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Italienische Fluglotsen streiken

Reisende sollten morgen die italienischen Flughäfen wenn möglich meiden: Gewerkschaften haben zum Streik aufgerufen. Konkret sollen die Fluglotsen an den Flughäfen Mailand und Pescara von 8 Uhr bis 20 Uhr die Arbeit niederlegen. Von 13 Uhr bis 17 Uhr werden sich ihre Kollegen in Turin und Napoli anschließen. Flugreisende müssen mit erheblichen Verzögerungen rechnen. Darüber informiert das Luftfahrtportal Aero.

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Nonstopflüge zwischen Israel und Marokko

Jahrzehntelang lagen die Flugverbindungen auf Eis – bis zum symbolischen Flug zwischen den beiden Ländern im Dezember. Denn Ende vergangenen Jahres hatten Israel und Marokko sich darauf geeinigt, diplomatische Beziehungen wieder aufzunehmen. Mehr als sechs Monate nach diesem historischen Ereignis fliegen israelische Fluggesellschaften den Staat im Nordwesten Afrikas wieder an. Eine Maschine der Fluggesellschaft Israir startete am Sonntag vom internationalen Flughafen Ben Gurion bei Tel Aviv in Richtung Marrakesch. Das berichtet das Luftfahrtportal Aero. Anschließend war auch ein Flug der Airline El Al in dieselbe Richtung geplant. Die Fluggäste wurden mit einer üppigen Dekoration im marokkanischen Stil feierlich in Empfang genommen. Das berichtet das Luftfahrtportal Aero.

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Technische Probleme könnten Boeing teuer zu stehen kommen

Die Flugzeuge von Boeing gehören wohl nicht zu den Zuverlässigsten. Diesen Ruf verdankt das Unternehmen den anhaltenden technischen Schwierigkeiten, die dem Flugzeugbauer nun aus finanzieller Sicht zum Verhängnis werden könnten. Boeing-Chef David Calhoun möchte die Anleger informieren. Dem US-Flugzeugbauer Boeing drohen infolge der Abstürze zweier 737-Max-Flugzeuge in den Jahren 2018 und 2019 finanzielle Schwierigkeiten. Nach aktuellen Einschätzungen verschiedener Luftfahrtfachleute unterliegt Boeing derzeit einer verstärkten Beobachtung durch die Aufsichtsbehörden. Boeing-Geschäftsführer Dave Calhoun will deshalb kommende Woche die Investoren über die zu erwartende weitere Entwicklung informieren. Das berichtet der ORF. Die Boeing 737 Max hatte mit zwei Abstürzen in Indonesien und Äthiopien mit insgesamt 346 Toten für Schlagzeilen gesorgt. Im März 2019 war ein weltweites Flugverbot für den früheren Verkaufsschlager des US-Flugzeugbauers verhängt worden, welches erst Ende 2020 wieder aufgehoben wurde. In diesem Jahr kamen weitere technische Probleme hinzu: bei der Elektronik des 737 Max Jet, beim Rumpf der 787 und eine weitere Verzögerung im Zeitplan für die neue 777X. Experten gehen davon aus, dass ein großer Teil der Probleme von den Nachwirkungen der Max-Abstürze herrührt.

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Österreich: PCR-Testpflicht betrifft nur wenige Reisende

