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USA denken nicht an Lockerung der Reiseregeln

Während bei europäischen Staaten gerade die Einreisebestimmungen fallen, lassen es die Amerikaner eher langsam angehen. Die US-Regierung plant keine frühzeitige Aufhebung der Reisebeschränkungen. Wie ein Sprecher des Weißen Hauses gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters sagt, wolle man dem wachsenden Druck von US-Wirtschaftsgruppen und einigen Abgeordneten vorerst nicht nachgeben: „Wir haben enorme Fortschritte in unseren Impfbemühungen gemacht, so wie viele andere Länder auch, aber wir wollen sicherstellen, dass wir uns bewusst bewegen und in der Lage sind, den internationalen Reiseverkehr nachhaltig wieder zu öffnen, wenn es sicher ist, dies zu tun.“ Das berichtet das Luftfahrtportal Aero.

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Mallorca & Kreta: Erste Charter-Serie aus Lübeck

Nach der Etablierung der beiden innerdeutschen Verbindungen nach München und Stuttgart sowie den sommersaisonalen Strecken nach Bern und Salzburg, erweitert der Flughafen mit den neuen Charterzielen jetzt sein Flugangebot hin zum Mittelmeer. Lübeck Air – operated by Sundair – wird vom 3. September bis 29. Oktober 2021 zweimal wöchentlich von Lübeck aus nach Mallorca pendeln. Die Maschinen heben jeweils vormittags am Montag unf Freitag ab. Kreta wird ebenfalls ins Visier genommen: Zur griechischen Insel geht es ebenfalls in diesem Zeitraum jeden Donnerstag ab Lübeck. Geflogen wird mit Fliegern vom Typ Airbus A319 und A320 der norddeutschen Sundair mit bis zu 180 Sitzen. „Wir freuen uns sehr, unseren Gästen ab September diese neuen Flugverbindungen auf die beliebten Mittelmeerinseln anzubieten“, so Jürgen Friedel, Geschäftsführer des norddeutschen Regionalflughafens. „Wir haben die letzten Jahre seit der Privatisierung des Flughafen Lübeck genutzt, den Fokus ganz auf die Bequemlichkeit des Reisens und unsere Fluggäste zu legen. Eine gute Anbindung, Parkplätze vor der Tür und nur wenige Schritte bis zum Abflug sind geblieben, neu ist unser Terminal mit den modernen Check in-Schaltern, die Gates mit den komfortablen Abflugbereichen sowie das entspannte Ankunftsterminal.“

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Eurowings erweitert ihr Streckennetz: Neue Ziele ab Düsseldorf, Köln/Bonn, Stuttgart und Salzburg

Wegen der allmählichen Entspannung der CoV-Situation trauen sich immer mehr Fluggesellschaften, neue Strecken aufzunehmen oder bestehende Routen aufzustocken. So auch die Lufthansa-Tochter. Das Programm an neuen Strecken hat Eurowings an ihrem größten Standort Düsseldorf aufgelegt. Von der Hauptstadt Nordrhein-Westfalens ist bereits ab dem Sommerflugplan die georgische Hauptstadt Tiflis jeweils mittwochs und sonntags erreichbar. Die Verbindung wird während des Winterflugplans einmal wöchentlich weiter angeboten. Die ebenfalls bereits im Sommer angebundenen russischen Städte Jekaterinburg und Krasnodar werden auch im Winter bedient. Jekaterinburg am Uralgebirge wird einmal wöchentlich am Samstag angeboten und das Wirtschaftszentrum Krasnodar in Südrussland wird montags und freitags angeflogen. Ab dem 31. August bietet der Carrier jeweils dienstags und samstags Flüge von Düsseldorf nach Zagreb an. Darüber hinaus fliegt die Airline auch im Winterflugplan ab DUS nach Kiew, der Hauptstadt der Ukraine (aktuell jeweils montags, mittwochs und freitags). Urlauber können sich ab dem 31. Oktober auf die neue Verbindung nach Bergamo in Norditalien freuen – Eurowings bedient die Strecke montags, donnerstags, freitags und sonntags. Ab dem 31. Januar 2022 wird die Stadt in der Lombardei dann täglich außer samstags angeflogen. Ab Köln/Bonn reisen Fluggäste ab dem 6. August 2021 neu nach Jerewan, der Hauptstadt Armeniens. Die Airline fliegt die Strecke an jedem Freitag mit einem Airbus A320 an. Marrakesch im Südwesten Marokkos ist ab dem 12. Dezember dieses Jahres wieder erreichbar. Die fast 1000 Jahre alte Stadt wird jeweils am Sonntag mit einem Airbus A319 der Eurowings angeflogen. Marrakesch ist auch ab Stuttgart wieder buchbar: Eurowings startet die Flugverbindung zum 5. Dezember dieses Jahres und fliegt ab Baden-Württemberg immer am Sonntag mit einem Airbus A319. Und aus Österreich wird zum 4. September Larnaca auf Zypern angebunden: Vom Standort Salzburg aus bedient die

