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Ryanair lässt Covid-Dokumente in die App laden

Die Billigfluggesellschaft Ryanair lässt nun die Befunde von Coronatestungen und andere Covid-Dokumente über die konzerneigene App hochladen. Dadurch erscheint dann auf der Bordkarte ein Hinweis, dass die Nachweise eingereicht wurden. Damit will der Carrier die Boardingprozesse vereinfachen. Der Lowcoster rechnet damit, dass im Sommer 2021 viele Menschen in den Urlaub fliegen werden und nennt dabei die voranschreitenden Impfungen als Hauptgrund. In die App kann auch ein Nachweis über eine bereits erfolgte Impfung gegen Covid-19 hochgeladen werden. Welchen Sinn das haben soll, erklärt Ryanair wie folgt: „Ryanair ist zuversichtlich, dass durch das EU-Impfprogramm die derzeitigen EU-Reisebeschränkungen rechtzeitig zu den Schulferien (Juni bis September) aufgehoben werden. In der Zwischenzeit können Kunden die Covid-19-Reisebrieftasche von Ryanair nutzen, in der alle Covid-Reisedokumente an einem Ort aufbewahren“. Dara Brady, Director of Marketing bei Ryanair erklärt: „Wir freuen uns sehr, die Ryanair Covid-19-Reisebrieftasche einzuführen, während wir uns auf die Rückkehr der Familienurlaube im Sommer ’21 vorbereiten. Viele Ryanair-Kunden werden zum ersten Mal seit über einem Jahr wieder in den Urlaub fahren und sich an die neuen Reiserichtlinien halten, und diese Covid-19-Reisebrieftasche ermöglicht es den Kunden, alle ihre Covid-Dokumente wie PCR-Testergebnisse, Passenger Locator Formulare und Impfnachweise problemlos an einem Ort aufzubewahren, ohne sich um Papierkram sorgen zu müssen. Die Ryanair-Flüge für den Sommer 2021 sind bereits buchbar – unter Vorbehalt sich ändernder Reisebeschränkungen der Regierungen – und wir glauben, dass, sobald die ältere und die Hochrisiko-Bevölkerung Europas bis Ende Mai oder Juni geimpft ist, die Reisebeschränkungen gelockert werden und der Flugverkehr aufgrund der sich angestauten Kundennachfrage einen

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Zürich: Flüge nur zu 44,2 Prozent ausgelastet

Der Flughafen Zürich-Kloten wurde im Feber 2021 von 192.558 Reisenden genutzt. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahresmonat waren das um 90,4 Prozent weniger Passagiere. Auch im Frachtbereich verzeichnete der größte Flughafen der Schweiz einen Rückgang um 17,6 Prozent auf 28.602 Tonnen. Die Anzahl Lokalpassagiere sank im Februar 2021 um 88,8 Prozent auf 161.353 Fluggäste. Der Anteil der Umsteiger lag bei 15,3 Prozent – ein Minus von 13,1 Prozentpunkten. Gezählt wurden 29.120 Reisende, die in Zürich das Flugzeug gewechselt haben. Im direkten Vergleich mit dem Vorjahresmonat ein Rückgang um 94,9 Prozent. Die Anzahl Flugbewegungen sank im Vergleich zum Vorjahresmonat um 74,7 Prozent auf 4.720 Starts oder Landungen. An Bord der Flugzeuge befanden sich im Durchschnitt 81 Passagiere und somit um 34,2 Prozent weniger als im Feber 2020. Die Auslastung verschlechterte sich um 28,8 Prozentpunkte auf 44,2 Prozent.

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AUA stellt 15-Euro-Menüs endgültig ein

