ende März 2022 mit zwei Regionaljets des Typs Embraer 190 im Auftrag von ITA Airways fliegen. Die Maschinen kommen unter anderem nach London-City, Luxemburg und Genf zum Einsatz. German Airways wird die beiden Embraer 190 ab Mailand-Linate für ITA Airways betreiben. Bei diesen Flughäfen und Zielen sind die Rentabilität und die Betriebsbedingungen durch kleinere Flugzeuge gewährleistet. Das erklärt auch die Wahl der Embraer E190 der German Airways. Der Flugzeugtyp ist derzeit nicht in der Flotte von ITA Airways vorhanden. Es handelt sich um den ersten langfristigen Wetlease-Auftrag, den die junge italienische Fluggesellschaft in ihrer Firmengeschichte abgeschlossen hat. Die bei Alitalia vormals vorhandenen Embraer 190 – betrieben durch Cityliner – wurden nicht übernommen. „Wir freuen uns sehr, dass ITA mit uns zusammenarbeitet. Wir können dabei von dem exzellenten Ruf profitieren, den wir uns hart erarbeitet haben: Wir sind als sehr zuverlässiger Dienstleister mit großem Know-how in der Branche bekannt. Mit ITA kommt eine weitere große europäische Fluggesellschaft zu unserem Kundenkreis hinzu, zu dem bereits renommierte europäische Airlines gehören“, so German-Airways-Chefin Maren Wolters.

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Lufthansa: Noch keine Lösung für Germanwings-Piloten

Die Lufthansa Group verzeichnet derzeit nur rund die Hälfte der Passagiere, die man im ersten Quartal des Jahres 2019 hatte. Dennoch sieht man deutliche Zeichen der Erholung und will auf betriebsbedingte Kündigungen von Piloten verzichten. Über ein so genanntes Freiwilligenprogramm baute Lufthansa Flugzeugführer ab. Der Carrier will auch Copilotinnen und Copiloten die Gelegenheit zum freiwilligen Ausscheiden anbieten. Außerdem können auch kollektive Teilzeitvereinbarungen den bestehenden Personalüberhang lösen. Lufthansa steht dazu mit den Sozialpartnern weiterhin im Austausch. Im Ausblick darauf verzichtet Lufthansa Airlines auf betriebsbedingte Beendigungskündigungen für das Cockpitpersonal. „Wir haben in den vergangenen Wochen und Monaten hart dafür gearbeitet, betriebs­bedingte Beendigungskündigungen im Cockpit unserer Kernmarke –  trotz der gravierenden Auswirkungen der Pandemie – abwenden zu können. Es ist ein großer Erfolg, dass uns das gelungen ist“, erklärt Personalvorstand Michael Niggemann. Kurz nach dem Beginn der Corona-Pandemie wurde der Germanwings-Flugbetrieb geschlossen. Lufthansa erklärt, dass ein Teil der Piloten noch bis zum 31. März 2022 zu Eurowings wechseln kann. Für 80 weitere sollen Jobs bei Lufthansa in München angeboten werden. Für die noch verbliebenen Pilotinnen und Piloten werden aktuell Lösungen gesucht, um auch ihnen eine Perspektive auf Weiterbeschäftigung in einem bestehenden oder neu zu gründenden Flugbetrieb der Lufthansa Group zu bieten. Die sich weltweit erholende Nachfrage im Luftverkehr führt langfristig wieder zu deutlich besseren Perspektiven für Arbeitsplätze im Cockpit – innerhalb und außerhalb der Lufthansa Group. Daher startet die neue Flugschule der Lufthansa Group unter dem Dach der Lufthansa Aviation Training im Sommer 2022 die Ausbildung junger Pilotinnen und Piloten. Die rund 24-monatige

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Qantas lässt A321 P2F auf den aktuellsten Stand bringen

Qantas lässt ihre drei vom Passagier- zum Frachtflugzeug umgebauten A321 P2F von Airbus umrüsten. Die Maschinen sollen bei LCD-Cockpit-Displays, Wetterradar und On-Board-Flugdatenmanagement auf den neuesten Stand gebracht werden und eine Etops-120-Zulassung bekommen, wie der europäische Flugzeugbauer mitteilt. „Wir freuen uns sehr, dass Qantas in unser Engineering-Know-how vertraut und seine Flugzeuge auf den neuesten technischen Stand bringen lässt. Wir setzen uns akribisch dafür ein, alle in Betrieb befindlichen Flugzeuge up to date zu halten“, so Klaus Roewe, Head of Customer Services bei Airbus. Qantas betreibt alle drei Flugzeuge im Inlandsverkehr im Auftrag der Australia Post.

