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Tuifly bringt 22 Boeing 737 in die Luft

Die deutsche Ferienfluggesellschaft Tuifly will heuer die auf 22 Maschinen verkleinerte Flotte komplett in die Luft bringen. Man rechnet mit einer hohen Nachfrage, die auch Pauschalreisende der Muttergesellschaft generieren würden. Tui verzeichnet eigenen Angaben momentan hohe Neubuchungen, die teilweise sogar das Niveau des Jahres 2019 toppen würde. Daraus leitet man ab, dass nach langen „Stay Home“-Parolen die Bevölkerung wieder ans Meer in den Urlaub will. Man hält daher rund 75 Prozent des Angebots von 2019 vor, wobei man sich offen hält bei Bedarf Aufstockungen vorzunehmen. Tuifly wird im Hochsommer mit den 22 Boeing 737 in der Luft sein. Der Großteil der Flüge wird heuer in Richtung Griechenland durchgeführt. So hält man im Juli und August 2021 rund 450.000 Sitze vor. Weitere 235.000 Sessel bietet man auf die kanarischen Inseln an. Nach Palma de Mallorca hat Tuifly in diesem Zeitraum 210.000 Sitzplätze im Angebot.

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18 neue Strecken: Wizz Air kündigt Basis in Neapel an

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air setzt ihren Expansionskurs in Italien fort. Auf dem Flughafen Neapel soll die sechste Basis entstehen. Zusätzlich zu den acht bereits bestehenden Routen will der Carrier 18 neue Strecken aufnehmen. Diese sollen überwiegend ab September 2021 gestartet werden. Es handelt sich dabei um die Destinationen Casablanca, Kreta, Fuerteventura, Ibiza, Lampedusa London Luton, Mailand Linate, Mykonos, Olbia, Prag, Reykjavik, Santorini, Sharm el Sheikh, Tallinn, Tel Aviv, Teneriffa, Turin und Verona. In Neapel sollen zwei Airbus A321 stationiert werden. Die Eröffnung der Basis wird mit einer Maschine dieses Typs im August 2021 durchgeführt. Der zweite Mittelstreckenjet soll im September 2021 folgen. Wizz Air expandiert seit knapp einem Jahr stark in Italien und setzt neuerdings auch auf den innerstädtischen Flughafen Mailand-Linate.

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Eurowings Discover soll noch größer werden

Bislang hat Eurowings Discover AOC und Betriebsbewilligung noch nicht erteilt bekommen. Das könnte auch noch einige Wochen dauern, denn derzeit wird damit gerechnet, dass die Zulassungen Mitte/Ende Juli 2021 erteilt werden. Derzeit ist geplant, dass der Langstreckenbetrieb Ende Juli 2021 unter dem 4Y-Code aufgenommen werden soll. Bis dahin werden jene Routen, die künftig als Eurowings Discover angeboten werden sollen, von Lufthansa durchgeführt. Die Verspätung bei der Erlangung der behördlichen Genehmigung hindert aber nicht daran, dass weiteres Personal gesucht wird und insbesondere zusätzliche Maschinen des Typs A320 eingeflottet werden sollen. Das Geschäftsmodell von Eurowings Discover erinnert stark an den Mitbewerber Condor, der einst selbst eine Tochter der Lufthansa war. Besonders, dass man offensichtlich den Fokus auf Ferienziele auf der Kurz-, Mittel- und Langstrecke legt sowie sich das Streckennetz in vielen Fällen mit jenem der einstigen Tochter überschneidet, ist durchaus auffällig. Derzeit ist nicht geplant, dass auf dem Flughafen München eine Langstrecken-Crewbase errichtet werden soll. Die Strecken sollen im Rahmen von so genannten W-Umläufen bedient werden. Ein neues Langstreckenziel hat Eurowings Discover zwischenzeitlich auch angekündigt. Dabei handelt es sich um Victoria Falls, das ab 30. März 2022 angesteuert werden soll. Es ist allerdings kein Nonstop-Flug, denn die Verbindung soll am Frankfurt am Main via Windhoek geführt werden. Derzeit sind drei Umläufe pro Woche geplant. Noch hat man seitens Namibia bzw. Zimbabwe die Fünfte-Freiheit-Rechte nicht erteilt bekommen, arbeite man daran, so das Unternehmen.

