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Egyptair fliegt direkt nach Tel Aviv

Die staatliche ägyptische Fluggesellschaft hat am Sonntag Direktflüge nach Israel aufgenommen. Die erste Maschine landete am Sonntag auf dem internationalen Flughafen Ben Gurion bei Tel Aviv, wie das Luftfahrtportal Aero berichtet. Internen Informationen zufolge seien zunächst einmal vier wöchentliche Flüge zwischen Kairo und Tel Aviv geplant. Zuvor war auf der Route über Jahrzehnte Egyptairs Tochtergesellschaft Air Sinai geflogen, welche die Flugverbindung jedoch Corona-bedingt einstellte. Ägypten hatte 1979 als erstes arabisches Land einen Friedensvertrag mit Israel unterzeichnet, die Beziehungen galten jedoch lange als unterkühlt.

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Pakistan: PIA verkauft sechs fluguntaugliche A320

Wer an sechs Airbus A320 ohne Triebwerke interessiert ist, könnte bei Pakistan International Airlines zuschlagen. Der Carrier hat sechs nicht näher bezeichnete Mittelstreckenjets dieses Typs zum Verkauf ausgeschrieben. Bis zum 26. Oktober 2021 können Interessierte ihre Gebote bei PIA abgeben. Bei Zuschlag muss das ersteigerte Fluggerät dann binnen zwei Wochen abgeholt werden. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Maschinen, die laut Ausschreibung nicht flugtauglich sind, wieder abheben werden, ist gering. Pakistan International Airlines dürfte eher daran interessiert sein, dass die nicht mehr benötigten Airbus A320 verschrottet werden. Da der „Schrott“ einen nicht unerheblichen Wiederverkaufswert hat, ist es üblich, dass für solche Zwecke verkauft wird.

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Schwere Vorwürfe gegen Etihad: Air Seychelles meldet Insolvenz an

Die Fluggesellschaft Air Seychelles musste bekanntgeben, dass man Insolvenz angemeldet hat. Im Rahmen der lokalen Gesetze soll das Unternehmen grundlegend umstrukturiert werden. Ein Verwalter wurde zwischenzeitlich bestellt. Die Airline und das Verkehrsministerium erheben in einer gemeinsamen Erklärung schwere Vorwürfe gegen Etihad Airways. Man wirft dem Golfcarrier, der kürzlich seinen 40-prozentigen Anteil an den Staat zurückverkauft hat, vor, dass unter dessen Miteigentümerschaft ein signifikanter Schuldenberg aufgebaut wurde. So habe Air Seychelles durchgehend Verluste eingeflogen. „Air Seychelles war in den letzten 18 Monaten aufgrund der COVID-Pandemie und ihrer Auswirkungen auf den internationalen Reise- und Tourismusverkehr mit erheblichen Herausforderungen konfrontiert. Die finanziellen Schwierigkeiten von Air Seychelles sind jedoch hauptsächlich auf erhebliche Schulden zurückzuführen, die während der Führung der Fluggesellschaft durch Etihad Airways, die zuvor zu 40 Prozent an dem Unternehmen beteiligt war, entstanden sind. Diese Schulden umfassen Beträge, die Etihad direkt geschuldet wurden sowie Darlehen in Höhe von fast 72 Millionen US-Dollar, die vom Kapitalmarkt finanziert wurden und jetzt von Anleihegläubigern von EA Partners kontrolliert werden“, ist in der Medienerklärung zu lesen. Derzeit befindet sich der Carrier vollständig im Eigentum der Regierung der Seychellen, aber eine Staatshilfe ist nicht vorgesehen. Das hängt auch damit zusammen, dass man sich kürzlich Deckelungsvereinbarungen des IWF unterworfen hat. Die einzige Möglichkeit, die den Erhalt des Unternehmens in Aussicht stellt, soll die Reorganisation im Rahmen eines Insolvenzverfahrens sein. In diesem Zusammenhang warnt man auch davor, dass es für Gläubiger möglicherweise zu Ausfällen kommen könnte. Bernard Pool und Suketu Patel wurden zu den Masseverwaltern von Air Seychells bestellt. Die

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CGN: 440.000 Fluggäste in Herbstferien erwartet

