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Wizz Air: József Váradi hat einen Lowcost-Award erhalten

Bei den jüngsten „Airline Strategy Awards“ von Flight Global erhielt Wizz-Air-Chef József Váradi den so genannten „Low-Cost Leadership Award“. Laut einer Aussendung des Carriers soll die Auszeichnung „die tatkräftige Führung und die klare Vision von Váradi während der Pandemie würdigen“. „Es ist eine Ehre, den Low-Cost Leadership Award bei den Airline Strategy Awards zu erhalten, insbesondere nach diesen herausfordernden 18 Monaten. Es ist dem Engagement und der harten Arbeit des bemerkenswerten Wizz Air-Teams zu verdanken, dass wir in der Lage waren, sich bietende Gelegenheiten erfolgreich zu nutzen und dabei inmitten eines noch nie dagewesenen Maßes an Unsicherheit und Volatilität eine beispielhafte Agilität und Widerstandsfähigkeit zu zeigen. In Zukunft streben wir danach unsere Position als langfristiger Gewinner dieser Krise weiter auszubauen und werden uns weiterhin dafür einsetzen, unseren Kunden die niedrigsten Tarife für eine stetig wachsende Zahl von Destinationen anzubieten“, so Váradi.

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Frankreich: So funktioniert die Einreise

In Zeiten von Corona gilt es auch bei der Einreise nach Frankreich so einiges zu beachten. Kernstück der aktuell gültigen Regeln ist der so genannte 3G-Nachweis. Weiters muss eine eidesstattliche Erklärung mitgeführt und auf Verlangen vorgelegt werden. In diesem Artikeln werden die Einreisebestimmungen für das Festland sowie die Insel Korsika dargestellt. Die Überseegebiete haben zum Teil abweichende Regeln. Unabhängig davon sollte man sich rechtzeitig vor der Abreise über die aktuellen Bestimmungen informieren, denn diese können sich – wie in jedem anderen Land auch – kurzfristig ändern. Das sind die Regeln fürs Festland Für die Einreise nach Festland-Frankreich ist der 3G-Nachweis notwendig. Bei Geimpften ist es notwendig, dass man vollständig mit einem von der EMA zugelassenem Vakzin geimpft ist. Die letzte Dosis muss mindestens 14 Tage zurückliegen. Anerkannt werden diese Impfstoffe: Pfizer/Comirnaty, Moderna, AstraZeneca/Vaxzevria/Covishield, Johnson & Johnson/Janssen. Erfüllt man das Kriterium „vollständig geimpft“, so muss man derzeit aus dem EU-Raum kommend keine Quarantäne antreten. Anerkannt werden die EU-Impfzertifikate, aber auch der klassische Papier-Impfpass und ärztliche Bestätigungen. Genesene können ebenfalls ohne Absonderung einreisen. Hierzu ist es notwendig, dass ein Nachweis, der mindestens 11 Tage, aber maximal sechs Monate alt ist, vorgelegt wird. Das kann in Form des EU-Recovery-Zertifikats, aber auch mit Hilfe eines positiven Befunds, der in das Zeitfenster fällt, erfolgen. Auch Bescheide von Gesundheitsbehörden werden anerkannt. Treffen weder Geimpft noch Genesen zu, so kann man unter der Vorlage eines negativen Antigen- oder PCR-Tests nach Festland-Frankreich einreichen. Anerkannt werden sowohl Befunde als auch die EU-Testzertifikate. Wenn man nach Frankreich einreisen möchte, so

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Jet2 sichert sich 15 weitere Airbus A321neo

