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Red Sea Hotels in Port Ghalib müssen dicht machen

Die zum Reiseveranstalter ETI gehörenden Red Sea Hotels müssen bis auf Weiteres auf ihre drei Häuser im ägyptischen Touristenort Port Ghalib in der Nähe von Marsa Alam verzichten. aut einer Mitteilung auf der ETI-Website sind die Anlagen The Palace Port Ghalib, Siva Port Ghalib und Port Ghalib Resort bereits kurz vor Weihnachten geschlossen worden. Grund sei, dass das Unternehmen die Hotellizenz vom Tourismusministerium im Moment nicht verlängert bekomme, obwohl alle notwendigen Unterlagen und Zertifikate rechtzeitig und vollständig eingereicht worden seien. „Wir können Ihnen somit aktuell keinen Urlaub in einem der Red Sea Hotels in Port Ghalib anbieten. Wir bedauern diese Situation außerordentlich und sind zutiefst betroffen von dem Vorgehen“, heißt es von ETI. Urlauber, die eines der betroffenen Hotels gebucht haben, seien vom Veranstalter kontaktiert und Ihnen eine Urlaubsalternative in Hurghada oder Makadi Bay unterbreitet worden. Die seit mehr als 30 Jahren bestehende und von ETI exklusiv vermarktete Hotelkette hatte im März 2015 die drei Häuser in Port Ghalib eröffnet.

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Carnival lässt runderneuerte Radiance in See stechen

Die Reederei Carnival Cruise Line hat das Kreuzfahrtschiff Carnival Victory für rund 200 Millionen U.S.-Dollar umbauen lassen. Auch einen neuen Namen hat das Schiff bekommen, denn Lucille O’Neal, Mutter des Baketballers Shaquille O’Neal, taufte es auf “Carnival Radiance”. Das modernisierte Kreuzfahrtschiff ist für rund 3.000 Passagiere ausgelegt und wird vorerst in Long Beach stationiert. Von dort aus sollen kurze Ausfahrten mit einer maximalen Dauer von etwa vier Tagen angeboten werden. Auf den Touren fährt die nunmehrige Radiance entlang der U.S.-Westküste sowie in Richtung Mexiko. Kürzlich stellte Carnival Cruise Line mit der Mardi Gras ein neues Flaggschiff in Dienst. Dieses war das erste, das die neue Livery der Reederei trägt. Die Radiance bekam im Zuge der 200 Millionen Dollar schweren Modernisierung ebenfalls das neue Farbenkleid verpasst.

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Israel gestattet wieder Reisen in fast alle Länder

Israel will trotz des weltweiten Omikron-Ausbruchs wieder Reisen in fast alle Länder erlauben. Auch die USA, Großbritannien und die Schweiz sollten wieder von der Liste der „roten“ Länder genommen werden, so der ORF. Das zuständige Ministerium wies aber auch darauf hin, dass in vielen Ländern die Infektionszahlen höher liegen als in Israel, weshalb man „nicht ohne guten Grund dorthin reisen“ solle. Israel hatte nach Entdeckung der Omikron-Variante des Coronavirus zunächst strenge Reisebeschränkungen verhängt. Diese sind jedoch nach Expertenansicht nicht mehr hilfreich, weil sich Omikron inzwischen auch innerhalb Israels stark ausgebreitet hat.

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Vereinigtes Königreich erleichtert Geimpften die Einreise

Das Vereinigte Königreich verlangt seit 7. Jänner 2022 von vollständig geimpften Personen kleinen zusätzlichen PCR-Test, der bei einer möglichen Einreisekontrolle vorgelegt werden müsste. Der Test, der unmittelbar nach der Ankunft angetreten werden muss, bleibt aufrecht. Die Quarantäne entfällt allerdings. Ab Sonntag wird es für vollständig Geimpfte noch eine Erleichterung geben, denn anstatt PCR-Tests sind für den “Ankunftstest” auch Antigen-Schnelltests zulässig. Dies gilt jedoch ausschließlich für vollständig geimpfte Personen, denn für Ungeimpfte gelten stark abweichende Bestimmungen. So müssen diese weiterhin vor dem Abflug einen Coronatest durchführend und den negativen Befund bei einer etwaigen Kontrolle vorlegen. Nach der Einreise müssen an den Tagen zwei und acht PCR-Tests auf eigene Kosten vorgenommen werden. Ungeimpfte müssen eine zehntägige Quarantäne einhalten.

