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Emirates und Qantas verlängern ihre Zusammenarbeit

Emirates und Qantas verlängern ihre Partnerschaft um weitere fünf Jahre. So würden Passagiere beider Fluggesellschaften von erweitertem Zugang zu einem ausgedehnten gemeinsamen Streckennetz für Reisen nach Australien, Neuseeland und Europa profitieren. Die Vereinbarung wurde von Tim Clark, Präsident der Emirates Airline, und Alan Joyce, CEO der Qantas-Gruppe, auf der Jahreshauptversammlung der International Air Transport Association in Boston unterzeichnet. „Die Verlängerung unserer Partnerschaft mit Qantas ist ein Beweis für ihren Erfolg. Mithilfe dieser Zusammenarbeit wollen wir Kunden, die von und nach Australien reisen, weiterhin die besten Verbindungen bieten. Trotz der Herausforderungen der vergangenen 18 Monate zeigt die heutige Ankündigung, dass Emirates hier ist, um zu bleiben“, so Tim Clark, Präsident der Emirates Airline. Zusammenarbeit bis 2028 Die Fluggesellschaften haben bereits die Genehmigung der Aufsichtsbehörden, bis März 2023 ein gemeinsames Unternehmen zu betreiben. Qantas und Emirates planen nun, eine erneute Genehmigung zu beantragen, um die Kernelemente der Partnerschaft bis 2028 fortzuführen. Diese umfassen die Koordinierung der Preisgestaltung, der Flugpläne, des Verkaufs und des Tourismusmarketings auf genehmigten Strecken. Die Vereinbarung enthält eine Option auf eine Verlängerung um weitere fünf Jahre. Für Emirates-Kunden bietet das Angebot Zugang zu über 55 australischen Zielen, die von Emirates nicht angeflogen werden, und Qantas-Kunden können mit Emirates nach Dubai fliegen und über 50 Städte in Europa, dem Nahen Osten und Nordafrika erreichen, die von Qantas nicht angeflogen werden. Gemeinsam bieten Qantas und Emirates ihren Kunden somit mehr als 100 Codeshare-Destinationen an, darunter 38 Ziele in Großbritannien und Europa, 55 Ziele in Australien und Neuseeland, 13 Ziele in Afrika

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Qatar Airways stockt Wien-Doha auf

Ab Mitte Dezember 2021 wird Golfcarrier Qatar Airways häufiger am Flughafen Wien-Schwechat zu Gast sein, denn man stockt auf zehn wöchentliche Umläufe auf. Die zusätzlichen Flüge sollen mit Airbus A320 bedient werden. Wie die Fluggesellschaft aus Katar gegenüber Aviation Direct bestätigte, wird man ab 16. Dezember 2021 bis vorerst Ende März 2022 an den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag und Samstag ab Wien einen Vormittagsflug nach Doha anbieten. Dieser soll mit Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320 bedient werden. Auf den übrigen sieben Umläufen, die nachmittags bzw. abends angeboten werden, wird man im Regelfall mit Boeing 787-Langstreckenjets fliegen. Die Aufstockung wird seitens Qatar Airways mit der guten Buchungslage auf dieser Route erklärt.

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Sun Express stellt Winterflugplan vor

