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Air Dolomiti reaktiviert Verona ab Berlin und Düsseldorf

Die italienische Lufthansa-Tochter Air Dolomiti wird in den nächsten Tagen die Nonstop-Verbindungen von Verona nach Berlin und Düsseldorf reaktivieren. Die deutsche Bundeshauptstadt soll ab 19. Juni 2021 mit Embraer-Regionaljets angeflogen werden. Düsseldorf folgt am 24. Juni 2021. Beide deutschen Städte werden vorerst zweimal pro Woche bedient. Nach Berlin geht es an den Verkehrstagen Dienstag und Samstag. Air Dolomiti wird die Landeshauptstadt Nordrhein-Westfalens jeweils an Donnerstagen und Montagen anfliegen. „Wir freuen uns sehr, unser Programm mit dem Flughafen Verona zu intensivieren und unseren Passagieren die Möglichkeit zu bieten, mit Direktverbindungen auch andere Städte in Deutschland zu erreichen. Diese Flüge, die bereits im letzten Jahr aufgenommen wurden, wurden leider aufgrund der weltweiten Pandemie schnell wieder eingestellt. Daher freue ich mich heute besonders, ihre Wiederaufnahme bekannt geben zu können, die einen ermutigenden Wendepunkt im Prozess der Wiederaufnahme darstellt. Passagiere, die  geschäftlich oder privat nach Düsseldorf und Berlin reisen müssen, haben nun eine schnelle und einfache Möglichkeit, diese wichtigen Städte von großem historischem und künstlerischem Interesse sowie wesentliche Pole des deutschen Wirtschaftslebens zu erreichen“, so Jörg Eberhart, Geschäftsführer der Air Dolomiti.

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Mit Video: Luxwing führt ersten Skyalps-Flug durch

Das hauseigene Startup des Flughafens Bozen, Skyalps, hob am Donnerstagnachmittag erstmals in Richtung Ibiza ab. Der Charterflug wurde von der maltesischen Luxwing durchgeführt. Ziel ist Ibiza, wobei in Parma ein Zwischenstopp zum Einsteigen eingelegt wird. Unter der Flugnummer LWG1961 hob die 9H-BEL am Donnerstag gegen 14 Uhr 18 kommerziell am Flughafen Bozen ab. Damit wurde erstmals seit rund sechs Jahren ein kommerzieller Linienflug ab dem Südtiroler Airport durchgeführt. Luxwing fliegt diese DHC Dash 8-400 zunächst nach Parma, wo weitere Passagiere einsteigen werden. Anschließend geht es nach Ibiza und wieder zurück. In Bozen haben 33 Fluggäste den Erstflug bestiegen. In Kürze sollen Nonstop-Flüge nach Rom und zu europäischen Zielen wie Berlin aufgenommen werden. Skyalps lässt zwei DHC Dash 8-400 von der maltesischen Luxwing betreiben. Diese stellte Aviation Direct in diesem Fotospecial näher vor. Das nachstehende Video zeigt die 9H-BEL bei ihrem ersten kommerziellen Start am Flughafen Bozen: (Sollte das Video nicht angezeigt werden, klicken Sie bitte auf diesen Link).

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Air France wird für seine Maßnahmen ausgezeichnet

Heutzutage legen Fluggesellschaften besonderen Wert auf die Einhaltung der Hygiene- und Sicherheitsvorschriften. Dafür wurde der französische Carrier jetzt auch belohnt. Bei der Preisverleihung Ende Mai erhielt Air France den sogenannten Diamond Award, die höchste Auszeichnung in seiner Kategorie. Das Unternehmen habe bei Gesundheits- und Sicherheitsfragen ihre Kunden und Mitarbeiter stets in den Mittelpunkt ihrer Vorkehrungen gestellt, so die Jury.  „Air France hat eine solide Strategie zur Bekämpfung des COVID-19-Virus auf ihrem eigenen Gebiet aufgestellt. Gesundheitsschutzmaßnahmen wie eine verbesserte Belüftung in geschlossenen Räumen und ein ständig angepasster Bordservice sorgen dafür, dass sich die Passagiere während der gesamten Reise mit einer Fluggesellschaft wohl fühlen, ohne die Sicherheit zu beeinträchtigen. Maßnahmen von Air France auf Krankenhausniveau machen diese Fluggesellschaft zu einem Sicherheitsführer in der Welt der Pandemie“, lobt Shashank Nigam, CEO von Veranstalter SimpliFlying.

