Z-ToGo

Weitere Artikel aus der Rubrik

Z-ToGo

Tipps für die Einreise-Planung für den Griechenland-Urlaub

Griechenland steht heuer bei Urlaubern hoch im Kurs. Allerdings gilt es bei der Einreise im Vorfeld einiges zu beachten. Nebst negativem Test-, Impf- oder Genesungsnachweis muss auch ein elektronisches PLF-Formular ausgefüllt werden. Kurz vor dem Abreisetag bekommt man einen QR-Code und ein PDF zugestellt. Dieses muss auf der Reise auf dem Smartphone oder auf Papier mitgeführt werden. Andernfalls kann das Boarding verweigert werden und wenn man es dennoch bis nach Griechenland schafft, so können bis zu 500 Euro Strafe fällig werden. Auf was man bei der Einreiseplanung für den Griechenland-Urlaub achten sollte und was man auf keinen Fall vergessen darf, erklärt Aviation Direct in einem kurzem Video, das auf dem Areal des griechischen Flughafens Rhodos aufgenommen wurde.

weiterlesen »

Green Airlines: 1.700 Kilometer Leerflug für nur vier Passagiere

Mit lediglich vier Passagieren an Bord hob am Freitag German Airways für den Chartervermarkter Green Airlines am Flughafen Köln/Bonn in Richtung Paderborn ab. Die Maschine wurde jedoch zuvor ferry aus dem spanischen Granada eingeflogen. Der Ticketverkäufer, der seine Ferienflüge ab Paderborn und Rostock nicht durchführen kann, weil zuerst German Airways abgesprungen ist, dann Alk Air vorzeitig die Boeing 737-300 abgezogen hat und nun auch Just Us Air mangels Vertrag nicht fliegen wird, betont die Klimafreundlichkeit der verkauften Tickets. Dazu dürfte wohl ein Ferryflug aus Spanien, um lediglich vier Passagiere in Köln/Bonn einzusammeln und via Paderborn nach Westerland zu fliegen, nicht gerade passen. Der Rückflug hatte übrigens den bemerkenswerten Umstand, dass dieser mangels Fluggäste bereits in Paderborn endete. Auf dem Teilsegment zwischen dieser Stadt und Köln/Bonn hatte man überhaupt keine Passagiere. Daher flog German Airways die D-AZFA wieder nach Spanien aus. Green Airlines ist keine Fluggesellschaft, sondern ein Unternehmen, das Flugzeuge chartert und die Sitzplätze auf eigene Rechnung verkauft. Genau da scheint es ordentlich zu happern, denn man wechselt die so genannten “Flugpartner” wie Unterwäsche. Just Us Air ist nicht die erste Airline unter deren Flugnummern Tickets verkauft wurden, jedoch eigenen Angaben nach gar kein Vertrag abgeschlossen wurde. Im Vorjahr erging es Air Alsie genau so. Die französische Chalair verabschiedete sich nach nur wenigen Legs und Pad Aviation hielt auch nicht lange durch. German Airways zog sich von den Ferienflügen ab Paderborn und Rostock zurück. Diese Woche wurden auch ab Groningen Flüge gestrichen. German Airways will sich zu diesem Thema inhaltlich

weiterlesen »

Green Airlines verkaufte Tickets ohne Vertrag mit Just Us Air

Beim Chartervermarkter Green Airlines scheint es ordentlich unrund zu laufen, denn Alk Air zog am 5. Juli 2021 die Boeing 737-300 ab und Just Us Air wird erst gar nicht kommen und das obwohl Green Airlines diesen Carrier pompös als “zusätzlichen Airline-Partner” angekündigt hat. Sonderlich viele Passagiere dürfte der Chartervermarkter ohnehin nicht haben und somit auch das Kunststück geschafft haben die bei Deutschen beliebte Destination Palma de Mallorca während der Sommerferien nicht vollbekommen zu haben. Kein Wunder, denn man meint den Wettbewerb mit Branchengrößen wie Eurowings suchen zu müssen. Das hindert Green Airlines aber nicht daran die wenigen Fluggäste, die man hatte, ultrakurzfristig über die Streichung zu informieren und sitzen zu lassen. Das deutsche Fachportal Airliners.de deckt nun die nächste Ungereihmtheit auf: Laut Just Us Air habe Green Airlines niemals einen gültigen Chartervertrag unterschrieben. Dennoch wagte es das Karlsruher Startup einfach Tickets über die Homepage zu verkaufen. Tickets für Flüge, die es mangels gültigem Vertrag mit dem Operating Carrier nie geben wird.  Gegenüber Airliners.de bestätigte Just Us Air, dass man definitiv keinen Vertrag mit Green Airlines unterschrieben hat. Die Folge daraus ist, dass der Chartervermarkter die Flüge, für die man schon Tickets verkauft hat, absagen muss. Man schaffte es sogar, dass Tour Operator so blauäugig waren und auf Verbindungen, von denen Operating Carrier Just Us Air eigenen Angaben nach gar nichts wusste, Tickets gebucht haben. Der Flughafen Rostock versucht nun im Sinne der Passagiere Lösungen zu finden und hat auf eigene Kosten einen Schalter eingerichtet, der Flugverbindungen für geschädigte Passagiere

