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El Al erweitert Flotte mit neuer Boeing 787-9 im Zeichen der Einheit

Die israelische Fluggesellschaft El Al hat ihre Flotte mit der Ankunft ihrer 17. Boeing 787-9 weiter verstärkt. Das neue Flugzeug präsentiert sich in der modernisierten Lackierung von El Al und trägt den symbolträchtigen Namen „Achinu Kol Beit Yisrael“, was übersetzt „Unsere Brüder, das ganze Haus Israel“ bedeutet. Diese Namensgebung, ein Zitat aus der jüdischen Liturgie, ist ein Gebet für die Rückkehr aller Geiseln nach Israel und unterstreicht ein Gefühl der Einheit und Hoffnung. Im Gegensatz zur üblichen Praxis von El Al, ihre Passagierflugzeuge nach regionalen Städten zu benennen, wählte die Fluggesellschaft für dieses Flugzeug einen besonderen Namen, der die aktuelle Situation des Landes widerspiegelt. Die neue Boeing 787-9 ist Teil des strategischen Erneuerungsprogramms von El Al, mit dem Ziel, Israel international würdig zu vertreten. Im Zuge dieses Programms wurden auch die Farben der israelischen Flagge am Heck der Flugzeuge aufgefrischt und das El Al Logo modernisiert. Die neue Lackierung dient neben der optischen Aufwertung auch dem Schutz der Flugzeuge vor Umwelteinflüssen und Abnutzung gemäß den Standards der Europäischen Agentur für Flugsicherheit (EASA). El Al verfolgt einen seit 2023 bestehenden Strategieplan zur Flottenmodernisierung und -erweiterung, zum Ausbau des globalen Streckennetzes und zur Einführung fortschrittlicher Technologien. Ein wichtiger Bestandteil dieser Strategie ist die bereits unterzeichnete Vereinbarung über den Kauf von bis zu neun Boeing 787-9 Dreamlinern sowie die geplante Erweiterung und Modernisierung der Kurzstreckenflotte durch den Kauf von bis zu 31 Boeing 737 Max Flugzeugen, dem größten Flugzeugkauf in der Geschichte der Airline. Mit diesen Maßnahmen will El Al das Flug- und

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Luxair legt Einspruch gegen Lufthansa-Beteiligung an Ita Airways ein

Die Luxemburger Fluggesellschaft Luxair hat vor dem Gericht der Europäischen Union Einspruch gegen die Beteiligung der Lufthansa Group an der italienischen Fluggesellschaft Ita Airways eingelegt. Dies berichtete das Luftfahrtportal „CH-Aviation“. Details zu dem Antrag von Luxair sind derzeit noch nicht öffentlich bekannt. Es ist ebenfalls unklar, inwiefern diese Klage die weiteren Pläne der Ita Airways und der Lufthansa Group beeinflussen könnte. Experten vermuten jedoch, daß dieser juristische Schritt die Integration von Ita in den Lufthansa-Konzern zumindest verzögern oder die Pläne in der aktuellen Form sogar gefährden könnte. Überraschender Schritt trotz Kooperation Der Einspruch von Luxair kommt überraschend, da die Fluggesellschaft aus Luxemburg im Rahmen des Vielfliegerprogramms „Miles & More“ eine enge Partnerschaft mit der Lufthansa Group pflegt. Laut „CH-Aviation“ deutet dieser Schritt jedoch auf mögliche Spannungen zwischen den Unternehmen hin. Die Lufthansa Group hatte nach einem längeren Genehmigungsverfahren von der Europäischen Union die Freigabe für die Übernahme einer anfänglichen Beteiligung von 41 Prozent an der Nachfolgegesellschaft der Alitalia erhalten. Perspektivisch strebt der deutsche Luftfahrtkonzern sogar die vollständige Übernahme von Ita Airways an. Strategische Bedeutung von Ita für Lufthansa Der Integrationsprozess der italienischen Fluggesellschaft in die Lufthansa Group läuft bereits seit Anfang dieses Jahres auf Hochtouren. Für die Lufthansa Group stellt Ita Airways eine strategisch wichtige Partnerin dar, insbesondere im lukrativen Transatlantikverkehr. Um die Zustimmung der EU für die Beteiligung zu erhalten, mußten die Lufthansa und Ita jedoch mehrere Zugeständnisse machen, um Bedenken hinsichtlich des Wettbewerbs auszuräumen. Die Klage von Luxair könnte nun die weitere Integration und die strategische Ausrichtung der

