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Katar lässt Geimpfte ohne Quarantäne einreisen

Seit Montag können vollständig Geimpfte ohne Quarantäne nach Katar einreisen. Zusätzlich muss jedoch ein negativer PCR-Test vorgewiesen werden. Personen, die nicht oder unvollständig geimpft sind, müssen sich weiterhin der Absonderung und mehreren Tests unterziehen. Das Gesundheitsministerium von Katar teilte mit, dass vollständig Geimpfte bei der Einreise zusätzlich einen negativen PCR-Test vorweisen müssen. Weiters ist im Vorfeld eine elektronische Reiseanmeldung auszufüllen. Sind diese Voraussetzungen erfüllt, so darf man den Golf-Staat ohne Quarantäne betreten. Andernfalls ist eine Absonderung anzutreten. Diese dauert je nach Einstufung des Herkunftsland bis zu zehn Tage. Ist der Staat grün eingestuft, so muss man nach einen negativen RT-PCR bei der Einreise vorweisen und kann sich nach fünf Tagen mittels eines weiteren RT-PCR aus der Quarantäne freitesten. Derzeit befinden sich beispielsweise Österreich und Deutschland auf dieser Liste. Bei gelben Staaten dauert die Absonderung sieben Tage und muss in einem Quarantäne-Hotel verbracht werden. Nebst dem negativen Befund, der bei der Einreise vorgewiesen werden muss, hat man am sechsten Tag einen weiteren RT-PCR vorzunehmen. Ist dieser negativ, so endet die Absonderung am Tag sieben. Zum Beispiel die Schweiz ist derzeit gelb eingestuft. Die rote Liste hat zur Folge, dass man zehn Tage in einem Quarantäne-Hotel verbringen muss. Der zweite Test ist am neunten Tag vorzunehmen und wenn dieser negativ ausfällt, kann man diese verlassen. Umstiege auf dem Flughafen Doha sind von den Quarantäne-Regeln für ungeimpfte Personen nicht erfasst. Diese sind weiterhin möglich, da man formell nicht nach Katar einreist. Offizielle Informationen hat das Gesundheitsministerium unter diesem Link bereitgestellt.

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Green Airlines drückt sich vor Entschädigungen

Der deutsche Chartervermarkter Green Airlines weigert sich strikt Ausgleichszahlungen nach EU-Verordnung 261/2004 an jene Passagiere, die man sitzen gelassen hat, auszubezahlen. Nicht nur, dass die gesetzlichen Ansprüche auf Betreuungsleistungen und Ersatzbeförderung ignoriert werden, sollen die Betroffenen nun auch auf dem angerichteten Schaden sitzen bleiben. Zur Abwehr berechtigter Ansprüche von Käufern, die mutmaßlich von diesem Unternehmen geprellt worden sein könnten – nach österreichischem Recht gilt die Unschuldsvermutung – drückt sich Green Airlines nun auch noch vor den Ausgleichszahlungen nach EU-VO 261/2004. Dafür leistet man sich gar einen Rechtsanwalt, der die Kundenforderungen „pulverisieren“ soll. Auf viele Reisende wirkt es durchaus abschreckend, wenn das Ansinnen nach der zustehenden Entschädigung gleich von einer Anwaltskanzlei negiert wird. Aviation Direct liegt ein solcher Anwaltsbrief vor. Darin behauptet der Rechtsvertreter von Green Airlines, dass man nicht zur Zahlung der Ausgleichsleistung verpflichtet wäre, da das Unternehmen gar nicht der EU-VO 261/2004 unterliegen würde. Den Kunden gegenüber präsentiert sich der Chartervermarkter als „klimafreundliche Fluggesellschaft“ und prahlt auf der Homepage gar mit einer umweltfreundlichen Flotte. Wenn man aber rechtmäßig zustehende Forderungen von Passagieren erfüllen muss, will man plötzlich keine Airline mehr sein. Green Airlines ist juristisch gesehen gar keine Fluggesellschaft. Konkret argumentiert eine Berliner Anwaltskanzlei, die im Auftrag des Chartervermarkters tätig ist, mit der Entscheidung C-292/18 des Europäischen Gerichtshofs. Zwei Fluggäste hatten Sundair geklagt, die zu diesem Zeitpunkt eine Betriebsgenehmigung beantragt hatte, jedoch noch nicht erteilt bekommen hatte. Mittels so genannter denkunmöglicher Rechtsauslegung, da Green Airlines laut LBA eben keine Betriebsgenehmigung beantragt hat, versucht man auf Grundlage zitierter Entscheidung des

