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Luton: Wizz Air UK nimmt neuen Full-Flight-Simulator in Betrieb

Der Billigflieger Wizz Air UK hat nun am Flughafen London Luton einen neuen Full-Flight-Simulator zur Verfügung. Dieser wird im Rahmen einer langfristigen Vereinbarung von IAGO Flight Training betrieben. In erster Linie soll dieser von in Luton stationierten Airbus-Piloten von Wizz Air genutzt werden. Auch Flugzeugführer von Konzernschwestern könnten künftig Trainings in London statt Budapest absolvieren, denn dies ist explizit vorgesehen. Wenn der Lowcoster den Simulator selbst nicht benötigt, können diesen auch Piloten anderer Airlines nutzen. Hierfür verrechnet IAGO Flight Training die entsprechende Gebühr laut Preisliste. „Der Flughafen London Luton ist für uns der perfekte Ort, um Crew-Trainings durchzuführen. Nicht nur für unsere britischen Crews, sondern auch für andere Crews, die anderswo in Europa stationiert sind. Die kombinierten Stärken von IAGO und Avion Group machen es zu einer Win-Win-Situation“, erklärt András Sebők, Chief Central Operations Officer bei Wizz Air.

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IndiGo kassiert Flugverbot in den Vereinigten Arabischen Emiraten

Die Billigfluggesellschaft IndiGo kassierte in den Vereinigten Arabischen Emiraten ein einwöchiges Flugverbot. Dem Carrier wird vorgeworfen, dass dieser wiederholt gegen die Testauflagen verstoßen haben. So habe man Passagiere in die VAE geflogen, die am Abflugort keinen Schnelltest absolviert haben. Derzeit sehen die Einreisebestimmungen vor, dass ein negativer RT-PCR-Test rund 48 Stunden vor dem Abflug vorgenommen werden muss. Am Airport muss kurz vor dem Start ein Antigen-Schnelltest absolviert werden. Dieser muss ebenfalls negativ ausfallen. Diese Regelung ist seit dem 5. August 2021 in Kraft und wurde laut der Luftfahrtbehörde der Vereinigten Arabischen Emirate von IndiGo-Passagieren wiederholt missachtet. Die Fluggesellschaft bestätigte den Bann und erklärte kurz und bündig: „Wir haben alle unsere Passagiere informiert und werden sie mit Rückerstattungen oder Unterbringung auf anderen Flügen unterstützen, sobald wir den Flugbetrieb wieder aufnehmen“. Weiters habe man bis vorläufig Ende August 2021 sämtliche Flüge in die Emirate abgesagt.

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Ukraine lockert die Einreiseregeln

Die Ukraine lockert die Einreisebestimmungen für Nicht-Staatsbürger und akzeptiert künftig auch Genesungsnachweise. Weiters ist die vollständige Impfung nicht mehr erforderlich, sondern die Verabreichung der ersten Dosis ist ausreichend. Akzeptiert werden weiterhin alle von der WHO zugelassenen Impfstoffe. Das hat zur Folge, dass der russische Sputnik V nicht anerkannt wird. Der Impfnachweis hat in ukrainischer oder englischer Sprache vorgelegt so werden. Die EU-Impfzertifikate, die in der jeweiligen Landessprache und auf Englisch gehalten sind, werden seitens der Ukraine akzeptiert. Analog verhält es sich mit Genesungsnachweisen. Diese haben ebenfalls in ukrainischer oder englischer Sprache vorgelegt zu werden. Anerkannt werden auch die EU-Zertifikate. Bei Attesten hat eine Übersetzung in die ukrainische oder englische Sprache vorgelegt zu werden. Unverändert bleibt, dass die Einreise – mit Ausnahme von Hochrisikogebieten – auch unter Vorlage eines negativen Tests (Antigen oder PCR, maximal 72 Stunden alt) möglich bleibt. Auch die Versicherungspflicht bleibt unangetastet.