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Aeromexico verbindet Mexico City wieder mit London

Am 1. April 2022 wird die mexikanische Fluggesellschaft die Verbindung von London (LHR) nach Mexico City wieder aufnehmen. Geplant seien fünf wöchentliche Rotationen mit der Boeing-787 Dreamliner, wie About Travel berichtet. Neben der englischen Hauptstadt verbindet der mexikanische Carrier auch Amsterdam, Paris und Madrid direkt mit Mexico City – ab Madrid bedient die Airline zusätzlich Guadalajara und Monterrey. Somit führt Aeromexico pro Monat 330 Flüge mit rund 90.000 Plätzen zwischen Europa und Mexiko durch. „Wir feiern unsere Rückkehr zum Londoner Heathrow International Airport, der für unsere Kunden eine der bevorzugten Routen für Geschäfts- und Urlaubsreisen ist. Wir nehmen den Flugbetrieb mit unseren besten Flugzeugen wieder auf und sind sicher, dass wir weiterhin Mexiko mit Europa verbinden werden. Wir bieten den besten Service und die höchsten Gesundheits- und Hygienevorschriften“, so Giancarlo Mulinelli, Senior Vice President Global Sales von Aeromexico.

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Leasinggeber kassieren komplette Bees-Airline-Flotte

Bees Airline bestätigte, dass man die komplette Flotte auf Anweisung der Eigentümer der vier Boeing 737-800 aus der Ukraine ausfliegen musste. Die Verträge wurden aber nicht beendet, sondern der Carrier soll die Flugzeuge wieder nutzen dürfen sobald sich die Situation im Zusammenhang mit der Russland-Ukraine-Krise entspannt hat. Einen Zeitpunkt für die Rückkehr der vier Boeing 737-800 nach Kiew-Schuljany kann man noch nicht nennen. Dieser ist derzeit nicht absehbar. Bees Airline: „Wir bitten die Passagiere um Verständnis für mögliche Flugverspätungen und Flugplanänderungen. Wir unternehmen alle Anstrengungen, um die Situation zu stabilisieren und alle Flüge gemäß dem geplanten Flugplan durchzuführen“. Der Carrier versucht nun ACMI-Fluggerät zu organisieren. Man strebt einen Schulterschluss mit den Mitbewerbern Ukraine International, Windrose, Motor Sich Airlines, SkyUp Airlines und AirOcean Airlines an. Man werde sich nach Möglichkeit gegenseitig helfen, um sicherzustellen können, dass möglichst alle Flüge durchgeführt werden können. Bees Airlines greift zunächst auf ACMI-Dienstleistungen von Ukraine International und Windrose zurück. Aus operativen Gründen werden nun fast alle Kiew-Flüge temporär vom innerstädtischen Schuljany-Airport zum weit entfernten Borispil-Flughafen verlegt. Die Fluggesellschaft Bees Airline wurde von Aviation.Direct im Rahmen der Rubrik „Tripreports“ näher vorgestellt. Auch Air Ocean Airlines, die kürzlich Probleme mit dem AOC hatte, darf nun wieder fliegen. Die Antonow An-148 mit der Registrierung UR-CTC fliegt man bereits im Auftrag von Bees Airline. In Kürze stößt auch die UR-CTF dazu. Punktuell soll in den nächsten Tagen auch Motor Sich Airlines mit Maschinen wie Antonow An-24 aushelfen.