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Klagenfurt: Hitreise legt Las-Palmas-Charter auf

Der Kärntner Tour Operator Hitreise legt im Herbst drei Einzelcharter von Klagenfurt nach Las Palmas auf. Die Flüge werden von der tschechischen Fluggesellschaft Smartwings mit Boeing 737 durchgeführt. Die Reisetermine sind: 19. Oktober 2021, 26. Oktober 2021 und 2. November 2021. „Wir freuen uns sehr, dass wir mit unserem wichtigen Partner Hitreise nach langer Pause erstmals wieder Direktflüge von Klagenfurt nach Las Palmas/Gran Canaria anbieten können. Die Nachfrage nach Urlaubsreisen vom Airport Klagenfurt ist sehr groß und wir freuen auf die weitere sehr gute Zusammenarbeit mit Hitreise, um noch mehr spannende Reiseziele direkt ab Klagenfurt anbieten zu können.“, so Maximilian Wildt, Leitung Vertrieb Airport Klagenfurt.

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Ferienbeginn in Hessen. Lufthansa rechnet mit 76.000 Passagieren

Lufthansa rechnet aufgrund des Beginns der Sommerferien im deutschen Bundesland Hessen mit einem erhöhten Verkehrsaufkommen. Der Carrier empfiehlt Reisenden frühzeitig am Flughafen Frankfurt am Main zu erscheinen und nach Möglichkeit digitale Services in Anspruch zu nehmen. Während dem ersten Ferienwochenende erwartet der Kranich-Konzern etwa 76.000 Passagiere am Hauptdrehkreuz. Angeboten werden heuer 192 Ziele und 1.800 Verbindungen pro Woche. Gegenüber der Zeit “vor Corona” entspricht dies in etwa 56 Prozent des vormaligen Angebots. Wer Sorge hat, nicht die richtigen Zertifikate für die Reise zu haben, kann diese auf ausgewählten Flügen bereits bis zu 72 Stunden vor Abflug durch ein Lufthansa Service Center prüfen lassen. Dies können Nachweise über Tests, eine überstandene Covid-19 Erkrankung und Impfungen sein. Auch die Bestätigungen digitaler Einreiseanmeldungen können geprüft werden. So ist vorab sichergestellt, dass die erforderlichen Unterlagen vorliegen. Lufthansa empfiehlt ihren Gästen, neben dem digitalen Nachweis auch die ausgedruckten Originalzertifikate auf der Reise weiterhin mitzuführen.

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Wizzair überarbeitet Reiseplanungskarte

Neben der neuen optischen Darstellung würden nun zusätzlich die Nationalität der Passagiere berücksichtigt und die Informationen in den Check-In-Prozess eingebunden, informiert die Fluggesellschaft. Damit sehen Passagiere vor dem Abflug, ob eine Quarantäne, etwaige Formulare oder ein 3G-Nachweis notwendig sind.  „Reisen zu erleichtern ist seit jeher unsere Mission. Nun mit dem umfangreichen Update der Reiseplanungskarte können unsere Passagiere noch leichter von A nach B gelangen. So bringen wir Orientierung und Sicherheit in den Dschungel der Reisebeschränkungen”, so Wizzair-Sprecher Andras Rado. Interaktive Reiseplanungskarte Das im Zuge der Corona-Pandemie eingeführte interaktive Tool ermöglicht es Passagieren sich vor ihrer Reise über Covid-Beschränkungen zu informieren. Um die Karte zu benutzen, müssen die Passagiere einfach auf den gewünschten Abflughafen klicken und können dann aus allen verfügbaren Zielen im Wizz-Netzwerk wählen. Zusätzlich kann nun die Nationalität der Passagiere ausgewählt werden. Länder und Flughäfen sind je nach Einschränkungen farblich gekennzeichnet – grün bedeutet, dass es keine Einschränkungen für die Einreise auf dem Luftweg gibt, gelb bedeutet, dass es teilweise Einschränkungen (3G-Nachweis/Quarantäne) für die Einreise auf dem Luftweg gibt und rot bedeutet, dass es ein vollständiges oder teilweises Einreiseverbot auf dem Luftweg gibt.

