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Neues Gastro-Highlight in Wien: Der Schnitzel-Krapfen bei „Brioche & Brösel“

Am Faschingsdienstag, dem 4. März 2025, sorgte das Wiener Burger-Lokal „Brioche & Brösel“ für Aufsehen mit einer ungewöhnlichen Kreation: dem Wiener Schnitzel Krapfen. Das Gericht kombiniert ein knuspriges Wiener Schnitzel mit süßen Krapfenhälften und Preiselbeeren und ist exklusiv an diesem Tag erhältlich. Die Aktion richtete sich an Experimentierfreudige, die süß-herzhafte Kombinationen schätzen. „Brioche & Brösel“ ist Teil der renommierten Figlmüller Group, die für ihr klassisches Wiener Schnitzel international bekannt ist. Das Lokal hat sich darauf spezialisiert, traditionelle Wiener Gerichte in Burger-Form zu interpretieren. Neben dem neuen Faschingsgericht stehen auch weitere Kreationen wie der Kalbsbutterschnitzel-Burger, der Backhendl-Burger und der Tafelspitz-Burger auf der Speisekarte. Die Preise für die Burger beginnen bei 9,80 Euro, während der Wiener Schnitzel Krapfen am Faschingsdienstag für 7,90 Euro angeboten wird. Die Figlmüller Group betreibt mehrere Lokale in Wien, darunter das bekannte Stammhaus „Figlmüller“, das von Taste Atlas als eines der legendärsten Restaurants der Welt ausgezeichnet wurde. Neben traditionellen Wirtshauskonzepten umfasst das Portfolio auch moderne Gastronomieformate wie die „Daily Bar“ am Wiener Flughafen oder das „Zwischengang“, das die Wiener Kaffeehauskultur modern interpretiert. Mit der neuen Faschingskreation zeigt „Brioche & Brösel“ erneut seine Innovationskraft in der Wiener Gastronomieszene. Ob der Wiener Schnitzel Krapfen künftig ein fester Bestandteil der Speisekarte wird, bleibt abzuwarten.

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Kanadische Regierung geht gegen Volga-Dnepr Airlines vor

Am 28. Februar 2022 wurde das Antonov 124-100-Flugzeug RA-82078 der russischen Fluggesellschaft Volga-Dnepr Airlines auf dem Flughafen Toronto Pearson beschlagnahmt, nachdem internationale Sanktionen gegen Russland verhängt worden waren. Dies war eine direkte Reaktion auf die vollständige Invasion der Ukraine durch Russland. Nun hat die kanadische Regierung ihre ursprüngliche Beschlagnahmeanordnung revidiert und die Eigentümerschaft des Flugzeugs auf mehrere Einheiten ausgeweitet, einschließlich ausländischer Tochtergesellschaften der Volga-Dnepr Group. Dieser Schritt soll sicherstellen, dass die kanadischen Behörden alle erforderlichen rechtlichen Mittel haben, um das Flugzeug dauerhaft dem Staat zu übergeben. Die ursprüngliche Beschlagnahme und die rechtlichen Schritte Die Beschlagnahme von RA-82078 im Februar 2022 war Teil der weltweiten Bemühungen, russische Vermögenswerte als Reaktion auf die geopolitischen Spannungen zu konfiszieren. Das Antonov 124-100, eines der größten Transportflugzeuge der Welt, wurde im Zuge der internationalen Sanktionen, die nach Russlands Angriff auf die Ukraine verhängt wurden, als symbolischer Akt zur Eindämmung russischer Geschäftsaktivitäten betrachtet. Die Entscheidung, das Flugzeug festzuhalten, war ein klares Signal an Russland und ein Versuch, den Luftverkehr von und nach Russland zu beeinträchtigen, insbesondere im Bereich der Luftfracht. Obwohl die kanadische Regierung zunächst im Juni 2023 eine offizielle Anordnung zur Sequestrierung des Flugzeugs erließ, zog sie diese Entscheidung später zurück und nahm eine Anpassung vor, die nun auch ausländische Tochtergesellschaften der Volga-Dnepr Group umfasst. Diese Entscheidung spiegelt die Komplexität der internationalen Eigentümerstrukturen des Flugzeugs wider, wobei nun mehrere juristische Personen, darunter auch die Volga-Dnepr Airlines (Irland) Limited und Volga-Dnepr Logistics B.V., als Eigentümer oder Mitinhaber des Flugzeugs gelten. Die Bedeutung der neuen Beschlagnahmeanordnung Die

