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LSG schließt Küche in Tschechien

Die Gategroup wird die LSG-Küche im tschechischen Bor schließen. In einer Erklärung gab der Konzern an, dass aufgrund der Corona-Pandemie die Nachfrage spürbar gesunken ist und man unter anderem in Frankfurt und München ausreichende Kapazitäten zur Verfügung habe. Lufthansa verkaufte vor einiger Zeit das Europageschäft von LSG an den Mitbewerber Gategroup. Dieser fokussiert laut einem Bericht des Nachrichtenmagazins Spiegel nun die Produktion in Deutschland. Der vormalige Eigentümer setzte eher auf Outsourcing in Länder mit günstigeren Löhnen.

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Einreise nach Österreich: Hochinzidenzgebiete treffen nur Pendler

Im Zuge der letzten Verlängerung der Covid-Einreiseverordnung führte Österreich zusätzlich eine neue Kategorie „Hochinzidenzgebiet“ ein. Diese trifft in erster Linie Pendler, denn deren Testergebnisse sind nicht mehr sieben Tage, sondern nur noch maximal 72 Stunden gültig. Für die „Allgemeinheit“ hat die Listung in Anlage B der Verordnung keine unmittelbaren Auswirkungen. Österreich gestattet derzeit nur aus Australien, Island, Neuseeland, Singapur, Südkorea und Vatikan kommend die Einreise ohne Quarantäne. Aus allen anderen Staaten kommend gilt – sofern man nicht unter eine Ausnahme fällt – eine zehntägige Absonderung, aus der man sich am fünften Tag freitesten kann. Weiters muss bei der Einreise ein negativer Antigen- oder PCR-Test vorgelegt werden. Besonderheit: Personen mit Wohnsitz in Österreich können diesen auch innerhalb von 48 Stunden im Inland nachholen. Mit Stand 25. April 2021 sind Bulgarien, Estland, Frankreich, Italien, Polen, Schweden, die Slowakei, Slowenien, Tschechien, Ungarn und Zypern als so genannte Hochinzidenzgebiete eingestuft. Pendler müssen sich daher häufiger testen lassen. Zuletzt wurde die Republik Malta von der so genannten Anlage B gestrichen. Da derzeit keine Flugverbindungen zwischen Wien und Luqa bestehen, dürften sich die Auswirkungen in sehr eng gesteckten Grenzen halten. Pendler gibt es jedoch zwischen den beiden Staaten. Beispielsweise soll es bei der Fluggesellschaft Lauda viele „Pendler“ zwischen den Büros Schwechat und Pieta (Malta) geben.

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Laudamotion: Stansted-Vorfall nun vor dem EuGH

Der Europäische Gerichtshof muss sich mit dem Laudamotion-Triebwerksdefekt und der anschließenden Evakuierung der damaligen OE-LOA befassen. Der Vorfall ereignete sich am 1. März 2019 auf dem Flughafen London-Stansted. Eine Österreicherin verklagt das Unternehmen, da sie aufgrund des Zwischenfalls eine posttraumatische Belastungsstörung erlitten hat. Die britischen Unfallermittler kritisierten in ihrem Abschlussbericht die ehemalige österreichische Fluggesellschaft heftig. Unter anderem wurde vorgeworfen, dass es der verantwortlichen Senior-Flugbegleiterin an Vorerfahrung gemangelt habe. Ihre Beförderung fand nach weniger als einem Jahr Praxis statt. Auch ist die Behörde der Ansicht, dass die Räumung der Maschine nicht notwendig war und obendrein Anweisungen des Kapitäns missachtet wurden. Die Piloten waren gar überrascht, dass plötzlich Passagiere rund um die Maschine zu sehen waren. Da jedoch das noch funktionierende Triebwerk nicht abgeschaltet war, jedoch die Evakuierung eingeleitet wurde, wurde ein Passagier laut Gerichtsunterlagen „mehrere Meter durch die Luft geschleudert“. Die Dame zog vor Gericht. Eine Insassin der OE-LOA erlitt durch den Vorfall eine posttraumatische Belastungsstörung und reichte Klage beim Bezirksgericht Schwechat (Geschäftszahl: 17 C 1014/19z-7) ein. Die beklagte Laudamotion GmbH hielt es für nicht notwendig der Ladung des Gerichts nachzukommen, so dass die erste Instanz ein Versäumungsurteil erlassen hat. Bedingt durch die Abwesenheit wurde dem Standpunkt der klagenden Partei vollinhaltlich entsprochen. Das Urteil des Bezirksgerichts Schwechat ist mit dem 12. November 2019 datiert. Laudamotion „schwänzte“ erste Gerichtsverhandlung Offenbar wurde der Geschäftsleitung von Laudamotion die Tragweite des Säumnisurteils klar, denn dem Fluggast wurde eine hohe Summe Schadenersatz zugesprochen. Auch können sich daraus kostspielige Haftungen für Folgeschäden ergeben. Dagegen erhob die ehemalige