Österreichs Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne) will die Einreisebestimmungen verschärfen. Er verkündete, dass Personen, die per Flugzeug aus den Niederlanden, Spanien und Zypern kommend, einreisen wollen sich einem PCR-Test direkt an den Flughäfen unterziehen müssen. Es klingt nach einer drastischen Verschärfung, aber genau genommen sind nur sehr wenige Reisende betroffen. Bereits jetzt ermöglicht die Einreiseverordnung, dass man die Testung nicht im Ausland vornehmen muss, sondern sich binnen 24 Stunden in Österreich testen lassen kann und das kostenlos. Im Grunde handelt es sich also nur um eine Art “Nachhilfe”, dass man sich auch tatsächlich der Testung unterzieht. Betroffen sind nämlich ausschließlich Passagiere, die nonstop aus den drei Ländern kommend nach Österreich fliegen und weder geimpft noch getestet sind. Personen, die einen negativen PCR-Test (maximal 72 Stunden alt) vorweisen können oder aber vollständig gegen Covid-19 geimpft sind, müssen sich auch künftig keinem PCR-Abstrich an den österreichischen Airports unterziehen. Ein wenig unklar ist noch die Situation für Genesene, wobei es hier zu einer Anpassung kommen wird. Wer Covid-19 überstanden hat und zusätzlich eine Impfung erhalten hat gilt künftig im Sinne der Einreiseverordnung als vollständig geimpft. Wenn man nach Österreich einreisen will und die 3G-Regel nicht erfüllen kann, muss man die so genannte Pre Travel Clearance ausfüllen. Diese ist bei der Einreisekontrolle dem Bundesheer vorzuweisen. Laut Wolfgang Mückstein ist also nur diese Personengruppe betroffen und auch nur aus Spanien, Zypern und den Niederlanden kommend. Der PCR-Test am Airport soll kostenlos sein und man muss auch nur dann in Quarantäne, wenn das Ergebnis positiv ausfällt. Der

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BER konnte 50.000-Passagiere-Marke knacken

Der Flughafen Berlin-Brandenburg zählte am Freitag erstmals rund 51.000 Reisende an einem Tag. Das Passagieraufkommen liegt damit zwar deutlich unter den Zahlen im Sommerreiseverkehr 2019 mit bis zu 120.000 Fluggästen an den Spitzentagen. Im vergangenen Jahr wurden an den Hauptreisetagen aber nur rund 30.000 Passagiere gezählt. Aktuell steuern mehr als 60 Airlines Ziele in rund 50 Ländern an. Aktuell beliebt sind insbesondere Ziele in der Mittelmeerregion wie Spanien, die Türkei, Griechenland und Italien. Erstmals werden in diesem Sommer von Berlin aus Thira auf Santorin, Tivat in Montenegro und Zakinthos Island angeflogen. Als neue Airlines konnten der BER Play (Reykjavik) und Sky Alps (Bozen) begrüßen. Ab August fliegt Scoot, die Low-Cost-Tochter von Singapore Airlines, drei Mal wöchentlich vom Flughafen BER über Athen nach Singapur. Zudem stockt Norwegian Airlines ihre Flüge nach Skandinavien auf. „Der positive Trend der letzten Wochen setzt sich in den Ferien deutlich fort. An unserem Flughafen herrscht Urlaubsstimmung, wir spüren die Vorfreude unserer Passagiere auf Strände, Kultur und Begegnungen insbesondere in Gebieten der Mittelmeerregion. Wir freuen uns, dass unser neues Terminal 1 sich auch bei steigendem Verkehr gut bewährt und wir unsere Gäste optimal betreuen können. Jetzt kommt es darauf an, die Corona-Entwicklung im Griff zu behalten, damit die Reiselust auch über den Sommer hinaus anhalten wird”, so BER-Chef Engelbert Lütke Daldrup.

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Frankfurt: Eurowings Discover zum Erstflug abgehoben

Die Lufthansa-Tochter Eurowings Discover führte am Samstagabend ab Frankfurt am Main den offiziellen Erstflug durch. Kurz vor 20 Uhr 00 startete die D-AXGE als 4Y134 mit dem Ziel Sansibar via Mombasa. Geschäftsführer Wolfgang Raebiger, der auch Pilot ist, ist auch Kommandant des Premierenfluges der Neugründung, die erst am 16. Juni 2021 AOC und Betriebsgenehmigung seitens des Luftfahrtbundesamts erteilt bekommen hat. Das Flugzeug verfügt über insgesamt 270 Sitzplätze, davon 22 in der Business Class (Lie-Flat Seats). In den nächsten Monaten werden zudem alle Flugzeuge der Flotte sukzessive mit bis zu 31 Premium Economy Class Plätzen ausgestattet.  Im Gegensatz zum vormaligen Langstreckenprodukt von Eurowings sind in allen Beförderungsklassen Mahlzeiten und alkoholfreie Getränke im Flugpreis inkludiert. In der Business Class werden alle Getränke frei angeboten, in der Premium Economy Class wird es zusätzlich eine kostenlose Auswahl an Bier und Wein geben. Darüber hinaus gibt es ein Buy-on-Board Angebot, aus dem Reisende in der Economy Class und Premium Economy Class weitere Snacks und alkoholische Getränke auswählen können. Neben den Sonnenzielen Mombasa und Sansibar steuert Eurowings Discover ab 9. August 2021 Punta Cana und ab 10. August Windhoek an. Ab 30. September geht es dann von Frankfurt aus nach Las Vegas und ab 1. Oktober auf die Trauminsel Mauritius. Mit dem Winterflugplan kommen ab November dann noch Bridgetown (1.11.), Cancún (1.11.), Varadero (2.11.) und Montego Bay (3.11.) hinzu. Auf der Mittelstrecke sind ebenfalls einige Ziele angekündigt: So geht es von Frankfurt aus auf die Kanarischen Inseln Fuerteventura, Gran Canaria, Lanzarote und Teneriffa sowie nach Hurghada