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United Airlines feiert 35 Jahre Nonstop-Flüge zwischen Deutschland und USA

Die US-amerikanische Fluggesellschaft United Airlines begeht das 35-jährige Jubiläum ihrer Nonstop-Verbindungen zwischen Deutschland und den Vereinigten Staaten. Seit dem Start der ersten Flüge im Jahr 1990 hat die Airline auf über 240.000 Flügen mehr als 50 Millionen Passagiere und 1,8 Millionen Tonnen Fracht zwischen den beiden Ländern transportiert. Die ersten beiden Flüge von Deutschland aus wurden am 16. Mai 1990 mit Boeing 767-200 Maschinen von Frankfurt nach Chicago und Washington, D.C. aufgenommen. Heute bietet United von Frankfurt, München und Berlin bis zu 17 tägliche Flüge mit einer Kapazität von bis zu 4.740 Sitzplätzen an und befördert damit mehr Passagiere zwischen Deutschland und den USA als jede andere amerikanische Fluggesellschaft. Im aktuellen Sommerflugplan offeriert United allein ab Frankfurt rund 70 wöchentliche Verbindungen zu sechs Zielen in den Vereinigten Staaten. Thorsten Lettnin, Director Sales Kontinentaleuropa bei United, zeigte sich erfreut über die langjährige Verbindung und betonte die zahlreichen Reisemöglichkeiten für Kunden über die US-amerikanischen Drehkreuze zu über 300 Zielen in Nord-, Mittel- und Südamerika. Pierre Dominique Prümm von der Fraport AG würdigte United als wichtigen und seit 35 Jahren verlässlichen Partner am Standort Frankfurt. Die Fluggesellschaft bedient aktuell von Frankfurt, München und Berlin aus Direktflüge nach Chicago, Denver, Houston, New York-Newark, San Francisco und Washington, D.C. mit verschiedenen Boeing-Modellen, darunter die 787 Dreamliner und die 777.

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Mönchengladbach war Gastgeber für Fachtagung der Luftverkehrsbranche

Der Flughafen Mönchengladbach (MGL) hat erneut eine bedeutende Veranstaltung der Luftverkehrsbranche ausgerichtet. Am 13. und 14. Mai 2025 fand im Hugo Junkers Hangar die Mitgliedertagung der Interessengemeinschaft der regionalen Flugplätze (IDRF) statt. Erstmals wurde die Tagung gemeinsam mit dem Deutschen Hubschrauber Verband (DHV) durchgeführt, der parallel seine Versammlung abhielt. Im Mittelpunkt der zweitägigen Veranstaltung stand der Austausch über aktuelle Herausforderungen und neue Perspektiven in der Luftmobilität. Zahlreiche Vertreter regionaler Flughäfen aus ganz Deutschland nutzten die Tagung in Mönchengladbach, um sich zu operativen, infrastrukturellen und regulatorischen Themen auszutauschen. Ein wichtiger Diskussionspunkt war auch die Rolle der regionalen Flugplätze im Kontext von Klimaschutz, Digitalisierung und innovativen Mobilitätslösungen wie beispielsweise der urbanen Luftmobilität. Die Geschäftsführer des Flughafens Mönchengladbach, Andreas Ungar und Dr. Ulrich Schückhaus, zeigten sich erfreut über die erfolgreiche Ausrichtung der Tagung. Ungar betonte die Unverzichtbarkeit regionaler Flughäfen für das deutsche Luftverkehrssystem, da sie Erreichbarkeit sichern, Arbeitsplätze schaffen und zunehmend Innovationsorte für neue Mobilitätsformen seien. Schückhaus hob hervor, daß die gemeinsame Ausrichtung mit dem DHV die wachsende Bedeutung des Flughafens Mönchengladbach als Ort für Austausch und Zukunftsthemen der Luftfahrt unterstreiche. Der Hugo Junkers Hangar habe sich dabei erneut als attraktive und passende Eventlocation erwiesen.

