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DHL gründet Cargo-Airline in Österreich

Seit sich Amerer Air im Jahr 2012 aus dem Segment Luftfracht zurückgezogen hat, gibt es in Österreich keine reine Cargo-Airline mehr. Das ändert sich nun, denn der Logistikkonzern DHL hat einen Ableger in der Alpenrepublik gegründet. Die Neugründung wird ihren Sitz nahe der Hauptstadt Wien haben und Maschinen des Typs Boeing 757F betreiben. Diese werden von Konzernschwester DHL Air UK übertragen. Im Gegenzug wird sich die britische Frachtfluggesellschaft verstärkt um den Langstreckenverkehr kümmern. Dazu werden Boeing 777F eingeflottet. “Mit der neuen Fluggesellschaft passen wir unser europäisches Netzwerk nicht nur an veränderte Regularien an, sondern bereiten es auch für weiteres Wachstum vor”, erläutert Roy Hughes, Leiter des europäischen Luftfracht-Netzwerkes bei DHL Express. “Mit diesem Schritt bedienen wir die weiterhin hohe Nachfrage unserer Kunden nach grenzüberschreitenden Express-Lieferungen und können ihnen ausreichend Express-Kapazitäten zur Verfügung stellen. Mit der neuen Struktur können wir unser Luftverkehrsnetz in Europa flexibler und stabiler gestalten und gleichzeitig durch eine höhere Zahl an interkontinentalen Flügen eine bessere Integration in unser globales Netzwerk sicherstellen.” “Die Standortentscheidung für Österreich ist ein starkes Signal für unser Land”, erklärt Magnus Brunner, Staatssekretär für Luftfahrt. “Eine neue Airline mit österreichischer Lizenz, die neue Arbeitsplätze am Boden – also in der Verwaltung – bringen soll, schafft Wertschöpfung. Mit dieser Standortentscheidung wird die Qualität von Austro Control gewürdigt. Das bestätigt die Kompetenz von Austro Control und der im BMK angesiedelten Obersten Zivilluftfahrtbehörde. Der Staatssekretär verweist auch auf die geographische Lage Österreichs im Herzen Europas: Österreich hat auf Grund seiner Infrastruktur eine zentrale Position und ist Drehscheibe

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Ryanair, Easyjet und Volotea kassieren Millionen-Strafen

Die italienische Kartellbehörde hat Ryanair wegen unlauterer Geschäftspraktiken eine Geldstrafe in Höhe von 4,2 Millionen Euro auferlegt. Die Kartellbehörde hat festgestellt, dass die Airline den Verbrauchern die Kosten für Tickets für Flüge, die wegen der Coronavirus-Pandemie nach Juni 2020 storniert wurden, nicht erstattet hat. In den vergangenen Tagen hatte das Kartellamt aus denselben Gründen auch Easyjet mit einem Bußgeld von 2,8 Millionen Euro belegt. Auch die Airline Volotea muss eine Strafe von 1,4 Millionen Euro zahlen. Das Kartellamt schaltete sich nach Druck italienischer Konsumentenschutzverbände ein, die sich über das Verhalten der Airlines beschwert hatten, so der ORF.

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Spanien öffnet seine Grenzen für Geimpfte

Spanien leitet die Tourismusoffensive ein: Ministerpräsident Pedro Sánchez kündigt absolute Einreisefreiheit für vollständig Geimpfte ab dem 7. Juni an. Schon seit gestern dürfen Reisende aus ausgewählten Ländern wieder auflagenfrei ins Land. Bei den Staaten, aus denen Menschen ab sofort wieder nach Spanien einreisen können, handelt es sich um Länder mit niedrigen Corona-Infektionszahlen: Großbritannien, Japan, China, Australien, Neuseeland, Singapur, Israel, Südkorea, Thailand und Ruanda.  Wer aus einem EU-Land oder einem mit der Union asoziierten Staat mit einer 14-Tage-Inzidenz von weniger als 25 Fällen ins Land kommt, kann ebenfalls auf einen PCR-Test verzichten. Das betreffe momentan Gäste aus Island, Teilen Norwegens und Teilen Finnlands, wie reisevor9.de berichtet.

