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A7-BAC: Qatar Airways verpasst B777-300ER eine Retro-Livery

Golfcarrier Qatar Airways hat der Boeing 777-300ER mit der Registrierung A7-BAC eine Retrolackierung verpasst. Das im Jahr 2008 übernommene Langstreckenflugzeug wurde unter anderem in Toulouse in diesem Farbenkleid fotografiert. Dieses hebt sich deutlich von der aktuellen Qatar-Airways-Livery, die im Startfoto dieses Artikels zu sehen ist, ab. Der 13,6 Jahre alte Langstreckenjet ist das momentan einzige Flugzeug des Golfcarriers, das eine Retrolackierung trägt. In nachstehend eingebetteter Twitter-Galerie ist die A7-BAC im Retro-Outfit zu sehen.

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Air Baltic stockt Kiew-Flüge auf

Während andere Fluggesellschaften das Reiseziel höchstens in den gewohnten Frequenzen und mit Einschränkungen (Austrian Airlines setzt die Nightstops aus) befliegen, stockt Air Baltic die Flüge nach Kiew auf. Der Grund hierfür scheint auf der Hand zu liegen: Aktuell werden Flüge aus der Ukraine heraus besonders nachgefragt, weil sich immer mehr Menschen aufgrund der drohenden Gefahrenlage auf dem Weg zurück nach Lettland machen. Deshalb bietet der Carrier morgen und übermorgen zusätzliche Flüge von Kiew nach Riga an – damit werden in dieser Woche tägliche Flüge zwischen den beiden Flughäfen angeboten. Darüber hinaus plant der Carrier, Direktflüge von Kiew nach Vilnius am Dienstag, Donnerstag und Samstag sowie einen Direktflug von Odessa nach Riga am Samstag durchzuführen. „Die Sicherheit unserer Passagiere und Mitarbeiter hat für uns höchste Priorität. Wir bewerten kontinuierlich die aktuelle Situation und befolgen die Empfehlungen der Behörden, um im Bedarfsfall den Flugplan anpassen zu können“, so die Airline in einer Aussendung.

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Airbus startet die Woche mit 48 Neubestellungen

Die Leasingfirma Aviation Capital Group stockt ihre Airbus-Positionen auf und bestellt 20 Airbus A220-Maschinen. Auch der kuwaitische Low-Coster Jazeera Airways gibt eine Order für 28 neue A320neo-Flieger in Auftrag. Der europäische Flugzeugbauer startet besonders gut in die neue Woche. Die international tätige Leasinggesellschaft bestellt 20 Airbus A220. ACG hatte erst im Dezember 40 Flugzeue der A320neo-Modellfamilie bestellt, darunter fünf A321XLR. „Wir freuen uns, unsere Partnerschaft mit Airbus durch diesen A220-Auftrag ausbauen zu können“, so Steven C. Udvar-Hazy, Senior Vice President, OEM Relations & Market Development bei ACG. „Unsere Airline-Kunden werden die Umweltfreundlichkeit, den Passagierkomfort und die wettbewerbsfähige Betriebsökonomie der A220 zu schätzen wissen.“ Zeitgleich hat auch die Billigfluggesellschaft Jazeera Airways aus Kuwait einen im November 2021 angekündigten Auftrag über 20 A320neo und acht A321neo bestätigt.

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Wizz Air: Alle Flüge in die Ukraine heben wie gewohnt ab

Auch der ungarische Low-Coster behält die Sicherheitslage in der Ukraine im Auge. Noch heben alle Maschinen planmäßig ab. Aufgrund einer drohenden Invasion durch Russland wird seitens des Außenministeriums von allen nicht unbedingt notwendigen Reisen in die Ukraine abgeraten. Aktuell fliegt die Airline mehrmals wöchentlich nach Kiew-Schuljany und Boryspil. Zwei weitere Verbindungen – Kharkow und Saporischschja – sollen ab April bzw. Juli 2022 ab Wien bedient werden. Nach derzeitigem Stand würde es auch keinen Grund geben, Änderungen am Flugplan vorzunehmen. „Alle unsere Flüge in die und aus der Ukraine werden weiterhin wie gewohnt durchgeführt“, so eine Airline-Sprecherin gegenüber Aviation.Direct. Trotzdem beobachte Wizz Air die Lage vor Ort sehr genau, um im schlimmsten Fall kurzfristig reagieren zu können. Auch Fluggäste sollen im Hinblick auf dieses Reiseziel besonders aufmerksam sein. „Allen Passagieren mit gebuchten Flügen in die und aus der Ukraine wird empfohlen, ihre E-Mail-Accounts regelmäßig auf weitere Informationen zu den gebuchten Flügen zu überprüfen“, so die Medienreferentin weiter. Die Austrian Airlines haben bereits erste Maßnahmen ergriffen und die Verweildauer der Besatzungsmitglieder und Passagiere in dem osteuropäischen Land auf ein Minimum reduziert, indem keine Nightstops mehr durchgeführt werden.