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Größtes Flugzeug der Welt führt Hilfsgüterflug nach Namibia durch

Am heutigen Mittwoch startete die Antonow 225 – das größte Flugzeug der Welt – vom Leipzig/Halle Airport (LEJ) aus zu einem Hilfsgüterflug nach Windhoek in Namibia. An Bord befindet sich medizinische Ausrüstung für den Kampf gegen die Corona-Pandemie. Die Fracht bestand aus 530 Paletten mit einem Gewicht von rund 70 Tonnen. Die Beladung der AN 225 wurde von Port Ground, einem auf Flugzeug- und Frachtabfertigung spezialisierten Tochterunternehmen der Mitteldeutschen Flughafen AG, in Zusammenarbeit mit der Bundeswehr übernommen.  Wichtiges Drehkreuz für medizinische Güter Neben dem regulären Passagier- und Frachtverkehr dient der Flughafen Leipzig/Halle als Umschlagplatz für medizinische Hilfsgüter und Schutzausrüstung. So wurden im ersten Halbjahr 2021 – neben dem regulären Verkehr – bereits rund 70 Frachtcharterflüge abgefertigt, die Millionen von Corona-Tests und Schutzausrüstung transportierten.

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Austrian Airlines offizieller Carrier von Österreichs Olympia Team

Am 23. Juli beginnen die Olympischen Sommerspiele in Tokio. Austrian Airlines ist erneut offizieller Partner des Österreichischen Olympischen Comité und wird heimische Athleten nonstop nach Japan fliegen. Ein großer Teil des Teams soll am 16. Juli Richtung Tokio abheben. Austrian Airlines war bei der offiziellen Einkleidung von Österreichs Olympia Team dabei und wünschte für die anstehenden Wettkämpfe viel Erfolg. „Als Österreichs Heimatairline sind wir stolz darauf, das olympische Team nonstop nach Tokio zu fliegen“, sagt Austrian Airlines CCO Michael Trestl. „Unsere Crew wird mit unserem hohen Serviceanspruch sicherstellen, dass die Sportler:innen sicher und entspannt nach Japan kommen.“ „Es ist schon gute Tradition, dass unser Partner und offizieller Carrier Austrian Airlines die Österreichischen Olympia-Mannschaften zu den Spielen fliegt. Die Pandemie hat die Flugbranche hart getroffen, umso erfreulicher ist es, dass es jetzt wieder erlaubt ist, einen positiveren Blick in die Zukunft zu werfen. Die Athlet:innen fliegen bereits seit 5. Juli mit hoher Schlagzahl nach Tokio und dürfen bei ihrer Reise auf die Vorzüge von Austrian Airlines zählen“, erklärt ÖOC-Präsident Karl Stoss. Austrian Airlines fliegt im Sommer planmäßig zweimal mal pro Woche von Wien nach Tokio. Während den Olympischen Spielen gibt es phasenweise sogar einen dritten wöchentlichen Flug. Zum Einsatz kommt das größte Flugzeug der Flotte – eine Boeing 777 mit über 300 Sitzplätzen.

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Lufthansa holt sich frisches Kapital

