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ANA bleibt Wien und Düsseldorf bis mindestens Ende Juni 2022 fern

Die japanische All Nippon Airways wird bis mindestens 30. Juni 2022 nicht nach Wien-Schwechat zurückkehren. Der Carrier teilte mit, dass die vor der Corona-Pandemie ab Tokio-Haneda angebotene Route weiterhin ausgesetzt bleibt. Einen genauen Termin für die Wiederaufnahme nennt ANA nicht. Man evaluiert zwar den 1. Juli 2022, jedoch wurde dieses Datum nicht als verbindlicher Termin genannt. Nebst Wien bleiben auch die Düsseldorf-Flüge suspendiert. In Frankfurt am Main hingegen erhöht man das Angebot. All Nippon Airways hat kurz nach dem Beginn der Corona-Pandemie die Passagierflüge zwischen Haneda und Wien temporär eingestellt. Immer wieder hat man die Wiederaufnahme angekündigt, jedoch kam dann immer “etwas” – im Form verschärfter Einreise- und Quarantänebestimmungen – dazwischen. Japan praktiziert besonders strenge Regeln bei der Einreise und lässt – abgesehen von wenigen Ausnahmen – überwiegend nur eigene Staatsbürger und Personen mit Aufenthaltstitel ins Land.

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Volotea geht mit Rekord-Angebot in den Sommer 2022

Die Billigfluggesellschaft Volotea bietet eigenen Angaben nach den umfangreichsten Sommerflugplan in der Firmengeschichte an. Der Carrier plant zwischen 40 und 45 neue Strecken aufzunehmen. Auch kündigt man die Eröffnung zweier neuer Bases an. Eigenen Angaben nach hat man das Angebot auf 11 Millionen Sitzplätze gesteigert und liegt damit um 41 Prozent über dem Wert, den man im Sommer 2019 hatte. Volotea prognostiziert, dass man heuer zwischen neun und 9,5 Millionen Passagiere befördern wird. “Wir erwarten, dass sich der Sektor ab Ostern von den Auswirkungen der 5. Welle zu erholen beginnt und dass die Nachfrage bis zur Sommersaison von April bis Oktober allmählich wachsen wird, bis zu diesem Zeitpunkt erwarten wir, 41 Prozent mehr Kapazität zu betreiben als 2019 vor der Pandemie. Wir haben diese Entscheidung getroffen, nachdem wir die latente Nachfrage in unseren Märkten analysiert haben und nachdem wir seit Juni 2020 eine durchschnittliche Sitzplatzauslastung von über 90 Prozent aufrechterhalten konnten”, erklärt Firmenchef Carlos Muñoz. Eine neue Basis wird im französischen Lille errichtet. Man ist bereits seit rund zehn Jahren an diesem Airport präsent und will nun das Angebot mit stationierten Airbus-Jets ausbauen. Ab Frankreich will Volotea im Sommerflugplan 2022 rund fünf Millionen Sitzplätze anbieten. Eigenen Angaben nach um 54 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum des Jahres 2019. Den Anteil der französischen Aktivitäten am Konzernumsatz beziffert man mit rund 49 Prozent. Allerdings kommt es bei Volotea auch zur Schließung einer Basis, denn im italienischen Genua wird man künftig keine Flugzeuge und Besatzungen vorhalten. In der Vergangenheit hatte man von diesem

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BA Better World: British Airways wirbt mit Special Livery für SAF

Das IAG-Konzernmitglied British Airways hat einem Airbus A320neo eine nicht alltägliche Sonderlackierung verpasst. Diese wirbt für so genannte SAF-Treibstoffe und soll Passagiere dazu bewegen für diese zu spenden. Unter anderem trägt die knapp vier Jahre alte G-TTNA die “BA Better World”-Sonderlackierung. Das Flugzeug kommt im Kurz- und Mittelstreckennetz von British Airways zum Einsatz und ist mittlerweile bei Spottern ein durchaus beliebtes Motiv. Das nachstehende Video zeigt den Airbus A320neo bei einer Landung.

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Vida: Sicherheit für Airline-Personal und Passagiere muss oberste Priorität haben