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US-Justiz plant Treffen mit Opfern der Boeing 737 Max Abstürze – Gerichtstermin steht bevor

Das US-Justizministerium hat am 14. Mai 2025 angekündigt, größere Treffen mit den Opfern der beiden Abstürze von Boeing 737 Max Flugzeugen in den Jahren 2018 und 2019 zu planen, bei denen mehr als 340 Menschen ums Leben kamen. Wie Reuters berichtet, steht dem Flugzeughersteller am 23. Juni ein Gerichtsverfahren bevor. Bereits im vergangenen Monat hatte Boeings Vorstandsvorsitzender Kelly Ortberg angedeutet, daß das Unternehmen Gespräche mit dem Außenministerium führe, um eine Einigung in dem Strafverfahren wegen Betrugs zu erzielen. Die Anklage gegen Boeing bezieht sich auf die angebliche Falschdarstellung eines kritischen Flugsteuerungssystems gegenüber den Aufsichtsbehörden in Sicherheitsberichten, was dazu führte, daß Piloten die Fähigkeiten des Systems falsch verstanden. Boeing bemüht sich um Einigung vor Gerichtstermin Kelly Ortberg zeigte sich des angeschlagenen Rufs seines Unternehmens bewußt. Die Beilegung dieses Gerichtsverfahrens dürfte für Boeing der beste Weg sein, das Image wiederherzustellen. Bei einer Senatsanhörung im April äußerte Ortberg die Hoffnung auf eine baldige neue Vereinbarung. Das Justizministerium gab bekannt, daß das geplante Treffen am Freitag den Angehörigen der Opfer die Möglichkeit geben soll, direkt mit Vertretern des Ministeriums zu sprechen. Das Treffen soll per Videoanruf stattfinden, weitere Details wurden jedoch nicht bekannt gegeben. Schuldeingeständnis und frühere Vereinbarung Im Juli des vergangenen Jahres hatte sich Boeing bereit erklärt, sich in einem Anklagepunkt der kriminellen Verschwörung und des Betrugs schuldig zu bekennen, nachdem zwei Abstürze in Äthiopien und Indonesien Hunderte von Todesopfern gefordert hatten. Der Flugzeughersteller mußte eine Geldstrafe von über 480 Millionen Dollar zahlen. Im Rahmen dieser Vereinbarung verpflichtete sich Boeing, mehr als 450

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Etihad Airways verstärkt Flotte mit 28 neuen Boeing-Großraumflugzeugen

Die staatliche Fluggesellschaft der Vereinigten Arabischen Emirate, Etihad Airways, setzt ihren Flottenausbau fort und hat eine Bestellung von 28 Großraumflugzeugen des Herstellers Boeing bestätigt. Dieser Schritt ist Teil einer langfristigen Strategie, mit dem Ziel, die Flotte bis zum Jahr 2030 zu verdoppeln. Bereits seit 2023 hat Etihad ihre Flugzeuganzahl kontinuierlich erhöht, um den wachsenden Anforderungen ihres Streckennetzes und Betriebs gerecht zu werden. Die getroffene Vereinbarung umfaßt eine Mischung aus Boeing 787 Dreamlinern und der neuen Boeing 777X, die mit Triebwerken von GE ausgestattet und durch ein entsprechendes Servicepaket unterstützt werden. Die Auslieferung dieser Flugzeuge soll ab dem Jahr 2028 erfolgen und die bestehenden Wachstumspläne von Etihad in Bezug auf Konnektivität, betriebliche Effizienz und das Reiseerlebnis für die Kunden weiter untermauern. Antonoaldo Neves, der Vorstandsvorsitzende von Etihad Airways, betonte, daß diese Bestellung den sorgfältigen Ansatz der Fluggesellschaft widerspiegele, ihre Flotte im Einklang mit der Nachfrage und den langfristigen Netzwerkplänen zu steuern. Die fortlaufende Erweiterung der Flotte seit 2023 stelle sicher, daß Etihad auch zukünftigen Anforderungen gerecht werden könne. Etihad arbeitet derzeit an einem detaillierten Plan, der die Strategie des Unternehmens bis 2035 festlegen wird, wobei die zusätzlichen Boeing-Flugzeuge eine wichtige Rolle in dieser Roadmap spielen sollen. Neves hob zudem hervor, daß das kontinuierliche Wachstum von Etihad die fortlaufenden Investitionen Abu Dhabis in die Luftfahrt als Schlüsselfaktor für Konnektivität, Tourismus und Handel widerspiegele und breitere wirtschaftliche Chancen in den VAE und darüber hinaus unterstütze.

