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Turkish feiert Comeback in Leipzig/Halle

Die Fluggesellschaft Turkish Airlines verbindet ab sofort wieder Leipzig/Halle mit dem Drehkreuz Istanbul. Vorerst werden vier wöchentliche Umläufe durchgeführt. Die Landeshauptstadt Sachsens soll an den Verkehrstagen Donnerstag, Freitag, Samstag und Sonntag mit dem Turkish-Hub Istanbul verbunden werden. Der „Comeback-Flug“ wurde am Donnerstag, den 15. Juli 2021 durchgeführt. Die Flüge nach Istanbul starten donnerstags und samstags um 11:20 Uhr mit Ankunft um 15:20 Uhr. Jeweils freitags und sonntags heben die Turkish Airlines Maschinen um 18:05 Uhr in Leipzig/Halle ab und werden um 22:05 Uhr in Istanbul erwartet. Turkish Airlines verbindet seit Mai 2012 den Flughafen Leipzig/Halle mit ihrem Drehkreuz in Istanbul. Pandemiebedingt landete der letzte reguläre Linienflug der Turkish Airlines am 20.März 2020 am Flughafen Leipzig/Halle.

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Deutsche Bahn kappt Schnellzüge zum BER

Der Flughafen Berlin-Brandenburg erfreut sich wieder steigender Fluggastzahlen, doch die Deutsche Bahn macht es nun den Reisenden kompliziert. Ausgerechnet in der Haupturlaubszeit werden Bauarbeiten vorgenommen, die dazu führen, dass der Flughafenexpress FEX, die RE7 und die RB14 vorläufig eingestellt sind. Das bedeutet, dass es derzeit keine Schnellverbindungen zum BER gibt. Lediglich die normale S-Bahn soll nach Fahrplan verkehren. Die Intercity-Züge, die alle zwei Stunden verkehren, sollen von der Maßnahme ausgenommen sein. Allerdings sind diese nicht wirklich flexibel, da diese in der deutschen Bundeshauptstadt nur an drei Bahnhöfen halten. Berlin-Reisende sollten daher für die An- und Abfahrt vom/zum Flughafen Berlin-Brandenburg mehr Zeit einplanen. Die Reisezeit der S-Bahn ist im direkten Vergleich mit dem FEX-Zug deutlich länger. Die Deutsche Bahn wollte übrigens zum Aussetzen der Schnellverbindungen in der Hauptreisezeit keinen Kommentar abgeben.

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Niederösterreich: Fluglärm-Initiative fordert Nachtflugverbot

Die Corona-Pandemie dürfte hinsichtlich des Lärms und der Flugbewegungen ganz im Sinne der Flughafengegner gewesen sein. Mit dem Wiederansteigen des Verkehrs melden sich nun auch wieder die Kritiker zu Wort. Die Bürgerplattform SOS Ostregion wendet sich in einem offenen Brief an Niederösterreichs Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und fordert unter anderem ein nächtliches Flugverbot für den Flughafen Wien-Schwechat. Die momentane Situation ist, dass dieser Airport rund um die Uhr geöffnet ist. Die Bürger-Initiative schreibt unter anderem, dass sich die Einwohner der Umlandgemeinden von der Landesregierung im Stich gelassen fühlen. Die Lärmverteilung zwischen Wien und Niederösterreich wäre weiterhin ungleich. „Der Flughafen Wien will die Zahl der Flüge rasch wieder auf dem Niveau von 2019 haben. Das ist nicht nur mit den Klimazielen unvereinbar. Es geht auch um unsere Gesundheit. 2019 gab es rund 75.000 Starts und Landungen zwischen 19h und 6h, davon über 24.000 zwischen 22h und 6h – im Schnitt heißt das: 66x Lärm-Horror pro Nacht! Unsere Verzweiflung aus zu vielen fluglärm-gestörten Nachtstunden ist groß. Wir lassen uns nicht mehr an untergeordnete Bürgerbüros & Dialogforum delegieren“, ist in dem offenen Brief zu lesen. Man verweist darauf, dass die Nachtflugregelung nach aktuellem wissenschaftlichem Stand veraltet wäre und hat das Vertrauen in das Dialogforum, das von der Flughafen Wien AG finanziert wird, verloren. Unter anderem ist zu lesen: „Die vom Land Niederösterreich dorthin entsandten Akteure sind dem Eigentümer verpflichtet und dessen oberste Vertreterin sind Sie.“ „Wir fordern Sie auf: Setzen Sie sich endlich für eine vollständige Nachtflugsperre für geplante Flüge von 21-7h am Flughafen