Die Gewerkschafter Liebhart und Fuszko fordern im Zuge des drohenden Ukraine-Konflikts Vorsichtsmaßnahmen seitens Regierung und Behörden. Denn nur diese Maßnahmen würden vor verhängnisvollen Ereignissen schützen. Angesichts des sich immer weiter zuspitzenden Konflikts in der Ukraine stellt die Gewerkschaft Vida klar, dass in der Risikobewertung von Flügen in die oder aus der Ukraine bzw. bei Überflügen keine wirtschaftlichen Interessen mit einfließen dürfen. „Vielmehr muss die Sicherheit des Airline-Personals sowie der Passagiere in der Zivilluftfahrt in der Gewichtung von Risiken oberste Priorität haben“, fordern Daniel Liebhart, Vorsitzender des vida-Fachbereichs Luftfahrt, und Anton Fuszko, Vorsitzender des vida-Ausschusses Fliegendes Personal. Sollten bei einzelnen Airlines in der Abwägung dennoch wirtschaftliche Gründe im Vordergrund stehen, so muss der Staat entsprechende Risikowarnstufen sowie entsprechende Beschränkungen erlassen, betonen die beiden Vida-Gewerkschafter. Aufgrund von Vorkommnissen in der jüngeren Vergangenheit, bei denen Zivilflugzeuge, Besatzungen und Passagiere in derartigen Konfliktsituationen Schaden genommen haben, sei dies aus Sicht der Gewerkschaft unerlässlich, weisen Fuszko und Liebhart darauf hin, dass die heutige Situation viele Parallelen beispielweise zum Jahr 2014 aufweise, als der Malaysian Airlines Flug MH-17 über der Ostukraine durch Luftabwehrraketen abgeschossen wurde und alle 298 Menschen an Bord ihr Leben verloren haben. Auch wenn die meisten Fluggesellschaften aktuell den Luftraum über der Ukraine meiden, bleibt die Entscheidung, eine Ausweichroute zu fliegen, derzeit den Airlines überlassen. „In Krisen mit zunehmendem militärischem Aufmarsch liegt es daher auf der Hand, dass nur entsprechende Vorsichtsmaßnahme seitens der Regierung oder der verantwortlichen Behörden solche verhängnisvollen Ereignisse schlussendlich verhindern können“, bekräftigen Liebhart und Fuszko.

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Germania: Insolvenzverwalter siegt vor Gericht

Der ehemalige Geschäftsführer der Fluggesellschaft Germania, Karsten Balke, ist mit dem Versuch gescheitert, gegen den Insolvenzverwalter eine Einstweilige Verfügung zu erwirken. Balke hatte Insolvenzverwalter Rüdiger Wienberg öffentlich vorgeworfen, die Buchhaltung manipuliert, Unternehmensdaten gelöscht zu haben und ihn in seinen Informationsrechten zu beschneiden. Das Landgericht Berlin hat den Antrag jetzt in vollem Umfang zurückgewiesen. „Wenn ein Insolvenzverwalter eine lückenhafte Buchhaltung auf den aktuellen Stand bringt, ist das keine Manipulation, sondern sein gesetzlicher Auftrag“, betonte Wienberg. „Das ist ein entscheidender Unterschied, und es ist wichtig, dass das Gericht das jetzt klargestellt hat.“ So geht das Landgericht Berlin in seiner Entscheidung davon aus, dass die von Balke behaupteten kriminellen Buchhaltungsmanipulationen „durch nichts belegt“ sind. Die vom Insolvenzverwalter veranlassten Nachbuchungen seien nicht zu beanstanden. Wienberg sei sogar verpflichtet gewesen, die von Balke als Geschäftsführer unterlassenen Buchungen vorzunehmen. Wienberg hatte nach seiner Bestellung zum Insolvenzverwalter eine Vielzahl von Rechnungen vorgefunden, die noch nicht von der Germania-Unternehmensbuchhaltung erfasst waren. Diesen Buchungsrückstand hatte er beseitigt, um belastbare Bilanzen zu erzeugen und den tatsächlichen Verschuldungsgrad des Unternehmens zu ermitteln. Das Landgericht Berlin geht in seiner Entscheidung tatsächlich von „konkreten Mängeln“ der von Balke verantworteten Buchführung aus, insbesondere von „massiven Buchungsrückständen“. Die Buchungsvorgänge, die Balke als Beispiele für angeblich fehlerhafte Buchungen zusammengetragen hatte, waren nach Auffassung des Gerichts sämtlich „nicht zu beanstanden“. Das Gericht folgte auch nicht dem Vorwurf, der Insolvenzverwalter habe Verknüpfungen oder Geschäftsunterlagen „absichtsvoll“ gelöscht, vernichtet oder verändert. Balke hatte sich vor allem darüber beschwert, dass Wienberg die nach Insolvenzeröffnung nicht mehr benötigten Programme deaktiviert hatte. Die Richter

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Flynas: Airbus A330 wird auf Malta für die Indienststellung vorbereitet

Die Billigfluggesellschaft Flynas beabsichtigt insgesamt vier Airbus A330 in die Flotte aufzunehmen. Die zukünftige HZ-NE25 befindet sich derzeit zu Wartungszwecken auf dem maltesischen Flughafen Luqa. Das Langstreckenflugzeug wurde im Jahr 2015 an Air Europa ausgeliefert, flog zwischenzeitlich für die nicht mehr existierende Wowair und war zuletzt bei Turkish Airlines im Einsatz. Flynas least diesen Airbus A330-200 von Avolon. Derzeit befindet sich die künftige HZ-NE25 im Safi Aviation Park und soll in Kürze bei Aviation Cosmetics Malta gewartet werden. Nach Abschluss der Arbeiten wird die Maschine nach Saudi-Arabien überstellt und soll dann bei Flynas in Dienst gestellt werden. Das Flugzeug trägt bereits die Livery des Lowcosters.