Lufthansa, Swiss und Austrian Airlines werden ab Sommerflugplan 2021 auf Kurz- und Mittelstreckenflügen in der Economy-Class für Speisen und Getränke zur Kasse bitten. Bei der AUA ist die Speisekarte noch nicht finalisiert. Fix ist jedoch, dass die so genannten „à la carte-Menüs“, die bislang für 15 Euro vorbestellt werden konnten, kein Comeback haben werden. In den letzten Wochen haben Lufthansa und Swiss ihre Speisekarten und die künftigen Preise für das Catering an Bord vorgestellt. Bei Austrian Airlines ist man ein wenig langsamer und erklärt auf Anfrage, dass man sich noch in der Finalisierung befindet, jedoch in den nächsten Tagen die Preise und das Angebot kommunizieren wird. Die Zusammenarbeit mit dem bisherigen Partner Do&Co wird fortgeführt, teilte die AUA am Mittwoch mit. Laut einem Sprecher wird es unter anderem Apfelstrudel, Schnitzel, Brettljause und Wurstsemmel gegen Bezahlung geben. Auf die Frage wie tief in die Geldbörse gegriffen werden muss, meinte der Medienreferent, dass dies noch nicht feststeht und verwies auf die Präsentation der Speisekarte. Diese soll „in den nächsten Tagen“ erfolgen. Bereits seit einigen Monaten können die aus dem Hause Do&Co stammenden „à la carte-Menüs“ nicht mehr gekauft werden. Diese wurden in der Vergangenheit zum Preis von 15 Euro verkauft, jedoch nur gegen rechtzeitige Vorbestellung. Der AUA-Sprecher bestätigte gegenüber Aviation Direct, dass dieses Angebot endgültig eingestellt ist und definitiv nicht mehr reaktiviert wird. Als Ersatz dient das Buy-on-Board-Konzept, das unter der Marke „Henry for Austrian“ auf Kurz- und Mittelstreckenflügen unter drei Stunden Flugdauer zur Verfügung stehen wird. In der Business-Class wird es

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CSA gibt alle ATRs ab

CSA Czech Airlines hat beschlossen, alle fünf ATR72-500 aus dem Verkehr zu ziehen. Der letzte Flug mit einem Turboprop-Regionalflieger fand vor wenigen Tagen statt – am 4. März ging es über Stockholm/Arlanda zurück in die tschechische Hauptstadt. Das berichtet das Luftfahrtportal CH-Aviation. Nach dem Ausscheiden der ATRs hält die Fluggesellschaft weiterhin einen Airbus A319-100 und einen A320-200 in den eigenen Reihen. Darüber hinaus wird CSA von Eigentümer Smartwings eine Boeing 737-800 im Wet-Lease betreiben. CSA Czech Airlines ist pleite und hat die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens bereits vor wenigen Wochen beantragt. Der Carrier baute bereits rund 300 Mitarbeiter ab und meldete die übrigen 430 Beschäftigten zur Kündigung beim Arbeitsamt an. Der Flugbetrieb soll aber nach wie vor aufrechterhalten werden.

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Fly Bosnia drückt auf Reset: Neubeginn mit vier A320

Vier A320-200 werden die künftige Flotte der bosnisch-herzegowinischen Fluggesellschaft ausmachen. Alle werden 180 Sitze ausweisen und flogen bisher bei Onur Air. Der Carrier wird Linienflüge nach Riyadh, Bahrain, Amman, Muscat und Doha durchführen, wie das Portal Bosnia and Herzegovina Aviation News berichtet.

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BER-Chef sagt Adieu: Lütke Daldrup möchte im September gehen

Engelbert Lütke Daldrup hat den Aufsichtsrat um die vorzeitige Auflösung seines Anstellungsvertrags zum September dieses Jahres gebeten. Seit März 2017 hat er den Posten als Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH inne. In einem Brief an den Vorsitzenden des Aufsichtsrates vom gestrigen Tage verweist er darauf, seine Aufgabe mit der Fertigstellung und Inbetriebnahme des BER sowie der Vorlage des neuen Businessplans 2021 erfüllt zu haben. Mit der Vollendung des 65. Lebensjahres sei es Zeit, den Weg für ein neues und qualifiziertes Führungsteam frei zu machen. Nun gehe es darum, dass sich die FBB der Restrukturierung weiter intensiv widme.  „Engelbert Lütke Daldrup hat in einer für die FBB sehr schwierigen Zeit große Verantwortung übernommen und die in ihn gesetzten Hoffnungen und Erwartungen erfüllt. Dass der BER in Betrieb gegangen ist, war maßgeblich der Verdienst seiner Arbeit. Wir sind ihm zu großem Dank verpflichtet“, so Rainer Bretschneider, Vorsitzender des Aufsichtsrates. Der Aufsichtsrat der FBB werde sich bereits in seiner Sitzung am kommenden Freitag mit dem Thema befassen und die notwendigen Konsequenzen beraten. Der Flughafen Berlin-Brandenburg war im vergangenen Oktober eröffnet worden – nach neun Jahren Verspätung. Der Bau des neuen BER war geprägt von Planungsfehlern, technischen Problemen und Baumängeln. Ganze sechs Mal wurde die Eröffnung verschoben. Die Kosten für die Errichtung und den Schallschutz der Anwohner verdreifachten sich auf rund sechs Milliarden Euro.