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Sanktionen: EU verhängt Flug- und Landeverbot gegen Belarus

Die Europäische Union lässt die erzwungene Landung einer Ryanair-Maschine nicht ungestraft. Unter anderem beinhaltet das neue Sanktionspaket gegen Belarus ein EU-weites Flug- und Landeverbot. Darauf einigen sich die 27 Staats- und Regierungschef beim EU-Sondergipfel.  Demnach sollen belarussische Fluggesellschaften nicht mehr den Luftraum und die Flughäfen der EU nutzen dürfen. In ihrer Gipfelerklärung riefen die Staats- und Regierungschefs Airlines aus der EU zudem auf, den Luftraum von Weißrussland nicht mehr zu überfliegen. „Das Urteil war einstimmig, dies ist ein Angriff auf die Demokratie, dies ist ein Angriff auf die Meinungsfreiheit und dies ist ein Angriff auf die europäische Souveränität“, sagte EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen. „Dieses ungeheuerliche Verhalten bedarf einer starken Antwort.“ Erste Airlines meiden den Luftraum bereits Die Fluggesellschaften Lufthansa, SAS, Wizzair und Air Baltic kündigten an, Belarus künftig nicht mehr zu überfliegen. Litauen, wohin die Ryanair-Maschine am Sonntag unterwegs war, verbiete bereits ab Dienstag alle Starts und Landungen von Maschinen, die über belarussischen Luftraum fliegen, wie stern.de berichtet. Der ukrainische Präsident legt Reisen mit Belarus-Bezug vorerst auf Eis. Auch die litauische Regierung bestätigte bereits solche Pläne. Minsk hatte am Sonntag eine Ryanair-Maschine auf dem Weg von Athen nach Vilnius unter dem Vorwand einer Bombendrohung der radikalislamischen Hamas und mit einem Kampfjet zur Zwischenlandung in Minsk gezwungen. Nach der Landung wurden der in Polen und Litauen im Exil lebende Oppositionelle Protassewitsch und seine aus Russland stammende Freundin festgenommen.

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Swiss schließt A220-Flottenerneuerung mit 30. Flugzeug ab

Die AUA-Schwester am Flughafen Zürich ihren 30. Airbus A220 in Empfang genommen und damit einen wichtigen Meilenstein im Flottenerneuerungsprojekt erreicht. Sie war Erstbestellerin und -betreiberin des von Grund auf neu entwickelten Flugzeugmodells. Der Airbus A220-300 mit der Immatrikulation HB-JCU wurde nach der Ankunft auf den Namen „Davos“ getauft. Das Flugzeug mit der Immatrikulation HB-JCU wurde direkt aus Mirabel, dem Werk von Airbus Kanada in Montreal, eingeflogen. Mit der Ankunft der Maschine des Typs Airbus A220-300 schließt der Carrier die Einflottung dieses CO2-emissionsärmeren Kurz- und Mittelstreckenflugzeuges erfolgreich ab.  „Mit der heutigen Ankunft des 30. Airbus A220 haben wir einen wichtigen Meilenstein im größten Flottenerneuerungsprojekt in der Geschichte von Swiss erreicht“, erklärt Airline-Chef Dieter Vranckx. „Wir sind stolz, 30 Maschinen dieses innovativen Flugzeugtyps zu betreiben. Der Airbus A220 trägt dazu bei, dass wir über eine der modernsten Flotten Europas verfügen. Damit nehmen wir unsere Umweltverantwortung wahr und werden auch zukünftig in moderne Flugzeuge und Technologien investieren“, so Vranckx. Swiss betreibt nun neun Flugzeuge des kleineren Typs Airbus A220-100 (125 Sitze) und 21 des grösseren Typs Airbus A220-300 (145 Sitze). Sie war Erstbestellerin und -betreiberin des von Grund auf neu entwickelten Flugzeugmodells. SWISS führte den weltweit ersten kommerziellen Flug eines Airbus A220-100 am 15. Juli 2016 von Zürich nach Paris durch.

