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Sommer: Air France fliegt öfter in die USA als noch 2019

Air France bietet in der Sommersaison wieder Flüge zwischen Paris-Orly und New York-JFK, zwischen Paris-Charles de Gaulle und Dallas sowie die saisonalen Dienste nach Denver (Colorado) an. Für die Sommersaison plant die französische Airline, die Kapazität auf US-Strecken weiter zu erhöhen. Ab dem 27. März 2022 wird das Unternehmen die Flüge zwischen Paris-Orly und New York JFK mit einem täglichen Flug wieder aufnehmen. New York wird somit von zwei Pariser Flughäfen angeflogen: Paris-Charles de Gaulle, das internationale Drehkreuz von Air France, und Paris-Orly mit insgesamt bis zu 7 täglichen Flügen. Am selben Tag nimmt die Fluggesellschaft auch die Flüge von Paris-Charles de Gaulle nach Dallas (Texas) mit bis zu 5 wöchentlichen Flügen wieder auf. Zu guter letzt wird ab dem 4. Mai 2022 zum zweiten Mal in Folge ein saisonaler Dienst zwischen Paris-Charles de Gaulle und Denver (Colorado) mit 3 wöchentlichen Flügen angeboten. Air France wird daher diesen Sommer ab Paris insgesamt 14 Ziele in den Vereinigten Staaten anfliegen – Atlanta, Boston, Chicago, Dallas, Denver, Detroit, Houston, Los Angeles, Miami, Minneapolis, New York JFK, San Francisco, Seattle und Washington DC, mit fast 200 wöchentlichen Flügen – 20 Prozent mehr als noch im Sommer 2019.

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FACC richtet Kommunikation und Marketing neu aus

Als neuer Pressesprecher verantwortet Jakob Reichsöllner die externe Kommunikation. Thomas Murauer, zuständig für Digital Marketing, wird zusätzlich zu seinen Agenden stellvertretender Bereichsleiter. „Wir haben in den kommenden Jahren viel vor, dafür brauchen wir intern und extern eine schlagkräftige Marketing- und Kommunikationsorganisation. Mit dem verstärkten Team stellen wir den Bereich für die anstehenden Herausforderungen richtig  auf“, erklärt Robert Machtlinger, CEO der FACC AG. Jakob Reichsöllner, bisher Pressesprecher des ACstyria Mobilitätscluster, übernimmt mit Jänner die Funktion des Pressesprechers. Er ist damit für die externe Kommunikation des Konzerns verantwortlich. Thomas Murauer, der für Digital Marketing zuständig ist, agiert ab sofort als neuer Stellvertreter des Director Marketing & Communications Andreas Perotti. Andrea Schachinger wechselt den Aufgabenbereich und übernimmt die Leitung der internen Kommunikation. „Mit Jakob Reichsöllner haben wir einen erfahrenen Kommunikationsprofi mit hoher Affinität für die Mobilitätsindustrie als neuen Pressesprecher gewinnen können“, freut sich Bereichsleiter Andreas Perotti und ergänzt: „Zusätzlich übernimmt Thomas Murauer, der schon bisher für unsere Digital  Marketing Aktivitäten zuständig war, die Rolle meines Stellvertreters im FACC Headquarter in Ried. Andrea Schachinger verantwortet mit ihrer langjährigen Erfahrung die interne Kommunikation als wesentliches Element unserer Kommunikationsstrategie.“

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Neue Verbindung ab Friedrichshafen: Mit Wizz Air nach Tirana

Der Low-Cost-Carrier baut sein Streckennetz am Flughafen Friedrichshafen aus und verbindet den Bodensee Airport ab dem 11. April mit der albanischen Hauptstadt. Tirana heißt das neue Flugziel der Fluggesellschaft, welches ab dem 11. April 2022 zweimal wöchentlich ab Friedrichshafen angeflogen wird. In zwei Stunden Flugzeit geht es dann vom Bodensee nach Tirana. Geflogen wird jeweils montags und freitags um 09:35 Uhr, der Rückflug startet in Albanien um 07:00 Uhr. „Wir freuen uns über dieses neue Angebot der Wizz Air und wir sind sicher, dass nicht nur albanische Mitbürgerinnen und Mitbürger sondern auch viele Touristen dieses tolle Angebot annehmen“ so Claus-Dieter Wehr, Geschäftsführer des Bodensee-Airports Friedrichshafen.

