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Klagenfurt versteigert Vorfeldgeräte und -fahrzeuge

Der Klagenfurter Flughafen versteigert in insgesamt 41 Losen einen großen Teil seines Fuhrparks. Wer Schneepflüge, Generatoren, Vorfeldbusse oder Fluggastreppen haben möchte, könnte in dieser Auktion auf seine Kosten kommen. Höchstbieter können so ziemlich alles, das man auf dem Vorfeld braucht, ersteigern. Selbst große Runway-Kehrmaschinen und Schlepper finden sich in den Katalogen. Die derzeit zum Ersteigern freigegeben Gegenstände warten bis zum 21. Oktober 2021 auf Online-Gebote. Die Gerätschaften sind zwischen vier und fünfzig Jahren alt. Es handelt sich um eine äußerst bunte Mischung. Geschäftsführer Nils Witt sagte gegenüber dem Österreichischen Rundfunk, dass man eine Bestandsaufnahme gemacht habe und dabei erkannt habe, dass die Quantität der Maschinen und des Fuhrparks den Bedarf bei weitem übersteige. Gleichzeitig tauscht man Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren gegen welche mit elektrischem Antrieb aus. Witt betont, dass man nicht unter Wert verkaufen wird. „Nicht notwendige Maschinen und Fahrzeuge werden daher über den Weg einer Online-Versteigerung zum Kauf angeboten. Die Bewertung des Mindestverkaufspreises erfolgte nach eingehender gutachterlicher Schätzung der jeweiligen Objekte. Kein Gerät wird unter Wert verkauft Notwendige Fahrzeuge und Maschinen werden selbstverständlich laufend angeschafft. Insgesamt führt die Verschlankung des Fuhrparks zu mehr Effizienz“, so Witt gegenüber dem ORF Kärnten. Die Online-Auktion wird von einem konzessionierten Auktionator unter diesem Link durchgeführt.

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Wieder da: Lufthansa hat Graz-München reaktiviert

Mehrfach verschoben, aber nicht aufgehoben: Die Anbindung des Grazer Flughafens an das Lufthansa-Drehkreuz München ist zurück. Nach langer Pause wurde am Freitag der „Comeback-Flug“ durchgeführt. Vorerst bietet der Kranich bis zu zwei tägliche Umläufe an. Gemeinsam mit den Töchtern bietet man in Richtung Deutschland auch Frankfurt, Düsseldorf und Stuttgart an. Die München-Flüge von und nach Graz liegen optimal in der zeitlichen Struktur des Lufthansa Drehkreuzes in München (Abflug in Graz um 06:35 sowie 15:40 Uhr, Ankunft in Graz um 13:10 bzw. 21:40 Uhr). Damit haben Fluggäste aus Graz Verbindungen zum weltweiten Streckennetz, beispielweise mit Anschlussflügen nach Berlin, Hamburg, Kopenhagen und Dublin, aber auch zu interkontinentalen Zielen wie New York, Chicago, San Francisco oder Seoul. „Wir freuen uns, dass wir Graz wieder an das weltweite Lufthansa Streckennetz in München anbinden können. Zur Wiederaufnahme der Verbindung hätten wir uns auch kaum einen besseren Zeitpunkt aussuchen können, denn langsam fallen im Ausland Corona-bedingte Restriktionen, das Reisen wird wieder einfacher. So nun auch ab November wieder in die USA. Eine gute Nachricht auch für alle Privat- und Geschäftsreisenden aus Graz und der Steiermark,“ sagt Stefan Kreuzpaintner, Chef des Münchner Drehkreuzes und CCO der Lufthansa Airlines anlässlich der heutigen Wiederaufnahme der Verbindung von Graz nach München „Mit München sind wir nach Amsterdam, Frankfurt, Wien und Zürich wieder an den fünften großen Umsteigeflughafen angebunden“, freut sich Wolfgang Grimus, Geschäftsführer des Flughafen Graz, „Bayern selbst gehört zu den wirtschaftlich stärksten Regionen Europas und ist in vielen Bereichen wichtiger Partner vieler steirischer Technologie- und Wirtschaftsunternehmen. Schließlich gibt es

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Vueling baut in Paris-Orly stark aus

