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Madrid: World2Fly ergattert Iberia-Slots

Das Startup World2Fly erhält seitens Iberia einige Slots am Flughafen Madrid abgetreten. Hintergrund ist, dass das IAG-Mitglied aufgrund der geplanten Übernahme von Air Europa Zugeständnisse an die EU-Kommission machen muss. „Wir werden der Betreiber sein, an den Iberia einige Strecken abtreten wird, was unsere Präsenz am Flughafen Barajas erweitern wird. Wir sind sehr dankbar, dass Iberia uns vertraut hat“, erklärte World2Fly-Geschäftsführer Gabriel Subias während einer Pressekonferenz. Bereits im März trat Iberia einige Start- und Landerechte an den Mitbewerber Volotea ab. Betroffen sind primär Strecken innerhalb von Spanien. Bedingt durch die Übernahme von Air Europa muss die IAG an zahlreichen spanischen Airports Slots an Mitbewerber abgeben. Andernfalls wäre der Deal nicht bewilligungsfähig.

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Brunner begrüßt Green-Pass-Einigung

Österreichs Luftfahrt-Staatssekretär Magnus Brunner (ÖVP) ist der Ansicht, dass sich der „grüne Eintrittspass“ zum „grünen Reisepass“ entwickeln wird und damit Reisefreiheit zurückgeben wird. Hintergrund ist, dass auf EU-Ebene eine Einigung auf die Modalitäten erzielt wurde. „Der Grüne Pass kommt europaweit, damit sind weitere Reiseerleichterungen in Sicht. So wird der Grüne Eintrittspass zum Grünen Reisepass“, so das Regierungsmitglied. „Nach und nach werden die Quarantänemaßnahmen gelockert, das ist für eine starke Sommersaison entscheidend. Wir haben die rasche Umsetzung des Grünen Passes versprochen, dieses Versprechen lösen wir ein“. Österreich wird ab Anfang Juni 2021 den Green Pass zunächst national für Zugangstests einsetzen. Brunner geht davon aus, dass dieser ab Ende Juni 2021 innerhalb der Europäischen Union als Reisedokument verwendet werden kann. Rechtzeitig vor dem Sommer haben sich EU-Länder und EU-Parlament auf ein europaweites Corona-Zertifikat zum Nachweis von Getestet/Geimpft/Genesen geeinigt.

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EU: Grenzöffnung für geimpfte Drittstaatsangehörige?

Die Meldungen über Reiseerleichterungen reißen nicht ab. Demnach haben die EU-Länder auch Lockerungen für Einreisende aus Ländern außerhalb der Europäischen Union in Aussicht gestellt.  Das berichtet zumindest das Luftfahrtportal Aero. Als einzige Schranke werde derzeit eine vollständige Immunisierung gegen das CoV-Virus gehandelt. Dieses Vorhaben hätten die Botschafter der 27 Mitgliedsstaaten gegenüber der Kommission bereits durchgewunken.  Damit würde man jedenfalls einen weiteren großen Schritt in Richtung Normalität setzen. Unter den derzeitigen Beschränkungen können Menschen aus nur sieben Ländern, darunter Australien, Israel und Singapur, in die EU einreisen, unabhängig davon, ob sie geimpft sind oder nicht.

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Innsbruck: Comeback der Fußball-Charter ab Samstag

Die gelockerten Einreisebestimmungen bringen am Flughafen Innsbruck auch mit sich, dass Ende Mai 2021 die Saison der Fußball-Charter wieder startet. Mehrere Nationalmannschaften haben angekündigt, dass sie Trainingslager in Tirol abhalten werden. Der Flughafen Innsbruck dient ihnen dazu als Drehscheibe. Im Jahre der Fußball Europameisterschaft (11. Juni bis 11. Juli 2021) nutzen diesmal auch einige Nationalmannschaften Tirol als Vorbereitung auf die EURO 2021. Den Anfang macht das russische Nationalteam am morgigen Samstag, 22. Mai 2021. Das Team wird von der S7 Airlines (mit einem Airbus A320) von Moskau direkt nach Innsbruck geflogen. In den folgenden 14 Tagen wird dann u.a. noch das österreichische Nationalteam seine Zelte in Tirol aufschlagen. Auch die deutsche Nationalmannschaft wird Ende Mai am Flughafen Innsbruck erwartet. Insgesamt sind bisher 15 Flüge bis Ende Juni ab/nach Innsbruck im Zusammenhang mit Fußballteams angemeldet. Am Flughafen freut man sich sehr darüber, dass wieder regeres Treiben einkehrt. „Nach monatelangem, pandemiebedingtem eingeschränkten Betrieb ist es ein gutes Gefühl, wieder internationale Gäste bei uns begrüßen zu dürfen“, so Flughafengeschäftsführer DI Marco Pernetta.