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Wien: Wizz Air und Ryanair im Vergleich – wer fliegt mehr?

Die Billigfluggesellschaften Wizz Air und Ryanair liefern sich auch im Sommer 2021 einen harten Wettbewerb ab Wien. Bei einer direkten Gegenüberstellung des Angebots zeigt sich allerdings, dass der ungarische Anbieter heuer zurückhaltender ist als der irische Mitbewerber. So bietet Ryanair im Juli 2021 wöchentlich 246 Abflüge ab Wien Schwechat an. Bei Wizz Air sind es deutlich weniger, denn der Carrier hat 128 Flüge pro Woche im Verkauf. Dieses Bild setzt sich auch in den Folgemonaten fort, wie aus nachstehender Tabelle ersichtlich ist: Monat Wizz Air pro Woche Ryanair pro Woche Juli 2021 128 246 August 2021 169 329 September 2021 173 330 Oktober 2021 175 330 Auf den ersten Blick könnte dies darauf hindeuten, dass Wizz Air ein wenig Elan aus dem Konkurrenzkampf genommen haben könnte. Dem ist aber nicht so, denn beide Anbieter suchen gezielt die Konfrontation. In den letzten Wochen und Monaten haben beide Billigflieger Routen angekündigt, die bereits vom jeweils anderen bedient werden. Somit setzt sich das Match Ryanair gegen Wizz Air am Flughafen Wien fort und es fand sogar eine Art „Verdichtung“ auf immer mehr Strecken statt. Ryanair plant ab dem größten Airport Österreichs deutlich optimistischer und hält auch mehr Fluggerät vor. So sind laut Lauda-Europe-Chef David O’Brien im Hochsommer 12 von Lauda Europe betriebene Airbus A320 im Einsatz. Dazu kommen drei Boeing 737-800, die von der Konzernschwester Buzz für Ryanair betrieben werden. Insgesamt sind es also 15 Flugzeuge, die die irische Firmengruppe ab Wien fliegen lässt. Wizz Air fliegt viel „nach Wien rein“ Die Wizz-Air-Basis

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GRZ: KLM nimmt Direktflüge nach Amsterdam wieder auf

Seit gestern Abend verbindet die Fluggesellschaft den steiermärkischen Flughafen wieder mit Amsterdam-Schiphol. Die Flugverbindung nach Amsterdam wurde noch im vergangenen Herbst/Winter ab GRZ angeboten, musste dann aber schließlich auch aufgrund der Covid-19 Pandemie ausgesetzt werden. Nun geht es mit KLM wieder sechsmal wöchentlich in die Hauptstadt der Niederlande – und damit zu einem der wichtigsten Umsteigeflughäfen Europas. Damit ist Graz im Liniensektor vorerst wieder an 4 Destinationen, nämlich Wien, Frankfurt, Düsseldorf und eben Amsterdam angebunden. Im Ferienflugverkehr geht es seit gestern bzw. heute neben Paros, Naxos und Skiathos auch nach Heraklion und Rhodos. Viele weitere Ziele werden in den kommenden Wochen noch folgen, verspricht der Airport in seiner Aussendung. „Der Flughafen Graz hat seine Tore zur Welt mit der Wiederaufnahme des Flugverkehrs nach Amsterdam noch ein Stück weiter geöffnet. Für die vielen großen Unternehmen und Unternehmensgruppen, die in Graz angesiedelt sind, ist der Flugverkehr zwischen den europäischen Städten dringend erforderlich. Das sichert in diesen herausfordernden Zeiten Arbeitsplätze in Graz und hält unsere Wettbewerbsfähigkeit mit anderen konkurrierenden Regionen aufrecht“, so Finanz- und Beteiligungsstadtrat Günter Riegler. Bis Ende Juni werden die Flüge zu verschiedenen Zeiten angeboten, ab Ende Juni heben die Flugzeuge in Graz um 14:00 ab, Ankunft in Graz ist um 13:30.