Die Ferienfluggesellschaft startet in wenigen Wochen in die Wintersaison 2021/2022. Insgesamt bietet die Airline ab Deutschland, Österreich und der Schweiz 13 Destinationen in der Türkei an. Verbindungen in die beliebten Küstenstädte wie Izmir und Antalya gehören ebenso dazu wie Strecken zum Schwarzen Meer bzw. nach Anatolien. Ab Deutschland sind wöchentlich insgesamt 154 Verbindungen geplant, ab Österreich sechs und ab der Schweiz zehn. Alleine Richtung Antalya bietet Sun Express Direktverbindungen ab insgesamt 16 Städten. Ein Strecken-Comeback sei für Saarbrücken und Nürnberg geplant. Ganz neu ist die Winter-Verbindung ab der Hansestadt Bremen. Auch nach Izmir an der Türkischen Ägäis bietet der Carrier Verbindungen aus 14 Städten – darunter München, Stuttgart, Frankfurt, Düsseldorf sowie Berlin. Auf dem Flugplan stehen je nach Abflughafen mehrere wöchentliche oder sogar tägliche Verbindungen. Neu ist wie bei Antalya eine Winterverbindung ab Bremen. Und auch die Strecke ab Dortmund wird in der kalten Jahreszeit erstmalig weitergeführt. Von München erstmals nach Kayseri Erstmalig im Winter wird Kayseri ab München bedient – gleiches gilt für die Strecke von Berlin nach Gaziantep. Beide Routen sind in der kommenden Saison einmal pro Woche vorgesehen. „Nicht zuletzt wird es mehr Flüge zwischen der türkischen Hauptstadt Ankara und München sowie Frankfurt geben, wo in beide Richtungen zahlreiche Anschlussverbindungen durch das Lufthansa-Netz bestehen“, heißt es in einer Aussendung. Ab Düsseldorf stehen gleich drei wöchentliche Flüge nach Kayseri sowie zwei Verbindungen nach Trabzon auf dem Flugplan. Die erst kürzlich aufgenommene Nonstop-Strecke nach Zonguldak wird die Airline mit zwei wöchentlichen Flügen im Winter fortsetzen.

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Für den Impfnachweis: Alaska bietet Mitarbeitern 200 U.S.-Dollar Prämie

Die U.S.-amerikanische Alaska Airlines will ihre Beschäftigten mit einer Sonderprämie von 200 U.S.-Dollar zur Impfung gegen Covid-19 motivieren. Wer sein Zertifikat über eine interne Plattform an das Unternehmen übermittelt, soll diesen Bonus bekommen. In einem internen Rundschreiben erklärt der Carrier unter anderem, dass man von der jüngsten Anordnung von U.S.-Präsident Joe Biden betroffen ist. Diese sieht vor, dass ab Anfang Dezember 2021 nur noch Unternehmen, deren Mitarbeiter vollständig gegen Covid-19 geimpft sind, staatliche Aufträge erhalten können. Alaska Airlines muss bis dahin die Impfnachweise ihrer Mitarbeiter einsammeln. Das will man über eine interne Plattform bewerkstelligen. Als Anreiz für den Upload winken im Zeitraum von 15. Oktober 2021 und 1. Dezember 2021 200 U.S.-Dollar als Prämie. Ab 8. Dezember 2021 sollen nur noch Geimpfte eingesetzt werden, da an diesem Tag das Dekret des Präsidenten in Kraft treten soll.

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SkyTrax World Airline Awards: Sun Express und Air France räumen ab

Bei den kürzlich verliehenen SkyTrax World Airline Awards sind die Fluggesellschaften auch in diesem Jahr wieder auf Spitzenpositionen geflogen. Das Gemeinschaftsunternehmen von Lufthansa und Turkish Airlines gehört wie schon im Vorjahr zu den zehn besten Ferienfluggesellschaften weltweit. Bereits zum dritten Jahr in Folge konnte sich der Urlaubsspezialist zudem den Titel als beste Ferienfluggesellschaft der Türkei sichern. Die Auszeichnung bewertet die Produkt- und Servicequalität von Airlines weltweit anhand von unabhängigem Kundenfeedback. In diesem Jahr nahmen mehr als 13 Millionen Reisende aus über 100 Ländern an der Umfrage teil. Auch Air France räumt einige Preise ab Im Rahmen dieser Verleihung wurde auch die französische Fluggesellschaft von der internationalen Rating-Agentur ausgezeichnet . So wurde die Airline in den Rankings Europa, Westeuropa und Frankreich als beste Fluggesellschaft ausgezeichnet. Zudem kletterte sie erstmals auf Platz 10 im globalen Ranking und verbesserte sich gegenüber 2019 um 13 Plätze. „Für Air France ist es eine Ehre und ein großer Stolz, diese Auszeichnungen zu erhalten. Sie zeugen vom Vertrauen unserer Kunden und würdigen das anhaltende Engagement unserer Teams seit Beginn der CoV-Krise. Wir setzen auch unsere Bemühungen fort, die Gesundheitssicherheit zu stärken und das Reiseerlebnis während der COVID-Zeit zu vereinfachen“, so Air France-CEO Anne Rigail.

