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Fraport-Besucherzentrum öffnet am 2. August

Ab dem 2. August öffnet eine neue Attraktion am Flughafen Frankfurt: Das multimediale Fraport-Besucherzentrum im Terminal 1, Halle C heißt pünktlich zur Feriensaison Gäste willkommen. Auf 1.200 Quadratmetern Ausstellungsfläche sollen knapp 30 Exponate Einblicke hinter die Kulissen des Flughafens und des Fliegens geben. Dabei erleben Besucher nicht nur den laufenden Flughafenbetrieb. Auch Rückblicke in die Historie, Einblicke in die Technik rund um den Flugbetrieb und Ausblicke in die Zukunft des Luftverkehrs seien möglich. Nach zwei Jahren Bauzeit und Baukosten in Höhe von rund 5,7 Millionen Euro hat Fraport die Ausstellungsfläche bereits im Herbst 2020 fertiggestellt. „Bedingt durch die Pandemie mussten wir die Eröffnung mehrmals verschieben. Umso mehr freue ich mich, unseren Gästen ein neues Ausflugsziel präsentieren zu können. Hier wird Faszination Flughafen großgeschrieben“, sagt Anke Giesen, Vorstand Retail und Real Estate der Fraport AG. Geöffnet ist das Fraport-Besucherzentrum täglich von 11 Uhr bis 19 Uhr. Der Eintrittspreis für Erwachsene beträgt 12 Euro. Ermäßigte Personen zahlen 10 Euro gegen Vorlage des entsprechenden Ausweises. Kinder unter vier Jahren sind kostenfrei.

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Japan: ANA kann Verluste in der CoV-Krise eindämmen

Die Fluggesellschaft erholt sich inmitten der Covid-Krise weiter: Das Unternehmen verzeichnet mit einem Nettoverlust vom umgerechnet etwa 399,8 Millionen Euro bei einem Umsatz von umgerechnet etwa 1,56 Milliarden Euro den niedrigsten Quartalsverlust seit dem Beginn der von Covid-19 ausgelösten Luftfahrtkrise. Zwar spiegeln die Umsatzzahlen nach wie vor die anhaltende Nachfrageschwäche bei Privatreisen wider, die aktuellen Buchungszahlen würden aber auch auf eine Erholung im Geschäftsreisebereich insbesondere bei Flügen in die Vereinigten Staaten und in europäische Länder hindeuten. Zu Zielen also, in denen die Impfquote hoch ist. „Obwohl Covid-19 und die damit einhergehenden Einreisebeschränkungen die Nachfrage nach internationalen Reisen sehr gedämpft haben, haben wir mit dem beeindruckenden Wachstum unseres Frachtgeschäfts eine Trendwende erreicht. Die langsam wieder anziehende Reisenachfrage und gezielte Kostensenkungsmaßnahmen haben die größte Verbesserung unserer Quartalsergebnisse seit Beginn der Covid-19-Krise ermöglicht“, so Ichiro Fukuzawa, Executive Vice President und CFO der ANA Holdings Inc.

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KLM führt Covid-19-Check ein

Die Überprüfung der zur Einreise erforderlichen Corona-Reisedokumente gehört heutzutage zu einer Flugreise wie die immer wiederkehrende Sicherheitskontrolle – es führt (fast) kein Weg dran vorbei. Damit auch wirklich nichts schief läuft, können KLM-Kunden ihre Dokumente jetzt im Voraus überprüfen lassen. Einreisebestimmungen ändern sich gefühlt tagtäglich. Da fällt es schwer, den Überblick zu behalten. Die Fluggesellschaft möchte dem nun entgegenwirken und launcht ein neues Service, um den Kunden zumindest einige Reisestrapazen abzunehmen. Das digitale Self-Service trägt den Namen „Upload@Home“ und überprüft alle notwendigen Reisedokumente vor dem Flughafenbesuch. Auf fehlende Unterlagen kann somit im Vorfeld reagiert werden. So funktioniert der Covid-19-Check/Home@Upload Zunächst einmal erhalten Kunden einen Link zugesandt und können über diesen alle Unterlagen bis zu fünf Stunden vor Abflug hochladen. Das Ergebnis der Überprüfung soll in der Regel bereits nach einer Stunde abgerufen werden können und ersetzt eine neuerliche Kontrolle am Check-in-Schalter. Somit kann hier einiges an Zeit gespart werden. KLM-Mitarbeiter, die die Prüfung durchführen, sind zwischen 06:00 und 22:00 Uhr verfügbar. Die Online-Überprüfung beschränkt sich zunächst auf Flüge nach Amsterdam und von oder über Amsterdam nach Curaçao, Dubai, Lima, St. Martin, Istanbul, Deutschland und Spanien. Die Zahl der Destinationen, für die Upload@Home verfügbar ist, werde voraussichtlich in naher Zukunft zunehmen, informiert das Unternehmen. „Das Reisen ist derzeit kompliziert, da die Länder unterschiedliche Einreisebestimmungen festlegen, die sich auch schnell ändern können. Für KLM ist es wichtig, unsere Kunden so weit wie möglich zu entlasten. Deshalb wurde der COVID-19-Check von KLM | Upload@Home entwickelt. Dieser innovative Service ermöglicht es KLM-Kunden, beruhigt zum