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Austrian Airlines startet runderneuerte Booking-Engine

Ab sofort verkauft Austrian Airlines Flüge im gesamten Streckennetz der Konzernschwestern Lufthansa, Swiss, und Brussels Airlines. Dazu wurde die Booking-Engine erneuert und bietet auch zusätzliche Funktionen für die Reiseplanung. „Unser größtes Ziel ist es, unseren Kunden ein einzigartiges Reiserlebnis mit Austrian Airlines zu bieten. Daher gestalten wir unsere digitalen Touchpoints, wie zum Beispiel unsere Website, mit maximalem Mehrwert für unsere Fluggäste“, erklärt Austrian Airlines Vertriebsvorstand Michael Trestl. „Durch die Pandemie haben sich die Kundenbedürfnisse massiv verändert. Der Wunsch nach mehr Flexibilität bei der Reiseplanung ist noch essentieller geworden. Darauf gehen wir proaktiv ein, indem wir auf austrian.com neue Services wie „Secure Your Fare“ oder zusätzliche Online Services für die gesamte Reisekette anbieten“. Austrian Airlines Fluggäste haben jetzt die Möglichkeit, ihre Flugbuchung für 48 Stunden zu reservieren, um in aller Ruhe noch weitere Reisedetails zu klären. Das Service ist kostenlos, wenn die Buchung innerhalb einer 48 Stunden-Frist bestätigt wird. Während der Reservierung bleibt der Flugpreis zudem unverändert. Wird die Buchung nicht abgeschlossen, fällt eine Servicegebühr an. Wollten Fluggäste bisher nach Abschluss ihrer Buchung Produkte und Dienstleistungen wie etwa ein Upgrade oder eine Versicherung hinzufügen, war dies bisher nur per Kreditkartenzahlung möglich. Dies ändert sich nun, da man aus mehreren Zahlungsoptionen wie PayPal oder Klarna-Sofort-Überweisung wählen kann. Weiters kann man künftig bei Kreditkartenzahlungen die Währung wählen, in der die Karte belastet werden soll. Hierbei wird der tagesaktuelle Umrechnungskurs angezeigt und für die Zahlung garantiert. Zusätzliche Gebühren, die Kreditinstitute gewöhnlich bei der Verwendung von Fremdwährungen in Rechnung stellen, entfallen dadurch. Auch bei Gepäckstücken

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Knallhart: Malta steckt Ungeimpfte für 1.520 Euro in Quarantäne

Malta praktiziert seit Mittwoch knallharte Einreiseregeln, die dazu führen, dass für ungeimpfte Touristen der Strandurlaub regelrecht ins Wasser fallen wird. Der Mittelmeerstaat verlangt von Getesteten und Genesenen eine zweiwöchige Quarantäne, die in speziellen Hotels verbracht werden muss. Hierfür fallen stolze 1.400 Euro – exklusive Essen und Trinken – an. Die Summe muss an Ort und Stelle im Voraus bezahlt werden. Das Hotelzimmer darf man während der Absonderung nicht verlassen. Dazu kommt, dass kurz vor dem Ende der Quarantäne ein PCR-Test auf eigene Kosten gemacht werden muss. Fällt dieser negativ aus, darf man den „Hotel-Knast“ verlassen. Für den Test werden weitere 120 Euro fällig. Im günstigsten Fall steigt man ohne Verpflegung mit 1.520 Euro aus. Die Summe und die lange Absonderung dürfte dazu führen, dass viele Reisende ihre Urlaube stornieren werden. Während Individualreisende, die ihre Flüge und Hotels selbst gebucht haben, auf den Good Will der Airlines und Hotels angewiesen sind, können Pauschalreisende bei ihrem Veranstalter den Rücktritt vom Vertrag erklären, da die Durchführung der gebuchten Reise unzumutbar geworden ist. Dies insbesondere deshalb, weil Malta großspurig mit Urlaub für Genesene, Geimpfte und Getestete geworben hat, jedoch nach nur wenigen Tagen nur noch vollständig Geimpfte einreisen lässt. Vollständiger Impfschutz notwendig Laut Tourismusministerium werden alle Impfungen, die in der Europäischen Union anerkannt. Bei allen Vakzinen müssen die vom Hersteller vorgesehenen Dosen verabreicht worden sein. Anschließend müssen mindestens 14 Tage verstrichen sein. Das bedeutet zum Beispiel bei Moderna, dass man zwei Wochen nach der zweiten Dosis ohne Quarantäne nach Malta einreisen darf. Im Fall