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Afrika: Airlink und Emirates bauen Kooperation aus

Die Fluggesellschaften Emirates und Airlink bauen die bestehende Zusammenarbeit aus. Im Rahmen eines unilateralen Codeshare-Abkommens erhalten Passagiere des Golfcarriers Anschlüsse bzw. Zubringer zu 40 Zielen im Inland sowie 12 weiteren Afrika-Destinationen. Passagiere, die nach Südafrika reisen, können nun von Johannesburg, Kapstadt und Durban zu inländischen Zielen wie Bloemfontein, George, Upington, Nelspruit, Hoedspruit, Kimberley, Skukuza, Pietermaritzburg, Richards Bay, Sishen, Mthatha und Port Elizabeth, sowie zu vielen anderen Destinationen im südlichen Afrika, darunter Gaborone, Kasane, Vilanculos, Lubumbashi, Dar es Salaam, Entebbe, Maseru, Antananarivo, Pemba, Tete, Maun, Victoria Falls, Walvis Bay, Maputo, Windhoek, Harare, Lusaka, Ndola, Bulawayo und Livingstone umsteigen. „Diese spannende Entwicklung ist eine überwältigende Bestätigung für Airlink. Wir sind erfreut, geehrt und privilegiert, dass Emirates Airlink als Partner für das südliche Afrika ausgewählt hat. Emirates bedient alle unsere Quellmärkte, und gemeinsam sind wir in der Lage, einen wichtigen Zugang zu Airlinks umfassendem Netzwerk von Destinationen im südlichen Afrika zu schaffen und die dringend benötigte Konnektivität zu bieten, die Afrika mit der Welt und die Welt mit Afrika verbindet. Der Tourismus- und der Luftverkehrssektor sind von der Pandemie und den damit verbundenen Sperrungen und Reiseverboten am stärksten betroffen. Wir gehen davon aus, dass mit der weltweiten Impfung die aufgestaute Nachfrage nach Reisen befriedigt wird und mehr Kunden die besonderen Reiseziele, die Airlink anfliegt, besuchen wollen“, so Rodger Foster, Chief Executive Officer und Managing Director von Airlink.

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ÖBB und AUA testen Kofferaufgabe im Zug

Mit dem Zug zum Flughafen anreisen, dem Schaffner den Koffer übergeben und dann am Airport direkt zum Gate? Genau das testen Austrian Airlines und die Österreichischen Bundesbahnen auf ausgewählten Railjet-Verbindungen im Rahmen der Airail-Kooperation. Ab 23. August 2021 soll es möglich sein, dass Passagiere als Linz und Salzburg ihre Gepäckstücke während der Anreise im Raijet-Zug aufgeben können. Bereits während der Bahnfahrt erhält der Koffer dann das Label und die ÖBB und Austrian Airlines kümmern sich dann um den Weitertransport an den Zielort. Nach Ankunft am Flughafen Wien können sich Airail-Gäste somit ohne Umwege zu ihrem Gate begeben und entspannt borden. Alle eingecheckten Gepäckstücke können am Zielflughafen wie gewohnt entgegengenommen werden, so die AUA. „Eine engere Verzahnung mit der Bahn ist ein wichtiger Bestandteil unserer Strategie. Mit der Airail-Gepäckaufgabe im Zug können wir einen wesentlichen Nachteil einer Zubringer-Zugfahrt gegenüber einem Zubringer-Flug beseitigen. So wollen wir immer mehr Airail-Passagiere bequem mit dem Zug zu unserem Drehkreuz in Wien und dann mit dem Flugzeug in die Welt bringen“, erklärt AUA-Generaldirektor Alexis von Honesbroech. Das Gepäckaufgabe-Service im Railjet wird vorerst testweise von 23. August bis 31. Oktober 2021 für die Airail-Strecken Salzburg Hauptbahnhof – Flughafen Wien sowie Linz Hauptbahnhof – Flughafen Wien bei je zwei Verbindungen eingeführt. Andreas Matthä, Generaldirektor der Österreichischen Bundesbahnen, sagt: „Mit Airail bieten wir unseren Kunden bei ihrer Reise eine durchgehende Mobilitätskette. So gelangen sie in Zügen der ÖBB bequem und schnell vom Salzburger bzw. Linzer Stadtzentrum direkt zum Flughafen Wien. Die Gepäckaufgabe in ausgewählten Zügen soll die Anreise künftig