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INN: Mehrere Fußballcharter erwartet

Mit Ende Mai beginnt am Flughafen Innsbruck nicht nur die Sommersaison 2021, auch zahlreiche Fußball-Nationalteams haben angekündigt, ihr Trainingslager in Tirol aufzuschlagen – mit Landung und Start am Flughafen Innsbruck. Traditionell verbringen viele Top-Fußballclubs und auch Nationalteams ihre Saisonvorbereitung in Tirol und den benachbarten Regionen. Der Flughafen Innsbruck dient ihnen dazu als Drehscheibe. Im Zuge der diesjährigen Fußball-EM nutzen diesmal auch einige Nationalmannschaften Tirol als Vorbereitung auf die EURO 2021. Den Anfang macht das russische Nationalteam am morgigen Samstag, 22. Mai 2021. Das Team wird von der S7 Airlines (mit einem Airbus A320) von Moskau direkt nach Innsbruck geflogen. In den folgenden 14 Tagen wird dann unter anderem noch das österreichische Nationalteam seine Zelte aufschlagen. Auch die deutsche Nationalmannschaft wird Ende Mai am Flughafen Innsbruck erwartet. Insgesamt sind bisher 15 Flüge bis Ende Juni ab/nach Innsbruck im Zusammenhang mit Fußballteams angemeldet. Am Flughafen freut man sich sehr darüber, dass wieder regeres Treiben einkehrt. „Nach monatelangem, pandemiebedingtem eingeschränkten Betrieb ist es ein gutes Gefühl, wieder internationale Gäste bei uns begrüßen zu dürfen“, so Flughafengeschäftsführer DI Marco Pernetta.

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Längere Pisten: Air Greenland reduziert die Dash-Flotte

Nach langer Flugpause ist Air Greenland seit Anfang Mai 2021 wieder in der Luft. Der Carrier organisierte auf dem Kapitalmarkt in Form einer Anleihe rund 148 MIllionen Euro. Laut Mitteilung werden die Mittel unter anderem für die Anzahlungen für einen Airbus A330-800 und insgesamt acht Airbus-Helikopter benötigt. Die Laufzeit der Anleihe beträgt 15 Jahre. Das Unternehmen bekräftigt, dass man sich einen niedrigen Zinssatz habe sichern können. Die Auslieferung des Airbus A330neo soll Ende 2022 erfolgen. Die Maschine soll ab Kangerlussuaq, Nuuk und Ilulissat zum Einsatz kommen. Die DHC Dash 8-200-Flotte wird auf fünf Einheiten reduziert. Hintergrund ist, dass aufgrund der Verlängerung der Pisten an den beiden zuletzt genannten Airports weniger STOL-Flugzeuge benötigt werden. Man beabsichtigt ab diesen künftig mit größerem Fluggerät unterwegs zu sein.

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Ab Winter 2022: Lauda Europe trennt sich von A320-Flotte – Boeing 737 Max 200 kommen