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Lufthansa Group will auch 2022 junge Menschen fördern

Im neuen Jahr werden deutschlandweit 500 Interessierte eine Ausbildung oder ein duales Studium im Lufthansa Konzern beginnen können. An 16 verschiedenen Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz bietet der Aviation-Konzern derzeit 28 klassische Ausbildungswege an. Hinzu kommen verschiedene duale Studiengänge sowie drei Traineeprogramme. Unter anderem stehen Fluggerätmechaniker, Hotelfach- oder Kaufleute für Spedition und Logistikdienstleistungen zur Wahl. Größter Ausbildungsbereich innerhalb des Konzerns ist die Lufthansa Technik Gruppe mit Sitz in Hamburg. Sie bietet im Jahr 2022 rund 290 Stellen für duale Studiengänge und Ausbildung in luftfahrttechnischen, logistischen und industriellen Berufsbildern. „Die Lufthansa Group ist nach wie vor besonders attraktiv und für viele junge Menschen der Wunscharbeitgeber. Vergangenes Jahr gingen trotz Krise tausende Bewerbungen im Karriereportal ein. Umso mehr freut es mich, dass wir dieses Jahr rund 500 jungen Menschen die Chance auf einen Berufseinstieg bieten zu können“, so Michael Niggemann, Vorstand Personal und Recht, Deutsche Lufthansa AG.

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Norwegian Cruise Line sagt Ausfahrten von acht Schiffen ab

Die Reederei Norwegian Cruise Line sagt Kreuzfahrten, die mit insgesamt acht Schiffen geplant waren, ab. Das Unternehmen begründet die Entscheidung mit der aktuellen Lange rund um Einreise- und Quarantäne in verschiedene Länder. Betroffen sind die Ausfahrten der Norwegian Pearlcrusises, Skycruises, Americacruises, Jade, Sun, Star und Spirit. Ebenso wurde bei der Getaway eine Fahrt am 5. Jänner 2022 abgesagt. “Wir verstehen die Unannehmlichkeiten und die Frustration, die diese Unterbrechung verursachen kann, und danken unseren treuen Gästen und Reisebüropartnern für ihr anhaltendes Verständnis. Wir werden gegebenenfalls zusätzliche Informationen teilen. Während wir uns weiterhin durch das fließende öffentliche Gesundheitsumfeld navigieren und uns gleichzeitig darauf konzentrieren, allen an Bord ein sicheres Erlebnis zu bieten, haben wir die schwierige Entscheidung getroffen, die Reise der Norwegian Getaway am 5. Januar 2022 aufgrund von COVID-bedingten Umständen abzusagen.”, so Norwegian Cruise Line in einer Medienerklärung.

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2021: Air Baltic befördert 21 Prozent mehr Passagiere

Die lettische Fluggesellschaft hat im vergangenen Jahr 1.628.000 Fluggäste an Bord begrüßt – 21 Prozent mehr als noch im Vorjahr. Insgesamt führte die Fluggesellschaft 23.440 Flüge aus allen drei baltischen Staaten durch. „Im Jahr 2021 haben wir uns auf die Bereitstellung einer effizienten Konnektivität in und aus dem Ostseeraum konzentriert. Wir haben unser Streckennetz um wichtige Ziele sowohl für den Freizeit- als auch für den Geschäftsverkehr erweitert, die von unseren Passagieren stark nachgefragt werden. Die Eröffnung unserer neuen Basis in Tampere (Finnland) in diesem Frühjahr wird noch mehr Konnektivitätsmöglichkeiten in der nordischen Region eröffnen. Konnektivität steht im Mittelpunkt unseres Handelns und leistet einen entscheidenden Beitrag zur lettischen Wirtschaft“, so Airline-Chef Martin Gauss.

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Lübeck Air holt sich über Air Alsie Embraer 190 von German Airways

