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ZRH begrüßt fast 1,4 Millionen Fluggäste im September

Im September 2021 sind exakt 1.383.209 Passagiere über den Flughafen Zürich geflogen – das entspricht einem Plus von 157,9 Prozent gegenüber derselben Periode des Vorjahres. Im Vergleich zum September 2019 liegen die Passagierzahlen im Berichtsmonat bei 47,9 Prozent. Das Passagieraufkommen am Flughafen Zürich blieb auch nach den Sommerferien im September auf einem hohen Niveau. Die Anzahl Lokalpassagiere lag im September 2021 bei knapp über einer Million. Der Anteil der Umsteigepassagiere betrug 25 Prozent, was 344.142 Passagieren entspricht. Die Anzahl der Flugbewegungen stieg im Vergleich zum Vorjahresmonat um 67,3 Prozent auf 16.068 Starts oder Landungen, verglichen mit September 2019 fanden 34,1 Prozent weniger Flugbewegungen statt. Insgesamt wurden am Flughafen Zürich im September 34.158 Tonnen Fracht abgewickelt. Das entspricht einer Zunahme von 47,8 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Verglichen mit dem September 2019 wurde nur 6,2 Prozent weniger Fracht umgeschlagen. Hoher Verkehrsaufkommen in den Herbstferien erwartet Für die Herbstferienwochen rechnet die Flughafen Zürich AG von einem ähnlich hohen Verkehrsaufkommen wie während der Sommerferien. An Spitzentagen erwartet die Flughafenbetreiberin rund 70.000 Passagiere. Reisende werden gebeten, sich gut auf ihre Reise vorzubereiten. Dazu gehören unter anderem, sich frühzeitig über die Reisebestimmungen im Zielland zu informieren, falls erforderlich bereits getestet an den Flughafen zu kommen und am Check-in alle erforderlichen Reisedokumente bereit zu halten.

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Airbus liefert im letzten Monat 40 Flugzeuge aus

Der europäische Flugzeughersteller kommt im September auf 40 Auslieferungen. Genauso viele Maschinen wurden auch im August an Kunden übergeben. Nach den ersten neun Monaten des Jahres summieren sich die Auslieferungen damit auf 424 Verkehrsflugzeuge, wie das Luftfahrtportal Aero berichtet. Es fehlen noch 176 Flugzeuge, die der Konzern im vierten Quartal noch absetzen muss, um das von Airbus-Chef Guillaume Faurygesteckte Ziel von 600 Stück zu realisieren. Unterdessen holte Airbus eine Neubestellung über eine Maschine herein und kam ohne Stornierungen davon. Üblicherweise legt der Hersteller im Dezember einen Schlussspurt hin, um sein Jahresziel bei den Auslieferungen zu erreichen. Zudem fährt Airbus seit dem Sommer die Produktion seiner Mittelstreckenjets aus der A320-Modellfamilie wieder ein Stück hoch, nachdem er sie 2020 wegen der Corona-Krise deutlich gedrosselt hatte.

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September: Air Baltic kann Passagierzahlen fast verdreifachen

Im September hat die lettische Fluggesellschaft auf 2.980 Flügen insgesamt 232.900 Passagiere befördert – 194 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. „Während unsere Verkehrszahlen in den Herbstmonaten normalerweise eher rückläufig sind, sieht die Situation in diesem Jahr anders aus. Dank gelockerter Reisebeschränkungen und attraktiver Freizeitziele reisen weiterhin mehr Menschen. Auch in den kommenden Monaten bieten wir weiterhin eine große Auswahl an sonnigen Freizeitdestinationen sowie Verbindungen zu den größten europäischen Business-Hubs“, so Airline-Chef Martin Gauss.

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American Airlines schreibt schwarze Zahlen

Die Erholung der Nachfrage hinterlässt auch bei der amerikanischen Fluggesellschaft ihre Spuren. American Airlines wird m dritten Quartal voraussichtlich schwarze Zahlen schreiben. Unter dem Strich dürfte ein Gewinn von 135 bis 190 Millionen US-Dollar stehen, wie das Luftfahrtportal Aero berichtet. Dies sei aber nicht nur Ergebnis des eigenen Verdienstes. Die staatlichen Finanzspritzen zur Sicherung der Arbeitsplätze hätten auch einen erheblichen Teil dazu beigetragen. Denn würde man sich diese Unterstützung wegdenken, so wäre ein Verlust von 620 bis 675 Millionen US-Dollar zu erwarten. Der Geschäftseinbruch durch die Corona-Pandemie hatte American Airlines wie die gesamte Luftfahrtbranche im vergangenen Jahr in eine Existenzkrise gestürzt. Die US-Regierung griff den Unternehmen mit Geld unter die Arme, das diese nur für die Gehälter ihrer Mitarbeiter verwenden dürfen.

