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Saudia feiert Comeback in Wien

Nach weit über einem Jahr „Corona-Pause“ ist Saudi Arabian Airlines wieder zurück auf dem Flughafen Wien-Schwechat. Seit Donnerstag bedient der Carrier wieder die Ziele Riad und Dschidda. Vollständig geimpfte Personen können laut aktueller Verordnung 14 Tage nach der letzten Dosis ohne Quarantäne nach Österreich einreisen. Saudia bietet die beiden Ziele jeweils zweimal pro Woche an. Als Fluggerät kommen Mittelstreckenjets des Typs Airbus A320 zum Einsatz. Riad wird an den Verkehrstagen Donnerstag und Sonntag bedient. Dschidda an Dienstagen und Samstagen.

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Gewerkschaft empört über neue Schikanen bei Lauda Europe

Die Gewerkschaft Vida zeigt sich in einer ersten Reaktion empört auf den Verkaufsdruck, den die Stationsleitung der Lauda-Europa-Basis-Wien auf die Flugbegleiter ausübt. Aviation Direct berichtete unter anderem, dass die Mitarbeiter laut einem Rundschreiben rechtfertigen müssen, wenn zwischen zwei Verkaufstransaktionen mehr als 15 Minuten vergehen. „Den Beschäftigten Angst machen, bleibt weiterhin das Motto des Ryanair-Konzerns“, verurteil Daniel Liebhart, Vorsitzender des Fachbereichs Luftfahrt in der Gewerkschaft Vida, diese Methoden. „Die Flugbegleiterinnen und Flugbegleiter kaufen jetzt vor lauter Angst mit ihren Hungerlöhnen Produkte aus dem Bordverkauf. Sonst droht ihnen der Rausschmiss aus dem Unternehmen.“ In dieses Bild passe auch „wie gegossen, dass sich Ryanair mit dem Unternehmen Laudamotion aus Wien zurückgezogen hat, da es einen Betriebsrat und Kollektivvertrag hatte. Das war dem Ryanair-Konzern schon immer ein Dorn im Auge, der die geregelten Arbeitsbedingungen und Mitbestimmungsrechte der Belegschaft in Wien mit der Gründung des Unternehmens Lauda Europe in der Steueroase Malta umgeht“, sagt Liebhart. Der Gewerkschafter ist der Ansicht, dass die Bundesregierung handeln muss. Dazu sagte er unter anderem, dass die neuen Anordnungen bei Ryanair „erneut die Dringlichkeit der Frage auf, wann die zuständigen in der Bundesregierung, Ministerin Gewessler und Staatssekretär Brunner, endlich wie versprochen Regeln gegen das moderne Sklaventum bei Billigairlines zusammenbringen“ zeigen. Weiters erneuert Liebhart die Forderung nach einem Branchen-Kollektivvertrag. Dieser soll – so der Gewerkschafter – „mittelalterliche Arbeitsbedingungen in der Luftfahrt“ verhindern.

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Edelweiss: Kurzstrecken-Angebot auf dem Niveau von 2019

Die schweizerische Ferienfluggesellschaft bietet eigenen Angaben nach in der Sommer-Hochsaison auf der Kurzstrecke die gleiche Kapazität wie im Sommer 2019 an. Auf der Langstrecke sind sieben Ziele in sechs Ländern im Angebot. Die Kurz- und Mittelstrecke umfasst im Juli und August 2021 insgesamt 48 Destinationen in 17 Staaten. Zu den bestehenden Ferienzielen hat Edelweiss für diesen Sommer sechs neue Destinationen ins Streckennetz aufgenommen. Ab Juli wird Montego Bay in Jamaika und Puerto Plata in der Dominikanischen Republik angeflogen. Ebenfalls ab Juli werden Reykjavik/Keflavik in Island, Preveza/Lefkada und Skiathos in Griechenland sowie Tivat in Montenegro angeflogen. „Wir sehen bei der Schweizer Bevölkerung ein großes Bedürfnis für Ferien im Ausland. Aufgrund der steigenden Nachfrage haben wir uns entschieden, beliebte Ferienziele mehrmals täglich oder mit einem größeren Flugzeug-Typ anzufliegen“, so Patrick Heymann, Chief Commercial Officer von Edelweiss. Die höchsten Buchungszahlen verzeichnet die Swiss-Tochter derzeit in Richtung Heraklion, gefolgt von Ibiza, Palma de Mallorca, Mykonos und Teneriffa. Auf der Langstrecke ist Punta Cana derzeit besonders gefragt.