Die britische Fluggesellschaft Jet2 wird 15 weitere Airbus A321neo beziehen. Unter Berücksichtigung der Order von August 2021 wächst das Volumen auf 51 Maschinen dieses Typs an. Die „Nachbestellung“ soll zwischen 2026 und 2029 ausgeliefert werden. Weder Airbus noch Jet2 haben zu diesem Ereignis eine Medienmitteilung herausgegeben. Allerdings wurden die Aktionäre mittels Börsen-Ad-hoc informiert. Hier schreibt der Carrier unter anderem: „Der Vorstand freut sich bekannt zu geben, dass das Unternehmen mit Airbus eine Vereinbarung über den Kauf von 15 weiteren neu bestellten Airbus A321neo-Flugzeugen getroffen hat. Diese Bestellung ergänzt die 36 festen Flugzeugbestellungen zusammen mit der Flexibilität auf bis zu 60 Flugzeuge zu erweitern, die das Unternehmen am 31. August 2021 bekannt gegeben hat“. Jet2 galt über viele Jahre hinweg als treuer Boeing-Operator. Mit der Order vom August 2021 dürfte der Grundstein für die Umflottung auf Airbus gelegt worden sein. Die jüngste Nachbestellung unterstreicht diesen Eindruck deutlich.

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September 2021: Deutlich weniger Passagiere bei Wizz Air

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air beförderte im September 2021 insgesamt 2.998.797 Passagiere. Damit lag man um etwa 600.000 Fluggäste unter dem Wert, den man im August 2021 erreichen konnte. Die Auslastung verschlechterte sich im Monatsvergleich von 83,6 Prozent auf 78,4 Prozent. Im September 2021 lag der Konzern nur knapp über der Beförderungsleistung von Juli 2021, jedoch war der Ladedaktor um 0,1 Prozent schlechter. Der August 2021 dürfte davon beeinflusst gewesen sein, dass in diesem Kalendermonat besonders viele Menschen in den Urlaub vereisen. Der Vergleich mit den Vorjahreszahlen zeigt, dass ab diesem Monat die Fluggastzahlen drastisch gesunken sind. Ob Wizz Air heuer diesem Trend entgegnen kann, wird auch von der weiteren Entwicklung der Einreise- und Quarantänebestimmungen verschiedenster Staaten abhängen. Wizz-Air-Passagierzahlen im Überblick:   PAX PAX Auslastung Auslastung Monat / Jahr 2021 2020 2021 2020 September 2,998,797 1,567,836 78.4% 64.6% August 3,581,788 2,381,214 83.6% 70.9% Juli 2,956,043 1,824,452 78.5% 60.5% Juni 1,557,041 502,253 64.0% 52.2% Mai 832,538 126,549 66.1% 61.1% April 564,634 78,389 59.2% 74.7% März 480,203 1,754,032 62.5% 92.0% Februar 382,928 3,014,341 69.8% 93.8% Januar 573,692 3,151,622 61.0% 90.2%

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Ende einer Ära: Tui Airways führte letzten B757-Flug durch

Bei der britischen Tui Airways endete am Sonntag eine Ära, denn der Carrier führte den letzten Passagierflug mit dem Muster Boeing 757-200 durch. Dieser führte als BY7723 von Paphos nach Birmingham. Zuletzt hatte die Fluggesellschaft nur noch drei Maschinen dieses Typs im aktiven Liniendienst. Die G-OOBN befindet sich im Eigentum von Blackrock und werde am 30. September 2021 letztmalig von Tui Airways eingesetzt. Einen Tag später wurde die Maschine an den Leasinggeber zurückgegeben. Diese Boeing 757-200 wird in einen Frachter konvertiert. Die G-OOBP kam am Sonntag auf der Strecke Heraklion-London (Gatwick) letztmalig kommerziell zum Einsatz. Auch diese Maschine ist von Blackrock geleast und wird in Kürze zurückgegeben. Anschließend wird diese Boeing 757-200 in einen Frachter umgebaut. Den offiziellen letzten B757-Flug führte Tui Airways mit der G-OOBB durch. Unter der Flugnummer BY7723 flog mal von Paphos nach Birmingham. Nun steht die Rückgabe an Leasinggeber Gecas bevor. Auch diese Boeing 757-200 wird in einen Frachter konvertiert und wird bei einem anderen Leasingnehmer noch einige Jahre fliegen. Der genannte Maschinentyp war über viele Jahre hinweg das Rückgrat der Flotte von Tui Airways bzw. der Vorgänger Thomson und First Choice Airways. In diesem Segment kommen nun verstärkt Boeing 737 Max zum Einsatz.