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Airport Nürnberg stellt Winterflugplan vor

Im aktuellen Winterflugplan sind auch die wichtigsten europäischen Drehkreuze erreichbar und damit die beiden großen Airline-Allianzen SkyTeam und Star Alliance vertreten. Innerdeutsch werden neben dem Lufthansa-Drehkreuz Frankfurt auch die Hansestadt Hamburg und Düsseldorf bis zu zweimal täglich angebunden. Am Nürnberger Flughafen beginnt der Herbst- und Sommerurlaub: Von hier aus geht es an Bord von Corendon Airlines, Eurowings, Sun Express, Air Cairo und Ryanair zu verschiedenen Ferien-Destinationen. Mit dabei die Kanareninseln Fuerteventura, Gran Canaria, Lanzarote und Teneriffa. Weiteres spanisches Ferienziel ist Palma de Mallorca, Italien ist mit Palermo vertreten und die Türkei wird mit Antalya und Izmir bedient. Hinzu kommt das portugiesische Madeira sowie Hurghada in Ägypten. Neben den Warmwasserzielen sind auch Städtetrips im Angebot. So fliegt KLM nach Amsterdam, Ryanair nach London und Budapest, Swiss nach Zürich, Turkish Airlines und Pegasus nach Istanbul und Vueling nach Barcelona. Paris wird gleich von zwei Fluggesellschaften bedient, einerseits fliegt Air France zum Flughafen Charles de Gaulle, daneben führt Vueling Flüge zum Orly Airport durch. Auch die Austrian Airliner verbinden den Nürnberger Airport mit Wien. Low-Coster Wizz Air fliegt nach Bukarest, Cluj-Napoca, Sibiu in Rumänien, Varna in Bulgarien, Kiew in der Ukraine, Skopje in Nordmazedonien sowie – neu im Flugangebot – Tuzla in Bosnien.

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OE-LGL: Camair-Co hat ehemalige AUA-Dash abgeholt

Die ehemalige Austrian Airlines Dash 8-400 „Altenrhein“ hat ein neues Farbenkleid bekommen. Das Turbopropflugzeug wurde am Wochenende von Bratislava über Luqa nach Douala überstellt. Die ehemalige AUA-Dash 8-400 trägt weiterhin die Registrierung OE-LGL. Allerdings ist das Regionalflugzeug nicht mehr auf Austrian Airlines eingetragen, sondern auf EIC Aircraft Leasing Limited. Dabei handelt es sich um eine Objektgesellschaft des Lessors Regional One. Fliegen wird die momentane OE-LGL für Camair-Co und wird sich dort zu einer bereits vorhandenen Dash 8-400 gesellen. Das betroffene Verkehrsflugzeug trägt bereits die Livery des neuen Operators. Nach der Umregistrierung in das Register des Kameruns soll die Maschine zeitnah in den aktiven Liniendienst gestellt werden.

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Influenza: Mückstein empfiehlt Impfung vor Kroatien-Reise

Die „klassische Grippe“ bereitet Politikern, aber auch Ärzten, zunehmend Sorge, denn es wird damit gerechnet, dass im bevorstehenden Winter die Influenza-Grippewelle heftig ausfallen könnte. Nun empfiehlt Gesundheitsminister Wolfang Mückstein (Grüne), dass sich Kroatien-Urlauber zuvor gegen Influenza impfen lassen sollen. Die Coronamaßnahmen führten im vergangenen Winter dazu, dass in Europa die klassische Grippewelle defacto ausgefallen ist. Das soll aber auch dazu geführt haben, dass in der Bevölkerung kaum Antikörper vorhanden sein sollen. Daher appelliert Mückstein, dass man sich vor Koratien-Reisen impfen lassen sollte. „Ebenso sollen sich Reiserückkehrer, die grippeähnliche Symptome aufweisen, neben einem Corona-Test auch einer Influenza-Abklärung durch den Hausarzt bzw. die Hausärztin unterziehen“, so das Gesundheitsministerium in einer Aussendung. „Aufgrund der Wirkung der Corona-Schutzmaßnahmen gab es in der vergangenen Wintersaison keine Grippewelle in Österreich. Das heißt aber keineswegs, dass die Grippe verschwunden ist. Im Gegenteil: Heuer erwarten wir eine stärkere Influenza-Saison und auch dieser Virus kann für besonders vulnerable Gruppen zu schweren Erkrankungsverläufen und Todesfällen führen. Daher gilt auch für die Grippe: Mit einer Impfung schützen Sie nicht nur sich selbst, sondern auch andere. Nun verzeichnet Kroatien bereits jetzt einen Anstieg bei den H3N2-Influenzafällen. Ich rate daher allen, die bald einen Kroatienurlaub geplant haben: Nehmen Sie schon jetzt das Angebot der Grippe-Impfung in Anspruch“, erklärt Mückstein.

