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Flughafen Weeze verzeichnet starken Passagierzuwachs im ersten Halbjahr 2025

Der Flughafen Niederrhein, auch bekannt als Airport Weeze, blickt auf ein erfolgreiches erstes Halbjahr im Jahre 2025 zurück. Von Januar bis Juni nutzten insgesamt 1.019.945 Passagiere den Airport, was einem beachtlichen Zuwachs von 18 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht. Besonders die Monate Mai und Juni erwiesen sich mit jeweils über 229.000 Fluggästen als ausserordentlich stark und bescherten dem Flughafen neue Monatsrekorde. Flughafen-Geschäftsführer Dr. Sebastian Papst äusserte sich optimistisch zum weiteren Jahresverlauf und verwies auf den stabilen Sommerflugplan. Die bisherigen Passagierzahlen, die rund 18 Prozent über dem Vorjahr liegen, stimmen ihn zuversichtlich, daß das Gesamtjahr 2025 ein neues Spitzenergebnis erreichen könnte. Dieser positive Trend wird auch durch den Beginn der nordrhein-westfälischen Sommerferien gestützt, für die der Flughafen gut gebuchte Reisezeiten erwartet. Vom 11. Juli bis zum 26. August 2025 sind insgesamt 1.063 Passagierflüge geplant, wodurch rund 190.000 Fluggäste erwartet werden – ein Zuwachs von etwa 3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Wie bereits im Jahre 2024 dominieren auch in diesem Sommer klassische Mittelmeerziele die Liste der beliebtesten Reisedestinationen ab Weeze. Palma de Mallorca führt die Liste mit über 100 geplanten Flügen an, gefolgt von Girona mit 81 Abflügen und Alicante mit 60 Flügen. Auch Málaga und Zadar gehören zu den am häufigsten bedienten Strecken vom Airport Weeze. Der Flughafen Weeze hat sich in den vergangenen Jahren als wichtiger Hub für Billigfluggesellschaften in der Region Niederrhein etabliert und profitiert von seiner geographischen Lage nahe der niederländischen Grenze sowie seiner Konzentration auf den Touristikverkehr. Für eine entspannte Anreise während der Hauptreisezeit empfiehlt der

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Vulkan Lewotobi Laki-Laki auf Flores spuckt gigantische Aschewolke

Der Vulkan Lewotobi Laki-Laki auf der indonesischen Insel Flores ist erneut mit immenser Gewalt ausgebrochen und hat eine gigantische Aschesäule rund 18.000 Meter hoch in die Atmosphäre geschleudert. Dieser jüngste Ausbruch, begleitet von lauten Explosionen und gefährlichen pyroklastischen Strömen, die sich am Vulkanhang herabwälzten, verstärkt die Sorge um die Sicherheit der lokalen Bevölkerung und die Stabilität des Luftverkehrs in der Region. Bereits bei früheren Eruptionen des seit 2023 wieder aktiven Feuerbergs kam es zu erheblichen Beeinträchtigungen des Flugverkehrs, insbesondere nach Bali, einer der beliebtesten Urlaubsinseln Indonesiens. Die anhaltende Aktivität des Vulkans, der auf dem geologisch hochaktiven Pazifischen Feuerring liegt, birgt das Risiko weiterer Explosionen und gefährlicher Schlammlawinen. Ein Feuerberg kommt nicht zur Ruhe: Die jüngste Eruption im Detail Der Lewotobi Laki-Laki, ein 1.584 Meter hoher Vulkan auf der indonesischen Insel Flores, demonstrierte am 7. Juli 2025 erneut seine ungebrochene Aktivität. Um 11:00 Uhr Ortszeit schleuderte der Feuerberg eine gewaltige Aschesäule bis in eine Höhe von etwa 18.000 Metern in den Himmel. Die Wucht des Ausbruchs war nach Angaben der Behörde für Vulkanologie und geologische Gefahren (PVMBG) von einer lauten Explosion begleitet. Besonders besorgniserregend sind die beobachteten pyroklastischen Ströme, die sich etwa fünf Kilometer nördlich und nordöstlich des Kraters bewegten. Pyroklastische Ströme sind eine extrem gefährliche Mischung aus heißem Gas, Asche, Gestein und Lava, die mit hoher Geschwindigkeit den Vulkanhang hinabstürzt. Diese Ströme können Temperaturen von mehreren hundert Grad Celsius erreichen und sind für Lebewesen und Infrastruktur verheerend, da sie alles auf ihrem Weg verbrennen oder unter sich begraben. Glücklicherweise gab

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Air France-KLM strebt Mehrheitsbeteiligung an SAS an