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Innsbruck: Eurowings Europe fliegt nach Lamezia Terme

Der österreichische Eurowings-Ableger Eurowings Europe wird im Sommerflugplan 2022 eine Nonstop-Verbindung von Innsbruck nach Lamezia Terme bedienen. Diese soll einmal pro Woche angeboten werden. Im Zeitraum von 22. Mai 2022 bis vorerst 2. Oktober 2022 will Eurowings Europe jeweils am Verkehrstag Sonntag zwischen dem Tiroler Airport und dem italienischen Lamezia Terme fliegen. Es handelt sich um eine saisonale Verbindung, die im Regelfall nicht in die Winterperiode fortgeführt werden wird. Die Flüge sollen mit Maschinen des Typs A319/A320 bedient werden. Eurowings Europe ist die österreichische Tochter von Eurowings. Dieses Unternehmen unterhält Bases außerhalb der Bundesrepublik Deutschland. Dazu zählen unter anderem Wien, Salzburg, Prag, Pristina, Palma de Mallorca und in Kürze auch Stockholm-Arlanda.

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Frankfurt: Condor legt vier USA-Ziele auf

Die deutsche Fluggesellschaft Condor hat die ersten USA-Flüge für den Sommerflugplan 2022 vorgestellt. Ab Frankfurt am Main steuert man vorerst vier Destinationen in den Vereinigten Staaten von Amerika an. Ein möglicher Ausbau wird nicht ausgeschlossen, Ab 6. Mai 2022 will Condor fünfmal wöchentlich nach New York-JFK fliegen. Die Flüge sollen an den Verkehrstagen Montag, Donnerstag, Freitag, Samstag und Sonntag durchgeführt werden. Das Ziel San Francisco steht ab 19. Mai 2022 dreimal wöchentlich im Flugplan. Bedient werden soll diese U.S.-Destination jeweils an Montagen, Donnerstagen und Samstagen. Saisonal will Condor dreimal pro Woche nach Boston fliegen. Im Zeitraum von 23. Mai 2022 bis vorerst 16. September 2022 will man diese Strecke an den Verkehrstagen Montag, Mittwoch und Freitag bedienen. Die Verbindung von Frankfurt am Main nach Los Angeles startet am 24. Mai 2022 und soll jeweils an Dienstagen, Freitagen und Sonntagen beflogen werden.

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Ryanair fliegt Odessa, Lwiw und Borispil weiterhin an

Die Ryanair Group und das Konzernmitglied Lauda Europe wollen ihre Flugverbindungen in die Ukraine aufrecht erhalten. Der Lowcoster bedient derzeit die Destinationen Odessa, Lwiw und Kiew-Borispil. Die Ziele Kherson und Kharkiv fliegt man jedoch temporär nicht mehr an. Auch der Verkauf wurde eingestellt. Hintergrund ist eine Entscheidung im Zusammenhang mit der aktuellen Einschätzung der Sicherheitslage. Nähere Einzelheiten zur Entscheidung der Ryanair Group in diesem Artikel. Gegenüber Aviation.Direct erklärte ein Sprecher, dass man die Ziele Odessa, Lwiw und Kiew-Borispil weiterhin bedient. “Analog der Austrian Airlines evaluieren wir auch konstant die Situation und operieren derzeit wie geplant weiter”, so ein Sprecher, der betonte, dass weder Lauda Europe noch andere Ryanair-Konzernmitglieder in der Ukraine Nightstopps hätten. Dies liegt jedoch nicht an der aktuellen Situation, sondern am Geschäftsmodell, das so gestaltet ist, dass die Maschinen stets an ihre Basis zurückkehren.

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Air Serbia will zweiten Airbus A330 anschaffen

Die Fluggesellschaft Air Serbia will einen zweiten Langstreckenjet des Typs Airbus A330 einflotten und mindestens zwei neue Destinationen entschließen. Firmenchef Aleksandar Vučić deutete an, dass ein Ziel in Nordamerika sein wird und das andere in Asien. Die Flüge zwischen Belgrad und New York sollen mittlerweile wieder profitabel sein. Air Serbia will daher die Frequenzen erhöhen und ein weiteres Ziel aufnehmen. “Entweder Toronto oder Chicago”, so Vučić. Das Asien-Ziel wird sich mit hoher Wahrscheinlichkeit in China befinden, denn der Manager erklärte, dass man derzeit Belgrad-Shanghai und/oder Belgrad-Peking prüft. Möglicherweise werde man beide Ziele im Laufe dieses Jahres aufnehmen. DIe Pläne wurden übrigens in China kommuniziert. Zur Herkunft des zusätzlichen Airbus A330 macht Air Serbia noch keine Angaben. Jedenfalls will man das Langstreckenflugzeug möglichst rasch übernehmen. Es wird sich um eine Leasingmaschine handeln. Man hofft nicht nur von einer hohen Passagiernachfrage, sondern auch im Bereich Cargo profitieren zu können.

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