Die IAG-Tochter Vueling konnte bedingt durch die Schließung der Konzernschwester OpenSkies (Level), aber auch wegen der im Zuge der Air-France Staatshilfe verpflichtenden Freigabe von Start- und Landerechten, einige Slots in Paris-Orly erlangen. Nun werden die ersten Strecken bekannt und mit Nürnberg, Leipzig und Hamburg befinden sich drei Deutschland-Ziele darunter. Bislang war Paris-Orly eine eher kleine Station von Vueling, denn die meisten Maschinen wurden samt Personal eingeflogen. Bedingt durch die zusätzlichen Slots will die IAG die Präsenz am stadtnahen Airport stark ausbauen. Die Aufnahme bzw. Wiederaufnahme zahlreicher Routen ist angekündigt. Dabei handelt es sich um nachstehende Strecken ab Paris-Orly: Destination Aufnahme Frequenz Nürnberg 2. November 2021 3x wöchentlich Leipzig 2. November 2021 2x wöchentlich Hamburg 3. November 2021 4x wöchentlich Dublin 2. November 2021 täglich Porto 2. November 2021 täglich Bergamo 2. November 2021 3x wöchentlich Edinburgh 2. November 2021 3x wöchentlich Bari 2. November 2021 2x wöchentlich Belfast 2. November 2021 2x wöchentlich Cardiff 2. November 2021 2x wöchentlich Stockholm-Arlanda 3. November 2021 3x wöchentlich Birmingham 3. November 2021 3x wöchentlich Bologna 3. November 2021 3x wöchentlich Agadir 3. November 2021 2x wöchentlich Asturias 3. November 2021 2x wöchentlich Granada 3. November 2021 2x wöchentlich Tangier 3. November 2021 2x wöchentlich Bergen 4. November 2021 2x wöchentlich Billund 4. November 2021 2x wöchentlich Glasgow 4. November 2021 2x wöchentlich Newcastle 4. November 2021 2x wöchentlich Saragossa 4. November 2021 2x wöchentlich Bilbao 5. November 2021 2x wöchentlich Genua 5. November 2021 2x wöchentlich Göteborg 5. November 2021 2x wöchentlich Jerez

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Wien: Wizz Air kündigt Marrakesch an

Die ungarische Billigfluggesellschaft Wizz Air will im Winterflugplan 2021/22 zweimal wöchentlich zwischen Wien und Marrakesch fliegen. Diese Route hatte vormals Laudamotion im Programm, jedoch nahm Ryanair diese nicht mehr auf. Wizz Air beabsichtigt den Erstflug am 16. Dezember 2021 durchzuführen. Vorerst soll an den Verkehrstagen Donnerstag und Freitag geflogen werden. „Wir streben weiteres Wachstum mit unserer Wien-Basis an. Dadurch kündigen wir immer neue Destinationen für unsere Kunden an und schaffen attraktive Arbeitsplätze. Ab sofort können unsere Kunden Tickets nach Marrakesch buchen und dem kalten Winter entfliehen“, so Firmensprecher András Rado.

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EU-Kommission will Zwangsgutscheinen einen Riegel vorschieben

Zu Beginn der Corona-Pandemie als der Flugverkehr nahezu kollabiert ist haben viele Airlines darauf spekuliert, dass sie sich die Kundengelder einbehalten dürfen und stattdessen Gutscheine austeilen dürfen. Die EU-Kommission stellte klar, dass dies unzulässig ist, was jedoch von einigen Anbietern missachtet wurde. Besonders frech ging Austrian-Airlines-Generaldirektor Alexis von Hoensbroech in der Öffentlichkeit mit dem gesetzlichen Recht auf Erstattung binnen einer Woche um. In einem Live-Interview im Österreichischen Rundfunk warb er darum, dass man Tickets buchen sollte und falls nicht geflogen wird, „dann gibt’s halt einen Gutschein“. Der Lufthansa Konzern verschleppte genau wie viele andere Airlines unter kuriosen Ausreden die Rückzahlung der Kundengelder der gestrichenen Flüge. Zum Teil schickte man Passagieren auch einfach ungefragt Gutscheine zu und bei vielen Anbietern waren die Callcenter entweder nicht erreichbar oder behaupteten frech, dass man nur einen Gutschein haben könne. Die Branche schaffte mit dem rechtswidrigen Verhalten auf dem Rücken der Kunden nicht gerade Vertrauen und muss sich überhaupt nicht wundern, dass Reisende nun lieber kurzfristig buchen, denn bei vielen stecken die Erinnerungen an das Nachlaufen um das Geld noch in den Knochen. Es ging ja nicht nur um 9,99 Euro-Billigtickets, sondern manchmal auch um Flugscheine in der First Class um mehrere tausend Euro. Die EU-Kommission will, dass sich ein solches Verhalten nicht mehr wiederholt und generell soll künftig die Ausgabe von Gutscheinen im Erstattungsfall nicht mehr zugelassen werden. Insgesamt haben sich 13 Airlines zu den Verbesserungen bekannt. Zu diesen zählen unter anderem Ryanair, Eurowings und Lufthansa. Ziel ist es, dass finanzielle Ansprüche einfacher und