Der Luftfahrtkonzern Air France-KLM beabsichtigt, seinen Anteil am Aktienkapital der skandinavischen Fluggesellschaft SAS von derzeit 19,9 Prozent auf 60,5 Prozent zu erhöhen. Dies soll durch die vollständige Übernahme der Anteile der Investmentfirmen Castlelake und Lind Invest geschehen. Die geplante Transaktion unterstreicht den erfolgreichen Turnaround von SAS und die positiven Ergebnisse der bereits im Jahre 2024 begonnenen kommerziellen Zusammenarbeit. Das Vorhaben bedarf noch der Genehmigung durch die zuständigen Behörden und soll voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte 2026 abgeschlossen werden. Die Entscheidung von Air France-KLM, die Mehrheitsübernahme an SAS einzuleiten, folgt auf eine bereits im Sommer 2024 gestartete kommerzielle Kooperation. Diese umfasste erweiterte Codeshare- und Interline-Vereinbarungen zwischen SAS, Air France und KLM, welche durch den Beitritt von SAS zur SkyTeam-Allianz zusätzlich gestärkt wurden. Sollten alle notwendigen Bedingungen erfüllt sein, würde Air France-KLM die Anteile von Castlelake und Lind Invest vollständig übernehmen. Der dänische Staat wird seinen Anteil von 26,4 Prozent an SAS und seine Sitze im Verwaltungsrat behalten. Die Bewertung der geplanten Investition von Air France-KLM in SAS wird zum Abschluss der Transaktion auf Grundlage der jüngsten Finanzergebnisse von SAS, einschliesslich des EBITDA und der Nettoverschuldung, erfolgen. Dieser strategische Schritt soll das Synergiepotential beider Fluggesellschaften voll ausschöpfen und die Expansion des Konzerns auf dem skandinavischen Markt bestätigen. Eine umfassende Integration in allen Geschäftsbereichen, einschliesslich des Kundenbindungsbereichs, wird angestrebt und soll über die bisherigen kommerziellen Aktivitäten hinausgehen. Mit der Mehrheitsbeteiligung würde Air France-KLM die Kontrolle über SAS erlangen, die dann eine Tochtergesellschaft der Air France-KLM-Gruppe wird. Der Konzern würde zudem die Mehrheit der

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Ungeplanter Schaumalarm: Blitzschlag legt fünf Spirit Airlines A320 am Flughafen Detroit lahm

Ein Blitzschlag am Flughafen Detroit Wayne County hat einen Wartungshangar von Spirit Airlines in Schaum getaucht und dabei fünf Airbus A320-Flugzeuge außer Gefecht gesetzt. Die unbeabsichtigte Auslösung der Feuerlöschanlage führt zu kurzfristigen Flottenausfällen und erfordert eine aufwendige Reinigung und technische Überprüfung der betroffenen Maschinen. Der Vorfall, der sich durch einen äußeren Einfluß ereignete, unterstreicht die Sensibilität von Flughafeninfrastrukturen und die potenziellen operativen Auswirkungen unerwarteter Ereignisse auf den Flugbetrieb. Der Vorfall ereignete sich am Flughafen Detroit Metropolitan Wayne County Airport (DTW), einem wichtigen Drehkreuz für Fluggesellschaften in den Vereinigten Staaten. Nach Medieninformationen wurde die Feuerlöschanlage in einem Wartungshangar von Spirit Airlines versehentlich durch einen Blitzschlag ausgelöst. Solche Anlagen sind darauf ausgelegt, im Falle eines Brandes schnell und effektiv zu reagieren, indem sie große Mengen an Löschschaum freisetzen, um das Feuer zu ersticken. Die Auslösung durch einen Blitzschlag, obschon selten, zeigt die Anfälligkeit technischer Systeme gegenüber extremen Wetterereignissen. Der Löschschaum, der in solchen Anlagen verwendet wird, ist ein spezielles Gemisch, das darauf ausgelegt ist, Brände, insbesondere Flüssigkeitsbrände, effektiv zu bekämpfen. Er ist jedoch für Flugzeuge und deren empfindliche Elektronik, Triebwerke und Fahrwerke potentiell korrosiv und schädlich. Die Bilder des Vorfalls zeigen, wie die Flugzeuge in der Halle bis auf Höhe der Triebwerke in dem aggressiven Löschschaum standen. Dies verdeutlicht das Ausmaß des Schadens und die Komplexität der bevorstehenden Reinigungs- und Inspektionsarbeiten. Betroffene Flotte und operativer Engpaß Der Schaden ist beträchtlich: Insgesamt fünf Airbus A320 der Spirit Airlines, die sich zum Zeitpunkt des Vorfalls in und vor der Halle befanden, sind betroffen. Diese