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ÖBB stocken Liegewagen-Flotte auf

Die Österreichischen Bundesbahnen stocken ihre Liegewagen-Flotte um 22 Waggons auf. Dabei handelt es sich um keine Neuanschaffungen, sondern um den Umbau klassischer Sitzwagen. Diese sollen zusätzlich zu den 33 bestellten Nightjet-Garnituren in Betrieb genommen werden. Laut ÖBB sollen in die Nachtzüge rund 36 Millionen Euro investiert werden. In den Liegewägen soll die Anzahl der Plätze auf vier reduziert werden. Dabei sind die oberen Liegen fix montiert, während die unteren tagsüber auch als Sitzplätze genutzt werden können. ÖBB-Generaldirektor Andreas Matthä kündigte an, dass die ersten modernisierten Waggons ab 12. Dezember 2021 im Inlandsverkehr zwischen Wien und Bregenz eingesetzt werden sollen. Insgesamt wird man dann pro Wagen neun Abteile mit je vier Liegeplätzen haben. Ein weiterer Bereich ist für barrierefreies Reisen vorgesehen. An Bord will man auch Steckdosen und kostenfreies WLAN-Internet anbieten. Pro Waggon benötigt der technische Betrieb in Simmering rund vier Monate. Bis zum Sommer 2022 soll das modernisierte Wagenmaterial sukzessive auf die Schiene gebracht werden. ÖBB-Chef Matthä geht von einer langfristigen Investition aus, da Waggons eine sehr lange Einsatzzeit haben und regelmäßig auf den neuesten Stand der Technik gebracht werden.

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Malta erleichtert Genesenen die Einreise

Die Republik Malta hat mit Wirksamkeit zum 1. Oktober 2021 die durchaus harten Einreisebestimmungen gelockert. Genesene, die eine Impfung erhalten haben, dürfen künftig ohne kostspielige Hotel-Quarantäne einreisen. Allerdings gilt es einige Dinge zu beachten: Die Einreise nach Malta ist an die vollständige Impfung gegen Covid-19 geknüpft. Bei Genesenen, die eine Dosis erhalten haben, wird die Erholung von der Krankheit der ersten Injektion gleichgestellt. Dies muss nachgewiesen werden und hier ist Malta besonders streng: Geimpfte müssen ihren Status mittels der EU-Zertifikate vorweisen. Selbiges gilt auch für Genesene, denn diese haben sowohl ihr Recovery- als auch ihr Impfzertifikat bei der Einreisekontrolle des Gesundheitsministeriums vorzuweisen. Bei Personen, die vollständig gegen Covid-19 geimpft sind, genügt das EU-Zertifikat, aus dem die vollständige Impfung hervorgeht. Achtung: Die klassischen Papier-Impfpässe werden nicht akzeptiert. Genesene, die eine Injektion erhalten haben, müssen weiters beachten, dass die Impfung nicht mehr als sechs Monate zurückliegen darf. Andernfalls ist eine zweite Injektion, die mindestens 14 Tage vor der Einreise verabreicht wurde, erforderlich. Nähere Informationen dazu unter diesem Link. Weiters muss das PLF-Formular online ausgefüllt werden und wahlweise auf Papier oder auf dem Smartphone bei der Einreisekontrolle des Gesundheitsministeriums vorgezeigt werden. Alle Angaben in diesem Artikel betreffen ausschließlich die Einreise aus Ländern, die in der Zone „red“ angeführt sind. Für „dark red“ gelten wesentlich strengere Bestimmungen, die auch vollständig Geimpften die Quarantäne in den meisten Fällen nicht ersparen. Offizielle Informationen der maltesischen Regierung unter diesem Link.