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Tipps: Das braucht man für die Einreise nach Kroatien

Kroatien steht als Urlaubsziel auch heuer wieder hoch im Kurs. Besonders beliebt sind die Adria-Strände bei Österreichern, denn diese sind sowohl mit dem Auto als auch dem Flugzeug rasch erreichbar. Bei der Einreise gilt es allerdings einige Punkte zu beachten. Seit 1. Juli 2021 kann man der Quarantäne nur dann entgehen, wenn der 3G-Nachweis erbracht wird. Kroatien akzeptiert dabei Testbefunde sowie Nachweise über Impfungen und Genesungen. Im Vergleich mit anderen Ländern ist der Mittelmeer-Staat sehr locker und macht es Urlaubern einfach die Anforderungen zu erfüllen. In nachstehendem Video, das in Ċirkewwa (Malta) aufgenommen wurde, werden die zum Zeitpunkt der Aufnahme gültigen Bestimmungen ausführlich erklärt. Gleichzeitig gilt es darauf hinzuweisen, dass für die Rückreise ins Heimatland auch die dortigen Einreisebestimmungen zu beachten sind. Kroatien-Anforderungen auf einen Blick: Testbefunde: Antigen: maximal 48 Stunden alt PCR: maximal 72 Stunden alt Impfungen: frühestens 22 Tage nach der ersten Impfung; maximal 42 Tage nach der ersten Impfung (Ausnahme: AstraZeneca, maximal 84 Tage nach der ersten Impfung) bei Johnson & Johnson frühestens 14 Tage nach der Impfung vollständige Impfungen gelten maximal 210 Tage anerkannte Impfstoffe: Biontech/Pfizer, Moderna, Sputnik V, Sinopharm, AstraZeneca, Johnson & Johnson Genesung: frühestens 11 Tage, maximal 180 Tage Besonderheit: Genesen + 1 Impfung: maximal 210 Tage Kinder: bis 12 Jahre vom 3G-Nachweis generell ausgenommen Einreise mit Quarantäne (=ohne 3G-Nachweis): Testung in Kroatien kann vorgenommen werden, bei negativem Ergebnis endet die Absonderung sofort ohne Test endet die Quarantäne nach 10 Tagen Einreiseanmeldung: nicht erforderlich, aber empfohlen: https://entercroatia.mup.hr/ (Die Angaben in diesem Artikel stellen den

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PAD: Viel Aufkommen dank Ferien