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Alternative Anreise: Ab nach Lutzmannsburg oder Bad Sauerbrunn in die Therme!

Auch die burgenländischen Thermen Bad Sauerbrunn und Lutzmannsburg sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln ab Wien erreichbar. Dabei können Busse ohne Umstieg als auch eine Kombination aus Bahn und Bus genutzt werden. Für Inhaber des neuen Klimatickets entstehen dabei für die Fahrten keine Extrakosten. Während die Sonnentherme Lutzmannsburg eine der bekanntesten Badeanstalten des Burgenlands ist, wissen nur wenige, dass es auch im Bezirk Mattersburg, genauer gesagt in Bad Sauerbrunn, eine kleine Therme ist. Diese punktet mit günstigen Eintrittspreise, jedoch dient diese in erster Linie dem angeschlossenen Reha-Zentrum. Für Kinder hat man in Sauerbrunn – im Gegensatz zu Lutzmannsburg – nichts zu bieten, jedoch können hier Ruhesuchende voll auf ihre Kosten kommen. Mit dem Klimaticket sind auch diese beiden Thermen ohne Mehrkosten erreichbar. Alternativ kann man damit auch unter anderem nach Stegersbach, Bad Tatzmannsdorf und Bad Loipersdorf fahren. Nähere Einzelheiten dazu in diesem Artikel. Fast unbekannt: Heilterme Bad Sauerbrunn Die Therme Bad Sauerbrunn ist eine der kleineren Bäder im Burgenland und weniger bekannt. Sie ist an das örtliche Kurzentrum angeschlossen und nur zu bestimmten Zeiten öffentlich zugänglich. Die maximale Aufenthaltsdauer beträgt drei Stunden. Es geht hier äußerst ruhig zu, denn man ist primär auf Erholung ausgerichtet, weshalb es keine Spaßangebote wie Rutschen gibt. Der Eintrittspreis ist mit 17 Euro vergleichsweise günstig. Aufgrund der Corona-Pandemie ist die Therme Bad Sauerbrunn momentan nur für Kurgäste zugänglich. Es ist nicht absehbar wann diese auch wieder von der allgemeinen Bevölkerung genutzt werden kann. Betreiber Vamed beobachtet die weiteren Entwicklungen und wird bei Änderungen zeitgerecht informieren. Mit öffentlichen

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ÖCC: Mehr Nächtigungen auf Campingplätzen im zweiten Corona-Jahr

Auch im zweiten „Corona-Jahr“ war der Reise- und Urlaubsbetrieb sehr eingeschränkt. Zwar sind die Nächtigungen auf österreichischen Campingplätzen im Vergleich zu 2019 um rund 11 Prozent zurückgegangen, dennoch freut sich der Österreichische Camping Club (ÖCC), dass die Anzahl der Nächtigungen 2021 zu 2020 wieder um rund 6 Prozent gestiegen sind. In der vergangenen Saison wurden insgesamt rund 6 Millionen Camping-Nächtigungen registriert. „Frei, flexibel, naturnah – so beschreiben die meisten die Vorzüge dieser Reisevariante und darauf wollten viele Camper auch 2021 nicht verzichten“, erklärt Tomas Mehlmauer, Präsident des Österreichischen Camping Clubs (ÖCC). Vor allem Kärnten (plus 9 Prozent), Tirol (plus 3,8 Prozent) und Salzburg (plus 4,8 Prozent) wurden mit Campervan, Wohnmobil und Co. häufig angesteuert. Die immer größer werde Begeisterung für den Camping-Lifestyle zeige sich auch daran, dass unter allen Unterkunftsarten Camping als einzige im Vergleich zum Jahr 2020 einen Anstieg der Anzahl an Nächtigungen vorweisen kann. Im Tourismusjahr 2020/21 stieg allerdings nicht nur die Anzahl der Nächtigungen, sondern es wurde auch ein deutlicher Zuwachs der Campingplätze in Österreich gezählt – mittlerweile können Camper zwischen 647 Campingplätzen österreichweit wählen, 45 Plätze mehr als im Jahr davor (Quelle: Statistik Austria). Pandemiebedingt bleiben Prognosen für die Camping-Saison 2022 noch unsicher, aber Tomas Mehlmauer ist weiterhin zuversichtlich: „Ein großer Vorteil vom Camping in Pandemie-Zeiten ist, dass die physische Distanz leicht eingehalten werden kann und die Camper den Großteil ihres Urlaubs an der frischen Luft verbringen“. Hinsichtlich einer Urlaubsplanung sollten die Bestimmungen jeweils kurz vor Reiseantritt nochmals überprüft und kontrolliert werden, damit dem Camping-Abenteuer nichts

