
Malta lässt nur noch Geimpfte ohne Quarantäne rein
Urlauber, die nicht vollständig gegen das Corona-Virus geimpft sind, können sich ab 14. Juli 2021 ihren Aufenthalt auf Malta, Gozo und Comino abschminken. Die Insel-Republik lässt laut Gesundheitsminister Chris Fearne künftig nur noch vollständig Geimpfte einreisen. Als Nachweise akzeptiert man derzeit die EU-Impfzertifikate mit QR-Code sowie das Gegenstück des Vereinigten Königreichs. Kinder, die in Begleitung ihrer geimpften Eltern reisen, benötigen einen negativen PCR-Befund. In den letzten Tagen sind auf Malta und Gozo die Covid-Neuinfektionen gestiegen. Aus Sorge um die Delta-Variante hat man sich nun dazu entschieden, dass nur noch vollständig Geimpfte ohne Quarantäne einreisen dürfen. Alle anderen müssen eine Absonderung antreten. Weiterhin wird es einige Ausnahmen geben, jedoch sind diese für Touristen nicht wirklich anwendbar. In den letzten Tagen haben verschiedene Staaten ihre Einreisebestimmungen verschärft. Beispielsweise lässt die Slowakei nur noch Personen, die vollständig gegen das Coronavirus geimpft sind, ohne Quarantäne einreisen. Tschechien verlangt von allen anderen einen negativen PCR-Test. Deutschland stuft Spanien wieder als Risikogebiet ein und Zypern sogar als Hochinzidenzgebiet. Ist man weder Geimpfter noch Genesener, so kann ein Badeurlaub und Paphos oder Larnaka eine Quarantäne nach sich ziehen. Die jüngsten Verschärfungen der Einreisebestimmungen, die nach und nach immer mehr EU-Mitglieder vornehmen, zeigen deutlich, dass der Grüne Pass ein regelrechter Rohkrepierer ist und sprichwörtlich das Papier nicht wert ist. Die Nationalstaaten denken gar nicht daran einheitliche Reisebedingungen zu schaffen. Lediglich vollständig Geimpfte profitieren tatsächlich von diesem Dokument, jedoch Getestete und/oder Genesene haben in immer mehr Staaten das Nachsehen und werden diskriminiert. Das Versprechen, dass man mit dem “grünen