Die von der Corona-Krise gebeutelte AUA-Mutter hat sich erneut eine Milliarde Euro frisches Geld am Kapitalmarkt besorgt.  Die Anleihe bestehe aus zwei Tranchen zu je 500 Millionen Euro, teilte die im MDax gelistete Fluggesellschaft am Mittwochabend nach Börsenschluss mit. Die erste Tranche mit einer jährlichen Verzinsung von 2,0 Prozent habe eine Laufzeit bis zum Jahr 2024. Die zweite Tranche laufe bis 2029 mit einem jährlichen Zins von 3,5 Prozent. Mit dem neu aufgenommenen Geld will die Lufthansa ihre Liquidität stärken. „Wir arbeiten weiter konsequent an unseren Restrukturierungsmaßnahmen, um die staatlichen Stabilisierungsmaßnahmen so schnell wie möglich zurückzuführen“, so Finanzchef Remco Steenbergen laut Mitteilung. Die Regierungen von Deutschland, Österreich, der Schweiz und Belgien hatten der Lufthansa angesichts des Geschäftseinbruchs infolge der Pandemie im vergangenen Jahr Finanzhilfen über neun Milliarden Euro zugesagt und den Konzern damit vor dem wirtschaftlichen Aus bewahrt. Zudem bereitet sich die Lufthansa weiter auf eine Kapitalerhöhung vor, um die erhaltenen Staatshilfen zurückzuzahlen. Vorstand und Aufsichtsrat hätten allerdings noch keine Entscheidung über Umfang und Zeitpunkt getroffen, hieß es nun.

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Lufthansa Cityline soll A321P2F-Operator werden

Lufthansa-Chef Carsten Spohr stellte vor einigen Tagen in Aussicht, dass wieder Narrowbodies im Cargobereich angeschafft werden könnte. Es zeichnet sich allerdings ab, dass diese nicht in den Betrieb von Lufthansa Cargo kommen, sondern von der Konzernschwester Cityline betrieben werden. Lufthansa Cargo investiert in den Ausbau ihrer Frachtkapazitäten. Ab Anfang 2022 bietet das Unternehmen seinen Kunden zusätzliche Kapazitäten in Europa durch den dauerhaften Umbau von Airbus 321 Passagierflugzeugen zu Frachtern. Die zweistrahligen Mittelstreckenflugzeuge erhalten dafür große Frachttüren, damit auch auf dem Hauptdeck der Transport von Containern ermöglicht wird. Zunächst ist der Umbau von zwei Airbus Flugzeugen geplant. Diese Flugzeuge werden von Lufthansa CityLine im Auftrag von Lufthansa Cargo betrieben. Sie werden in Frankfurt stationiert. „Lufthansa Cargo möchte im eCommerce-Segment Kunden schnelle innereuropäische Verbindungen anbieten. Mit den umgerüsteten A321 erfüllen wir die steigende Nachfrage unserer Kunden nach Same Day-Services und stärken unser dichtes Netz an globalen Verbindungen sowie unser Produktangebot weiter“, sagte Dorothea von Boxberg, Vorstandsvorsitzende von Lufthansa Cargo. „Mit dem gewählten Flugzeugmuster können 28t pro Flug transportiert werden, also erheblich größere Frachtmengen als in den Bellies der Kurzstreckenmaschinen. Neben Spediteuren, Integratoren und Postgesellschaften werden eCommerce-Anbieter Kunden für dieses Angebot sein.“, so von Boxberg weiter. „Mit über 60-jähriger Erfahrung im europäischen Luftverkehr steht Lufthansa CityLine für zuverlässige und effiziente Operations als wichtiger Partner in der Lufthansa Group. Flexibilität im Betrieb und Schnelligkeit in der Identifikation und Umsetzung neuer Chancen sind die Grundlage unseres Geschäfts. Mit diesen Eigenschaften wollen wir uns für Lufthansa Cargo und ihre Kunden einsetzen“, sagt Steffen Harbarth, Geschäftsführer der

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Sommer 2022: Condor gibt Kurzstrecke zur Buchung frei

Die deutsche Ferienfluggesellschaft Condor hat zwischenzeitlich die ersten Strecken auf der Kurz- und Mittelstrecke für den Sommer 2022 zur Buchung freigegeben. Derzeit ist geplant, dass ab Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Leipzig, München, Stuttgart sowie Zürich zu 33 Urlaubszielen gestartet werden soll. Am häufigsten wird Condor – wenig überraschend – nach Palma de Mallorca fliegen. Dieses Ziel wird ab sieben Airports angeboten. Griechenland, Spanien und Portugal bilden weitere Schwerpunkte im Sommerflugplan 2022. Auch Kroatien, Italien, Ägypten, Zypern und die Türkei stehen im Plan. Dazu kommen die libanesische Hauptstadt Beirut sowie Sulaimaniyya in der Autonomen Region Kurdistan im Irak. Condor-Sommerflugplan 2022 zu Kurz- und Mittelstreckenzielen: Ägypten: Hurghada Griechenland: Chania, Heraklion, Kalamata, Karphatos, Kavala, Kefalonia, Korfu, Kos, Mykonos, Preveza, Rhodos, Samos, Santorin, Skiathos, Volos, Zakynthos Kroatien: Split Italien: Lamezia Terme, Olbia Libanon & Irak: Beirut, Sulaimaniyya Spanien & Portugal: Lanzarote, Fuerteventura, Madeira, Ibiza, Jerez de la, Formentera, Gran Canaria, Palma de Mallorca, La Palma, Teneriffa Türkei: Antalya Zypern: Larnaka