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Lufthansa investiert in CO2-neutrales, strombasiertes Kerosin

Die weltweit erste industrielle Anlage, die CO2-neutrales strombasiertes Kerosin herstellt, ist gestern in Werlte/Emsland offiziell eröffnet worden. Sie wird betrieben von der Klimaschutzorganisation atmosfair und produziert aus Wasser, CO2 und erneuerbarem Strom synthetischen Kraftstoff für Flugzeuge (Power-to-Liquid = PtL). Die Lufthansa Group ist Partner und gehört gleichzeitig zu den ersten Kunden des Unternehmens, die dieses nachhaltige, strombasierte Kerosin beziehen werden. „Die Airlines der Lufthansa setzen seit vielen Jahren auf Forschung und Nutzung nachhaltiger Flugkraftstoffe (SAF). Aktuell sind wir der größte Abnehmer in Europa. Synthetische Kraftstoffe aus erneuerbaren Energien sind das Kerosin der Zukunft. Sie ermöglichen CO2-neutralen Luftverkehr. Mit der Partnerschaft mit atmosfair geht die Lufthansa Group erneut voran und gibt der Produktion von PtL wichtigen Rückenwind“, so Christina Foerster, Mitglied des Konzernvorstandes Deutsche Lufthansa AG. Mindestens 25.000 Liter PtL-Kraftstoff wird die Lufthansa Group in den kommenden fünf Jahren jährlich abnehmen und Kunden zur Verfügung stellen.  Zur Nutzung der ersten Mengen haben Kühne+Nagel und Lufthansa Cargo eine exklusive Partnerschaft vereinbart. Die Logistikdienstleister haben sich auf den gemeinsamen Kauf des Kraftstoffs aus Werlte verpflichtet. Bisher nutzen die Airlines der Lufthansa Group nachhaltige Kraftstoffe biogenen Ursprungs. Das ist Kerosin, das aus landwirtschaftlichen Abfällen oder alten Speiseölen hergestellt wird. Denn PtL-Kraftstoffe werden bislang noch nicht industriell produziert, sondern sind nur in Labormengen verfügbar.

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Simon Benz neuer Mediensprecher von Helvetic Airways

Per 1. Oktober 2021 hat Simon Benz die Kommunikationsverantwortung bei Helvetic Airways übernommen. In seiner neuen Funktion verantwortet der 46-Jährige die in- und externe Kommunikation der Schweizer Fluggesellschaft und ist Ansprechperson für sämtliche Medienanfragen. Simon Benz folgt auf Mehdi Guenin, der das Unternehmen per Ende September verlassen hat. „Wir freuen uns, mit Simon einen erfahrenen Fachmann für Helvetic gefunden zu haben. Als Kommunikationsberater und ehemaliger Touristik-Fachjournalist ist er seit über 14 Jahren mit der Aviatik vertraut und verfügt zudem über ein grosses Journalistennetzwerk“, so Airline-Chef Tobias Pogorevc.