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Lattitude Hub kündigt Neustart an

Der erste Startversuch von Lattitude Hub war nicht gerade von Erfolg geprägt, denn nach nur wenigen Tagen wurden alle Strecken ausgesetzt. Nun wollen es die Hoteliers, die hinter dem Unternehmen stehen, nochmals wissen. Zunächst sollen die Ziele Madrid und Bilbao ab Teneriffa (Süd) angesteuert werden. Die Hauptstadt soll an den Verkehrstagen Dienstag, Donnerstag, Freitag und Sonntag bedient werden. Das zweite Ziel ist derzeit mit einem Umlauf, der an Freitagen vorgesehen ist, geplant. Lattitude Hub teilte weiters mit, dass man rund um verlängerte Wochenenden und Feiertage zusätzliche Flüge anbieten möchte. Der Ticketverkauf für den Restart wurde zwischenzeitlich bereits aufgenommen.

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Tuifly Nordic flottet ersten Dreamliner ein

Der Ferienflieger Tuifly Nordic flottete mit der SE-RFZ ein Langstreckenflugzeug des Typs Boeing 787-9 ein. Dieses ist 4,4 Jahre alt und wurde vormals von Tui Airways als G-TUIK betrieben. Der schwedische Ableger stellte im Zuge der Coronakrise den Betrieb des Musters Boeing 767-300ER ein. Die letzten Einheiten wurden im November und Dezember 2020 „aus dem Verkehr“ gezogen. Der Betrieb wurde seither mit zwei Boeing 737-800 fortgesetzt. Mit der Einflottung des ersten Dreamliners verfügt man wieder über einen Widebody.

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Flyr nimmt München und Salzburg auf

Das norwegische Airline-Startup Flyr kündigt die Aufnahme von fünf weiteren Routen an. Darunter befindet sich auch eine Nonstop-Verbindung zwischen Oslo und Salzburg, die zweimal wöchentlich bedient werden soll. Der Carrier beabsichtigt ab 5. Jänner 2022 nach Bergamo und in die Mozartstadt zu fliegen. Einen Tag später folgen zwei wöchentliche Flüge nach Genf. München wird Flyr in selbiger Frequenz ab 7. Jänner 2022 bedienen. Einmal wöchentlich will das Startup ab 8. Jänner 2022 zwischen Oslo und Grenoble pendeln.

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Sardinien schreibt subventionierte Strecken neu aus

Bislang waren die Ausschreibungen subventionierter Strecken zwischen Sardinien und dem italienischen Festland stark auf Alitalia „zugeschnitten“. Da dieser Carrier am 14. Oktober 2021 den Flugbetrieb einstellen wird, schrieb die Regionalregierung die so genannten PSO-Routen neu aus. Man wählt den „Expressweg“, der vom Verkehrsministerium und der EU-Kommission bewilligt wurde, denn die Ausschreibung ist nicht offen. Nur jene elf Carrier, von denen Offerte angefragt wurden, dürfen teilnehmen. Dabei handelt es sich um Ryanair, Easyjet, Volotea, Blue Air, Vueling, DAT, Blue Panorama Airlines, Neos, ITA, Air Malta und Wizz Air. Andere in Italien tätige Fluggesellschaften wurden nicht eingeladen. Im Zuge des Wechsels von Alitalia auf ITA können die subventionierten Strecken unabhängig davon unter welcher Marke dann geflogen wird, nicht übernommen werden. Hierzu ist eine Neuausschreibung erforderlich. Allerdings hat man diese in Sardinien sehr lange „vergessen“ und muss nun zu einer Art „Notvergabe“ greifen.

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Thai Airways halbiert Personalstand in Zürich

Am Standort Zürich baut Thai Airways in etwa die Hälfte des Personals ab. Betroffen sind alle Bereiche, in denen man lokale Mitarbeiter vorgehalten hat. Auch der General Manager ist nicht mehr für den Carrier tätig, sondern die Niederlassung wird nun direkt von Thailand aus geführt. Gegenüber Travel Inside bestätigte der zuständige Area-Manager, dass man acht Personen gekündigt habe. Dies hänge direkt mit der Reduktion der Schweiz-Flüge zusammen. Man bedauert diesen Schritt setzen zu müssen. Laut dem Bericht hat Thai Airways weiterhin 12 Beschäftigte in der Schweiz. Davon sechs Verkäufer, zwei Buchhalter, zwei am Airport und zwei im Bereich Cargo. Das Stadtbüro wurde im März geschlossen, so dass die Mitarbeiter fast ausschließlich im Home Office arbeiten müssen.

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