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Israir legt kurzfristig Tel Aviv-Salzburg auf

Derzeit bieten so viele Fluggesellschaften wie noch nie ihre Dienstleistungen zwischen Tel Aviv und Wien an. Nun legt Israir kurzfristig auch Flüge nach Salzburg auf. Diese sollen bereits am 24. August 2021 aufgenommen werden. Vorerst ist die Operation bis zum 27. August 2021 befristet, könnte jedoch – je nachdem wie sich die Nachfrage entwickelt – verlängert werden. Als Fluggerät sind Maschinen des Typs Airbus A320 vorgesehen. In Wien matchen sich momentan so viele Airlines wie noch nie auf der Tel-Aviv-Strecke. Mit Arkia, Blue Bird und Israir sind gleich drei weitere Anbieter eingestiegen. Wizz Air, El Al, Austrian Airlines und Ryanair fliegen diese Route ebenfalls. Blue Bird kündigte kürzlich eine Aufstockung an, wobei einige Frequenzen bereits ausgebucht sind.

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Wizz Air kündigt Plowdiw ab Dortmund an

Der ungarische Billigflieger Wizz Air beabsichtigt ab Dortmund das Ziel Plowdiw anzubieten. Dieses soll am 6. November 2021 aufgenommen und jeweils an den Verkehrstagen Dienstag und Samstag bedient werden. Derzeit unterhält der Carrier auf dem Dortmund Airport eine Basis. Diese soll jedoch noch heuer geschlossen werden. Künftig will man den deutschen Flughafen nur noch von anderen Stützpunkten aus anfliegen. Einige Strecken werden eingestellt. „Die Strecken nach Bulgarien entwickeln sich gut. Sofia und Varna sind bereits seit Jahren etablierte Ziele. Burgas ist erst seit dem 10. Juni auf dem Flugplan, wird aber bereits jetzt sehr gut angenommen“, so Guido Miletic, Leiter Airport Services und Marketing. Allein im Juli 2021 nutzten gut 18.000 Personen die Verbindungen von Dortmund nach Bulgarien. „Die neue Strecke zeigt, dass Wizz Air trotz der Base-Schließung weiter voll auf Dortmund setzt und das Streckennetz weiter ausbauen will. Plowdiw wird die 32. Stadt sein, die Wizz Air im Winter 2021/22 von Dortmund aus anfliegt“, so Miletic abschließend.

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Wegen Personalmangel bei der Siko: 140 Passagiere in Karlsruhe gestrandet