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Do&Co: Airline-Geschäft bricht ein

Die CoV-Pandemie hat das börsennotierte Cateringunternehmen im Geschäftsjahr 2020/21 noch tiefer in die Verlustzone gedrängt. Unter dem Strich blieb ein Fehlbetrag von 35,5 Millionen Euro, nachdem im Jahr davor noch ein Minus von 24,9 Millionen Euro zu Buche gestanden hatte. Der Umsatz sank während der Pandemie um mehr als zwei Drittel von 935,4 Millionen auf 253,5 Millionen Euro, wie der Konzern am Donnerstag bekanntgab. Im Bereich Airline Catering brachen die Verkaufserlöse den Angaben zufolge von 670,3 auf 188,6 Millionen Euro ein. Doch DO&CO serviert auch positive Signale: Im dritten und im vierten Geschäftsquartal sei die Trendwende hin zu einem Konzerngewinn geschafft worden. Im US-Geschäft habe es eine „signifikante Expansion“ gegeben. Mit Delta Air Lines in Detroit sei beispielsweise ein Zehnjahresvertrag abgeschlossen worden. Mit Austrian Airlines setzt DO&CO seine seit 2007 bestehende Partnerschaft weiter fort – der mit Ende 2021 auslaufende Cateringvertrag sei vorzeitig um weitere sechs Jahre bis Ende 2027 verlängert worden.

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Air France stockt auf: Nahezu 200 Ziele im Angebot

Die Airline rechnet mit erhöhten Tourismusaktivitäten und überarbeitet sein Flugprogramm. In diesem Sommer möchte der Carrier knapp 200 Ziele weltweit bedienen, darunter mehr als 110 in Frankreich, Europa und Nordafrika. Die CoV-Lage wird zunehmend stabiler. Das spüren auch die französischen Verantwortlichen und nehmen im Zuge dessen einige Restriktionen zurück, was wiederum der Fluggesellschaft in die Karten spielt. Zusätzlich zum üblichen Flugplan wird Air France diesen Sommer auf dem Kurz- und Mittelstreckennetz insgesamt 81 Routen, darunter 23 neue Strecken, bedienen. Darüber hinaus wird es rund 40 Inlandsflüge geben, die hauptsächlich in der Hauptstadt Paris und den französischen Regionen starten werden. Flugzeuge werden aus dem Lager zurückgeholt Um das erhöhte Streckenangebot auch bedienen zu können, wird Air France insgesamt 181 Flugzeuge einsetzen. Dafür werde derzeit akribisch daran gearbeitet, weitere zehn Mittelstrecken- und zwölf Langstreckenflugzeuge aus dem „Corona-Winterschlaf“ zu holen und zu reaktivieren. Insgesamt und im Vergleich zum Sommer 2019 werde die Airline ihre Kapazitäten nach Portugal um fast 25 Prozent erhöhen, nach Griechenland sind es sogar nahezu 80 Prozent. Auf der Langstrecke erwarten die Passagiere die beliebten Karibik-Ziele Pointe-à-Pitre in Guadeloupe, Fort-de-France in Martinique und Saint-Denis de la Réunion.  Destinationen, die über den Sommer von Air France bedient werden:

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Eurowings Discover erhält AOC und Betriebsgenehmigung

Nun ist es amtlich: Passend zur aktuell steil ansteigenden Buchungsnachfrage für Urlaubsreisen, ist auch der neue Ferienflieger der Lufthansa Gruppe ready for take-off. Die Neugründung steht schon seit mehreren Wochen in den Startlöchern. Im Laufe der Zeit gab die Kranich-Tochter immer tiefere Einblicke hinsichtlich Flugrouten und Reiseziele, obwohl sie bislang noch nie gestartet ist. Das Problem: der Airline fehlte das AOC – bis jetzt! Denn seit gestern ist Eurowings Discover stolzer Besitzer einer Flugbetriebsgenehmigung. „Der Zeitpunkt hätte kaum besser sein können. Menschen können endlich wieder reisen und wir sind startklar, um sie zu den schönsten Reisezielen der Welt zu fliegen,“ erklärt Airline-Chef Wolfgang Raebiger. Zugleich gelingt dem Unternehmen auch etwas für die Geschichtsbücher, denn Eurowings Discover ist die erste Fluggesellschaft überhaupt in Deutschland, die eine unbefristete Genehmigung im Rahmen einer neuen luftrechtlichen Anforderung, dem sogenannten Teil-CAMO (Continuing Airworthiness Management Organisation) erhalten hat. Erstflug nach Mombasa mit Weiterflug nach Sansibar Die jüngste Airline der Lufthansa Group bricht am 24. Juli von ihrem Heimatflughafen Frankfurt am Main zu ihrem ersten Flug nach Mombasa, einer Hafenstadt in Kenia, auf. Danach geht es weiter nach Sansibar. Schon im August werde der Flugplan um weitere Fernstreckenziele erweitert: So geht es neben zwei wöchentlichen Frequenzen nach Mombasa/Sansibar, ab August auch dreimal wöchentlich nach Punta Cana und fünfmal die Woche nach Windhuk.  Im Oktober fliegt Eurowings Discover zudem dreimal wöchentlich nach Las Vegas und Mauritius. Im Winterflugplan 2021 kommen mit je drei wöchentlichen Frequenzen Bridgetown, Montego Bay und Varadero hinzu. Außerdem wird das Flugprogramm ab November auf