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Maltas Tourismus übertrifft Vorkrisen-Niveau deutlich

Maltas Reise- und Tourismussektor erlebt einen Aufschwung und wird laut einer aktuellen Studie des World Travel & Tourism Council (WTTC) im laufenden Jahr voraussichtlich 3,6 Milliarden Euro zur nationalen Wirtschaft beitragen. Damit übertrifft der Sektor das Niveau vor der Corona-Pandemie und entwickelt sich rasant zu einem der wichtigsten Wirtschaftszweige des Landes. Die Studie zeigt, daß fast 90 Prozent der touristischen Ausgaben auf internationale Besucher entfallen, was Maltas Position als beliebtes europäisches Reiseziel unterstreicht. Für das Jahr 2025 wird erwartet, daß der Sektor 63.700 Arbeitsplätze schaffen wird, und diese Zahl soll bis 2035 auf 82.500 ansteigen. Derzeit trägt der Reise- und Tourismussektor bereits 16,5 Prozent zu den Staatseinnahmen Maltas bei und spielt somit eine entscheidende Rolle für die Beschäftigungslage des Inselstaates. Diese Entwicklung unterstreicht die Widerstandsfähigkeit und Attraktivität Maltas als Tourismusdestination. Trotz globaler Herausforderungen erweist sich die Mittelmeerinsel als starker Anziehungspunkt für Reisende. Investitionen in die Infrastruktur und das Gastgewerbe tragen maßgeblich zu diesem Wachstum bei. Experten sehen in der Fokussierung auf qualitativ hochwertige Angebote und die Bewahrung des kulturellen Erbes weitere Wachstumspotenziale für die Zukunft.

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Gitarre auf United-Flug zerstört – Country-Star eilt zur Hilfe

Musiker sind häufig mit ihren Instrumenten an Bord von Flugzeugen unterwegs. Während die wertvolle Fracht zumeist unbeschadet am Zielort ankommt, gibt es immer wieder Berichte über unsachgemäße Behandlung durch Fluggesellschaften, die zu Beschädigungen der Instrumente führen. Einem Passagier auf einem Flug mit United Airlines ist kürzlich Ähnliches widerfahren: Nach der Landung stellte er fest, daß seine Gitarre in mehrere Teile zerbrochen war. Glücklicherweise zeigte ein bekannter Country-Sänger Herz und kaufte ihm ein neues Instrument. „In tausend Stücke“ zerbrochen Sam Hayes, ein Musiker aus Nashville, reiste kürzlich mit United Airlines und seinem Musikinstrument. Am Gate wurde er gebeten, sein Gepäck aufzugeben, da im Flugzeug kein Platz mehr vorhanden war. Zögernd willigte Hayes ein. Nach seiner Ankunft am Zielort erhielt er seine Gitarre im Koffer zurück – zerbrochen, wie er es beschrieb, in „tausend Stücke“. Hayes zeigte sich entsprechend enttäuscht: „Es ist ein Teil dessen, was du tust und wer du bist. Du verliebst dich in diese Gitarren, und sie werden einfach zu einer Erweiterung deiner selbst.“ Laut einem Bericht des lokalen Nachrichtensenders WSMV4 forderte United Airlines Hayes auf, eine neue Gitarre zu kaufen, und sicherte ihm die Erstattung des Betrags zu. Dies hätte jedoch bedeutet, daß Hayes das Geld zunächst aus eigener Tasche hätte vorstrecken müssen, bis die Rückzahlung erfolgt wäre. Großzügige Geste eines Kollegen Als der für einen Grammy nominierte Country-Sänger Chris Young, der Hayes nur flüchtig kannte, von der Situation erfuhr, rief er ihn an. Er teilte ihm mit, daß bei Carter Vintage Guitars in Nashville, Tennessee, eine Gibson-Gitarre