Die Zeitfracht-Tochter German Airways wird künftig auch für Lübeck Air fliegen. Im Sommerflugplan 2022 wird ein Embraer 190 samt Crew im Wetlease für Air Alsie fliegen. Das dänische Unternehmen setzt dann den Regionaljet unter der Marke Lübeck Air im Charter ein. Die Destinationen Dublin, Krakau, Ibiza, Menorca, Korsika und Sardinien sowie Zadar, die Kanalinseln, Reflavik und Bergen sollen auch mit Embraer 190 angesteuert werden. „Wir sind vor eineinhalb Jahren mit einer ATR 72-500 an den Start gegangen und verbinden Lübeck mit Bern, München, Stuttgart und Salzburg. Für einige der neuen Strecken ist es nun sinnvoll, auf einen Jet zu setzen“, so Lübeck Air Geschäftsführer Jürgen Friedel. Jetzt steht fest, mit welchem Fluggerät diese Strecken geflogen werden: „Es wird eine E190 der German Airways sein. Wir wachsen mit Augenmaß. Der entsprechende Wet-Lease-Vertrag zwischen den Partnern German Airways, Air Alsie und Lübeck Air wurde heute unterzeichnet“. Der Regionaljet von German Airways wird auf dem Flughafen Lübeck stationiert werden. Dazu Maren Wolters, Geschäftsführerin der Zeitfracht-Tochter: “Mit dem Erwerb des Flughafen Rostock haben wir unsere Position im Norden Deutschlands gestärkt. Die nun beginnende Zusammenarbeit mit der Lübeck Air passt wunderbar ins Konzept, da die Wartung unserer Flugzeuge von Köln nach Rostock verlagert wird und wir damit in direkter Nähe des Lübecker Flughafens sind.“

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Ryanair macht Basis Frankfurt am Main dicht

Ryanair macht die erst vor einigen Jahren eröffnete Basis Frankfurt am Main zum 31. März 2022 wieder dicht. Die fünf vor Ort stationierten Flugzeuge werden abgezogen. Der Billigflieger wirft Airportbetreiber Fraport vor, dass dieser die Gebühren erhöhen würde. Ryanair und Wizz Air wurden vor einiger Zeit mit Incentives nach Frankfurt am Main gelockt. Das passte Platzhirsch Lufthansa so ganz und gar nicht in den Kram, den man machte nicht nur öffentlich Stimmung gegen die Mitbewerber, sondern versuchte das Incentive-Programm auch juristisch zu bekämpfen. Letztlich stellten sich beide Billigflieger als wenig nachhaltig heraus, denn beide haben sich nach recht kurzer Zeit wieder verabschiedet. Mit dem Terminal 3 errichtet die Fraport AG eine Abfertigungshalle, die explizit für Billigflieger gedacht war. Es bleibt daher abzuwarten, ob es beispielsweise bei Ryanair und/oder Wizz Air zu einem späteren Zeitpunkt zu einem Umdenken kommen wird. Kurzfristig werden die Iren jedenfalls die Station Frankfurt am Main aufgeben. In einer Aussendung schreibt Ryanair unter anderem, dass die Flughafengebühren an Deutschlands größtem AIrport “nicht mehr wettbewerbsfähig” sein sollen. Man unterstellt der deutschen Bundesregierung, dass diese beispielsweise Lufthansa protegieren würden, “anstatt diskriminierungsfreie Verkehrsrückgewinnungsprogramme einzuführen, die allen Fluggesellschaften offenstehen”. Die in Frankfurt vorgehaltenen Flugzeuge sollen künftig ab anderen Airports eingesetzt werden. Das Personal, das bei der Tochtergesellschaft Malta Air beschäftigt ist, steht nun vor der Wahl an eine andere Basis zu wechseln. Wenn man das nicht möchte oder kann, droht die Kündigung. Bereits verkaufte Flugtickets sollen in den nächsten Tagen rückerstattet werden, so Ryanair in einer Aussendung. “Wir sind enttäuscht, dass

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Münster/Osnabrück war 2021 um 62 Prozent besser als im Coronajahr I

Der deutsche Flughafen Münster/Osnabrück zählte im kürzlich abgelaufenen Jahr 2021 insgesamt 362.106 Passagiere. Im direkten Vergleich mit Corona Jahr I (2020) konnte sich der Airport um 62 Prozent verbessern. Allerdings liegt man weiterhin stark unter dem Vorkrisenniveau. Die meisten Fluggäste verzeichnete der Flughafen Münster/Osnabrück in Richtung dem türkischen Antalya. Auf dieser Route waren 89.000 Passagiere unterwegs. Palma de Mallorca befindet sich mit 78.000 Reisenden auf Platz Zwei. München, das überwiegend von Umsteigern genutzt wurde, brachte es mit 60.000 Fluggästen auf den dritten Stockerlplatz. Gegenüber dem Coronajahr I verzeichnete der FMO einen neunprozentigen Zuwachs im Bereich der Flugbewegungen. Gezählt wurden im Jahr 2021 insgesamt 32.844 Starts und Landungen. Das Frachtaufkommen stieg um 22 Prozent auf 13.340 Tonnen.

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