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Austrian Airlines will A320neo als „Klimabotschafter“ vermarkten

Austrian Airlines will jene vier Airbus A320neo, die ab August 2022 zur Flotte stoßen werden, als so genannte „Klimabotschafter“ vermarkten. Firmenintern sucht man nach Vorschlägen für die Taufnamen, „um ihre Rolle als Klimabotschafter zu unterstreichen“. Aus einem vorliegenden Rundschreiben, das von den Vorstandsmitgliedern Michael Trestl und Francesco Sciortino unterschrieben ist, geht hervor: „Die neuen A320neos sollen daher fliegende Botschafter für unsere Verantwortung gegenüber der Umwelt sein und für den innovativen Spirit in unserem Unternehmen stehen“. Die Mitarbeiter von Austrian Airlines können bis zum 31. März 2022 ihre Vorschläge für Taufnamen der vier Airbus A320neo einreichen. Dazu ist unter anderem zu lesen. „Eure Ideen sind gefragt: Auf welche Namen sollen die vier Neuzugänge getauft werden, um ihre Rolle als Klimabotschafter zu unterstreichen? (…) Bitte achtet darauf, dass die Namen international verständlich sind. Alle Ideen werden gesammelt und anschließend von einer internen Jury bewertet“.

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Wetlease für Eurowings: Sieben A320 ab Stuttgart, drei ab Düsseldorf

Die Fluggesellschaft Eurowings wird im Sommerflugplan insgesamt zehn Maschinen der Airbus A320 im Rahmen eines Wetlease-Vertrags von Avion Express betreiben lassen. Diese werden in Stuttgart-Echterdingen und Düsseldorf stationiert werden, bestätigte der Carrier. Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic ist bereits mit zwei Airbus A220-300 unter Vertrag. Momentan fliegen die beiden Mittelstreckenjets ab Stuttgart im Auftrag von Eurowings. Mit Wechsel auf den Sommerflugplan 2022 werden diese auf den Flughafen Düsseldorf „umziehen“ und drei weitere A220-300 stoßen dazu. Avion Express wird seitens Eurowings ebenfalls unter Vertrag genommen. Insgesamt zehn Maschinen wird der Carrier seinen maltesischen Ableger im Auftrag der Lufthansa-Tochter betrieben. Gegenüber Aviation.Direct bestätigte Eurowings, dass sieben Aviation-Express-Flugzeuge in Stuttgart-Echterdingen stationiert werden. Drei weitere werden ab Düsseldorf für den Lufthansa-Billigflieger unterwegs sein. Die Wetlease-Maschinen werden ab dem Sommerflugplan 2022 schrittweise an den beiden deutschen Flughäfen stationiert. In der Hochsaison wird die komplette eingemietete Kapazität – inklusive der A220-300 von Air Baltic – der Fluggesellschaft Eurowings zur Verfügung stehen.

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Eurowings bringt dritte Maschine nach Salzburg

Neben Eurowings-CEO Jens Bischof kam auch Eurowings Europe Geschäftsführer Stefan Beveridge in die Mozartstadt. Neben Netzwerken, Ideen diskutieren und Pläne für die Zukunft ansprechen und einem Fußmallmatch stand auch Geschäftliches an der Tagesordnung. Lufthansa-Tochter Eurowings wird einen dritten Airbus-Jet in Salzburg stationieren und das Flugangebot wieder verdoppeln. Bereits ab Ostern sollen deutlich mehr Flüge angeboten werden. Die Buchungslage sei aktuell derart gut, dass man bereits in diesem Sommer wieder gut 70 Ziele in Deutschland und rund ums Mittelmeer aus Salzburg anfliegen wird können. Der wichtigste Partner des Salzburger Flughafens wird daher einen dritten Airbus in der Mozartstadt stationieren und mehr als 50 Abflüge pro Woche in 15 Destinationen anbieten. „Salzburg ist unsere wichtigste Basis in Österreich und hat sehr viel Potenzial“, sagte Eurowings-Chef Jens Bischof. Der Flughafen Salzburg profitiert davon nach der Pandemie als Arbeitgeber, sagt der Pilot Stefan Beveridge, CEO von Eurowings Europe: „Wir haben zurzeit etwa 50 Mitarbeiter in Salzburg stationiert und gehen davon aus, dass wir auf 90 aufstocken werden“. Bewerbungen für Cockpit-, Kabinen- und Bodenpersonal sind bereits jetzt möglich. Eurowings, das neben Salzburg und Wien auch die Flughäfen Linz, Innsbruck (nur im Winter), Graz und Klagenfurt anfliegt, hat sich laut Bischof während der Pandemie neu positioniert. Man wolle sich sehr deutlich von den „Very-Low-Cost-Airlines“ abheben. 

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