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Singapore Airlines Gruppe erzielt Rekordgewinn dank Fusion

Die Singapore Airlines Gruppe hat für das Geschäftsjahr 2024/25 einen Rekordnettogewinn von 2,78 Milliarden Singapur-Dollar (umgerechnet etwa 1,93 Milliarden Euro) vermeldet. Dieser Anstieg wurde maßgeblich durch einen einmaligen, nicht zahlungswirksamen Gewinn von 1,1 Milliarden Singapur-Dollar aus der im November 2024 abgeschlossenen Fusion von Air India und Vistara begünstigt, an der Singapore Airlines nun einen Anteil von 25,1 Prozent hält. Ohne diesen Sondereffekt lag der operative Gewinn bei 1,7 Milliarden Singapur-Dollar. Die Fluggesellschaften der Gruppe, Singapore Airlines und Scoot, beförderten mit insgesamt 39,4 Millionen Passagieren eine Rekordzahl, was einem Zuwachs von 8,1 Prozent entspricht. Der Umsatz der Gruppe stieg um 2,8 Prozent auf 19,54 Milliarden Singapur-Dollar, getragen von einer robusten Nachfrage sowohl im Passagier- als auch im Frachtgeschäft. Allerdings sank der operative Gewinn im Vergleich zum Vorjahr um 37,3 Prozent, was auf niedrigere Erträge infolge des verstärkten Wettbewerbs zurückzuführen ist, obwohl die Passagiernachfrage hoch blieb. Trotz des Rückgangs des operativen Gewinns konnte der Nettogewinn dank des einmaligen Buchgewinns aus der Air-India-Vistara-Fusion um 3,9 Prozent gesteigert werden. Die Gruppe sieht sich dank ihrer soliden wirtschaftlichen Basis und langfristiger strategischer Investitionen gut gerüstet, um die globalen wirtschaftlichen und geopolitischen Unsicherheiten zu meistern. Die Fluggesellschaft plant zudem, eine Schlußdividende von 30 Cent pro Aktie auszuzahlen, was einer Gesamtdividende von 40 Cent für das Geschäftsjahr entspricht.

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Icelandair erweitert Streckennetz um Edinburgh und Malaga

Die isländische Fluggesellschaft Icelandair baut ihr europäisches Streckennetz weiter aus und nimmt ab September 2025 die schottische Hauptstadt Edinburgh als neues Flugziel auf. Dies geschieht 80 Jahre nachdem die Airline erstmals Flüge nach Schottland aufnahm. Neben Glasgow wird Edinburgh somit die zweite schottische Destination im Angebot von Icelandair. Vom 12. September 2025 bis zum 12. April 2026 wird Icelandair wöchentlich drei bis vier Flüge nach Edinburgh anbieten. Die Strecke wird mit einer Boeing 737-MAX8 bedient, die Flugzeit beträgt etwa zweieinhalb Stunden. Dank optimierter Flugzeiten sollen Passagiere bequeme Anschlüsse an das globale Streckennetz von Icelandair erreichen können. Neben Edinburgh erweitert Icelandair ihr Angebot für die Wintermonate auch um Malaga in Spanien. Die Flüge nach Malaga starten im September und Oktober zweimal wöchentlich und danach einmal wöchentlich bis zum 7. Januar. Ab Mitte April bis Ende Mai 2026 wird die Strecke wieder zweimal pro Woche bedient. Der Präsident und CEO von Icelandair, Bogi Nils Bogason, äußerte sich erfreut über die Aufnahme von Edinburgh in das Streckennetz, insbesondere im Jubiläumsjahr der Schottland-Flüge. Er betonte, daß dies sowohl Reisenden in Edinburgh und Umgebung die Möglichkeit biete, Island und andere Ziele im Netzwerk zu besuchen, als auch den Zugang zur schottischen Hauptstadt erleichtere. Das Streckennetz von Icelandair umfaßt nun über 60 Ziele, und Passagiere können das Stopover-Programm in Island nutzen, um ihre Reise optimal zu gestalten.

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