Am Samstag, den 9. Oktober, beginnen in Nordrhein-Westfalen die zweiwöchigen Herbstferien. In diesem Zeitraum erwartet der Flughafen rund 440.000 Passagiere, was knapp zwei Drittel des Vergleichszeitraums des Vorkrisenjahres 2019 entspricht. Am 10. Oktober macht sich der Airport auf einen besonders hohen Andrang gefasst. An diesem Tag sollen nämlich rund 31.000 Fluggäste über CGN fliegen. „Wir freuen uns, dass wir unseren zahlreichen Fluggästen in den Herbstferien wieder rund 80 Destinationen in 30 Ländern anbieten können. Die Reiselust der Menschen ist deutlich zu spüren“, sagt Johan Vanneste, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH. Im Schnitt finden in den Herbstferien täglich insgesamt rund 190 Starts und Landungen von Passagiermaschinen statt. Das beliebteste Reiseland in den Herbstferien ist die Türkei mit 125.000 Passagieren. Darauf folgen Spanien mit 105.000 Reisenden, wovon gut die Hälfte auf Palma de Mallorca entfällt, Italien (50.000 Passagiere) und Griechenland (35.000 Passagiere). Passagiere sollten sich bereits im Vorfeld über die für ihr Reiseland geltenden Corona-Auflagen informieren und mindestens zwei Stunden vor Abflug am Airport sein. Denn nach wie vor gibt es eine Vielzahl von Corona-bedingten Auflagen und Sonderregelungen, die einen wesentlichen Einfluss auf die Prozesse rund ums Fliegen haben, zum Beispiel am Check-In oder in der Sicherheitskontrolle. Der Flughafen habe hierzu ebenfalls Maßnahmen getroffen und beispielsweise das Personal in der Flugzeugabfertigung um 70 Mitarbeiter aufgestockt. „Dennoch kann es in besonders verkehrsreichen Stunden vereinzelt zu längeren Wartezeiten kommen.“ Neue automatische Gepäckaufgabe Um die Prozesse beim Check-In zu vereinfachen, findet sich eine wichtige Neuerung in Terminal 1: Dort gehen in dieser Woche zwei neuartige Self-Bag-Drop-Stationen in Betrieb. Kunden

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Sale and Leaseback: Finnair versilbert vier A350-900

Das Oneworld-Mitglied machte insgesamt vier Langstreckenflugzeuge des Typs Airbus A350-900 im Rahmen von Sale-and-Leaseback-Transaktionen zu Geld. Durch wurden rund 400 Millionen Dollar in die Kasse gespült. Verkauft wurden die Maschinen OH-LWK, OH-LWL und OH-LWM an Gecas. Die OH-LWN ging an Gilead Aviation. Mit den beiden Lessoren wurden Leasingverträge mit einer Laufzeit etwa 12 Jahren abgeschlossen. Bedingt durch die jüngste Transaktion reduziert sich der Anteil des Flugzeugeigentums weiter. Finnair erklärte, dass man den Erlös des SLB-Deals zur Bezahlung von Schulden verwenden wird. Weiters soll eine Kreditlinie in der Höhe von 175 Millionen Euro geschlossen werden. Bezüglich dieser merkte man an, dass man diese bislang nicht in Anspruch genommen hat.

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Agistri: Ein griechischer Geheimtipp

Eigentlich keine sonderlich gute Idee: Athen im Hochsommer. Die griechische Hauptstadt hat so viel zu bieten, Sehenswürdigkeiten wohin das Auge fällt. Doch die enorme Hitze – teilweise bis zu 40 Grad an manchen Tagen – macht Sightseeing-Touren zu schwitzigen und unangenehmen Angelegenheiten. Abkühlung muss her: Glücklicherweise sind Inseln in Griechenland in der Regel nicht weit vom Festland entfernt. Nach dem Trubel auf der Akropolis oder der Plaka in Athen sehnt man sich nach Entspannung. Doch die nächstgelegenen Stadtstrände sind teilweise von Touristen überflutet. Da kommt entspannen definitiv zu kurz. Nur eine Stunde mit der Fähre vom Hafen Piräus entfernt befindet sich Agistri, eine der Saronischen Inseln. Auf Agistri gibt es nur fünf kleine Dörfer, zwei Taxis, einen Bus und keine nervigen Touristen – ein Traum! Die kleine Insel wird nur von rund 1.000 Einwohner bewohnt, dementsprechend hat man auch die schönen Strände (fast) für sich allein. Doch lohnt sich die „Flucht“ aus dem Stadtdschungel? Aviation.Direct hat die kleine Insel näher unter die Lupe genommen. Mit der Fähre leicht zu erreichen Zwei Reedereien verbinden den Hafen Piräus mit den Saronischen Inseln. Beide Fähren bringen dich auch nach Agistri, jedoch unterschiedlich schnell. Während Bluestar Ferries fast zwei Stunden für die Strecke benötigt, dauert die Überfahrt mit dem „Flying Dolphin“ – einer Speedboat-Fähre – nur rund eine Stunde. Für ein einfaches Ticket werden ungefährt 15 Euro fällig. Selbsterklärend: die schnellere Verbindung ist teurer. Achtung: Die schnellere Fähre legt in Megalochori an, nicht in Skala! Wenn ihr also in Skala untergebracht seid, würde ich euch die

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Graz: Corendon hat Hurghada aufgenommen