weiterlesen »

Malta lässt nur noch Geimpfte ohne Quarantäne rein

Urlauber, die nicht vollständig gegen das Corona-Virus geimpft sind, können sich ab 14. Juli 2021 ihren Aufenthalt auf Malta, Gozo und Comino abschminken. Die Insel-Republik lässt laut Gesundheitsminister Chris Fearne künftig nur noch vollständig Geimpfte einreisen. Als Nachweise akzeptiert man derzeit die EU-Impfzertifikate mit QR-Code sowie das Gegenstück des Vereinigten Königreichs. Kinder, die in Begleitung ihrer geimpften Eltern reisen, benötigen einen negativen PCR-Befund. In den letzten Tagen sind auf Malta und Gozo die Covid-Neuinfektionen gestiegen. Aus Sorge um die Delta-Variante hat man sich nun dazu entschieden, dass nur noch vollständig Geimpfte ohne Quarantäne einreisen dürfen. Alle anderen müssen eine Absonderung antreten. Weiterhin wird es einige Ausnahmen geben, jedoch sind diese für Touristen nicht wirklich anwendbar. In den letzten Tagen haben verschiedene Staaten ihre Einreisebestimmungen verschärft. Beispielsweise lässt die Slowakei nur noch Personen, die vollständig gegen das Coronavirus geimpft sind, ohne Quarantäne einreisen. Tschechien verlangt von allen anderen einen negativen PCR-Test. Deutschland stuft Spanien wieder als Risikogebiet ein und Zypern sogar als Hochinzidenzgebiet. Ist man weder Geimpfter noch Genesener, so kann ein Badeurlaub und Paphos oder Larnaka eine Quarantäne nach sich ziehen. Die jüngsten Verschärfungen der Einreisebestimmungen, die nach und nach immer mehr EU-Mitglieder vornehmen, zeigen deutlich, dass der Grüne Pass ein regelrechter Rohkrepierer ist und sprichwörtlich das Papier nicht wert ist. Die Nationalstaaten denken gar nicht daran einheitliche Reisebedingungen zu schaffen. Lediglich vollständig Geimpfte profitieren tatsächlich von diesem Dokument, jedoch Getestete und/oder Genesene haben in immer mehr Staaten das Nachsehen und werden diskriminiert. Das Versprechen, dass man mit dem “grünen

weiterlesen »

Bist ein Schaf oder ein Wolf? Vida kritisiert Verkaufsdruck bei Lauda Europe

Interne Rundschreiben von Lauda Europe bzw. des Vorgängers Laudamotion sorgen immer wieder für Verwunderung. Zuletzt wurde seitens des für Wien zuständigen Base-Supervisors erheblicher Verkaufsdruck auf das Kabinenpersonal ausgeübt. Dieser sorgte europaweit für hohe Wellen in Medien. Doch bereits im Frühjahr machte selbiger Manager auf eine ganz andere Art und Weise Druck, denn unter anderem forderte er, dass den Passagieren mehr Alkohol angeboten werden soll. Aviation Direct berichtete damals auch auf Grundlage der neuen “Servicepläne”, dass der Verkauf von alkoholischen Getränken eine besondere Priorität hat und auf vielen Strecken noch vor allen anderen Produkten durchgeführt werden soll. Die Art und Weise, in der seitens Base-Supervisor P., der im Vorjahr einer der Rädelsführer der beiden Demonstrationen war, versucht zu motivieren und gleichzeitig Drohungen ausspricht, erinnert in den letzten Monaten immer wieder an Methoden von Drückerkolonnen. Beispielsweise solle man die Passagiere um mehr Umsatz an Board “jagen”, sprich so ziemlich alles anbieten und so oft wie möglich. Gar wurde geschrieben, ob man ein Schaf oder ein Wolf sein will. Die Gewerkschaft Vida hält die Ausbrüche des für Wien zuständigen Base-Managers für untragbar. Dazu Fachbereichsobmann Daniel Liebhart: „Wenn Michael O’Leary so mit seinen Beschäftigten kommunizieren lässt, dann erinnert das sehr an moderne Sklaverei und nicht an moderne Arbeitsbedingungen. Das wirft die Frage auf, ob O’Leary Vorsitzender einer Fluggesellschaft oder einer Jagdgesellschaft ist? Der Milliardär O’Leary lässt in seinem Unternehme ein Klima der Angst zu. Das treibt die Beschäftigten sogar so weit, die Waren aus dem Bordverkauf selbst zu kaufen, um ihre Jobs nicht zu

weiterlesen »