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Air Astana erhöht die Frequenz in Frankfurt

Angesichts der weiter steigenden Nachfrage vergrößert Air Astana ihr Angebot ab Deutschland.  Ab dem 12. Juli 2021 fliegt die Airline auch montags vom Flughafen Frankfurt in die kasachische Hauptstadt Nur-Sultan und erhöht damit die Frequenz auf dieser Strecke von drei auf vier wöchentliche Flüge.  Zum Einsatz kommt, wie an den anderen Flugtagen auch, ein Airbus A321LR mit Zweiklassen-Konfiguration einschließlich 16 Flatbed-Sitzen in der Business Class.  „Wir freuen uns sehr, dass wir unser Flugangebot ab Frankfurt weiter ausbauen können. Damit erhalten unsere Kunden eine weitere Reiseoption. Zugleich unterstreicht der zusätzliche Flug die hohe Bedeutung von Frankfurt im Streckennetz von Air Astana“, so Susith Hettihewa, Senior Regional Manager EU Central & East, Turkey bei Air Astana.

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MUC: Flughafen übergibt neues Testgelände an Argo Al

Auf einer asphaltierten Fläche von ca. 55.000 Quadratmetern werden die autonomen Fahrzeuge von Argo AI ihre Testfahrten am Münchner Flughafen aufnehmen.  Rund vier Monate nach Beginn der Bauarbeiten konnte die Geschäftsführung des Münchner Flughafens den planmäßig fertiggestellten ersten Bauabschnitt der neuen Teststrecke jetzt an die Nutzer übergeben. Im Zuge der Bauarbeiten wurden 220 Kubikmeter Beton verbaut, Kabelleerrohre mit einer Gesamtlänge von 16.000 Metern verlegt und ein mehr als ein Kilometer langer Zaun errichtet. Zur Beleuchtung der Anlage dienen unter anderem 16 LED- Flutlichtmasten, die jeweils 18 Meter hoch sind. Der zweite Bauabschnitt der Teststrecke, der das Areal um weitere ca. 36.000 Quadratmeter vergrößern wird, soll bis Ende 2022 fertiggestellt werden. Argo AI wird das Areal nutzen, um die zu erprobenden autonomen Fahrzeuge in Verbindung mit unterschiedlichen Szenarien aus dem normalen Verkehrsgeschehen zu testen. „Wir freuen uns sehr darüber, dass sich mit Argo AI eines der weltweit führenden Unternehmen im Bereich der autonomen Fahrzeugtechnik bei uns ansiedelt. Das neue Testareal schärft das Profil unseres Flughafens als Standort für intelligente und zukunftsweisende Mobilitätskonzepte“, erklärte Jost Lammers, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen München GmbH (FMG), anlässlich der offiziellen Übergabe der Teststrecke.

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Lübeck Air erstmals in Bern gelandet

Dass der Flughafen Bern „ausrücken“ darf, um einen neuen Anbieter auf dem Vorfeld begrüßen zu können, ist zu einem seltenen Ereignis geworden. Am Donnerstag war es so weit: Air Alsie führte im Auftrag von Lübeck Air die erste Rotation Lübeck-Bern-Lübeck durch. Bis voraussichtlich 24. Oktober 2021 wird diese Route zweimal pro Woche angeboten. Während an Donnerstagen nonstop zwischen den beiden Städten geflogen wird, legt man Sonntags einen Zwischenstopp in Stuttgart-Echterdingen ein. Tickets zwischen Bern und der Landeshauptstadt Baden-Württembergs können in beide Richtungen gebucht werden. Am Samstag wird Air Alsie für Lübeck Air die Strecke Salzburg-Lübeck aufnehmen. Diese soll bis voraussichtlich 18. September 2021 einmal pro Woche angeboten werden. Unter anderem Eurotours bietet Radfahr-Pauschalreisen mit Lübeck-Air-Flugsegmenten an. Diese sind beispielsweise über Hofer Reisen buchbar.

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Mai 2021: Leichter Aufwind auf Deutschlands Flughäfen

Die deutschen Flughäfen zählten im Mai 2021 insgesamt 3.254.164 Passagiere. Gegenüber dem Vorkrisenmonat Mai 2019 bedeutet dieser Wert einen Rückgang um 85,5 Prozent. Verglichen mit Mai 2020 hatte man in etwa 2,8 Millionen Reisende mehr. Das Cargo-Aufkommen performt weiterhin mit +24,4 Prozent und 461.288 Tonnen (gegenüber 2019 +11,3 Prozent) fort auf hohem Niveau. Die Zahl der gewerblichen Flugbewegungen liegt mit +97,5 Prozent über dem Vorjahr, aber gegenüber 2019 mit -61,0 Prozent deutlich niedriger. 67.011 Starts und Landungen verzeichneten die Flughäfen. Der innerdeutsche Verkehr konnte im direkten Vergleich mit Mai 2020 um 225,8 Prozent zulegen, lag jedoch um 89,5 Prozent unter dem Wert, der im Jahr 2019 erreicht wurde. Die Europaflüge konnten sich um 817,3 Prozent auf 2,29 Millionen Reisende verbessern, doch gegenüber Mai 2019 war dies ein Minus von 84,1 Prozent.  Die Interkont-Nachfrage wächst um +535,9 Prozent auf knapp 500.000 Passagiere. Im Vergleich zum Mai 2019 aber ist dies ein Rückgang um -86 Prozent zurück.