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Montenegro Airlines verklagt Air Montenegro

Die Fluggesellschaft Air Montenegro handelte sich aufgrund einer behaupteten Markenrechtsverletzung eine Klage ein. Vor Gericht zieht ausgerechnet der Insolvenzverwalter des Vorgängers Montenegro Airlines. Laut lokalen Medienberichten sieht dieser einen Markenrechtsverstoß, da das Adler-Logo zum Verwechseln ähnlich aussieht. Er fordert daher, dass die Verwendung des Symbols unverzüglich beendet werden soll oder aber Air Montenegro an die Insolvenzmasse von Montenegro Airlines eine angemessene Lizenzgebühr entrichten soll. Anfang der Woche wurde der erste Air Montenegro Flug ab Podgorica durchgeführt. Als Fluggerät kam ein Embraer 190, betrieben von der deutschen Fluggesellschaft German Airways, zum Einsatz. Dieser war nicht in der Livery der neuen Staatsairline lackiert.

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Binnen fünf Jahren: Air Arabia Abu Dhabi will 20 A320 betreiben

Air Arabia Abu Dhabi, ein Joint-Venture von Etihad Airways und Air Arabia, plant die Flotte innerhalb der nächsten fünf Jahre auf 20 Airbus A320 auszubauen. Firmenchef Adel Ali rechnet damit, dass sich die Reisebeschränkungen bald lockern werden. Gegenüber „The National“ sagte er, dass innerhalb der nächsten fünf Jahre mit einem Passagierzuwachs von 20 bis 25 Prozent gerechnet ist. Demnach werde man die Flotte Schritt für Schritt ausbauen. Die angekündigte Ziel-Flotte gilt allerdings nur dann, wenn Covid-19 nicht noch neue „Überraschungen“, die sich negativ auf das Geschäft auswirken, bringen wird. Im Vorjahr führte man den Erstflug durch, jedoch hielt man sich hinsichtlich der Expansion aufgrund der vielfältigen Einreisbeschränkungen zurück. Ali erklärte gegenüber „The National“, dass nach dem Fall der Reiseeinschränkungen das Expansionstempo deutlich beschleunigt werden soll. Hoffnungen setzt er dabei auch in die neuen Einreiseregeln der Vereinigten Arabischen Emirate. Ab 1. Juli 2021 sollen Personen aus „sicheren Ländern“ sowie Geimpfte wieder ohne Quarantäne einreisen können. Derzeit bedient Air Arabia Abu Dhabi 14 Destinationen ab der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate. Am 13. Juli 2021 soll ein weiteres Ziel in der Türkei aufgenommen werden. In Zukunft will Ali insbesondere in Richtung Osteuropa, Indien, GUS-Staaten und im arabischen Raum ausbauen. West-Europa ist zumindest vorläufig nicht im Fokus. Über den Mitbewerber Wizz Air Abu Dhabi, an dem der Staat über eine Investmentgesellschaft indirekt beteiligt ist, verlor Adel Ali kein Wort. Der Ableger des ungarischen Billigfliegers beabsichtigt ab Abu Dhabi ebenfalls stark zu expandieren und kündigte erst kürzlich einige neue Strecken an. Es wird damit

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Finnair will im Winter 70 Ziele anfliegen