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Sommer: Wizz Air fliegt auf Sparflamme ab Wien

Während unter anderem Austrian Airlines und Ryanair das Angebot ab dem Flughafen Wien-Schwechat besonders zu Warmwasserzielen aufgestockt haben, zeigt sich beim Mitbewerber Wizz Air ein differenziertes Bild. Im Vorjahr sah sich der ungarische Billigflieger noch als Pionier, denn bereits Ende April 2020 kündigte man die Wiederaufnahme der ersten Routen ab Mai 2020 an. Aufgrund der damals noch für viele Länder bestehenden Flugverbote fiel das Comeback sehr klein aus. Im Verlauf der Pandemie wurde der Carrier deutlich zurückhaltender. Wizz Air verschob die Aufnahme von Strecken immer wieder und wieder. Auffällig ist, dass manche Routen mit besonders billigen Ticketpreisen ab 9,99 Euro beworben werden, jedoch die Aufnahme dann wieder um einige Wochen oder gar Monate nach hinten verschoben wird. Dieses Bild zeigt sich nun erneut, denn der Lowcoster hat viele Routen in den August 2021 verschoben, wobei angesichts der Vorgeschichte fraglich ist, ob diese Termine halten. Betroffen sind nicht nur City-Strecken, sondern auch klassische Urlaubsstrecken. Auch sind die Frequenzen auf jenen Routen, die bereits bedient werden oder aber mit Beginn der österreichischen Sommerferien reaktiviert werden sollen, im Vergleich mit den Mitbewerbern Ryanair und Austrian Airlines äußerst knapp gehalten. Daraus lässt sich ableiten, dass Wizz Air den Sommer 2021 ab Wien konservativ plant und weniger Kapazitäten vorhält. Gleichzeitig deuten die ständigen Verschiebungen und Kürzungen auch auf ein mögliches Absatzproblem hin. Die Wizz-Air-Planungen für Wien mit Stand 17. Juni 2021 im Überblick: Destination Mo Di Mi Do Fr Sa So Aufnahme Tirana X X laufend Eriwan X X ab 04.07.2021ab 04.08.2021: So Chaleroi X

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Jet2 organisierte sich weitere 537,4 Millionen Pfund

Die Jet2 plc, Muttergesellschaft der gleichnamigen Fluggesellschaft, organisierte sich mit Hilfe von Anleihen 537,4 Millionen Pfund-Sterling. Der Konzern begründet die Maßnahme damit, dass die Aufhebung der Reisebeschränkungen seitens der Regierung des Vereinigten Königreichs ins Stocken geraten ist und man mit finanziellen Folgen rechnet. Als Tour Operator hat Jet2 vorsorglich fast alle Reisen bis inklusive 24. Juni 2021 abgesagt hat. In einer Börsenmitteilung ist zu lesen, dass man mit den Neubuchungen für Sommer und Winter 2021 zufrieden ist. Auch erhalte man bereits Aufträge für den Sommer 2022 und das würde „zuversichtlich stimmen“. Jet2 plc stückelte die Anleihen zu je 100.000 Pfund-Sterling. Verzinst werden diese mit 1,625 Prozent, wobei der Kupon jeweils im Juni und Dezember 2021 zur Zahlung fällig ist. „Der Erlös aus der Begebung der Wandelanleihen wird verwendet, um die Bilanz von Jet2 weiter zu stärken und das Unternehmen durch Aufhebung der Sperrbeschränkungen durch Flottenwachstum und Flottenerneuerungsmöglichkeiten für eine starke Erholung zu positionieren“, schreibt Jet2 plc in der Börsenmitteilung. Im Verlauf der Corona-Pandemie organisierte sich die Firmengruppe bereits rund eine Milliarde Pfund-Sterling in Form von Darlehen und Anleihen.

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