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Emirates: 40 Flugzeuge werben für die Expo-Ausstellung

Insgesamt 40 Maschinen der Emirates-Flotte tragen derzeit anlässlich der Weltausstellung Expo, die in Dubai stattfindet, eine Sonderbeklebung. Der Carrier wird diese in den nächsten Wochen verstärkt im Deutschland-Verkehr einsetzen. Bereits am Freitagnachmitttag landeten in Düsseldorf, Frankfurt und Hamburg Boeing 777ER, die für die Expo werben. Nach München kam ein Airbus A380 zum Einsatz.  In Deutschland steuert der Golfcarrier derzeit die genannten vier Airports linienmäßig an. Emirates hat 40 Flugzeuge (20 A380 und 20 777-300ER) mit den eigens für die Expo 2020 Dubai entworfenen Lackierungen bzw. Beklebungen in den Farben der Unterthemen der Weltausstellung versehen – Sustainability (grün), Opportunity (orange) und Mobility (blau). Die erste Bemalung wurde 2017 auf einer Boeing 777-300ER präsentiert. Seitdem ist die Expo-Mini-Flotte von Emirates zu verschiedenen Zielen im gesamten Streckennetz der Fluggesellschaft eingesetzt worden und hat die Botschaften der Weltausstellung in die ganze Welt getragen.

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Künftiger Flynas-A330 als „Österreicher“ in der Wartung

Unter der österreichischen Registrierung OE-IDB wurde am Freitag ein Airbus A330-343 in den Farben der Billigfluggesellschaft Flynas auf den Flughafen Luqa überstellt. Bei Lufthansa Technik werden Wartungsarbeiten vorgenommen. Anschließend soll dieses Langstreckenflugzeug als HZ-NE24 zur Flotte von Flynas stoßen. Die momentane OE-IDB ist derzeit auf den Leasinggeber Wilmington Trust SP Services (Dublin) Limited registriert und im österreichischen Register eigentragen. Bei Lessoren ist das von Austro Control geführte Register in den letzten Jahren besonders beliebt geworden, um Maschinen zwischen zwei Aufträgen einzutragen. Es kommt häufig vor, dass nach der Rückgabe an den Leasinggeber nicht sofort ein neuer Leasingnehmer parat steht. In solchen Fällen werden Flugzeuge dann auf den Eigentümer registriert. Wie bereits erwähnt: Das österreichische Register erfreut sich seit einigen Jahren hoher Beliebtheit. Die kürzlich in Malta gelandete Maschine wurde im Jahr 2015 an Air Europa ausgeliefert. Anschließend war der Langstreckenjet bei Wow Air im Einsatz. Zuletzt flog dieser A330 bei Turkish Airlines. In Kürze erfolgt die Indienststellung als NZ-NE24 bei Flynas.

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Avianca und Sky Airline bereiten Fusion vor

In Südamerika steht ein großer Zusammenschluss bevor, denn Avianca und Sky Airline bereiten derzeit eine Fusion vor. Verhandlungen laufen zwar schon länger, doch nun ist das Vorhaben konkret. In vielen Regionen will man künftig unter der Lowcost-Marke Sky wachsen. Zunächst gilt es die Genehmigungen der Kartellbehörden, insbesondere in Chile und Kolumbien, einzuholen. Derzeit ist laut lokalen Medienberichten geplant, dass Sky Airline eine Tochtergesellschaft von Avianca werden soll. An dieser soll dann Holger Paulmann weiterhin beteiligt sein. Derzeit sollen die Vorbereitungen auf Hochtouren laufen. Es wird damit gerechnet, dass diese gegen Ende des Jahres bzw. Anfang 2022 abgeschlossen sein werden, so dass die offiziellen Genehmigungen eingeholt werden und anschließend die Verschmelzung der beiden Konzerne eingeleitet werden kann.