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Pilatus stellt den PC-24 Super Versatile Jet vor

Der Schweizer Flugzeugbauer lanciert eine Fach-Videoreihe für eine interaktive Flugzeugbesichtigung. Dabei sprechen Experten von Pilatus über Details des Super Versatile Jets. Die aktuellen Reisebeschränkungen ermöglichen es vielen Menschen nicht, Messen zu besuchen, um ihr Traumflugzeug zu besichtigen. Deshalb bringt Pilatus in einer dreiteiligen Videoserie dem interessierten Fachpublikum den PC-24 näher, um sie von den Fähigkeiten des Super Versatile Jets zu überzeugen. Dazu hat das Unternehmen auch einen eigenen Youtube Channel erstellt. Jede Woche ein Video In der ersten Folge, die ab sofort verfügbar ist, nimmt der Pilatus Testpilot Matthew „Fish“ Hartkop die Zuschauer mit auf einen Rundgang um den PC-24. Im zweiten Teil, der ab dem 6. August ausgestrahlt wird, erhalten die Zuschauer vom Testpiloten eine Einführung in die Systeme des Cockpits, das „Advanced Cockpit Environment – ACE“. Die letzte Folge erscheint am 13. August und führt die Zuschauer in die Passagierkabine des Fliegers. „Der PC-24 stößt auf ein enormes Interesse und unsere Kunden möchten den Super Versatile Jet erleben und fühlen können. Wir wünschten, wir könnten jeden hier in unserem Werk in der Schweiz persönlich empfangen. Bis wir diese Gelegenheit wieder wahrnehmen können, ist diese Video-Tour die bestmögliche Alternative. Mit unseren beiden Spezialisten „Fish“ und Marta, erfahren Sie aus Expertensicht die Fakten über den PC-24“, so Pilatus-Chef Markus Bucher zum Launch der Videos.

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Wien: Behörden haben Thermal Screening beendet

Seit dem Beginn der Coronapandemie wird an vielen Flughäfen so genanntes Thermal Screening durchgeführt. Mit Hilfe von Wärmebildkameras will man Personen, deren Körpertemperatur erhöht ist, finden und „herausfischen“. Effektiv ist das nicht und Wien ist mittlerweile Schluss mit dieser Maßnahme. In vielen Ländern, darunter auch in Österreich, führte man zu Beginn der Coronapandemie „Fiebermessen“ mittels Wärmebildkameras ein. Es war jedoch keine Idee der Airports, sondern die Maßnahme wird von Behörden durchgeführt. In Österreich war hierfür das Bundesheer im Auftrag des jeweiligen Gesundheitsamts zuständig. Obwohl sich schon gegen Beginn der Pandemie zeigte, dass „Fiebermessen“ überhaupt nicht effektiv ist, wurde die Maßnahme bis zuletzt fortgeführt. In anderen Staaten hält man auch weiterhin daran fest und misst teilweise gar vor dem Zutritt in Supermärkte die Körpertemperatur. Am Flughafen Wien-Schwechat wurde das so genannte Thermal Screening bei den Zugängen zur Gepäckausgabehalle durchgeführt. Die Monitore wurden dabei von Soldaten des Bundesheeres überwacht. Mittlerweile ist dies wieder Geschichte, denn die Wärmebildkameras wurden inklusive sämtlichem Zubehör entfernt. Die Dokumentenkontrollen der Bezirkshauptmannschaft Bruck an der Leitha, die auch Gesundheitsbehörde für das Areal des größten Airports Österreichs ist, bleiben aufrecht. Das Bundesheer ist hierbei weiterhin im Auftrag des genannten Amts tätig. Zu Stoßzeiten ist die Abflugzone des Terminals 3 mittlerweile äußerst gut gefüllt, so dass das Einhalten von Abständen einer großen Herausforderung gleicht. Die Flughafen Wien AG nutzt die Gates der Terminals 1 und 2 momentan nicht. Lediglich bei Engpässen werden punktuell die Bus-Flugsteige im Bereich C genutzt, wobei die Passagiere mittels Bus von den Zonen F bzw. G

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Eurowings führt Ryanair-Handgepäcksystem ein