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Trotz Corona: Mehr Fluggeräte in Österreich zugelassen

Im Corona-Jahr 2020 wurde definitiv weniger geflogen, jedoch legte die Anzahl der in Österreich zugelassenen zivilen Luftfahrzeuge weiter zu. Um 3,4 Prozent mehr Maschinen wurden im Jahresvergleich in der Alpenrepublik eingetragen. Zum Bestand zählten 1.328 Motorflugzeuge (2019: 1.280), 236 Drehflügler (2019: 219), 85 Ultraleichtflugzeuge (2019: 84), 165 Motorsegler (2019: 167) sowie unverändert 1 Wasser- und Amphibienfahrzeug. Unbemannte Luftfahrzeuge gab es im Berichtsjahr keine. Daneben wurden wie im Vorjahr 20 im Eigentum der Republik Österreich befindliche Motorflugzeuge (1 Flugzeug und 19 Hubschrauber) ermittelt, so eine aktuelle Auswertung der Statistik Austria. Die Gewichtsklassen setzen sich in Österreich wie folgt zusammen: Gewichtsklasse A: einmotorig bis 2.000 kg. Gewichtsklasse B: einmotorig mehr als 2.000 kg bis 5.700 kg. Gewichtsklasse C: mehrmotorig bis 5.700 kg. Gewichtsklasse D: ein- und mehrmotorig mehr als 5.700 kg bis 14.000 kg. Gewichtsklasse E: mehrmotorig mehr als 14.000 kg bis 20.000 kg. Gewichtsklasse F: mehrmotorig mehr als 20.000 kg. Entwicklung des Bestands in Österreich: Jahr A B C D E F Wasser-undAmphibien-fahrzeug unbemannte Luftfahrzeuge Dreh-flügler Ultraleicht-flugzeuge Motor-segler Bund Flugzeuge Bund Hub-schrauber Insgesamt 2020 661 21 140 63 29 414 1 – 236 85 165 1 19 1.835 2019 651 18 137 61 28 385 1 3 219 84 167 1 19 1.774 2018 647 15 135 57 27 372 1 – 208 90 166 1 15 1.734 2017 647 17 136 56 30 276 1 – 189 91 169 1 17 1.630 2016 647 14 130 59 31 213 1 2 175 89 174 1 17 1.553 Quelle: Statistik Austria.

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Erneut weniger Cargo-Umschlag in Österreich

Seit einigen Jahren ist das Luftfracht-Aufkommen in Österreich rückläufig. Im Gegensatz zu anderen Staaten führte die Corona-Pandemie zu keinem Boom. Ganz im Gegenteil, denn in der Alpenrepublik ging das Aufkommen weiter zurück. Dieser Trend setzte sich auch im ersten Quartal des Jahres 2021 fort. Wurden an den österreichischen Verkehrsflughäfen in den ersten drei Monaten des Jahres 2020 noch 53.635 Tonnen Fracht umgeschlagen, so waren es im gleichen Zeitraum dieses Jahres nur noch 49.793 Tonnen. Zu beobachten ist dabei auch, dass alle Airports, ausgenommen Linz, mit rückläufigen Zahlen zu kämpfen haben. Der oberösterreichische Flughafen befindet sich in diesem Segment schon länger im Aufwind und kann Wachstum verzeichnen. Frachtaufkommen in Österreich Einheit Inlandverkehr Grenzüberschr. Empfang Grenzüberschr. Versand Transit Insgesamt 1. Quartal 2021           Tonnen 0 28.057 15.157 6.578 49.793 4. Quartal 2020           Tonnen 0 27.656 15.325 7.468 50.450 3. Quartal 2020           Tonnen 2 23.204 13.070 8.173 44.448 2. Quartal 2020           Tonnen – 22.337 10.317 7.130 39.784 1. Quartal 2020           Tonnen 2 26.440 20.168 7.024 53.635 Quelle: Statistik Austria.

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