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WienTourismus und Flughafen Wien verlängern Kooperation

Mit der neu unterzeichneten Vereinbarung „Smart Air Service Development 2021-2025“ haben WienTourismus und Flughafen Wien ihre Kooperation mit dem Ziel, internationale Langstreckenverbindungen zu akquirieren, verlängert.  Rechtzeitig zur Reisesaison öffnete am 1. Juli nach acht Monaten auch die Tourist-Info am Flughafen wieder. Die direkte Erreichbarkeit Wiens aus großen Teilen der Welt war vor der Corona-Krise einer der Vorzüge der Geschäfts- und Urlaubsdestination Wien. Der Flughafen Wien und WienTourismus hatten sich bereits 2016 darauf verständigt, gemeinsam Routen insbesondere auf der Langstrecke für Wien zu akquirieren. Die nun verlängerte Vereinbarung 2021-2025 zielt darauf ab, durch Corona eingestellte Verbindungen zu reaktivieren und neue Airlines dafür zu begeistern, Wien anzusteuern. „Die Coronakrise hat den weltweiten Flugverkehr-Tourismus stark eingeschränkt, doch ein Aufschwung ist in Sicht. Viele Airlines haben ihre Verbindungen nach Wien bereits wieder aufgenommen oder erweitern ihre Angebote. Gemeinsam mit WienTourismus ist es uns in der Vergangenheit gelungen, den Tourismus- und Kongressstandort Wien international erfolgreich als Top-Destination zu etablieren, und diesen Kurs wollen wir auch in der Zukunft fortsetzen. Wir werden gemeinsam alles daran setzen, noch mehr Airlines aus aller Welt wieder nach Wien zu holen! Ich freue mich daher sehr über die Verlängerung der Kooperation“, so Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG.

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FRA: Beginnender Aufwärtstrend setzt sich fort

Der beginnende Aufwärtstrend bei den Fluggastzahlen setzte sich im Juni trotz der nach wie vor deutlichen Auswirkungen der COVID-19-Pandemie weiter fort: Der Flughafen Frankfurt zählte rund 1,78 Millionen Passagiere. Das entspricht einem Zuwachs von fast 200 Prozent gegenüber Juni 2020. Im Berichtsmonat wirkten sich die sinkenden Inzidenzwerte und aufgehobenen Reisewarnungen erneut positiv auf die Nachfrage aus. Zum ersten Mal seit Beginn der Krise reisten im Juni an zwei Tagen mehr als 80.000 Passagiere über Frankfurt Airport.  Trotzdem: Der Vorjahresmonat weist jedoch einen niedrigen Vergleichswert auf, da der Flugverkehr im vergangenen Jahr infolge der steigenden Infektionszahlen stark eingebrochen war. Im Vergleich mit Juni 2019 verzeichnete der Flughafen Frankfurt im Berichtsmonat beim Passagieraufkommen erneut einen deutlichen Rückgang um 73,0 Prozent. Kumuliert über das erste Halbjahr 2021 lag das Fluggastaufkommen bei rund 6,5 Millionen Passagieren. Das entspricht einem Minus von 46,6 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum 2020 bzw. von 80,7 Prozent gegenüber 2019. Cargo-Volumen stieg trotz fehlender Kapazitäten Das Frachtaufkommen nimmt erneut um 30,6 Prozent auf 190.131 Tonnen und erreichte damit den zweithöchsten Wert in einem Juni. Das entspricht einem Plus von 9,0 Prozent gegenüber Juni 2019. Die Zahl der Flugbewegungen legte gegenüber 2020 um gut 114 Prozent auf 20.010 Starts und Landungen zu. Die Summe der Höchststartgewichte wuchs um 78,9 Prozent auf rund 1,36 Millionen Tonnen

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Insolvenzverschleppung bei Air Berlin? BGH lässt Verfahren wiederholen