Das Oneworld-Mitglied Finnair plant im Winterflugplan 2021/22 rund 70 Destinationen anzufliegen. Bereits im September und Oktober sollen Destinationen wie Miami, Bangkok und die kanarischen Inseln aufgenommen werden. „Die Reisebeschränkungen wirken sich weiterhin auf den Flugverkehr aus, aber viele Länder öffnen sich für den Tourismus“, sagt Ole Orvér, Chief Commercial Officer bei Finnair. „Bei der Planung unseres Angebots haben wir die Lieblingsdestinationen und Urlaubszeiten unserer Kunden berücksichtigt – zum Beispiel werden wir Flüge nach Miami wieder öffnen und tolle Verbindungen nach Thailand, Südeuropa sowie nach Skandinavien anbieten.“ Während der Wintersaison fliegt Finnair täglich nach New York und dreimal wöchentlich nach Miami und Los Angeles. Bangkok, Phuket und Krabi werden für Thailand im Angebot sein. Insgesamt 70 Destinationen werden in der Wintersaison bedient, und Finnair fliegt den ganzen Winter über zum Beispiel Alicante, Malaga und Nizza. „Im Vergleich zu einer normalen Situation entwickelt sich unser Verkehrsprogramm weiter, wenn sich die Reisehinweise und Beschränkungen ändern, was sich auf die Nachfrage nach unseren Flügen auswirkt“, so Ole Orvér. „Wir versuchen, unseren Kunden einen möglichst zuverlässigen Überblick über die Reisemöglichkeiten im Winter zu geben, aber Flugänderungen sind weiterhin möglich.“

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EI-HEN: Ryanair übernimmt erste Boeing 737 Max 200

Noch vor wenigen Tagen zweifelte Ryanair-DAC-Chef Eddie Wilson daran, dass die erste Boeing 737 Max 200 noch vor dem Hochsommer übernommen werden kann. Zwischenzeitlich wurden Fakten geschaffen, denn die EI-HEN wurde abgenommen und befindet sich auf dem Weg nach Dublin. Es handelt sich um die erste Boeing 737 Max 200, die der Konzern einflotten wird. Es gibt noch keinen Termin für den kommerziellen Ersteinsatz. Zuletzt sagte Eddie Wilson, dass die ersten Maschinen dieses Typs in London-Stansted (Ryanair UK) und Bergamo (Malta Air) stationiert werden sollen. Als Grund dafür nannte er unter anderem, dass an beiden Orten ein konzerneigener Wartungsbetrieb vorhanden ist. Da die Maschine eine irische Registrierung trägt, bleibt es abzuwarten, ob die erste Maschine zu einer Tochter geht oder aber doch von der Mainline, die über ein irisches AOC verfügt, betrieben wird. Die Firmengruppe hat insgesamt 210 Maschinen dieses Typs bestellt. Einige, die für Buzz und Malta Air bestimmt sind, werden jeweils eine eigene Livery bei den Töchtern einführen. Laut Malta-Air-Chef David O’Brien sollen nicht alle für die beiden Airlines bestimmten Boeing 737 Max 200 auch die eigene Lackierung tragen. Die überwiegende Mehrheit werde in Ryanair-Farben fliegen. „Wir sind hocherfreut über die Auslieferung unseres ersten Gamechanger Flugzeugs mit neuer Technologie. Diese neuen Boeing 737-Flugzeuge werden Ryanair dabei helfen, die Kosten zu senken, den Treibstoffverbrauch zu reduzieren und die Lärm- und CO2-Emissionen zu senken, da wir stark in neue Technologien investieren, um unser Umweltengagement als Europas grünste und sauberste große Fluggesellschaft zu vertiefen. Jedes B737-Flugzeug bietet 197 Sitze (im Vergleich

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SunExpress schaltet Winterflugplan zur Buchung frei