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Edelweiss nimmt Tansania-Dreiecke auf

Die schweizerische Ferienfluggesellschaft Edelweiss Air nimmt mit Kilimandscharo, Sansibar und Dar es Salaam drei neue Ziele in Tansania auf. DIese sollen pünktlich zu den eidgenössischen Herbstferien beflogen werden. Edelweiss fliegt ab dem 8. Oktober 2021 zwei Mal pro Woche direkt von Zürich zum Kilimanjaro International Airport. Anschließend geht es weiter nach Sansibar, jedoch nur einmal pro Woche, denn ab 12. Oktober 2021 wird am anderen Verkehrstag alternativ nach Dar es Salam weitergeflogen. Derartige Verbindungen mit Zwischenstopp nennt man Direktflüge. Nonstop-Flüge wäre von A nach B ohne Zwischenlandung.

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Corendon: Paderborn mit neuer Airline für Griechenland-Flüge

Heuer steht das Griechenland-Programm ab Paderborn unter keinem guten Stern, denn mit Green Airlines holte sich der Airport einen nicht gerade zuverlässigen Chartervermarkter. Das soll sich im kommenden Jahr ändern, denn Corendon Europe wird Heraklion und Rhodos bedienen. Die Ziele sollen an den Verkehrstagen Montag und Freitag (Heraklion) sowie Dienstag und Samstag (Rhodos) mit Boeing 737 bedient werden. Die Aufnahme der Routen ist für Mai 2022 angekündigt.  “Wir freuen uns sehr über das erweiterte Engagement der Corendon Airlines, die als solider und zuverlässiger Partner bekannt ist. Die griechischen Inseln gehören zu den beliebtesten Zielen der Menschen in Ostwestfalen-Lippe und den angrenzenden Regionen. Damit haben wir schon heute ein attraktives Angebot für den Sommer 2022”, erläutert Flughafen-Prokurist Roland Hüser.

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Katar lässt Geimpfte ohne Quarantäne einreisen

Seit Montag können vollständig Geimpfte ohne Quarantäne nach Katar einreisen. Zusätzlich muss jedoch ein negativer PCR-Test vorgewiesen werden. Personen, die nicht oder unvollständig geimpft sind, müssen sich weiterhin der Absonderung und mehreren Tests unterziehen. Das Gesundheitsministerium von Katar teilte mit, dass vollständig Geimpfte bei der Einreise zusätzlich einen negativen PCR-Test vorweisen müssen. Weiters ist im Vorfeld eine elektronische Reiseanmeldung auszufüllen. Sind diese Voraussetzungen erfüllt, so darf man den Golf-Staat ohne Quarantäne betreten. Andernfalls ist eine Absonderung anzutreten. Diese dauert je nach Einstufung des Herkunftsland bis zu zehn Tage. Ist der Staat grün eingestuft, so muss man nach einen negativen RT-PCR bei der Einreise vorweisen und kann sich nach fünf Tagen mittels eines weiteren RT-PCR aus der Quarantäne freitesten. Derzeit befinden sich beispielsweise Österreich und Deutschland auf dieser Liste. Bei gelben Staaten dauert die Absonderung sieben Tage und muss in einem Quarantäne-Hotel verbracht werden. Nebst dem negativen Befund, der bei der Einreise vorgewiesen werden muss, hat man am sechsten Tag einen weiteren RT-PCR vorzunehmen. Ist dieser negativ, so endet die Absonderung am Tag sieben. Zum Beispiel die Schweiz ist derzeit gelb eingestuft. Die rote Liste hat zur Folge, dass man zehn Tage in einem Quarantäne-Hotel verbringen muss. Der zweite Test ist am neunten Tag vorzunehmen und wenn dieser negativ ausfällt, kann man diese verlassen. Umstiege auf dem Flughafen Doha sind von den Quarantäne-Regeln für ungeimpfte Personen nicht erfasst. Diese sind weiterhin möglich, da man formell nicht nach Katar einreist. Offizielle Informationen hat das Gesundheitsministerium unter diesem Link bereitgestellt.