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Letztes Onur-Air-Leasing-Flugzeug von Lessor kassiert

Die ehemalige Fluggesellschaft Onur Air hat nun das letzte Leasingflugzeug entzogen bekommen. Die TC-ODA wurde am Freitag von Istanbul-Atatürk über Bishkek nach Nîmes-Garons ausgeflogen. Die Überstellung erfolgte auf Veranlassung des Eigentümers dieses Airbus A320. Damit verfügt Onur Air über keine flugfähigen Verkehrsflugzeuge mehr. Die türkische Zivilluftfahrtbehörde hat mit Jahresende 2021 AOC und Betriebsgenehmigung suspendiert. Das Personal wurde in mehreren Schritten seit dem Beginn der Corona-Pandemie gekündigt. Dem Vernehmen nach hat man mittlerweile weder fliegende noch Verwaltungsmitarbeiter, denn diese sollen auch über einen längeren Zeitraum hinweg kein Gehalt mehr bekommen haben. Auf dem Flughafen Antalya befindet sich mit der TC-OBS eine Maschine abgestellt, die noch mehr oder weniger im Einflussbereich von Onur Air ist. Offensichtlich wurden seit dem Grounding viele Arbeiten unterlassen, denn das Flugzeug macht einen optisch desolaten Eindruck. Jedenfalls gilt es Behördenangaben nach als derzeit unfit to fly.

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KLM setzt Ukraine-Flüge und -Überflüge aus

Das Skyteam-Mitglied KLM hat am Samstag bekanntgegeben, dass man sämtliche Flüge in die Ukraine mit sofortiger Wirkung eingestellt hat. Auch wird man den Luftraum des osteuropäischen Landes temporär nicht mehr nutzten, sondern diesen umfliegen. Der Carrier begründet die Entscheidung mit Sicherheitsbedenken und den seitens der niederländischen Regierung angepassten Reisehinweisen. Point-to-Point sind die Flüge zwischen Amsterdam und Borispil betroffen. Der Luftraum der Ukraine soll umflogen werden, so dass es auf manchen Verbindungen, die diesen bislang nutzten, zu einer längeren Reisezeit kommen kann. Erst vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass Ryanair aufgrund von Sicherheitsbedenken zwei Destinationen in der Ukraine auf unbestimmte Zeit nicht mehr anfliegen wird. Auch der Ticketverkauf wurde bereits eingestellt. Manche Fluggesellschaften, beispielsweise Lufthansa, führen seit einiger Zeit keine Nightstopps mehr in diesem Land durch.

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Sundair-Schwester Fly Air41 flottet Ex-Iberia-A319 ein

Die kroatische Fluggesellschaft Fly Air41 Airways wird in Kürze einen weiteren Mittelstreckenjet des Typs Airbus A319 einflotten. Dabei handelt sich um jene Maschine, die vormals für Iberia als EC-KOY flog, bestätigte der Carrier. Das im Jahr 2008 gebaute Flugzeug wurde von der spanischen Fluggesellschaft Ende 2020 außer Dienst gestellt. Nun findet dieser A319 eine neue Heimat bei Fly Air 41 Airways, die im Vorjahr den Flugbetrieb aufgenommen hat. Die Flotte der Sundair-Konzernschwester besteht derzeit aus einem A319 sowie zwei Airbus A320. Diese tragen die Registrierungen 9A-BER bzw. 9A-IRM und 9A-SHA. Das Durchschnittsalter der Flotte beträgt 12,8 Jahre. Fly Air41 ist hauptsächlich im Wetlease für Sundair in der Luft.

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Ukraine: Austrian Airlines beobachtet und evaluiert die Sicherheitslage

Die Fluggesellschaft Austrian Airlines beobachtet derzeit die Sicherheitslage im osteuropäischen Land Ukraine genau. Bereits seit einigen Wochen führt man keine Nightstops mehr durch, so dass die Besatzungen möglichst wenig Zeit im Luftraum und an Airports dieses Staats verbringen. Seitens Austrian Airlines kann man derzeit keine klare Antwort geben, ob man weiterhin die Ziele in der Ukraine anfliegen wird oder nicht. Man hat alles genau im Auge, um im Bedarfsfall kurzfristig reagieren zu können. Eine AUA-Sprecherin dazu:  “Zusammen mit den Behörden beobachten wir die Lage in der Ukraine laufend und nehmen gegebenenfalls weitere Anpassungen in unserem Flugplan vor. Die Sicherheit unserer Crews und Passagiere hat dabei oberste Priorität.” Derzeit fliegt Austrian Airlines von Wien aus die Destinationen Odessa, Lwiw und Kiew-Borispil an. Andere Ziele, beispielsweise Saporischschja, pausieren aufgrund der coronabedingt schwachen Nachfrage. Die Flugpläne wurden zwischenzeitlich so umgestaltet, dass Flugzeuge und Besatzungen nicht mehr über Nacht in der Ukraine bleiben. Das hat Nachteile für die Passagiere, denn viele Reisende sind Umsteiger. Austrian Airlines setzt diese Maßnahme aber aus Sicherheitsgründen. “Wir haben bereits seit einigen Wochen Layovers (Nightstops) in der Ukraine ausgesetzt und halten die Groundtime der Crews so kurz wie möglich”, so die Medienreferentin.