Reisende planen ihre Urlaube gerne einmal im Voraus. Das möchte sich SunExpress zunutze machen und startet schon jetzt den Winterflugplan zur Buchung frei. 140 Abflüge pro Woche stehen ab Deutschland, Österreich und der Schweiz in Richtung Türkei auf dem Programm. Drei Verbindungen wurden bislang nur während des Sommers bedient: Von Bremen aus geht es jetzt erstmals auch im Winter einmal wöchentlich nach Antalya und Izmir, ab Düsseldorf steht Zonguldak neu immer samstags auf dem Flugplan. Zu den Highlights zählen darüber hinaus tägliche Verbindungen von Düsseldorf und Frankfurt nach Antalya und Izmir, den beiden größten Drehkreuzen der Airline, sowie ein täglicher Flug von München in Richtung der türkischen Ägäis-Metropole. „Wir sehen, dass sich viele unserer Kunden erst jetzt wieder sicher fühlen zu verreisen und sich die Sommersaison dadurch nach hinten verschiebt. Deswegen rechnen wir auch für September und Oktober mit deutlich höheren Buchungszahlen“, so Peter Glade, Commercial Director von SunExpress.

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BER rechnet mit starker Nachfrage in den Sommerferien

Der Flughafen Berlin-Brandenburg rechnet damit, dass in den nächsten Wochen das Passagieraufkommen wieder stark anziehen wird. Zahlreiche AIrlines nehmen ihre Angebote wieder auf bzw. erhöhen die Frequenzen. Aktuell steuern 45 Fluggesellschaften den BER an. Im Juli und August werden rund 70 Airlines zu rund 160 Zielen in 50 Ländern fliegen. Damit ist fast das Niveau des Sommerflugplans 2019 erreicht, als 86 Fluggesellschaften 183 Ziele in 57 Ländern ansteuerten. Unterschiede gibt es in der Häufigkeit der angebotenen Verbindungen. Insbesondere beliebte Urlaubsdestinationen in Europa profitieren von den Öffnungen und Lockerungen der Reiserestriktionen. Mit Spanien, der Türkei, Griechenland und Italien stehen insbesondere Reiseziele in der Mittelmeerregion im Fokus. Spanien erreicht im Juli rund 50 Prozent der An- und Abflüge im Vergleich zu 2019, in die Türkei sind es 80 Prozent und Griechenland wird in diesem Jahr im Juli die Anzahl der An- und Abflüge des Vergleichszeitraums aus 2019 wahrscheinlich sogar übertreffen. An Spitzentagen werden bis zu 18 Abflüge nach Griechenland erwartet. Palma de Mallorca (Spanien), Antalya (Türkei) und Heraklion (Griechenland) führen das Ranking der nach den Buchungszahlen beliebtesten Reiseziele ab BER außerhalb Deutschlands an. An Spitzentagen werden bis zu 1.500 Touristen zu diesen Zielen ab BER starten. Ebenfalls gut gebucht sind Flüge nach Großbritannien, Moskau in Russland oder Hurghada in Ägypten. Die Airlines Easyjet, Ryanair und Eurowings bauen ihre Präsenz am BER wieder deutlich aus und bieten einen umfangreichen Mix an beliebten europäischen Städte- und vor allem Urlaubszielen. Parallel stocken sie die Anzahl der am Flughafenstandort Berlin-Brandenburg eingesetzten Flugzeuge deutlich auf. Neu am

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Schauinsland-Reisen lässt Belegschaft impfen

Am vergangenen Samstag hatte die impfwillige Belegschaft des Duisburger Reiseveranstalters die Möglichkeit, sich mit Biontech/Pfizer gegen COVID-19 impfen zu lassen. Auf Antrag der Geschäftsleitung führte ein Ärzteteam die erste Schutzimpfung durch. Die zweite Impfung erfolgt Mitte Juli. Nach intensiven Vorbereitungen fand am Wochenende die Erstimpfung des Teams in den Räumlichkeiten der Schauinsland-Reisen GmbH am Duisburger Innenhafen statt. „Wir sind sehr froh, dass die Impfbereitschaft hoch ist und wir unser Team in der Sache unterstützen können. Die geimpften Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter waren sichtlich erleichtert und haben die Erstimpfung gut vertragen“, so Geschäftsführer Gerald Kassner.

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