Air Berlin musste im Sommer 2017 Insolvenz anmelden und beschäftigt noch immer zahlreiche Gereichte. Ein Inkassobüro bekam nun vor dem Bundesgerichtshof recht, denn dieses hat sich zahlreiche Forderungen abtreten lassen und diese in Form einer Art Sammelklage eingebracht. Der Insolvenzverwalter setzte sich gegen diese Klage zur Wehr, unterlag jedoch vor dem Bundesgerichtshof. Auch ein Prozess, der gegen den ehemaligen Geschäftsführer von Air Berlin geführt wird, jedoch in den Vorinstanzen zu Gunsten des Managers ausgegangen ist, wurde seitens des BGH zurück an das Ursprungsgericht verwiesen. Das Kammergericht Berlin hatte in einem Berufungsurteil die Klage abgewiesen, jedoch hob der Bundesgerichtshof das Urteil auf. Die erste Instanz habe sich mit dem Vorwurf der Insolvenzverschleppung durch das Management der Air Berlin zu befassen. Das Urteil bezüglich der Abtretung der Forderungen könnte durchaus richtungsweisend sein, denn der Anbieter warb damit, dass man Ticketrückforderungen geltend mache. Nur im Erfolgsfall fällt eine Provision in der Höhe von 35 Prozent an. Wenn es nichts zu holen gibt, bleibt der Inkassodienstleister auf den Kosten sitzen. Man wirft in diesem Verfahren vor, dass die Air-Berlin-Geschäftsführung den Insolvenzantrag zu spät gestellt habe und damit steht der Vorwurf der Insolvenzverschleppung im Raum. Dieser könnte eine private Haftung des Managers auslösen. Der Masseverwalter versuchte die “Sammelklage” abzuwehren, jedoch stellte der Bundesgerichtshof fest, dass das Geschäftsmodell des Inkassobüros nicht gegen das Rechtsdienstleistungsgesetz verstoßen würde. Diese Entscheidung könnte in anderen Verfahren gegen aktive Fluggesellschaften, die sich mit Händen und Füßen vor Gericht gegen die Abtretung von Forderungen wehren, interessant werden.

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Eurowings verteilt Wasserbälle an Kinder

Die Fluggesellschaft Eurowings verteilt auf Flügen ab Deutschland in Richtung Warmwasser-Destinationen nun rund 15.000 Wasserbälle und 100.000 Schleichtiere an Kinder. Vom Pferd, über die Schildkröte bis hin zum Flugsaurier ist für jeden kleinen Gast etwas dabei. Wer mit dem Tier zusätzlich ein Urlaubsfoto schießt und einsendet, nimmt außerdem am Schleich Gewinnspiel teil, bei dem Fluggäste attraktive Preise, wie z.B. Fluggutscheine mit Eurowings, gewinnen können. „Wasserbälle erinnern an unbeschwerte und ausgelassene Strandtage an beliebten Sonnenzielen, wie Mallorca, den griechischen Inseln oder Italien, die wir wieder verstärkt anfliegen. Tierfiguren von Schleich gehören schon seit Generationen zu den beliebtesten Kinderspielzeugen. Nach der langen Zeit des Lockdowns freuen wir uns, in diesem Sommer Familien bei uns an Bord begrüßen zu dürfen und ihnen als Geste der Wertschätzung diese Geschenke zu überreichen“, so Lorenza Maggio, VP Product, Customer Experience & Marketing bei Eurowings.

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Wien: Manner eröffnet Schnitten-Shop im Terminal 3

Am Flughafen Wien-Schwechat steht ab sofort ein zweiter Mannerschnitten-Shop zur Verfügung. Zumindest in der Theorie, denn jener im Bereich der C-Gates muss weiterhin geschlossen bleiben, da der Airport diesen Pier weiterhin nicht nutzt. Daher eröffnete man im Terminal 3 bei den F-Flugsteigen einen weiteren Shop. Dieser ist rund 50 Quadratmeter groß und bietet das komplette Produktsortiment aus dem Hause Manner an. „Der Shop am Flughafen wird von Touristen aus dem In- und Ausland sehr gut angenommen. Mit dem neuen Shop wollen wir noch mehr Passagieren die Möglichkeit bieten, schnell vor dem Abflug ein süßes Stück Österreich mitzunehmen,“ so Manner CEO  Andreas Kutil.  Flughafendirektor Julian Jäger fügt hinzu: „Ich freue mich, dass Passagiere nun auch im Terminal 3 die Möglichkeit haben, die beliebten Süßigkeiten von Manner auf ihre Reise oder nach Hause mitzunehmen. Mit dem neuen Shop von Manner erweitern wir das Angebot an heimischen Traditionsmarken am Flughafen Wien“.

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