Mit kleinen Abweichungen kopiert Eurowings das seit einiger Zeit bei Ryanair und Wizz Air praktizierte Handgepäck-Konzept: Passagiere, die den Basic-Tarif buchen, dürfen künftig nicht mehr das IATA-Standardmaß, sondern nur noch eine kleine Tasche mitnehmen. Die Änderung tritt am 31. August 2021 in Kraft. In Branchenkreisen war schon länger bekannt, dass Eurowings die Handgepäck-Regeln der Mitbewerber Wizz Air und Ryanair kopieren wird. Lediglich der genaue Zeitpunkt war noch offen und verschob sich womöglich aufgrund der Corona-Pandemie nach hinten. Ab 31. August 2021 sollen Reisende im Basic-Tarif nur noch eine kleine Tasche mit den maximalen Abmessungen 40x30x25 cm mitnehmen. Wer beispielsweise einen Trolley mit maximal 55x40x23 cm und einem Höchstgewicht von acht Kilogramm mitnehmen möchte, muss mindestens zehn Euro extra bezahlen. Das Pricing ist flexibel und unterschiedet sich Flug für Flug. Welche Kosten direkt am Gate anfallen können teilte Eurowings nicht mit. In der Presseerklärung verwendet die Lufthansa-Tochter eine irreführende Formulierung und erklärt, dass man sich dem „internationalen Branchenstandard“ anpassen würde. Das ist nicht der Fall, denn der internationale Standard ist das so genannte IATA-Standardmaß (55 x 40 x 20 cm). Lediglich einige wenige Airlines wie Condor, Wizz Air, Ryanair, Easyjet und andere haben das System der „kleinen Tasche“ eingeführt und bitten für größere Handgepäckstücke zur Kasse. Da Eurowings in der Vergangenheit häufig von Ryanair, Easyjet und Wizz Air kopiert hat, kommt die Änderung, die wohl primär zur Erhöhung der Einnahmen dient, nicht überraschend. Fast deckungsgleich mit „Priority“ von Ryanair und Wizz Air Das „Abkupfern“ geht sogar soweit, dass Passagiere, die für

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Austrian Airlines dünnt den Flugplan aus

In den letzten Wochen haben zahlreiche Carrier Änderungen an ihren Flugplänen vorgenommen. So nahm auch Austrian Airlines Ausdünnungen vor. Das Unternehmen weist aber den Umfang, der sich aus einer Gegenüberstellung von Flugplandaten ergeben hat, zurück. In der Zeit „vor Corona“ planten die Fluggesellschaften im Regelfall äußerst langfristig. Man reagierte zwar auf Nachfrageschwankungen mit Reduktionen und Aufstockungen oder nahm gelegentlich auch mit kurzer Vorlaufzeit neue Strecken auf, doch bedingt durch die Corona-Pandemie plant man branchenweit eher kurzfristig. Die Billigflieger Ryanair und Wizz Air haben in den letzten Wochen einige Anpassungen am Sommerflugplan 2021 vorgenommen. Beide Anbieter haben die Aufnahme von Strecken nach hinten verschoben und besonders der ungarische Carrier hat auch Frequenzen zurückgenommen. Nun zeigt sich auch bei Austrian Airlines, dass man den Rotstift ansetzen musste. Eine Gegenüberstellung der Flugplandaten zeigen, dass im August 2021 gegenüber Juli 2021 um 256 Legs pro Woche weniger im Verkauf sind. Das bedeutet konkret, dass die AUA Ausdünnungen vorgenommen hat, jedoch will man das seitens der Lufthansa-Tochter so nicht stehen lassen. Eine Sprecherin erklärte gegenüber Aviation Direct: „Die Flugpläne von Austrian Airlines werden mit großer Vorlaufzeit geplant. So wurden die Flüge für August bereits zu einem Zeitpunkt zur Buchung freigegeben, als die Entwicklung der Pandemie und ihre Folgen auf den Flugverkehr noch nicht absehbar waren. Wir haben unser Angebot für August mit Mitte Juni angepasst und seither marginale Änderungen vorgenommen, eine Reduktion um 256 Flüge pro Woche im Juli gab es nicht. Anpassungen im Flugplan je nach Auslastung sind aufgrund der hohen Volatilität des Marktes

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Lauda musste wegen Unwetter nach Bratislava ausweichen