Alitalia: Nachfolger Ita beantragt AOC

Der Alitalia-Nachfolger Ita sollte schon länger in der Luft sein, doch bislang hat man kein AOC und keine Betriebsgenehmigung. Das hat auch seinen guten Grund, denn erst diese Woche hat man den entsprechenden Antrag bei der Behörde Enac eingereicht. DIese bestätigte, dass man alle notwendigen Dokumente erhalten habe. Die Zivilluftfahrtbehörde prüft nun den Antrag, wobei dies Verfahren rund sechs Monate in Anspruch nehmen kann. Italia Trasporto Aereo soll den jüngsten Planungen nach im Oktober 2021 abheben. Unter welcher Marke Ita fliegen wird, ist noch offen. Die italienische Regierung will das Alitalia-Brand nutzen, doch die EU-Kommission pocht auf einen harten Schnitten. Allenfalls könnte die Neugründung die Markenrechte im Rahmen einer öffentlichen Auktion erwerben und anschließend nutzen.

weiterlesen »

Deutschland macht Spanien wieder zum Risikogebiet

Die Bundesrepublik Deutschland erklärt Spanien – inklusive der Balearen und Kanaren – wieder zum Corona-Risikogebiet. Das kann unter bestimmten Umständen eine Quarantäne bei der Rückkunft auslösen. Für Genesene und Geimpfte ändert sich nichts, außer dass wieder die Einreiseanmeldung ausgefüllt werden muss. Personen, auf die das nicht zutrifft müssen zumindest einen Antigenschnelltest-Befund vorweisen. Grundsätzlich besteht auch bei Nicht-Risikogebieten auf dem Luftweg Testpflicht, aber diese wird von den deutschen Behörden äußerst lasch kontrolliert. Zypern wurde gar zum Hochinzidenzgebiet erklärt. Derzeit werden in der Bundesrepublik nur stichprobenartige Kontrollen vorgenommen. Davon ausgenommen sind Passagiere, die aus so genannten Virusvariantengebieten kommend, einreisen. In diesem Fall kommen auch Geimpfte nicht um die Quarantäne herum, wobei es in Deutschland – im Gegensatz zu Österreich – die Möglichkeit des Freitestens in dieser Kategorie nicht gibt.

weiterlesen »

Ab Graz und Linz: European Air Charter fliegt jetzt mit A320

Die bulgarische Charterfluggesellschaft European Air Charter bediente bislang ab Graz und Linz im Auftrag von Reiseveranstaltern diverse Warmwasserziele mit McDonnell Douglas MD-82. Diese Woche war die Umstellung auf das Muster Airbus A320 geplant, denn die Kapazität wird damit aufgestockt. Man tauschte jedoch vorzeitig das Fluggerät ab und das nicht ganz freiwillig. Am Mittwochabend entschieden sich die Piloten für eine Sicherheitslandung in Sofia, denn während dem Flug von Heraklion nach Linz ist ein technischer Defekt aufgetreten. Dieser führte dazu, dass ein Triebwerk abgestellt werden musste. Da man sich in der Nähe der Homebase Sofia befand, wurde dort die Sicherheitslandung durchgeführt. Die Passagiere wurden anschließend mit der LZ-LAA an ihr oberösterreichisches Ziel befördert. Die Landung der MD-82 in Sofia erfolgte sicher und problemlos. Für die Reisenden war von Vorteil, dass European Air Charter binnen kurzer Zeit einen Airbus A320 für die Weiterreise einsetzen konnte. Die LZ-LAA führte dann am Donnerstag die Charterflüge von Linz und Graz nach Rhodos durch. Dabei wird es auch bleiben, denn der Abtausch der MD-82 gegen einen Airbus A320 war aufgrund der Kapazitätsaufstockung ohnehin vorgesehen. Die LZ-LAA ist 29,7 Jahre alt und war ursprünglich in Zypern im Einsatz. Seit einigen Jahren nutzt European Air Charter diese Maschine. Die Bestuhlung lässt das Alter der Maschine nicht erahnen, denn es sind Recaro-Ledersitze verbaut. Die Tour Operator haben sich aufgrund der Coronapandemie dafür entscheiden, dass während dem Flug kein Catering serviert wird. Die Reisenden erhalten zwei 0,5 Liter Wasserflaschen ausgehändigt. Angesichts des Umstands, dass sich viele andere Tour Operator bzw. Airlines

weiterlesen »