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Corendon Europe: Neunte B737-800 wird in Köln stationiert

Die maltesische Fluggesellschaft Corendon Europe hat Ende der vergangenen Woche die Flotte um eine weitere Boeing 737-800 aufgestockt. Die Maschine trägt die Registrierung 9H-TFJ und wird künftig auf dem Flughafen Köln/Bonn stationiert. Aus zollrechtlichen Gründen musste der Mittelstreckenjet am 30. September 2021 einen Besuch auf dem Flughafen Luqa durchführen. Gleichzeitig führten Beamte der maltesischen Zivilluftfahrtbehörde eine Inspektion, anderen deren Ende die Freigabe bzw. Zulassung stand, durch. Derzeit hat man neun Maschinen dieses Typs in der Flotte. Im Sommer 2021 setzte man auch Wetlease-Flugzeuge, die von der slowakischen Air Explore betrieben wurden, ein. Für die kommende Sommersaison plant die maltesische Corendon Europe neun Boeing 737-800 einzusetzen. Zu Spitzenzeiten will man wieder auf Wetlease-Gerät zurückgreifen. Die Zusammenarbeit mit Air Explore, deren Maschinen unter anderem ab Heraklion, Hannover und Rhodos zum Einsatz gekommen sind, beschreibt man als sehr gut. Die Fortsetzung der Zusammenarbeit gilt als wahrscheinlich.

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Lumiwings fliegt zwischen Malta und Mitiga

Seit einigen Jahren ist der Flugverkehr zwischen der Europäischen Union und Libyen stark reduziert. Hintergrund ist die politische Lage im afrikanischen Land. Am Montag, den 20. September 2021 nahm Lumiwings eine Nonstop-Verbindung zwischen Luqa und Mitiga auf. Es handelt sich um eine Charterverbindung, die im Auftrag von Medavia durchgeführt wird. Zum Einsatz kam beim Erstflug die Boeing 737-300 mit der Registrierung SX-LWA. Der erste Flug zwischen den beiden Ländern wurde nach einem Besuch des libyschen Premierministers Alhamid Dbeibah und der Unterzeichnung einer Absichtserklärung zur Wiederaufnahme dieser wichtigen Luftverbindung möglich. Medavia arbeitet mit maltesischen Reisebüros wie FCM Travel und Planit zusammen, um die Tickets zu verkaufen. Obwohl sowohl Air Malta als auch Alitalia großes Interesse zeigten, die lukrative Strecke zu betreiben, gewann am Ende Medavia die Ausschreibung.

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Mailand-Linate: Pilatus PC-12 nach dem Start abgestürzt

Am Sonntag ist am Nachmittag in der Nähe des Flughafens Mailand-Linate ein privates Flugzeug des Typs Pilatus PC-12 im Stadtteil San Donato Milanese abgestürzt. Die YR-PDV ging nahe einer Metro-Station in ein Gebäude nieder, das anschließend in Flammen geraten ist. Ersten behördlichen Angaben nach kamen durch den schweren Unfall acht Menschen ums Leben. Die genaue Zahl der Opfer steht allerdings noch nicht endgültig fest. An Bord sollen sich sechs Fluggäste befunden haben. Dem derzeitigen Informationsstand nach haben diese leider nicht überlebt. Die italienischen Behörden haben unter anderem erklärt, dass der Pilot deutscher Staatsbürger gewesen sein soll. Der Co-Pilot, der ebenfalls ums Leben gekommen ist, soll Franzose gewesen sein. Das Kleinflugzeug hätte von Mailand-Linate nach Olbia fliegen sollen. Unter den Opfern soll sich auch ein Kind befinden. Unklar ist die genaue Unfallursache. Fest steht lediglich, dass die PC-12 auf dem Flughafen Linate gestartet ist und unmittelbar danach in so ernsthafte Probleme geraten ist, dass die beiden Piloten den tragischen Absturz nicht haben verhindern können. Augenzeugen berichten, dass sie Flammen am Triebwerk gesehen haben wollen. Weiters beschreiben diese die Szenen als beängstigend und hätten im Rahmen ihrer Möglichkeiten versucht Hilfe zu leisten, in erster Linie durch Herbeirufen von Feuerwehr und Rettung. Mit Löschfahrzeugen wurden die Flammen am Gebäude gelöscht. Angesichts der ersten Fotos, die kursieren, dürfte dieses ein Totalschaden sein. Die Anwohner könnten möglicherweise einer noch größeren Katastrophe entgangen sein, denn in unmittelbarer Nähe der Einsturzstelle befindet sich ein Busbahnhof, der jedoch aufgrund von Umbauarbeiten nicht in Betrieb ist.