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Wien: Kostenlose PCR-Tests für ankommende Passagiere

Ab sofort gibt es am Flughafen Wien-Schwechat für ankommende Passagiere die Möglichkeit einen kostenlosen RT-PCR-Test zu absolvieren. Dieser findet nicht im Testzentrum des Airports statt, sondern in der Bipa-Filiale im Ankunftsbereich des Terminals 3 kann pro Person ein Kit an der Kassa abgeholt werden. Dies bestätigte der Leiter der Rewe-Austria-Konzernkommunikation gegenüber Aviation Direct. In der Bundeshauptstadt Wien gibt es für Personen, die hier wohnen oder arbeiten, seit einigen Wochen die Möglichkeit kostenlose RT-PCR-Tests in Bipa-Filialen zu beziehen. Die Gurgeltests werden eigenständig unter Anleitung einer Web-App absolviert. Die Proben können dann unter anderem bei den Rewe-Austria Töchtern Bipa, Billa, Billa Plus, Penny Markt und an BP-Tankstellen in Einwurfboxen abgegeben werden. Der Befund wird anschließend in englischer und deutscher Sprache vom Labor Life Brain per E-Mail geschickt. Neu ist, dass am Flughafen Wien ankommende Reisende ein solches Kit in der Bipa-Filiale im Ankunftsbereich des Terminals 3 kostenfrei abholen können. Der Einwurf der Probe ist jedoch nur in Wien möglich. Dazu Konzernsprecher Paul Pöttschacher: „Am Flughafen gibt es für jeden Ankommenden die Möglichkeit, 1 Packung kostenlosen PCR Gurgeltest bei BIPA abzuholen. Eine Abgabe ist nur an Rewe Group Standorten in Wien möglich“. Kostenfreier Test kann für die Einreise nach Österreich genutzt werden Die aktuelle Einreiseverordnung sieht grundsätzlich vor, dass ein negativer Antigen- oder PCR-Befund vorgelegt werden muss. Allerdings gibt es für Personen, die einen Wohnsitz in Österreich haben, eine kleine Ausnahme, denn diese können innerhalb von 48 Stunden die Testung in nachholen. Dabei spielt es keine Rolle, ob Stationen der Apotheken und Länder,

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Alternativ zu PCR-Test: Finnair akzeptiert auch Impfnachweise

Finnische Bürger benötigen jetzt nur noch die erste Impfung, um in einen Finnair-Flieger steigen zu können.  Denn der Carrier wird ab dem 11. Mai 2021 den Nachweis einer Covid-Impfung als Alternative zum bisher erforderlichen negativen PCR-Testresultat als Grundlage für die Beförderung akzeptieren. Dabei wird lediglich vorausgesetzt, dass die erste Vakzine mindestens 21 Tage vor dem Abflug verabreicht wurde. Außerdem müssen Kinder 16 Jahren keinen Gesundheitsnachweis mehr vorlegen. Das teilt Finnair heute mit.  „Die Impfungen haben sich bei der Bekämpfung der Covid-19-Pandemie bewährt. Impfnachweise werden eine Schlüsselrolle bei der Ausarbeitung des Digital Green Certificate der EU spielen, um so schrittweise unsere Normalität wiederzuerlangen“, so Kimmo Ketola, Medical Director bei der Fluggesellschaft. Alte Regelungen bleiben dabei bestehen, ein negatives PCR-Testresultat oder der Nachweis einer früheren Erkrankung werden ebenfalls akzeptiert.

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Montana Aerospace will an die Schweizer Börse

Mitten in der größten Luftfahrtkrise seit Jahrzehnten peilt der Zulieferer Montana Aerospace einen Börsengang an der Schweizer SIX an. Mit dem Erlös aus der Transaktion will das Unternehmen Zukäufe in der vor einer Konsolidierung stehenden Branche finanzieren. Im Rahmen der von Berenberg, der Zürcher Kantonalbank und der Commerzbank organisierten Transaktion wolle die Firma im zweiten Quartal des laufenden Jahres 400 Millionen Euro bei Investoren einsammeln. Das berichtet der ORF. Das Geld soll unter anderem für das künftige „organische und smarte anorganische Wachstum“ eingesetzt werden. Das Unternehmen beschäftigt eigenen Angaben zufolge 4.800 Mitarbeiter an 28 Standorten auf vier Kontinenten. Montana Aerospace beliefert unter anderem die Flugzeughersteller Airbus und Boeing mit Bauteilen aus Aluminium, Titan, Stahl und Kupfer.