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2021: Air Astana beförderte 79 Prozent mehr Passagiere

Im letzten Jahr hat die Air Astana Gruppe insgesamt fast sieben Millionen Passagiere befördert und damit um 79 Prozent mehr als noch im Corona-Jahr 2020. Alleine die kasachische Fluggesellschaft Air Astana begrüßte insgesamt etwa 3,5 Millionen Fluggäste an Bord, was einem Zuwachs im Vergleich zum Vorjahr um 59 Prozent entspricht. Die Low-Cost-Airline Fly Arystan konnte ihre Passagierzahlen sogar mehr als verdoppeln: 2021 registrierte sie über drei Millionen Fluggäste – ein Plus von 109 Prozent gegenüber 2020. Auch der Cargo-Bereich kann sich sehen lassen: Die Air Astana Group transportierte 2021 insgesamt 12.072 Tonnen Luftfracht auf Linienflügen (+30 Prozent im Vergleich zu 2020) und weitere 6.700 Tonnen auf Charterflügen (+45 Prozent). „Die Zahlen belegen die starke Erholung gegenüber dem von Covid-19 so massiv betroffenen Jahr 2020. Die mehr als 6,6 Millionen beförderten Passagiere stellen zudem einen Rekord in unserer Unternehmensgeschichte dar. Dank einer überaus starken Performance hat Fly Arystan in großen Teilen zu dieser erfreulichen Entwicklung beigetragen. 2021 absolvierte die Airline erst ihr zweites vollständiges Betriebsjahr und konnte schon fast so viele Fluggäste verbuchen wie Air Astana“, so President und CEO Peter Foster.

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USA: Lockheed Martin und Airbus wollen Tanker-Auftrag an Land ziehen

Die Flugzeugbauer Lockheed Martin und Airbus buhlen gemeinsam um einen Großauftrag seitens der U.S.-amerikanischen Streitkräfte. Man will mit dem A330MRTT-Tankflugzeug den Konkurrenten Boeing übertrumpfen. Die U.S. Air Force wird bis 2029 einige in die Jahre gekommene Tanker außer Dienst stellen. Für diese benötigt man Ersatz. Boeing ist mit der KC-46A in Stellung. Lockheed Martin und Airbus haben das Konsortium LMXT ins Leben gerufen und wollen mit einem Konkurrenzmodell, das eine besondere Ausführung des A330MRTT ist, punkten. Dieses soll in den Vereinigten Staaten von Amerika gebaut werden. Dadurch erwartet man sich bessere Chancen, um den Auftrag an Land ziehen zu können. Bei der letzten Ausschreibung, die rund zehn Jahre zurückliegt, ging Boeing mit der KC-46A als Sieger hervor. Airbus hatte damals mit Northrop Grumman einen anderen Partner. Die Kooperation mit Lockheed Martin, einem der größten Lieferanten der U.S.-amerikanischen Streitkräfte, mischt aber die Karten gänzlich neu. Laut U.S.-amerikanischen Medienberichten geht es um bis zu 160 Tanker, die geliefert werden könnten. Sowohl für Airbus/Lockheed Martin als auch für Boeing würde der Zuschlag Einnahmen von mehreren Milliarden U.S.-Dollar bedeuten. Laut Lockheed Martin ist vorgesehen, dass die „Grundlage“ in Form des A330 im Airbus-Werk Mobile gefertigt werden sollen. Anschließend geht es zu Lockheed Martin in Marietta, wo dann der Umbau in das Militärflugzeug LMXT (A330 MRTT) erfolgen soll. Diese Vorgehensweise soll, so Lockheed Martin-Geschäftsführer James Taiclet, sicherstellen, dass es sich um ein U.S.-amerikanisches Produkt handelt. In der Vergangenheit spielte der Produktionsort bei der Vergabe des Zuschlags eine durchaus große Rolle. Dem Vernehmen nach zog Airbus