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Green Airlines drückt sich vor Entschädigungen

Der deutsche Chartervermarkter Green Airlines weigert sich strikt Ausgleichszahlungen nach EU-Verordnung 261/2004 an jene Passagiere, die man sitzen gelassen hat, auszubezahlen. Nicht nur, dass die gesetzlichen Ansprüche auf Betreuungsleistungen und Ersatzbeförderung ignoriert werden, sollen die Betroffenen nun auch auf dem angerichteten Schaden sitzen bleiben. Zur Abwehr berechtigter Ansprüche von Käufern, die mutmaßlich von diesem Unternehmen geprellt worden sein könnten – nach österreichischem Recht gilt die Unschuldsvermutung – drückt sich Green Airlines nun auch noch vor den Ausgleichszahlungen nach EU-VO 261/2004. Dafür leistet man sich gar einen Rechtsanwalt, der die Kundenforderungen „pulverisieren“ soll. Auf viele Reisende wirkt es durchaus abschreckend, wenn das Ansinnen nach der zustehenden Entschädigung gleich von einer Anwaltskanzlei negiert wird. Aviation Direct liegt ein solcher Anwaltsbrief vor. Darin behauptet der Rechtsvertreter von Green Airlines, dass man nicht zur Zahlung der Ausgleichsleistung verpflichtet wäre, da das Unternehmen gar nicht der EU-VO 261/2004 unterliegen würde. Den Kunden gegenüber präsentiert sich der Chartervermarkter als „klimafreundliche Fluggesellschaft“ und prahlt auf der Homepage gar mit einer umweltfreundlichen Flotte. Wenn man aber rechtmäßig zustehende Forderungen von Passagieren erfüllen muss, will man plötzlich keine Airline mehr sein. Green Airlines ist juristisch gesehen gar keine Fluggesellschaft. Konkret argumentiert eine Berliner Anwaltskanzlei, die im Auftrag des Chartervermarkters tätig ist, mit der Entscheidung C-292/18 des Europäischen Gerichtshofs. Zwei Fluggäste hatten Sundair geklagt, die zu diesem Zeitpunkt eine Betriebsgenehmigung beantragt hatte, jedoch noch nicht erteilt bekommen hatte. Mittels so genannter denkunmöglicher Rechtsauslegung, da Green Airlines laut LBA eben keine Betriebsgenehmigung beantragt hat, versucht man auf Grundlage zitierter Entscheidung des

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Klagenfurt: Hitreise legt Las-Palmas-Charter auf

Der Kärntner Tour Operator Hitreise legt im Herbst drei Einzelcharter von Klagenfurt nach Las Palmas auf. Die Flüge werden von der tschechischen Fluggesellschaft Smartwings mit Boeing 737 durchgeführt. Die Reisetermine sind: 19. Oktober 2021, 26. Oktober 2021 und 2. November 2021. „Wir freuen uns sehr, dass wir mit unserem wichtigen Partner Hitreise nach langer Pause erstmals wieder Direktflüge von Klagenfurt nach Las Palmas/Gran Canaria anbieten können. Die Nachfrage nach Urlaubsreisen vom Airport Klagenfurt ist sehr groß und wir freuen auf die weitere sehr gute Zusammenarbeit mit Hitreise, um noch mehr spannende Reiseziele direkt ab Klagenfurt anbieten zu können.“, so Maximilian Wildt, Leitung Vertrieb Airport Klagenfurt.

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