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Leasing-A350: Lufthansa übernimmt Philippine-Kabine

Lufthansa übernimmt im Leasing vier Airbus A350-900, die bislang bei Philippine Airlines im Einsatz waren. Die Kabine soll aber nicht umgebaut werden. Ein Sprecher der Airline spricht gar davon, dass dadurch die bestehende Business-Class aufgewertet wird. Laut einem Bericht des Portals Aero.de sollen die ehemaligen Philippine-A350 mit 295 Sitzen bestuhlt bei Lufthansa fliegen. Diese sollen sich in 241 Economy-, 24 Premium-Economy und 30 Business-Class-Plätze unterteilen. Ein Sprecher erklärte gegenüber dem Medium unter anderem: „Die zugehenden Flugzeuge werden – im Vergleich zum aktuellen Produkt – eine aufgewertete Business Class haben, beispielsweise mit direktem Gangzugang für alle Gäste“. Die Entscheidung der Lufthansa, dass man die Konfiguration von Philippine Airlines übernehmen wird, lässt Raum zur Spekulation, dass der Kranich dieses Produkt besser findet als das eigene. Mittelfristig soll die gesamte A350-Flotte mit neuen Kabinen ausrüstet werden. Einen fixen Termin gibt es hierfür aber noch nicht.

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Wieder eine Nonstop-Verbindung vom BER nach Dubai

Ab sofort verbindet die lettische Fluggesellschaft Smartlynx in Kooperation mit dem Pauschalreiseveranstalter FTI den Berliner Flughafen mit Dubai per Nonstop-Flug. Die Strecke geht zunächst einmal mit zwei wöchentlichen Verbindungen an den Start. Die Airline fliegt jeden Montag und Donnerstag in die Metropole am Arabischen Golf. Pünktlich zu Weihnachten kommt am 18. Dezember 2021 eine dritte wöchentliche Verbindung jeweils samstags hinzu. Die Hauptstadtregion ist damit erstmalig seit März 2020 wieder nonstop mit den Vereinigten Emiraten verbunden. Geflogen wird mit einem Airbus A321. Gestartet wird am BER abends um 22.00 Uhr. Die Ankunft am Dubai International Airport (DXB) steht am frühen Morgen um 6.15 Uhr Ortszeit im Flugplan. Der Rückflug erfolgt jeweils dienstags und freitags um 8.00 Uhr vom Flughafen Dubai mit Ankunft am BER um 12.45 Uhr. „Wir freuen uns, dass SmartLynx Airlines und FTI den BER mit Dubai verbinden. Der Reiseveranstalter bietet Reisenden der Hauptstadtregion damit die Möglichkeit, nonstop nach Dubai zu reisen. Die neue Verbindung ist ein weiterer Schritt auf dem Weg zur Rückkehr zu mehr Normalität im Flugverkehr“, so Aletta von Massenbach, Vorsitzende der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH.

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Flybair-Chef González tritt ab

Flybair, die Hausmarke des Flughafens Bern-Belp, muss sich einen neuen Geschäftsführer suchen, denn Firmenchef José González wird das Unternehmen per Ende März 2022 verlassen. Ein Nachfolger steht noch nicht fest. Travel Inside berichtet unter Berufung auf ein E-Mail des scheidenden CEOs, dass dieser Flybair auf eigenen Wunsch verlassen wird. Der Rückzug betrifft auch seine Position als Key Account Manager am Flughafen Berlin-Belp. Flybair wurde im Nachgang der Skywork-Pleite vom Airport ins Leben gerufen. Über eine Crowdfunding-Aktion sammelte man Finanzmittel ein. Im Vorjahr wurden aber nur wenige Flüge im Rahmen eines Chartervertrags von Helvetic Airways durchgeführt. Diesbezüglich ist auch eine gerichtliche Auseinandersetzung bezüglich gebuchter, aber von Flybair abgesagter Flüge anhängig. Derzeit bietet man unter dem Brand Flybair keine Ferienflüge an. In Richtung Lübeck und Stuttgart hat man eine Vertriebskooperation mit Lübeck Air. Diese Flüge werden von Air Alsie durchgeführt. Kürzlich teilte der Flughafen Lübeck mit, dass die Bern-Strecke auch im Winterflugplan 2021/22 bedient werden soll. Die Nachfrage bezeichnete man als gut.

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