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Finnland macht doch länger dicht

Finnland weicht künftig doch nicht von seinen strengen Einreisebestimmungen ab: Das skandinavische Land will die ursprünglich für Juni geplanten Lockerungen nicht umsetzen.  Damit bleiben die Grenzen für Touristen aus der EU weiterhin geschlossen. Der Grund für die weitere Verschiebung einer touristischen Öffnung sei die innerhalb der Europäischen Union noch immer zu hohe Infektionsrate, wie reisevor9.de berichtet. Finnland hatte seine Landesgrenzen in der Nacht zum 27. Januar für die meisten ausländischen Reisenden geschlossen. Damals war die Maßnahme bis zum 25. Februar angesetzt, nur finnische Staatsbürger sowie Personen mit triftigen Gründen dürfen seither noch in das Land einreisen. 

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FRA sperrt Terminal 2 wieder auf

Das Terminal 2 des Frankfurter Flughafens ist derzeit aufgrund der CoV-Geschehnisse der letzten Monate außer Betrieb. Das soll sich ab dem 1. Juni wieder ändern. Angesichts des rasch sinkenden Infektionsgeschehens rechnet der Flughafenbetreiber damit, dass im Sommer die Flugbewegungen in FRA wieder erheblich zulegen werden. Daher habe die Fraport AG den Entschluss gefasst, die Landebahn Nordwest ab dem 1. Juni wieder für den regulären Flugbetrieb freizugeben. Das berichtet unter anderem die FAZ in Bezugnahme auf eine Presseaussendung der Fraport AG. Auch beim größten deutschen Flughafen machte die Krise keinen Halt. Insgesamt verzeichnete der Frankfurter Flughafen einen Verlust, der in die Geschichtsbücher einging: 690 Millionen Euro. Daraus – und aufgrund der niedrigen Passagierzahlen – resultierte auch die Notwendigkeit, das Terminal 2 im April 2020 aus dem Verkehr zu ziehen und vorläufig zu schließen.

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Flughafen München bekräftigt ehrgeizige Klimaziele

Die im internationalen Flughafenverband ACI Europe zusammengeschlossenen Airports haben ihre ambitionierten Klimaziele auf dem heutigen zweiten ACI-Kongress zur Nachhaltigkeit im Luftverkehr bekräftigt. Dabei erneuerten die Flughäfen ihre Zusage, die von den Airports selbst verursachten CO2-Emissionen spätestens bis zum Jahr 2050 auf „Netto-Null“ abzusenken. Als einer der ersten Airports Europas hatte sich der Flughafen München bereits im Jahr 2019 zur „Net-Zero-Carbon“-Initiative des ACI Europe bekannt. Inzwischen ist eine entsprechende Selbstverpflichtung von 235 europäischen Flughäfen unterzeichnet worden. Die europäischen Flughäfen wollen mit diesem Engagement dazu beitragen, dass der Luftverkehr bis zum Jahr 2050 vollständig dekarbonisiert wird. „Europas Flughäfen leisten einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz, indem sie die von ihnen beeinflussbaren CO2-Emissionen seit mehr als zehn Jahren kontinuierlich verringern. Am Flughafen München konnte der CO2-Ausstoß pro Passagier zwischen 2005 und 2019 von 5,67 Kilogramm auf 3,08 kg um rund 46 Prozent reduziert werden. Wenn sich die europäischen Flughafen jetzt ungeachtet der enormen Belastungen, die ihnen durch die Covid-19-Pandemie erwachsen, erneut zur vollständigen Absenkung ihrer CO2-Emissionen bis 2050 bekennen, ist das ein starkes Signal für einen nachhaltigen Luftverkehr“, so Jost Lammers, Präsident des ACI Europe und Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen München GmbH.