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Zürich spendet 167.676 Franken an Kinderspital

Am Flughafen Zürich fließen in den von Dufry betriebenen Duty-Freeshops pro verkaufter Mineralwasserflasche 50 Rappen an eine gemeinnützige Organisation. Nun wurde ein Scheck über 167.676 Schweizer Franken an die Elenorenstiftung überreicht. Das Projekt „Charity Wasser“ wurde 2014 als gemeinsames Projekt der Flughafen Zürich AG und Dufry lanciert. Seitdem wird das Zürich Duty Free Mineralwasser in den Duty Free Stores am Flughafen Zürich für einen guten Zweck verkauft. Für jede zum Preis von 2,50 Schweizer Franken verkaufte Flasche Mineralwasser, das aus der Adello Quelle in Adelboden gewonnen wird, werden 50 Rappen an eine gemeinnützige Organisation gespendet. Das Kinderspital Zürich ist nach der Schweizer Berghilfe, der Kinder-Spitex Kanton Zürich, Smiling Gecko und Pro Juventute die fünfte Organisation, die von der Flughafen Zürich AG und Dufry in dieser Form unterstützt wird. Seit Mitte September 2019 bis Ende Mai 2021 wurde das Kinderspital Zürich unterstützt. Das Kispi ist eine gemeinnützige private Institution im Dienst aller Kinder und Jugendlichen. Es ist das größte Universitäts-Kinderspital der Schweiz und eines der führenden Zentren für Kinder- und Jugendmedizin in Europa. Seine rund 2300 engagierten Mitarbeitenden sind dem Wohl der jährlich über 100.000 jungen Patientinnen und Patienten vom ersten Lebenstag bis zum 18. Lebensjahr verpflichtet. Seit Juni 2021 wird die Stiftung Kinderhilfe Sternschnuppe unterstützt. Seit 1993 bringt die die Schweizer Non-Profit-Organisation Freude und Abwechslung in das Leben von Kindern und Jugendlichen, die mit einer Krankheit oder Behinderung leben. Sie erfüllt den innigsten Herzenswunsch des Kindes und schenkt der ganzen Familie abwechslungsreiche Ausflüge und unbeschwerte Freizeitaktivitäten.

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Boeing vergibt Aufträge an General Aerospace, PFW Aerospace und Jenoptik

Boeing und die deutschen Zulieferunternehmen PFW Aero, General Aerospace und die Jenoptik-Division Vincorion haben Aufträge für die Produktion von Flugzeugbauteilen und Technologielösungen für Boeings zivile Luftfahrtprogramme bekannt gegeben. Die Vereinbarungen mit einem Gesamtvolumen von 50 Millionen US-Dollar umfassen die Modelle 737, 747, 767, 777 sowie 787 Dreamliner. Damit sind deutsche Partner in Boeings Zuliefernetzwerk an nahezu allen zivilen Luftfahrtprogrammen beteiligt. „Wir freuen uns sehr, die Zusammenarbeit mit der deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie mit diesen neuen Aufträgen weiter zu vertiefen. Deutsche Produzenten wie PFW Aerospace, Vincorion und General Aero sind als lokal verwurzelte Unternehmen zugleich weltweit führend in ihren Bereichen“, so Michael Haidinger, Präsident von Boeing Deutschland, Zentral- und Osteuropa, Benelux und Nordeuropa.

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Nach langer Zeit: Croatia nimmt neue Strecke auf

Das Star-Alliance-Mitglied hat mit der Nonstop-Verbindung zwischen Split und Prag die erste neue Strecke seit dem Beginn der Corona-Pandemie aufgenommen. Diese wird saisonal einmal pro Woche angeboten. Als Fluggerät kommen Maschinen der Typen DHC Dash 8-400 und Airbus A319 zum Einsatz. Vorerst soll diese neue Strecke bis zum 11. September 2021 bedient werden. „Dank der Aufnahme von Nonstop-Flügen zwischen Prag und Split erhalten Touristen aus der Tschechischen Republik einen noch besseren Zugang zum mediterranen Teil Kroatiens sowie zu seinem natürlichen, kulturellen und historischen Erbe“, so Chief Commercial Officer Slaven Žabo.

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