Die Fluggesellschaft Lauda Europe musste am Mittwoch auf Flug FR1325 eine unfreiwillige Ausweichlandung in Bratislava vornehmen. Der aus Paris-Beauvais kommende Airbus A320 wurde knapp 1,5 Stunden später als LW32 nach Wien überstellt. Ursache des unfreiwilligen „Ausflugs“ der 9H-LAX war laut Lauda Europe, dass zum Zeitpunkt der in Wien geplanten Landung ein starkes Gewitter die Nutzung des Airports unmöglich gemacht hatte. Daher entschied sich der Kapitän zunächst im nahegelegenen Bratislava, das vom Unwetter nicht betroffen war, zu landen. Im wahrsten Sinne des Wortes wartete man in der Slowakei „bessere Zeiten“ ab und flog dann etwa 1,5 Stunden später an das eigentliche Ziel, Wien-Schwechat. Ausweichlandungen wegen Unwettern kommen in der Luftfahrt öfters vor. Schlechtes Wetter, das sicheres Fliegen unmöglich macht, ist in der EU-VO 261/2004 als außergewöhnlicher Umstand festgehalten. Gelingt der Airline der Nachweis, dass Verspätung oder Ausfall ein Unwetter als Ursache haben, so haben Reisende keinen Anspruch auf Ausgleichsleistungen. Die Betreuungsleistungen und das Recht auf Ersatzbeförderung sind davon unberührt.

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Zahlreiche Mitarbeiter zogen vors Arbeitsgericht

Gegen die Betreibergesellschaft des Flughafens Rostock-Laage wurden insgesamt 23 Klagen vor dem Arbeitsgericht eingereicht. Dies geht aus einer Anfragebeantwortung im Landtag hervor. Demnach sind noch neun Verfahren offen. Die Fraktion der Linkspartei brachte eine parlamentarische Anfrage an die Landesregierung ein und erhielt die Antwort, dass im Nachgang des Personalabbaus, der am Flughafen Rostock-Laage, der sich im Eigentum der öffentlichen Hand befindet, insgesamt 23 Betroffene vor das Arbeitsgericht gezogen sind. Mit Ausnahme von neun Fällen konnten bereits Lösungen, zumeist Vergleiche, erzielt werden. Laut einem Bericht der Schweriner Zeitung soll der Stellenabbau ohne Sozialplan durchgeführt worden sein. Die finanzielle Lage des Airports war stark angespannt. Zumindest kurzzeitig stand auch ein Insolvenzantrag im Raum. Das Medium schreibt weiters, dass sich sowohl die Geschäftsleitung als auch der Betriebsrat zu den Klagen, die vor dem Arbeitsgericht geführt werden, bedeckt halten. Corendon gibt Ziele für kommendes Jahr bekannt Im Sommerflugplan 2021 gibt es nur wenige Flüge ab Rostock-Laage. Der Chartervermarkter Green Airlines, auf den man offenbar große Hoffnungen gesetzt hatte, erwies sich eher als Eintagsfliege, denn das Angebot ist nach nur wenigen Legs wieder zurückgezogen worden. Corendon Airlines kündigt an, dass man im Sommerflugplan 2022 insgesamt vier Destinationen ab Rostock-Laage anbieten will. Dabei handelt es sich um Antalya, Hurghada, Rhodos und Kreta. Laut Flughafen Rostock wurde der Verkauf von Flugscheinen bereits aufgenommen.

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AK hat Konsumentenschutz-Schalter eröffnet

Ab sofort bietet die Arbeiterkammer Niederösterreich im Terminal 1, gegenüber der Check-In-Schalter von Ryanair und Wizz Air, einen Informationsschalter an. An diesem sollen sich Reisende Auskünfte über Passagierrechte und Reisemängel bei Pauschalreisen einholen können. „Die Urlaubszeit ist für die Arbeitnehmer die kostbarste Zeit des Jahres. Wir stehen ihnen mit Rat und Tat daher direkt vor Ort zur Seite, damit sie bei unangenehmen Überraschungen bestmöglich informiert sind und zu ihrem Recht kommen“, sagt AK Niederösterreich-Präsident und ÖGB NÖ-Vorsitzender Markus Wieser. Bis 29. August stehen die Konsumentenschützer der Arbeiterkammer Niederösterreich am Flughafen Wien-Schwechat an einem eigenen Infoschalter im Terminal 1 für Beratungsgespräche zur Verfügung – freitags von 14 bis 19 Uhr, samstags und sonntags von 7 bis 12 Uhr. „Um möglichst viele Urlauber zu informieren, sind wir an den Wochenenden bereits zu den frühmorgendlichen Abflugzeiten der Chartermaschinen vor Ort“, sagt AK-Reiseexpertin Sandra Nowak. Beim Infoschalter erhalten die Reisenden zudem die Broschüre „Gute Reise“ mit allen wichtigen Tipps zu Problemen rund um Urlaub und Flug. Tausende Urlauberinnen und Urlauber nutzen diesen Service Jahr für Jahr. Auch wenn es im heurigen Sommer wieder möglich ist, Auslandsreisen zu machen – das Thema Corona ist dabei noch nicht vom Tisch. „Informieren Sie sich daher am besten vorab auf der Seite des Außenministeriums über geltende Regelungen und Einreisebestimmungen Ihres Urlaubsortes“, rät die Konsumentenschützerin.

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