Fotogalerie: Neue Grazer Lounge mit Relax-Zone

Der Flughafen Graz hat vor wenigen Tagen die VIP-Lounge wieder in Betrieb genommen. Aus behördlichen Gründen war diese über einen langen Zeitraum hinweg geschlossen, doch man nutze die Gelegenheit, um dem exklusiven Wartebereich einen neuen Look zu verpassen. Immer wieder kritisierten Geschäftsreisende, dass es in dieser Lounge zu wenige Steckdosen gab. Die Betonung liegt auf “gab”, denn man passte sich den geänderten Bedürfnissen an und hat die Möglichkeiten zum Aufladen von Laptop, Smartphone oder Tablet PC deutlich erhöht. Angesteckt werden können alle Geräte, deren Stecker in die in Österreich üblichen Steckdosen passen. Theoretisch also auch einen Staubsauger, doch welcher Reisende macht das schon in einer Lounge? Gleichzeitig ist die Lounge “gewachsen”, denn nach den Toiletten ist nun ein zusätzlicher Raum zu finden, der als Relax-Zone gedacht ist. Dort finden sich sofaähnliche Sitzgelegenheiten und Liegen. Auf Snacks und Getränke muss man aber auch hier nicht verzichten, denn ein kleines Grundangebot ist bereitgestellt, sprich den Weg zum Haupftbuffet kann man sich sparen. Das Motto der Grazer Lounge steht offensichtlich unter dem Aspekt Gemütlichkeit und Wohlfühlen, denn verwendet Oberflächenmaterial, das stark an hochwertige Sofas erinnert. Das Getränke- und Snackangebot wurde ein wenig erweitert, ist jedoch dem Passagieraufkommen in der jeweiligen Zeitenlage angepasst. Sprich: Hungrig muss niemand die Lounge verlassen, aber je nach Tageszeit gibt es ein unterschiedliches Angebot. Wichtig: In Graz gibt es die Besonderheit, dass Inhaber von Lounge-Zutrittskarten zunächst den Infoschalter im öffentlichen Bereich aufsuchen müssen. Dort erhalten die Vielflieger einen Barcode, mit dem dann der exklusive Wartebereich betreten werden kann. Weiß

weiterlesen »

Austrian Airlines stockt IT-Abteilung auf

Rund 40 neue IT-Mitarbeiter will Austrian Airlines einstellen. Eigenen Angaben nach reagiert man auf den gesteigerten Digitalisierungsbedarf, den auch die Corona-Pandemie mit sich gebracht hat. Derzeit sind 25 Fachmitarbeiter an den Standorten Wien, Hamburg, Frankfurt und Zürich für die AUA im Einsatz. „Die Pandemie hat digitale Prozesse massiv beschleunigt und gezeigt, dass innovative Lösungen im beruflichen Alltag von enormer Bedeutung sind. Wir freuen uns, dass die Lufthansa Group in den Kompetenzstandort Wien investiert. Dadurch können wir trotz Krise neue Arbeitsplätze für hochqualifizierte Experten schaffen und zugleich zukunftsfitte, innovative und digitale Arbeitsplattformen für unsere Belegschaft sicherstellen“, so Austrian Airlines Vertriebsvorstand Michael Trestl. Die Lufthansa-Tochter will den Personalstand in diesem Bereich um 40 Mitarbeiter aufstocken und hat entsprechende Stellen ausgeschrieben. Gesucht werden Mitarbeitende in den Bereichen Workplace Engineering & Architecture, Service Management, Product Management, PCI sowie Security Experten, Projektleiter und Technologie-Spezialist:innen mit branchenspezifischen Kenntnissen, die die Modernisierung des digitalen und flexiblen Arbeitsplatzes verantworten. Neben der Überleitung von über 20.000 IT-Arbeitsplätzen, die bisher von einem externen Dienstleister und künftig vom Austrian Airlines IT- Kompetenzstandort betreut werden, erfolgt unter anderem auch die Integration von modernen Technologien wie SCCM & Intune Co-Management, Hello for Business und AutoPilot sowie die Integration von Office 365 und weiterer Microsoft Azure Features.

weiterlesen »