Stolze 140 Passagiere konnten am Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden am Montag nicht antreten, weil die Sicherheitskontrolle mit dem Passagieraufkommen völlig überfordert werden. Nur eine einzige Kontrolllinie war geöffnet. Verantwortlich für die Siko ist das Regierungspräsidium Stuttgart und nicht der Airport selbst. Flughafenchef Uwe Kotzan bedauert im Gespräch mit dem SWR den Vorfall. Man entschuldigt sich gegenüber den Passagieren, verweist aber auch darauf, dass das Regierungspräsidum Stuttgart für die Sicherheitskontrollen verantwortlich ist. Diese hat die Durchführung an ein privates Unternehmen ausgelagert. Dieses hatte mit Krankenständen zu kämpfen und somit ist es zu personellen Engpässen gekommen. Diese waren so gravierend, dass trotz starker Buchungslage nur eine einzige Kontrollinie offen war und auch an dieser ging es alles anderes als zügig voran. Auch Fluggäste, die enorm früh am Airport sind standen sich zwei Stunden und mehr die Beine platt und verpassten dennoch ihre Flüge. Betroffen waren insgesamt vier Flüge von Ryanair. Kotzan betont gegenüber dem SWR, dass man sich bemüht habe jene Fluggäste, die nicht umgebucht werden konnten oder aber in Hotels untergebracht werden konnten, vorrangig durch die Siko zu „schleusen“. Gelungen ist das aber nicht in allen Fällen. So kam es dazu, dass insgesamt 140 Passagiere von vier Flügen ihre Reise nicht antreten konnte. Ruhig und gelassen blieben diese nicht, denn vor der Sicherheitskontrolle soll es zu tumultartigen Zuständen gekommen sein. Sogar die Polizei musste einschreiten, jedoch beruhigen konnte diese die verärgerten Passagiere nicht. Passagiere müssen in Hotels ausharren Die betroffenen Fluggäste wurden von Ryanair in verschiedene Hotels gebucht und dort warten einige noch

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Langenlebarn bekommt neue Flugplatz-Radaranlage

Das österreichische Verteidigungsministerium erneuert die Radaranlage am Fliegerhorst Brumowski in Langenlebarn. Die bestehende ist über 30 Jahre alt und damit nicht mehr zeitgemäß. Der Spatenstich für den Neubau wurde am Mittwoch von Ministerin Klaudia Tanner (ÖVP) vorgenommen. „Moderne Technologien erleichtern nicht nur unser alltägliches Leben, sondern verbessern auch die Arbeitsweise unserer Soldatinnen und Soldaten. Mit dieser Modernisierung wird somit in die Truppe und auch in die Sicherheit der österreichischen Bevölkerung investiert“, so Verteidigungsministerin Klaudia Tanner. Die neue Radaranlage besteht aus einem Primärradar und einem Sekundärradar. Das Primärradar liefert Informationen über Richtung und Entfernung der Ziele. Mit dem Sekundärradar können zusätzliche Informationen erlangt werden – darunter unter anderem die barometrische Höhe oder die Möglichkeit zur eindeutigen Identifizierung von Flugobjekten wie Hubschraubern, Flugzeugen oder auch Drohnen. Die Anlage ist für die Beobachtung bis zu einer Reichweite von etwa 110 Kilometern und für einen 24-Stunden-Betrieb ausgelegt. Die Energieversorgung der neuen Anlage kann bei Stromausfall durch eine „Unterbrechungsfreie Stromversorgungsanlage“ sowie durch ein Notstromaggregat sichergestellt werden. Die Errichtung des Anlagengebäudes und des Turmfundamentes erfolgt bis Anfang November. Das eingeschossige Anlagengebäude, mit einer Gesamtnutzfläche von 92 Quadratmetern, wird in Massivbauweise errichtet und mit begrüntem Flachdach gestaltet. Die Errichtung des Antennenturms ist bis Ende Dezember 2021 geplant. Der Turm ist in etwa 20 Meter hoch und befindet sich direkt neben dem Anlagegebäude. Anfang August bis Mitte September 2022 erfolgt der Abriss der alten Radaranlage.

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Abschiedstour: Transall überfliegt Nürnberg

Im Rahmen der Abschiedstour überflog die deutsche Luftwaffe am Mittwoch den Flughafen Nürnberg mit einer Transall C-160. Die Transall räumt Ende des Jahres für den Airbus A400M und die neue Lockheed C130-J Hercules das Feld. Die Bundeswehr verpasste der 50+40 eine letzte Sonderlackierung. Die Maschine besucht im Rahmen ihrer Abschiedstour diverse Airports im Bundesgebiet. Eine symbolische Verabschiedung des Geschwaders an die Ära des Transportflugzeuges.

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