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Süd-Zypern fordert Sanktionen gegen Airlines in Nord-Zypern

Die zypriotische Regierung hat sich in einem offiziellen Schreiben an die EU-Kommission gewandt und fordert, dass Fluggesellschaften, die Migranten in den von der Türkei kontrollierten Nordteil der Insel einfliegen, sanktioniert werden sollen. Süd-Zypern behauptet, dass regelrecht organisiert Flüchtlinge nach Ercan (Nord-Zypern) geflogen werden und diese anschließend versuchen in das EU-Mitglied Zypern (Süden) zu gelangen. Die Europäische Union betrachtet die gesamte Insel als der Staatengemeinschaft zugehörig, jedoch ist defacto nur der südliche Teil zugehörig. Innenminister Nicos Nouris hatte zuvor auch die französische Ratspräsidentschaft sowie andere EU-Minister darum gebeten, dass vergleichbare Maßnahmen wie jene, die im Vorjahr gegen weißrussische Airlines eingeführt wurden, verhängt werden. Nouris seinerseits sagte, dass mehr als 85 Prozent der Antragsteller auf internationalen Schutz in Zypern Zugang zur Republik aus der Türkei oder über den Norden erhalten haben.

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Hamburg: MSC Magnifica wieder auf Kreuzfahrt

Die Reederei MSC hat am 6. Februar 2022 den Fahrbetrieb mit dem Kreuzfahrtschiff Magnifica wiederaufgenommen. Das Schiff, das primär ab Hamburg eingesetzt wurde, lag seit Mitte Dezember 2021 im Hafen. Hintergrund der temporären Pause war, dass sich die Einreise- und Quarantänebestimmungen seitens verschiedenster Staaten verschärft wurden. Aufgrund der Omikron-Variante durften Kreuzfahrtschiffe mancherorts nicht in die Häfen einlaufen. MSC Cruises hat am 6. Februar 2022 die Magnifica ab Hamburg wieder mit Passagieren in See stechen lassen. Zunächst wird eine siebentägige Kreuzfahrt, die unter anderem IJmuiden, Zeebrügge, Le Havre und Southampton anlaufen wird. Bis April 2022 sollen die geplanten Ausfahrten fortgeführt werden.

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Für Geimpfte und Genesene: Portugal schafft Testpflicht ab

Seit Montag gelten für die Einreise nach Portugal vereinfachte Regeln. Diese bringen in erster Linie Geimpften und Genesenen Erleichterungen, denn die Testpflicht, die im Dezember 2021 eingeführt wurde, ist aufgehoben. Konkret bedeutet das, dass Personen, die die vollständige Impfung gegen Covid-19 nachweisen können, nun keinen negativen Coronatest vorlegen müssen. Das gilt auch für Genesene, deren Erkrankung maximal sechs Monate zurückliegt und dies durch die Vorlage des entsprechenden EU-Zertifikats belegbar ist. Für Ungeimpfte Reisende gibt es derzeit keine nennenswerten Erleichterungen. Diese unterliegen weiterhin der Testpflicht. Die Lockerungen für Geimpfte und Genesene gelten vorläufig nur dann, wenn man aus einem anderen EU-Staat oder einem Drittstaat, der von Portugal entsprechend eingestuft ist, kommt.

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