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Ryanair erneuert Rücktrittsforderung an EU-Kommissionspräsidentin Von der Leyen

Die Fluggesellschaft Ryanair hat ihre Forderung an EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen erneuert, zurückzutreten, falls diese nicht umgehend eine Reform der europäischen Flugsicherungsdienste einleitet. Anlaß hierfür sind erneute Streiks französischer Fluglotsen am Samstag, dem 5., und Sonntag, dem 6. Juli, welche zu massiven Verspätungen im europäischen Luftverkehr geführt haben. Ryanair sah sich aufgrund der Arbeitsniederlegungen bereits gezwungen, über 400 Flüge zu streichen, wovon allein in dieser Woche mehr als 70.000 Passagiere betroffen sind. Die Ausweitung der Streiks auf einen vierten Tag unterstreicht die anhaltende Forderung nach strukturellen Reformen im europäischen Flugsicherungswesen. Ryanair kritisiert, daß eine kleine Gruppe französischer Fluglotsen ohne vorherige Ankündigung ihre Streikmaßnahmen verlängert und dadurch die Reisepläne Tausender EU-Bürger und ihrer Familien an einem der verkehrsreichsten Wochenenden des Jahres massiv beeinträchtigt. Die Fluggesellschaft wirft EU-Präsidentin von der Leyen vor, seit sechs Jahren keinerlei Massnahmen zur Reform der europäischen Flugsicherung ergriffen zu haben. Dies führe dazu, daß EU-Passagiere immer wieder von einer kleinen Gruppe französischer Fluglotsen als Geiseln genommen würden. Diese wiederkehrenden Störungen, oft als „Freizeitstreiks“ bezeichnet, werden seit Jahren von Fluggesellschaften und Passagierverbänden kritisiert, da sie den europäischen Luftraum immer wieder lahmlegen. Ryanair fordert von Ursula von der Leyen dringende Massnahmen zur Reform der EU-Flugsicherungsdienste. Konkret werden zwei einfache Reformen vorgeschlagen: Erstens, die Sicherstellung einer vollständigen Besetzung des Flugsicherungsdienstes für die erste morgendliche Abflugwelle, um Verzögerungen gleich zu Beginn des Betriebstages zu vermeiden. Zweitens, der Schutz von Überflügen bei nationalen Streiks im Flugsicherungsdienst. Dies würde bedeuten, daß Flugzeuge, die lediglich den Luftraum eines streikenden Landes überqueren, weiterhin verkehren

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Jugendlicher Pilot in Antarktis gestrandet: Unautorisierte Landung unterbricht Weltrekordversuch

Ein 19-jähriger amerikanischer Pilot, Ethan Guo, ist von chilenischen Behörden festgehalten worden, nachdem er unautorisiert auf der King George Insel (TNM) in der Antarktis gelandet war. Dieser Vorfall unterbricht seinen ehrgeizigen Versuch, der jüngste Mensch zu werden, der solo alle sieben Kontinente überfliegt. Die ungenehmigte Landung löste nicht nur Notfallprotokolle aus, sondern führte auch zu Vorwürfen wegen Verletzung von Luftraumregeln und des Antarktisvertrages. Während Guos Anwalt eine Sicherheitsmaßnahme aufgrund von „Komplikationen während des Fluges“ anführt, lassen Wetterdaten keine extremen Bedingungen zum fraglichen Zeitpunkt erkennen. Der Fall wirft ein Schlaglicht auf die Komplexität internationaler Flugrouten, die Bedeutung der Einhaltung von Luftfahrtvorschriften und die Sensibilität des antarktischen Raumes. Der Traum vom Weltrekord: Eine Reise für den guten Zweck Ethan Guo, ein junger amerikanischer Pilot, hatte sich auf eine bemerkenswerte Mission begeben: Er wollte der jüngste Mensch werden, der solo alle sieben Kontinente mit einem Flugzeug überfliegt. Seine Reise, die ihn bereits zu sechs Kontinenten geführt hatte, diente einem zusätzlichen, noblen Zweck: Guo wollte eine Million US-Dollar für die Krebsforschung sammeln. Er unternahm seine Flüge in einer Cessna 182Q Skylane mit der Registrierung N182WT, einem robusten und bewährten einmotorigen Flugzeug, das für Langstreckenflüge geeignet ist. Der Abschluß seiner ambitionierten Reise sollte ihn in die Antarktis führen. Ein Flug in die Antarktis ist, selbst für erfahrene Piloten, eine herausfordernde Unternehmung, die sorgfältige Planung, spezielle Ausrüstung und die Einhaltung strenger Protokolle erfordert. Die Wetterbedingungen in der Region können unberechenbar sein, und die Navigationsmöglichkeiten sind begrenzt. Die verhängnisvolle Landung: Von Punta Arenas zur King George Insel