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Peoples kündigt Comeback für 12. April 2021 an

Die österreichische Regionalfluggesellschaft Peoples kündigt die Wiederaufnahme der Verbindung zwischen Altenrhein und Wien per 12. April 2021 an. Zunächst wird man an den Verkehrstagen Montag bis Donnerstag je einen Umlauf anbieten. Eine Aufstockung ist je nach Entwicklung der Nachfrage vorgesehen. Aufgrund der Corona-Pandemie ruht der „Vorarlberg-Shuttle“ der hauseigenen Airline des Flughafens Altenrhein seit einiger Zeit. Ab 12. April 2021 will Peoples wieder in reduziertem Umfang fliegen. Gleichzeitig ab der Carrier den Winterflugplan 2021/22 zur Buchung frei. Derzeit ist das einzige Flugzeug des Carriers, Embraer 170, auf dem Flughafen Wien-Schwechat abgestellt. „Das Angebot von Linienflügen von/nach Wien ist für uns als Airline aber auch Airport von essenzieller Bedeutung, sowohl wirtschaftlich als auch emotional. Wir sind zudem überzeugt, dass wir mit der Wiederbetriebsaufnahme der Bedeutung des Wirtschaftsstandorts Vorarlberg/Rheintal/Ostschweiz deutlich beimessen und sind zuversichtlich, dass die Nachfrage an Flugreisen dies unterstreicht“, so Thomas Krutzler, CEO People’s Air Group. „Die Einreiserestriktionen der einzelnen Länder sorgen momentan verständlicherweise noch immer für Zurückhaltung und Unsicherheit. Besonders wichtig gilt es daher an dieser Stelle zu erwähnen, dass gemäss heutigem Stand Fluggäste, welche den Flughafen Altenrhein im Transit zwischen Vorarlberg und Wien oder vice versa nutzen, von der aktuellen COVID-19 Einreiseverordnung ausgenommen sind. Das bedeutet, keine Vorweisung eines negativen Coronatests sowie Einreiseformular und keine Quarantänepflicht. Dies ist insbesondere für unsere innerösterreichisch reisende Kundschaft, somit auch aus dem Vorarlberg, eine nennens-werte Erleichterung“. Der Peoples-Flugplan auf einen Blick: Altenrhein-Wien Tag Flug-Nr. Abflug Ankunft Mo & Di PE100 07.00 08.00 Mi & Do PE106 17.40 18.40 Wien-Altenrhein Tag Flug-Nr. Abflug Ankunft

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London: BA Cityflyer übergibt E170-Flotte an Envoy

Die British-Airways-Tochter BA Cityflyer, die überwiegend ab dem Flughafen London-City tätig ist, vereinheitlicht die Flotte auf das Muster Embraer 190. Die sechs E170, die aufgrund der Corona-Pandemie schon länger abgestellt sind, werden künftig in den Vereinigten Staaten für Envoy Air unter der Marke American Eagle fliegen. British Airways lässt sämtliche Kurzstreckenflüge ab London-City von der Tochter BA Cityflyer durchführen. In den letzten Jahren wurde die Flotte von BAe-146 auf Embraer 170 und 190 umgestellt. Künftig wird man nur noch den E190 betreiben. Die sechs E170 werden in die USA an Envoy Air übergeben. Somit wird BA Cityflyer mit 22 Embraer 190 weiterfliegen. Zwei weitere Maschinen dieses Typs stehen noch zur Auslieferung an. Unter dem Strich bedeutet das, dass es hinsichtlich der Anzahl der Flugzeuge zu einer Verkleinerung der Flotte um vier Maschinen kommen wird. Die E170 wurden schon längere Zeit nicht mehr eingesetzt. Lediglich die G-LCYI wurde noch als Backup-Flugzeug in Bereitschaft gehalten, wurde jedoch zwischenzeitlich auch außer Dienst gestellt.