Ryanair zieht einen Schlussstrich unter den Ausflug in den Betrieb von Airbus A320 und kündigt die Ausflottung der 29 Maschinen bei Lauda Europe an. Finanzchef Neil Sorahan nannte einen konkreten Termin: Im Winterflugplan 2022 sollen die ersten A320 an die Leasinggeber zurückgegeben werden. Lauda Europe wird in einen Boeing-Operator verwandelt, was Konzernchef Michael O’Leary wiederholt in Aussicht gestellt hatte. Mit Airbus wurde man sich hinsichtlich einer Großbestellung von Maschinen des Typs A320neo nicht einig. Dem Vernehmen nach sollen die Preisvorstellungen von Ryanair und jene des europäischen Flugzeugbauers weit auseinander gelegen haben. Gegen Ende des Vorjahres bestellte der Konzern abermals in größerem Umfang bei Boeing. Die Firmengruppe setzt seit vielen Jahren ausschließlich auf das Muster Boeing 737-800 und künftig auch auf das Nachfolgemodell Boeing 737 Max 200. Im Vorjahr stockte man die Order um 75 Einheiten auf 210 Maschinen auf. Diese werden auf die Flugbetriebe von Ryanair DAC, Ryanair UK, Buzz, Malta Air und Lauda Europe verteilt. Auch wenn vor einigen Wochen Malta-Air- und Lauda-Europe-Chef David O’Brien die Umflottung noch nicht bestätigen wollte, war sein Vorgesetzter Michael O’Leary stets gesprächiger und machte keinen Hehl daraus, dass Lauda Europe künftig mit Boeing 737 Max 200 fliegen wird. Ob die Maschinen dann die Farben von Ryanair tragen oder wie Malta Air und Buzz in eigenem Farbenkleid in der Luft sein werden, ist noch offen. Laut Ryanair-Finanzchef Neil Sorahan soll die Umflottung im Winter 2022 beginnen und sich über einen Zeitraum von drei bis vier Jahren hinziehen. Danach wird die Ryanair Group wieder mit

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Fronleichnam: Lufthansa stockt touristische Strecken auf

Nach Austrian Airlines kündigte auch die Konzernmutter Lufthansa an, dass über das Fronleichnam-Wochenende das Flugangebot temporär aufgestockt wird. Im Fokus stehen dabei touristische Ziele in Griechenland, Portugal und Spanien. Vom 3. bis 6. Juni erhöht die Airline ihr Flugangebot zu Urlaubsdestinationen in Spanien, Portugal und Griechenland. Sowohl ab München als auch ab Frankfurt starten zusätzliche Flieger zu Zielen wie Kreta, Algarve oder Balearen. So nimmt Lufthansa kurzfristig beispielsweise weitere Flüge nach Palma de Mallorca, Valencia, Ibiza, Faro, Lissabon und Heraklion auf. Insgesamt haben Fluggäste ab Anfang Juni die Wahl aus 20 zusätzlichen Flügen. Die Flüge sind ab sofort buchbar. Lufthansa und Eurowings bieten in diesem Sommer mit über 100 Urlaubszielen so viele Feriendestinationen an, wie nie zuvor. So fliegt Lufthansa zum Beispiel erstmals ab Deutschland nonstop zu zwölf Zielen in Griechenland. Auch stehen Fluggästen Langstrecken-Angebote zu Urlaubsdestinationen, wie Male (Malediven), Cancún (Mexiko) oder Punta Cana (Dominikanische Republik) zur Wahl.

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Fotogalerie: Neue Gepäckausgabe im Terminal 2 in Wien

Schon vor der Corona-Krise nahm der Flughafen Wien-Schwechat die Erweiterung der Gepäckausgabe in Angriff. Dazu renovierte man einen Bereich des Terminals 2, der in Zukunft für mehr Kapazität sorgen soll. Noch ist diese Zone nicht in Betrieb, doch baulich ist man schon sehr weit voran geschritten. In der neuen Baggage Claim Area im Terminal 2 befinden sich weitere Gepäckausgabe-Bänder, die den Bestand im Terminal 3 ergänzen werden. Dieser Bereich befindet sich nahe jenem, der vor der Eröffnung des T3 über viele Jahre hinweg genutzt werde. Gänzlich fertiggestellt ist die Erweiterung der Gepäckausgabe noch nicht, jedoch gibt nachstehende Fotogalerie einen Ausblick darauf was die Passagiere erwarten wird. Lediglich ein sehr kleiner Bereich wird sporadisch für die Durchführung von Covid-Einreisekontrollen genutzt.

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