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Kroatiens Gastronomie glänzt: Neue Michelin-Sterne für Restaurants im Land

Kroatien hat seine Position als bedeutendes Ziel für Feinschmecker weiter ausgebaut. Die neueste Michelin-Auswahl für das Land umfasst nunmehr ein Restaurant mit zwei Michelin-Sternen sowie zwölf Restaurants, die mit einem der prestigeträchtigen Michelin-Sterne ausgezeichnet wurden. Diese Anerkennung durch den weltweit wichtigsten Restaurantführer unterstreicht die wachsende Qualität und Vielfalt der kroatischen Küche. Besonders hervorzuheben ist die Neuaufnahme der Restaurants Krug in Split und Cap Aureo in Rovinj, die beide erstmals mit einem Michelin-Stern geehrt wurden. Das Restaurant Agli Amici in Rovinj konnte erfolgreich seine zwei Sterne verteidigen und zählt damit weiterhin zur Spitzengruppe der kroatischen Gastronomie. Eine Reihe weiterer Restaurants konnten ihre bereits bestehenden Michelin-Sterne erfolgreich verteidigen, darunter namhafte Häuser wie Dubravkin put in Zagreb, Pelegrini in Šibenik, 360º in Dubrovnik, Monte in Rovinj, Noel in Zagreb, Boškinac in Novalja, LD Restaurant in Korčula, Nebo in Rijeka, Alfred Keller in Mali Lošinj und Korak in Jastrebarsko. Tonči Glavina, der Minister für Tourismus und Sport Kroatiens, gratulierte den ausgezeichneten Betrieben und betonte die Bedeutung dieser Anerkennung für das gesamte touristische Angebot des Landes. Er hob hervor, daß das kroatische Wein- und Gastronomieangebot ein unverzichtbarer Bestandteil des Reiseerlebnisses sei und zur Authentizität und zum kulinarischen Reichtum Kroatiens beitrage. Erfreulich sei, daß sich die Qualität des Angebots weiterentwickle und Jahr für Jahr vielfältiger werde, stets im Einklang mit globalen Trends, ohne dabei die kroatische Eigenart zu verlieren. Kristjan Staničić, Direktor der Kroatischen Zentrale für Tourismus, ergänzte, die Auszeichnungen seien nicht nur eine Anerkennung für die Küchenchefs und Restaurantteams, sondern für die gesamte Destination Kroatien,

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Etihad Airways stockt Flugfrequenzen nach Zürich auf 16 wöchentliche Flüge auf

Etihad Airways, die nationale Fluggesellschaft der Vereinigten Arabischen Emirate, erweitert ihr Angebot in der Schweiz erneut und wird ab November dieses Jahres zusätzliche Flugfrequenzen auf der Strecke zwischen Zürich und Abu Dhabi einführen. Die Fluggesellschaft steigert die Anzahl ihrer wöchentlichen Verbindungen von aktuell 13 auf insgesamt 16. Dieser Ausbau des Streckennetzes unterstreicht die wachsende Bedeutung des Schweizer Marktes für Etihad und die fortgesetzte Strategie, das Drehkreuz Abu Dhabi stärker an wichtige europäische Städte anzubinden. Bereits in der Vergangenheit hatte Etihad Airways ihr Flugangebot in Zürich sukzessive ausgebaut. Von ursprünglich sieben wöchentlichen Flügen wurde die Frequenz zunächst auf zehn und später auf 13 Verbindungen erhöht. Mit den nun angekündigten zusätzlichen Frequenzen wird die Kapazität auf dieser wichtigen Route weiter gesteigert. Konkret wird Etihad Airways ab November montags, mittwochs und samstags jeweils einen dritten täglichen Flug anbieten. Dieser zusätzliche Flug trägt die Flugnummer EY139/140 und startet in Zürich um 15:15 Uhr, mit Ankunft in Abu Dhabi um 0:20 Uhr Ortszeit des Folgetages. Durch diese Aufstockung erhöht sich das wöchentliche Sitzplatzangebot von Etihad Airways auf der Strecke Zürich-Abu Dhabi auf insgesamt 3561 Plätze. Für die Flüge zwischen den beiden Städten kommen Flugzeuge der Typen Boeing 787 und Airbus A321LR zum Einsatz. Die Boeing 787, bekannt für ihre Effizienz und Langstreckenfähigkeit, bildet das Rückgrat der Flotte auf vielen internationalen Routen von Etihad. Der Airbus A321LR, eine Langstreckenversion des beliebten A321, ermöglicht es der Fluggesellschaft, auch auf Routen mit geringerer Nachfrage oder zur Ergänzung bestehender Dienste flexibel zu operieren. Der Ausbau der Verbindungen zwischen Zürich