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Indien: Ex-Air-India-Maschine steckt unter Autobahn-Brücke fest

Ein Boden-Sondertransport ist in Indien gehörig in die Hose gegangen, denn ein ausgemustertes Flugzeug von Air India blieb unter einer Autobahnbrücke strecken. Da die Maschine schon länger außer Dienst gestellt ist, wurde sie verkauft. Eigentlich sollte diese per Sondertransport auf dem Landweg zum Käufer gebracht werden, aber bei der Routenplanung hat die Spedition offensichtlich die Höhe falsch eingeschätzt. So kam es wie es kommen musste: Der Schwertransporter samt Flugzeug auf der Ladefläche blieb auf einer indischen Autobahn unter einer Brücke stecken. In Indien wird bereits heftig darüber diskutiert wer eigentlich für den Vorfall und die verkorkste Planung verantwortlich ist. Der Carrier stellt klar, dass man die betroffene Maschine verkauft habe und der neue Besitzer den Abtransport veranlasst habe. Da Air India nicht mehr Eigentümerin ist, trifft die Verantwortung – aus Sicht der Airline – ausschließlich den Käufer. Die Angelegenheit dürfte aber durchaus problematisch sein, denn laut Augenzeugen soll das stillgelegte Flugzeug schon seit einigen Tagen unter der Brücke feststecken. Möglicherweise wurde die Brücke, die temporär für den Verkehr gesperrt werden musste, erheblich beschädigt, so dass Statiker und Ingenieure zunächst eine Lösung finden müssen, so dass das Bauwerk nicht noch mehr in Mitleidenschaft gezogen wird. In Indien hat man mit Flugzeugen unter Brücken aber schon unfreiwillige Erfahrung gemacht, denn im Jahr 2019 blieb ein Sondertransport mit einer ausgemusterten Maschine der indischen Post ebenfalls unter einer Brücke stecken. Das obenstehende Video zeigt das Air-India-Flugzeug, das momentan unter einer Autobahnbrücke verharrt und jenes unten die einstige Postmaschine, die es im Jahr 2019 traf.

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IATA schätzt Corona-bedingte Verluste auf 200 Milliarden Dollar

Die CoV-Pandemie wird der internationalen Luftfahrtbranche nach Verbandsschätzungen immense Verluste von mehr als 200 Milliarden Dollar bescheren. Für heuer sei noch mit einem Minus von umgerechnet 44,7 Milliarden Euro zu rechnen, so Willie Walsh, der Generaldirektor des globalen Airline-Verbandes IATA. Zugleich betonte er aber auch, dass der Tiefpunkt der Krise überschritten sei. Für 2022 erwartet die Branchenorganisation noch rote Zahlen von rund zwölf Milliarden Dollar, bis die Industrie 2023 unterm Strich wieder mit Gewinn arbeiten werde. Das berichtet der ORF. Einige Märkte hätten bei den Inlandsflügen inzwischen fast das Niveau von vor der Pandemie erreicht. Das zeige, dass die Menschen reisen wollen, sagte Walsh. Er forderte zugleich, dass CoV-Maßnahmen nur so lange in Kraft bleiben dürften, wie sie wirklich benötigt würden. Die Branche verbindet Hoffnungen auf eine weitere Erholung mit der für Anfang November angekündigten Wiedereröffnung der Einreise in die USA für geimpfte Reisende unter anderem aus der EU.

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Großbritannien lässt rote Liste schrumpfen

Großbritannien: Kein Lockdown, kaum Regeln. Die Einreise in den ehemaligen EU-Mitgliedsstaat soll noch einfacher gestaltet werden. Denn künftig wird mehr Rückkehrern und Touristen aus dem Ausland die Einreise ohne Hotel-Quarantäne erlaubt. Demnach werde die „rote Liste“ der britischen Reiseziele im Laufe der Woche von 54 auf neun reduziert. So müssten vollständig geimpfte Reisende aus Ländern wie Südafrika, Brasilien, Mexiko und Indonesien ab Oktober nicht mehr zehn Tage lang in einem von der Regierung bestimmten Hotel unter Quarantäne stehen. Das berichtet das Luftfahrtportal Aero. Durch diese Änderung sollen der Tourismus im Land weiter angekurbelt werden.

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