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Bischof: Eurowings im Sommer mit 80 Maschinen

Die Lufthansa-Tochter Eurowings plant während der Urlaubszeit im Sommer 2021 mit rund 80 Flugzeugen zu fliegen. Bereits im Mai 2021 will Firmenchef Jens Bischof etwa 50 Jets in die Luft bringen. Dies sagte er im Interview mit der Touristikzeitung FVW. Laut Bischof fliegt der Billigableger der Lufthansa derzeit mit etwa 20 Maschinen. Im Gespräch mit der FVW sagte er, dass seit etwa zwei Wochen eine „spürbare Belebung der touristischen Nachfrage“ verzeichnet wird. Er rechnet damit, dass es bis zum „Sommer 2020 weitere Lockerungen für beliebte Urlaubsziele wie Spanien, Italien oder Griechenland“ geben wird. Daher will er ab Mai mit etwa 50 Maschinen fliegen und in der Ferienzeit sollen 80 Airbus-Jets in der Luft sein. Der Eurowings-Chef vertritt die Ansicht, dass sich die Buchungszahlen stark steigern werden, wenn klar ist wie Reisen im Sommer 2021 ablaufen werden. Dabei verweist er auf den Effekt, der vor einigen Tagen im Vereinigten Königreich nach einer Rede von Boris Johnson eingetreten ist. Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) verglich kürzlich den Fortgang von Impfungen mit Ketchupflaschen. Zu diesem Vergleich greift auch Jens Bischof im Gespräch mit der FVW. Das Unternehmen stellt sich auf „enorme Nachholeffekte im touristischen Segment“ ein. Diese sieht er in etwa für das zweite Halbjahr 2021, also die Sommerferienzeit. Fokus auf Mittelmeer-Destinationen Angesprochen auf den Wettbewerb und den Preiskampf meinte der Eurowings-Manager, dass „die Ära der Fünf-Euro-Tickets seit Corona – zumindest im deutschen Markt – vorbei ist“. Die Kunden würden sich „in diesen unsicheren Zeiten an erster Stelle einen verlässlichen Reisepartner, der bei

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Urlaub: Griechenland will ab 14. Mai 2021 aufsperren

Das stark vom Tourismus abhängige Griechenland will sich ab 14. Mai 2021 wieder für Urlauber öffnen. Dies kündigte der fachlich zuständige Minister Harry Theoharis während der Online-Messe ITB Now an. Er betonte auch, dass die Urlauber hinsichtlich der Pandemie im Inland keine nennenswerte Rolle gespielt haben. Dieser Punkt ist insofern interessant, da beispielsweise der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz und sein Innenminister Karl Nehammer (beide ÖVP) vor Weihnachten behauptet haben, dass die überwiegende Mehrheit der Neuinfektionen von Urlaubsrückkehrern eingeschleppt wurde. Die Aussagen basierten auf keinerlei wissenschaftlichen Daten und waren aufgrund des Umstands, dass die Balkan-Region und die Türkei explizit genannt wurden, auch noch diskriminierend. Griechenland führte im Vorjahr stichprobenartige PCR-Tests durch. Diese fanden an den Flughäfen statt und je nach Herkunftsland wurde man zum Abstrich gebeten oder eben nicht. Die Kosten wurden vom griechischen Staat übernommen. Das Ergebnis wurde per SMS zugestellt. Der QR-Code, der sich auf dem elektronischen PLF-Formular befindet, wurde übrigens von der Teststation abgescannt. Theoharis sagte während der ITB Now aber auch, dass es das Ziel ist, dass am 14. Mai 2021 die Grenzen für ausländische Urlauber öffnen. Er fügte hinzu, dass die Regierung die Situation im In- und Ausland beobachten wird und keine voreiligen Schritte unternehmen wird, „die unsere bisherigen Erfolge gefährden könnten“. Dennoch bleibt es das Ziel des griechischen Tourismusministers, dass bis 14. Mai 2021 die bestehenden Beschränkungen aufgehoben werden. Freie Bahn für Geimpfte – alle anderen brauchen einen Testnachweis Zunächst wird man Urlauber aus der Europäischen Union und aus Israel begrüßen. Mit dem zuletzt genannten

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