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Bremen greift Airport erneut unter die Flügel

Die Stadt Bremen wird dem örtlichen Flughafen aufgrund der Corona-Pandemie neuerlich unter die Flügel greifen. Der Airport schrieb im Vorjahr einen Verlust in der Höhe von rund 20 Millionen Euro. Auch heuer rechnet man mit roten Zahlen. Um den weiteren Betrieb des Flughafens sicherstellen zu können, stellt die Freie Hansestadt Bremen einen weiteren Kredit zur Verfügung. Dieser soll die Einnahmenausfälle abdecken. Weiters hofft man darauf, dass ein Anteil der Luftfahrt-Milliarde auch in Bremen ankommen wird. Auf wie viel Geld der Flughafen hoffen kann, ist derzeit noch nicht klar.

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Salzburg: Transavia bedient Amsterdam ganzjährig

Die niederländische Fluggesellschaft Transavia wird die Destination Amsterdam ab Juli 2021 ganzjährig ab Salzburg anbieten. Im Sommer 2021 sollen zwei Umläufe pro Woche durchgeführt werden. Auch Umstiege auf die Konzernmutter KLM sowie andere Skyteam-Partner sind in Schiphol möglich. „Wir freuen uns, dass wir diese schöne Destination auch im Sommer in unser Netzwerk aufnehmen können. Österreich ist nicht nur im Winter ein beliebtes Ziel für Niederländer, sondern wird auch im Sommer sehr gerne besucht. Die Stadt Salzburg und die schöne Umgebung bieten alles, was es für einen erholsamen und schönen Urlaub braucht“, so Marcel de Nooijer, CEO Transavia. „In der Krise einen bestehenden Partner des Flughafens davon zu überzeugen, seine Bemühungen am Salzburger Markt zu verstärken, war nicht einfach. Wir stehen bei solchen Streckenverbindungen wie Amsterdam mit mehr als 30 europäischen Airports im Konkurrenzkampf und dieser ist in der Corona-Krise noch härter geworden“, so Flughafengeschäftsführerin Bettina Ganghofer. Zu Beginn werden nur Point-to-Point-Buchungen möglich sein, jedoch laufen laut Salzburg Airport im Hintergrund die Vorbereitungen, die dann Umstiege auf KLM und Skyteam-Partner ermöglichen werden. „Umso mehr freut es mich, dass unsere Bemühungen endlich gefruchtet haben, und wir ab Juli nicht nur im Winter Gäste von und nach Amsterdam befördern werden, sondern das ganze Jahr in die niederländische Hauptstadt fliegen“, so Ganghofer weiter. Flugplan auf einen Blick: Flugnummer Datum Tag Abflug Ankunft HV 6691 ab 8. Juli DO Amsterdam 14.15 Uhr Salzburg     15.50 Uhr HV 6692 ab 8. Juli DO Salzburg      16.35 Uhr Amsterdam 18.25 Uhr HV 6591 ab 11. Juli SO Amsterdam 13.15

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Fake-PCR-Tests: Pakistan erteilt Air Blue Flugverbot

Die Luftfahrtbehörde Pakistans sprach gegen die Fluggesellschaft AirBlue eine äußerst harte Strafe aus und erteilte dieser Flugverbot. Hintergrund ist, dass wiederholt Passagiere mit gefälschten PCR-Befunden erwischt wurden. Laut lokalen Medien ereignete sich der erste Vorfall am 10. Mai 2021. In Peshawar wurden auf einem Flug 24 Reisende mit gefälschten negativen PCR-Tests erwischt. Von diesen wurden einige durch die Behörden positiv auf das Corona-Virus getestet. Nur wenige Tage später, am 16. Mai 2021, gingen den Beamten erneut 27 Reisende mit gefälschten Befunden ins Netz. Die Fake-Testbestätigungen sollen so plump gefälscht gewesen sein, dass dies einfach erkennbar gewesen sein sollte. Das nun ausgesprochene Flugverbot bezieht sich auf die Strecken von Dubai und Sharjah nach Peshawar. Bei weiteren Verstößen soll gar der temporäre Entzug der Betriebsgenehmigung im Raum stehen.

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