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Air Arabia verbindet Schardsha und München ab Dezember 2025

Air Arabia, eine der großen Billigfluggesellschaften im Mittleren Osten, hat die Aufnahme einer neuen Flugverbindung zwischen Schardsha (Sharjah) und München angekündigt. Ab dem 15. Dezember 2025 soll die Strecke täglich mit einem Flugzeug des Typs Airbus A320neo bedient werden. Für den Flughafen München bedeutet dies eine weitere Stärkung seiner Rolle im Verkehr von und zu den Golfstaaten, während München das erste deutsche Ziel sein wird, das Air Arabia direkt von Schardsha aus anfliegt. Schardsha, die Hauptstadt des gleichnamigen Emirats, liegt etwa eine halbe Stunde Fahrzeit von Dubai entfernt und ist als Kulturhauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate bekannt. Die neue Direktverbindung eröffnet Reisenden aus dem süddeutschen Raum einen direkten Zugang zu dieser Region und ihren Sehenswürdigkeiten. Zudem bietet Air Arabia über Schardsha eine Vielzahl von weiteren Anschlussmöglichkeiten zu Reisezielen im Mittleren Osten und in Asien, was die Attraktivität der neuen Verbindung für Fernreisende erhöht. Oliver Dersch, Senior Vice President Aviation der Flughafen München GmbH, begrüßte die Ankündigung und betonte die Erweiterung der Reisemöglichkeiten für die Passagiere des Münchner Flughafens. Air Arabia, gegründet im Jahre 2003, hat sich als bedeutender Akteur im Segment der Billigfluggesellschaften in der arabischen Welt etabliert und bedient ein umfangreiches Netzwerk von Zielen. Die Entscheidung, München als erstes deutsches Direktziel aufzunehmen, unterstreicht die wachsende Bedeutung des Standortes als internationales Luftverkehrsdrehkreuz. Die Flüge sind bereits buchbar.

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Swiss-A220 landet nach Fehlermeldungen und Rauchbildung außerplanmäßig in Friedrichshafen

Ein Flug der Schweizer Fluggesellschaft Swiss, unterwegs von Belgrad nach Zürich, ist heute, am 7. Juli 2025, außerplanmäßig auf dem Flughafen Friedrichshafen gelandet. An Bord des Airbus A220-300 kam es während des Fluges zu Fehlermeldungen im Cockpit und einer leicht sichtbaren Rauchentwicklung im hinteren Teil der Kabine. Die Besatzung handelte nach den vorgeschriebenen Sicherheitsprotokollen und entschied sich zur sofortigen Landung auf dem nächstgelegenen geeigneten Flughafen. Die Landung verlief ereignislos und Passagiere sowie Besatzungsmitglieder blieben unverletzt. Der Vorfall wird nun von Swiss und den zuständigen Behörden untersucht, während die Passagiere per Bus nach Zürich weiterbefördert werden. Der Zwischenfall: Rauch in der Kabine und Fehlermeldungen Der betroffene Flug, Swiss LX1413, war auf dem Weg vom Nikola Tesla Flughafen in Belgrad zum Zürich Flughafen, einem der wichtigsten Drehkreuze der Schweiz. Während des Fluges, der planmäßig eine Dauer von etwa anderthalb Stunden gehabt hätte, traten im Cockpit des Airbus A220-300 Fehlermeldungen auf. Gleichzeitig wurde eine leichte Rauchentwicklung im hinteren Teil der Kabine festgestellt. Rauch in der Kabine, selbst wenn nur leicht, ist in der Luftfahrt stets ein ernstes Warnsignal und erfordert sofortiges Handeln. Die Ursachen können vielfältig sein, von technischen Defekten in der Bordelektronik oder Klimaanlage bis hin zu überhitzten Komponenten. Die Flugbesatzung, bestehend aus den Piloten und dem Kabinenpersonal, reagierte umgehend und professionell. Gemäß den strengen Sicherheitsprotokollen, die für solche Notfälle vorgesehen sind, wurde entschieden, den nächstgelegenen geeigneten Flughafen anzusteuern. In diesem Fall war dies der Flughafen Friedrichshafen am Bodensee. Die rasche Entscheidung für eine Ausweichlandung ist entscheidend, um die Sicherheit aller an

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