Insgesamt sind rund 15.000 Passagiere in der ersten Hälfte der Sommerferien vom Flughafen Paderborn/Lippstadt in sonnige Ferien gestartet oder gelandet. Gleich am ersten Ferien-Wochenende hoben mehr als 2.000 Passagiere am Heimathafen ab. Im weiteren Verlauf verzeichnete der Flughafen jeweils rund 5.000 Fluggäste pro Woche. Zum Vergleich: Im vergangenen Jahr konnten aufgrund der Corona Pandemie in den ersten drei Wochen lediglich rund 4.000 Passagiere pro Woche von Paderborn/Lippstadt aus in den Urlaub fliegen oder zurückkehren, was weniger als einem Drittel der aktuellen Flugkapazität entspricht. „Wir spüren einen deutlichen Aufwind, das Sommer-Gefühl ist zurück. Die Fluggesellschaften und Reiseveranstalter sowie insbesondere die Fluggäste in der Region halten uns die Treue. Mit der Sommerferien-Saison sind wir bislang sehr zufrieden“, betont der neue Flughafen-Geschäftsführer Roland Hüser. Palma de Mallorca, Antalya/Türkei und Heraklion/Kreta würden sich großer Beliebtheit bei den Urlaubern in Ostwestfalen-Lippe und den angrenzenden Regionen erfreuen, heißt es in der Aussendung. Nahezu den gesamten Sommerflugplan – mit Ausnahme von Sylt – stornierte hingegen das in negativen Schlagzeilen geratene Unternehmen Green Airlines ab Paderborn/Lippstadt und zwei weiteren Flughäfen. Und das bereits wenige Tage nach der Ankündigung. Mangels „Flugpartner“ hat der Chartervermarkter den Verkauf auf den Ferienstrecken ab Groningen, Paderborn und Rostock-Laage endgültig einstellen müssen – Aviation.Direct berichtete.

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SZG: Flynas fliegt nach Saudi-Arabien

Ab sofort wird Salzburg dreimal wöchentlich, jeden Montag, Mittwoch und Freitag, nonstop mit Saudi-Arabien verbunden. Den Planungen für Flugstrecken in den arabischen Raum machte in der jüngsten Vergangenheit die weltweite Corona Pandemie immer wieder einen Strich durch die Rechnung. „Ich bin sehr froh, dass es diesen Sommer mit der Anpassung der Einreiseverordnung doch noch geklappt hat und wir Riad in unseren Flugplan aufnehmen dürfen. Ursprünglich sollte Flynas bereits 2020 bei uns in Salzburg durchstarten – jetzt können wir endlich die Hauptstadt Saudi-Arabiens als spannende und neue Destination im arabischen Markt aufnehmen“ freut sich Flughafengeschäftsführerin Bettina Ganghofer.

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Lauda baut in Zagreb aus – Ryanair kassiert Korb in Tuzla

Die von Lauda Europe betriebene Ryanair-Basis in Zagreb soll im Dezember 2021 weiter ausgebaut werden. Der Konzern kündigt zahlreiche neue Strecken, darunter auch Basel, an. Diese sollen schrittweise ab 1. Dezember 2021 aufgenommen werden. Zu den neuen Routen zählen: Manchester, Malaga, Dublin, Thessaloniki, Basel, Eindhoven, Paphos, Luqa und Neapel. Diese sollen überwiegend mit Airbus A320 von Lauda Europe bedient werden. Zum Start der Basis werden zwei Flugzeuge dieses Typs fix in der kroatischen Hauptstadt stationiert. Weiters fliegen die Konzernschwestern Ryanair DAC, Malta Air und Buzz von anderen Bases her nach Zagreb hinein. Mit den Maschinen von Lauda Europe baut Ryanair in Zagreb und Zadar je eine neue Basis auf. Weiters wird auf dem britischen Flughafen London-Stansted künftig ebenfalls die Airbus-fliegende Tochtergesellschaft tätig sein, berichtet Aviation Direct. Ryanair kassiert Korb in Tuzla Während der irische Lowcoster in Kroatien fulminante Ankündigen machen kann, läuft es in Tuzla gelinde gesagt suboptimal. Die Regionalregierung setzt lieber auf den Mitbewerber Wizz Air und weigerte sich mit Ryanair einen entsprechenden Vertrag zu unterschreiben. Dieser hätte es ermöglicht, dass neue Strecken – beispielsweise nach Karlsruhe/Baden-Baden und Weeze – aufgenommen werden können. Auch Malta, Stockholm und Memmingen waren geplant. Nach dem negativen Bescheid der Regionalregierung wurde der Verkauf von Tickets umgehend eingestellt. Auch der Chef des Airports, Esed Mujačić, musste zwischenzeitlich abtreten, berichtet Ex-Yu-Aviation.com. Wizz Air hingegen erhielt die für die ab Tuzla geplante Expansion notwendigen Genehmigungen. Aus welchem Grund diese Ryanair verweigert wurde, teilte die Regionalregierung der Region Tuzla nicht mit. Mit jener in Banja-Luka konnte der

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