Seit Samstag gibt es ab Graz wieder eine Charterverbindung nach Hurghada. Diese wird von Corendon Europe mit Boeing 737-800 bedient. Die Route wird in Kooperation mit den Reiseveranstaltern Tui, Dta Touristik, ETI, FTI, IST, Jahn Reisen, Alltours und Schauinsland-Reisen angeboten. Geflogen wird jeweils am Verkehrstag Samstag. „Ägypten mit seinen vielen Sonnenstunden und dem sehr guten Preis-Leistungsverhältnis ist im Winter für viele eine Sehnsuchtsdestination“, erklärt Wolfgang Grimus, Geschäftsführer des Flughafen Graz. „Wir freuen uns daher sehr, dass wir den ganzen Winter hindurch wieder Direktflüge nach Hurghada ab Graz anbieten können!“ Zusätzlich wird ab 3. November mit Gran Canaria, der drittgrößten der Kanarischen Inseln, ein weiteres Sonnenziel wöchentlich durch Corendon angeflogen. Optimal für die Herbstferien werden in den letzten Wochen des Sommerflugplans ab Graz außerdem noch die folgenden Ferienflüge angeboten: Heraklion bis Mitte Oktober, Larnaca am 25.10., sowie Rhodos am 24. 10.2021.

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Air New Zealand wird nur noch Geimpfte befördern

Air New Zealand wird ab Feber 2022 im internationalen Verkehr nur noch Passagiere, die die vollständige Impfung gegen Covid-19 nachweisen können, befördern. Trifft dieses Kriterium nicht zu, kann man nicht mehr mit diesem Carrier fliegen. Vorstandsvorsitzender Greg Foran kündigte diese Maßnahme am Sonntag an und sagte unter anderem: „Die Impfpflicht auf unseren internationalen Flügen gibt sowohl den Kunden als auch den Mitarbeitern die Gewissheit, dass jeder an Bord die gleichen gesundheitlichen Anforderungen erfüllt“. Weiters ist Air New Zealand der Ansicht, dass Impfungen gegen Covid-19 „die neue Realität“ beim internationalen Reisen sind. In Australien kündigte Qantas schon vor längerer Zeit an, dass man nur noch Geimpfte befördern wird. Da der internationale Flugbetrieb erst in Kürze wieder hochgefahren wird, haben sich die Auswirkungen bislang in sehr eng gesteckten Grenzen gehalten. Neuseeland hatte bislang wie Australien die so genannte „Zero-Covid-Strategie“ verfolgt. Nun gestanden sich die Behörden ein, dass diese gescheitert ist. Auch Lockerungen im internationalen Reiseverkehr wurden nun in Aussicht gestellt.

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Dortmund: Skyexpress führte Heraklion-Erstflug durch

Die griechische Fluggesellschaft Skyexpress führte am Sonntag den Erstflug zwischen Heraklion und Dortmund durch. Diese Route soll künftig zweimal wöchentlich bedient werden. Als Fluggerät kommen Maschinen des Typs Airbus A320neo zum Einsatz. „Skyexpress ist eine schnellwachsende Airline mit einer modernen Flotte, die hervorragend zum Dortmund Airport passt. Wir freuen uns, das Angebot für unsere Kunden erweitern zu können“, so Guido Miletic, Leiter Airport Services und Marketing am Dortmunder Flughafen. Die griechische Fluggesellschaft wird die Kreta-Route im Oktober 2021 an den Verkehrstagen Dienstag und Sonntag bedienen. Im Vorjahr überraschte der Carrier mit der Bestellung von Airbus A320neo. Zuvor war man ein reiner Turboprop-Operator und primär innerhalb Griechenlands tätig.

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Corendon feiert Erstflüge ab Weeze

Corendon baut derzeit das Flugangebot ab dem Weeze Airport sukzessive aus. Bislang hatte die türkische Fluggesellschaft lediglich Antalya im Angebot. Nun kommen einige von der Konzernschwester Corendon Europe bediente Routen dazu. Die Flugverbindung nach Hurghada am Roten Meer in Ägypten startete am vergangenen Wochenende. In die nordafrikanische Metropole geht es mit den Boeing-Maschinen von Corendon Airlines in der gesamten Wintersaison jeweils samstags. Auch eine Verbindung nach Rhodos wurde am Wochenende aufgenommen. Ab dem 4. November steht dann auch Gran Canaria samstags auf dem Flugplan von Corendon Airlines. Die Kanareninsel wird während der gesamten Wintersaison bis Ende April vom Airport Weeze aus angeflogen. Einzelplatzbuchungen sind im Internet bei Corendon Airlines möglich, Pauschalreisen mit den großen Reiseveranstaltern sind in jedem guten Reisebüro der Region buchbar. Bis zum Ende der laufenden Sommersaison fliegt die beliebte Airline freitags und montags nach Heraklion. „Corendon Airlines hat unser Angebot an sonnigen Urlaubsdestinationen sehr passend ergänzt. Wir freuen uns über diese vertrauensvolle Zusammenarbeit. Auch die neuen Winterziele sind für uns ein klares Zeichen, dass Corendon Airlines auf unseren Flughafen setzt“, sagt Sebastian Papst, Geschäftsführer am Airport Weeze.

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