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Ita legt sich auf Airbus-Flotte fest

Der Alitalia-Nachfolger Ita hat sich darauf festgelegt, dass die Flotte künftig aus Maschinen des Herstellers Airbus bestehen soll. Man unterzeichnete Absichtserklärungen für zehn A330neo, elf A320neo und sieben A220. Weiters will man 56 Maschinen leasen. Zunächst wird Ita mit einigen Flugzeugen, die bislang bei Alitalia im Einsatz sind, an den Start gehen. Bereits im kommenden Jahr soll die Flottenerneuerung angepackt werden. Man strebt an, dass bis zum Jahr 2025 105 Maschinen eingesetzt werden. Davon sollen etwa 70 Prozent der neuesten Generation entstammen. Unter den 56 Leasingmaschinen befinden sich 13 Widebodies sowie 42 Narrowbodies. Etwa 31 Stück wird man von der Air Lease Corporation beziehen. Von dieser bezieht man auch die Typen A220 und A320neo. In einer Mitteilung hofft Ita, dass man die Anzahl der Lessoren auf sechs begrenzen kann. Alitalia least derzeit 69 von 80 Maschinen von nicht weniger als 13 Leasinggebern. Derzeit ist vorgesehen, dass Ita am 15. Oktober 2021 mit 27 A320, 17 A319, sieben A330-200 und einem Embraer 190 an den Start gehen soll. Die von Alitalia eingesetzten Boeing 777 sollen nicht übernommen werden. Die Zukunft der Tochter Alitalia Cityliner ist weiterhin unklar.

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Innsbruck erhält Umwelt-Auszeichnung

Der österreichische Flughafen Innsbruck erhielt Anfang dieser Woche die Emas-Umweltauszeichnung verliehen. In Vertretung von Ministerin Leonore Gewessler (Grüne) überreichte Sektionsleiter Christian Holzer den Vertretern des Airports die Urkunde. Dabei wurde der Airport um „Emas-Pionier“ ernannt und für die mehr als 20-jährige Anwendung und Umsetzung des europäischen Umweltmanagementsystems Emas ausgezeichnet. „Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung, ruhen uns allerdings nicht auf diesen Lorbeeren aus“, so Flughafengeschäftsführer Marco Pernetta über die erneute Auszeichnung und kündigt an: „Als nächstes großes Projekt im Bereich Nachhaltigkeit steht etwa die Einführung von emissionsabhängigen Landegebühren ab dem Jahr 2023 auf dem Plan.“ Der Flughafen Innsbruck hatte bereits im Jahr 2001 als erster Flughafen in Österreich überhaupt das Emas-System eingeführt. Viele Maßnahmen wurden seither im Umweltbereich umgesetzt und entsprechend dokumentiert. So erhielt der Flughafen bereits in den Jahren 2007, 2013 und 2018 auf nationaler Ebene Emas-Sonderpreise für sein Umweltteam, sein innovatives Umweltmanagement und seine Umwelterklärung.

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Modernisierung: Stuttgart schließt Check-in im Terminal 3

Ab Montag wird am Flughafen Stuttgart-Echterdingen das Terminal 3 temporär nicht mehr für Check-in und Gepäckaufgabe genutzt. Hintergrund ist, dass in die Förderanlage neue Röntgenkontrollgeräte eingebaut werden. Nicht betroffen sind die Personen-Sicherheitskontrolle sowie das Boarding. Diese werden weiterhin auch im Terminal 3 durchgeführt. Jene Fluggesellschaften, die bislang für Check-in und Gepäckaufgabe das Terminal 3 genutzt haben, werden temporär in die Abfertigungshallen 1, 1-West, 2 und 4 umziehen. Grund für den Umbau ist ein neuer technischer Standard, der ab September 2022 überall gesetzlich vorgeschrieben ist. Für den Einbau der neuen Geräte, in der das Gepäck in mehreren Stufen kontrolliert wird, investiert die Flughafen Stuttgart GmbH rund 5 Millionen Euro. Die Flughafengesellschaft bittet um Verständnis für die vorübergehenden Einschränkungen.

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