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A380: ANA holt „Ka La“ am Samstag nach Japan

Schon seit fast zwei Jahren muss der Airbus A380 mit der Registrierung JA383A auf seine Überstellung nach Japan warten. Am 16. Oktober 2021 soll es endlich soweit sein, denn All Nippon Airways will dann den dritten und letzten Superjumbo feierlich empfangen. Die japanische Airline hat insgesamt drei Airbus A380 bestellt. Zwei wurden planmäßig übernommen und die dritte Einheit muss schon seit längerer Zeit in Toulouse auf die neue Heimat Japan warten. Die drei Superjumbos tragen Sonderlackierung, die Schildkröten gewidmet sind. Die „Ka La“ wurde formell von All Nippon Airways abgenommen, jedoch bis dato nicht nach Tokio ausgeflogen. Das wird sich am Samstag ändern und dann wird das A380-Trio komplett sein. Der Carrier setzt diesen Maschinentyp primär im Verkehr zwischen Japan und Hawaii ein.

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Eurowings verzeichnet hohe Nachfrage in Prag

In rund drei Wochen wird Eurowings Europe die neue Basis in Prag eröffnen. Man habe bereits „viele tausend Tickets“ in Tschechien direkt und über Reiseveranstalter verkauft, teilte Eurowings am Dienstag mit. Ab der tschechischen Hauptstadt sollen insgesamt 14 Nonstop-Ziele aufgenommen werden. Die Erstflüge werden am 31. Oktober 2021 in Richtung Bristol und Fuerteventura durchgeführt. Zu den bisher am stärksten gebuchten Eurowings Flügen ab Prag gehören Teneriffa, Fuerteventura und Málaga. Auch die Verbindungen nach Athen (Griechenland), Barcelona (Spanien) und Kopenhagen (Dänemark) sind nach Angaben der Fluggesellschaft stark nachgefragt. „Wir freuen uns sehr, dass unser neues Angebot auf Anhieb so gut angenommen wird. Das bestärkt uns darin, dass wir mit dem hochattraktiven Standort Prag genau die richtige Wahl getroffen haben“, so Jens Bischof, CEO von Eurowings. Der Carrier will weiters festgestellt haben, dass viele tschechische Kunden den kostenpflichtigen freien Mittelsitz dazu buchen.

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Easyjet flog erneut Milliarden-Verlust ein

Der Billigflieger Easyjet flog im vierten Quartal des am 30. September 2021 abgelaufenen Geschäftsjahres mit 58 Prozent der Kapazität von 2019. Befördert hat man 17,3 Millionen Passagiere. Dabei war die Nachfrage auf innereuropäischen und britischen Inlandsstrecken höher, während die Nachfrage auf internationalen Flugverbindungen von und nach Großbritannien weiterhin durch die Reisebeschränkungen der britischen Regierung beeinträchtigt wurde. Easyjet konnte im vierten Quartal rund 40 Millionen Pfund an operativer Liquidität generieren Die Nettoverschuldung hat sich auf etwa 0,9 Milliarden Pfund verringert. Zum Vergleich: Mit Ende des dritten Quartals wies man in diesem Bereich zwei Milliarden Euro aus. Der starke Rückgang ist auch das Resultat einer Kapitalerhöhung in der Höhe von 1,2 Milliarden Euro. Laut Easyjet sind davon rund 90 Millionen Euro erst nach dem 30. September 2021 eingegangen. „Es zeigt sich deutlich, dass eine wirtschaftliche Erholung im Gange ist. Geschäftsreisende kehren zu Easyjet zurück., denn Unternehmen und KMUs sind von unserem Angebot, unserem Netzwerk und unserem Nachhaltigkeitskonzept überzeugt. Wir haben festgestellt, dass Städtereisen allmählich zurückkehren und gleichzeitig die Nachfrage nach Urlaubsreisen von Kunden steigt, die Flüge und Urlaubsangebote zu beliebten Wintersonnenzielen wie Ägypten und der Türkei suchen. Die Buchungen für die Oktoberferienzeiträume waren stark, insbesondere für die Kanarischen Inseln, wo wir unsere Kapazität auf ca. 140 Prozent des Niveaus des Geschäftsjahr 2019 erhöht haben“, erklärt Konzernchef Johan Lundgren. Es wird nun erwartet, dass die Auslastung im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2022 bis zu 70 Prozent des Niveaus von 2019 betragen wird. Während die innereuropäische Nachfrage die wirtschaftliche Erholung im Sommer antrieb, so

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