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Ukraine: Assekuranzen streichen Versicherungsschutz für Flugzeuge

Für Fluggesellschaften wird die Ukraine eine mittlerweile komplizierte Angelegenheit, denn erste Leasinggeber untersagen ihren Kunden den Einflug in den Luftraum dieses Landes. Dies wird unter anderem damit begründet, dass Versicherung wegen “drohender Kriegsgefahr” die Deckung verweigern könnten. Der Staat will nun mit 520 Millionen Euro einspringen, um den Flugverkehr aufrechterhalten zu können. Die überwiegende Mehrheit der von ukrainischen Airlines eingesetzten Verkehrsflugzeuge wird von Leasinggebern aus dem Westen geleast. Am Wochenende sorgte für Aufsehen, dass ein irischer Lessor der Billigfluggesellschaft SkyUp den Rückflug nach Kiew untersagte. FLug PO902 wich in die Republik Moldau aus. Die Problematik dahinter ist, dass die größten Flugzeugversicherer am Samstag mitgeteilt haben, dass der Versicherungsschutz für den Luftraum der Ukraine wegfallen wird. Dies hat zur Folge, dass die Eigentümer der Maschinen nun unter Zugzwang sind, denn im Falle eines Unfalls besteht kein finanzieller Schutz mehr. Einige Lessoren verlangen nun, dass die Maschinen die Ukraine verlassen oder aber untersagen auf der Rückreise den Einflug in den Luftraum dieses Staats. Die Folge daraus ist, dass es nach und nach kompliziert wird den Flugverkehr mit der Ukraine aufrecht zu erhalten. Auch SkyUp wurde von den Lessoren aufgefordert die Maschinen “schnellstmöglich” in den EU-Raum auszufliegen und an die Eigentümer zurückzugeben. Das ist für den Carrier und andere ukrainische Fluggesellschaften, die aus dem Westen geleastes Fluggerät einsetzen, ein großes Problem. Luftfahrtrechtlich ist eine gültige Versicherung zwingend vorgeschrieben, so dass ohne gültige Polizze eigentlich gar nicht geflogen werden darf. Die Regierung der Ukraine versucht das Problem nun mit einer Staatshaftung in der Höhe

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Schlange verursacht Sicherheitslandung von Air-Asia-A320

Am 10. Februar 2022 musste Air-Asia-FLug AK5748 auf dem Weg von Kuala Lumpur nach Tawau aus einem ungewöhnlichen Grund eine Sicherheitslandung in Kuching einlegen: Eine Schlage wurde im Passagierraum hinter einer Beleuchtungseinrichtung gesichtet. Nicht ganz klar ist wie das Reptil an Bord gelangen konnte. Es ist möglich, dass dieses auf einem Flughafen unbemerkt in den Airbus A320 9M-RAN gekrochen ist, jedoch wird auch nicht ausgeschlossen, dass ein Passagier das Tier im Handgepäck dabei hatte und es entwischt ist. Unabhängig davon begann die Schlange das Flugzeug zu erkunden und war dann hinter der Abdeckung der Passagierbeleuchtung sichtbar. Der Kapitän entschied sich aus Sicherheitsgründen den Flug nach Tawau abzubrechen und in Kuching zu landen. Die Passagiere konnten das Flugzeug problemlos verlassen. Anschließend forderte man Experten an, um die möglicherweise noch junge Schlange lebend aus dem Flugzeug entfernen zu können. “Dies ist ein sehr seltener Vorfall, der von Zeit zu Zeit in jedem Flugzeug auftreten kann. Der Kapitän hat die entsprechenden Maßnahmen ergriffen, und der Flug wird so schnell wie möglich nach Tawau abfliegen. Die Sicherheit und das Wohlergehen unserer Gäste und Crew haben immer oberste Priorität. Zu keinem Zeitpunkt war die Sicherheit von Gästen oder Besatzung gefährdet”, so Liong Tien Ling, Flugkapitän und Chief Safety Officer von Air Asia. Die kleine Schlange konnte übrigens erfolgreich aus dem Flugzeug befreit werden und soll sich bei bester Gesundheit befinden. Die 9M-RAN wurde nach einem gründlichen Check durch Techniker wieder in Dienst gestellt.

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