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NUE: Ryanair fliegt wieder nach London

Nach rund einem Jahr ist der Flughafen Nürnberg wieder direkt mit London verbunden. Das erste Flugzeug nach London-Stansted hebt am 3. Juli 2021 ab. Ryanair plant vorerst, immer dienstags und samstags in Richtung der britischen Hauptstadt zu starten. Bei zunehmender Nachfrage will die irische Fluggesellschaft das Angebot ab Herbst 2021 weiter auszubauen. Tickets sind bereits buchbar. Auswirkungen des Brexit Passagiere mit deutscher Staatsangehörigkeit können Großbritannien trotz Brexit bis zu sechs Monate ohne Visum besuchen. Ob ein Visum notwendig ist, können Reisende auf den Seiten der Britischen Regierung überprüfen.

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VIE-AMS: KLM feiert 85-jähriges Strecken-Jubiläum

Seit nunmehr 85 Jahren fliegt KLM Royal Dutch Airlines von Amsterdam nach Wien. Der Carrier startete am 20. April 1936 seinen ersten Flug zwischen Amsterdam und Wien. Die Strecke war vor dem 2. Weltkrieg Teil des Blue Danube Express. KLM ist die älteste Fluggesellschaft, die noch unter ihrem ursprünglichen Namen operiert. Auch VIE-Vorstand Julian Jäger gratuliert der niederländischen Airline zu diesem besonderen Jubiläum.  „Seit 85 Jahren fliegt KLM von Amsterdam nach Wien und auch seit Beginn der Covid-19-Krise bis heute hält die Airline diese Verbindung durchgehend aufrecht. Für dieses langjährige Engagement bedanken wir uns sehr und wir gratulieren KLM herzlich zum 85. Streckenjubiläum. Wir freuen uns auf viele weitere Jahre erfolgreicher Partnerschaft und sind zuversichtlich, gemeinsam bald wieder mehr Passagiere in Wien begrüßen zu dürfen“, so Jäger. KLM bietet derzeit zwei tägliche Direktflüge zwischen Wien-Schwechat und dem Flughafen Amsterdam Schiphol an. Die Maschinen heben jeweils um 06:55 Uhr und 17:50 Uhr ab.

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Firmenzentrale von Adria Airways wird verkauft

Wer schon immer mal eine ehemalige Airline-Zentrale kaufen wollte, kann nun jene von Adria Airways erwerben. Allerdings muss man das notwendige Kleingeld haben, denn der Mindestpreis wurde vom Insolvenzverwalter mit 4,1 Millionen Euro festgelegt. Interessenten können ab sofort ihre Gebote an diesen übermitteln. Die Liegenschaft wurde im Jahr 2009 gebaut und ist rund 4.400 Quadratmeter groß. Das Gebäude umfasst laut Erklärung des Masseverwalters unter anderem Büros, Schulungsräume und Flächen, die als Lager genutzt werden können. Der Flughafen Ljubljana ist in unmittelbarer Nähe. Weiters ist die Glasfront im Eingangsbereich mit einem überdimensionalen Logo von Adria Airways versehen.

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KLM startet WLAN über den Wolken

Die Fluggesellschaft KLM will auf ihrer Boeing 737-Flotte WLAN anbieten. Zwei Maschinen sind bereits mit einem System von Viasat ausgerüstet. Dieses wurde am Freitag erstmals offiziell genutzt, so dass die Reisenden nun Internet an Bord nutzen können. Bis Jahresende will der Carrier 16 weitere Boeing 737 mit dieser Technik aufrüsten. Vorerst soll der Internetzugang kostenfrei zur Verfügung gestellt werden, jedoch wird in Kürze zur Kasse gebeten. Aus einem Anschreiben der Airline geht hervor, dass der „Testzeitraum“ auf nur eine Woche befristet ist. Auch die von KLM Cityhopper betriebene Embraer-Flotte soll zumindest teilweise mit Viasat-WLAN-Technik ausgerüstet werden. Dies beschränkt sich aber vorläufig auf die Neuzugänge des Typs E195-E2. Über die mögliche Nachrüstung der älteren Einheiten wurde noch nicht final entschieden.

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