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Österreichischer Wein-Guide 2025 kürt die Spitze der Rot- und Süßweine

Der neue Rot- und Süßwein Guide Austria 2025 präsentiert eine Auswahl österreichischer Spitzenweine. Unter der Leitung von Weinakademiker Johannes Fiala und Sommelier Adi Schmid wurden 197 Weine von 75 Winzern verkostet und bewertet. Der Rotwein „Titan 2021“ vom Weingut Josef Tesch aus Neckenmarkt erhielt mit 99 Punkten die höchste Bewertung. Bei den Süßweinen erzielte der „Muskat Ottonel Schilfwein 2021“ vom Weingut Hans Tschida sogar die Höchstnote von 100 Punkten. Das Weingut Gesellmann aus Deutschkreutz wurde als Gesamtsieger unter den Rotweingütern ausgezeichnet, während Hans Tschida vom Angerhof als bestes Süßweingut hervorging. Der Guide hebt das hohe Niveau der österreichischen Weine hervor, wobei zahlreiche Weine als „hervorragend“ oder „absolute Spitze internationaler Klasse“ eingestuft wurden. Der österreichische Weinbau blickt auf eine lange Tradition zurück, insbesondere im Burgenland und in Niederösterreich. Die Regionen sind bekannt für ihre Süßweine, insbesondere Trockenbeerenauslesen. In den letzten Jahren hat sich auch der Rotweinbau in Österreich stark entwickelt, insbesondere mit der Rebsorte Blaufränkisch. Die Bewertungen im Wein Guide 2025 spiegeln die hohe Qualität und Vielfalt der österreichischen Weine wider.

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Alltours auf der ITB: Rekordwinter und optimistischer Ausblick auf den Sommer 2025

Der Reiseveranstalter Alltours präsentiert auf der Internationalen Tourismusbörse (ITB) in Berlin hervorragende Ergebnisse für die Wintersaison 2024/25 und blickt optimistisch auf den kommenden Sommer. Mit einem Umsatzplus von über 30% im Vergleich zum Vorjahr verzeichnet Alltours einen neuen Rekord. Ägypten ist mit einer Verdoppelung der Gästezahlen der Wachstumschampion. Die Kanarischen Inseln sind das volumenstärkste Ziel der Wintersaison und erfreuen sich einer hohen Nachfrage. Auch Fernreisen legen deutlich zu, insbesondere die Dominikanische Republik. Der Trend zu hochwertigen Hotels und All-inclusive-Angeboten setzt sich fort. Für den Sommer 2025 erwartet Alltours einen Umsatzzuwachs von über 10%. Spanien, die Türkei und Griechenland sind die beliebtesten Reiseziele. Alltours hat sein Angebot in diesen Ländern erweitert und setzt auf luxuriöse Hotels und ein umfangreiches Flugprogramm. Alltours, 1974 gegründet, ist einer der führenden Reiseveranstalter in Deutschland. Das Unternehmen bietet Pauschalreisen in alle wichtigen Urlaubsregionen weltweit an. Neben dem klassischen Reisegeschäft betreibt Alltours auch eine eigene Hotelkette, allsun Hotels, und 170 Reisebüros. Alltours Geschäftsführer Jan Mayer betont die Bedeutung des Frühbuchertrends und die anhaltende Popularität der Pauschalreise. Reisende suchen nach Sicherheit, Komfort und einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis.

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Österreich präsentiert sich innovativ und kulinarisch auf der ITB 2025

Auf der Internationalen Tourismusbörse (ITB) 2025 in Berlin erweitert Österreich seine Präsenz deutlich und setzt dabei auf Innovation und Kulinarik. Mit einer um 20 Prozent vergrößerten Standfläche von 900 Quadratmetern und der Teilnahme von 71 Tourismuspartnern unterstreicht Österreich seine Position als attraktive Ganzjahresdestination. Der Österreich-Stand bietet den Besuchern ein vielfältiges Programm: Unter dem Motto der neuen Kulinarikkampagne „eatAUT“ können Gäste Augmented-Reality-Erlebnisse genießen, bei denen Kunstwerke digital zum Leben erweckt werden. Zudem präsentieren Start-ups ihre Projekte im „Silent-Disco“-Format, bei dem die Zuhörer per Kopfhörer den Vorträgen folgen können. Kulinarische Highlights, wie die Aktion „Ring for Krapfen“, vermitteln den Besuchern ein authentisches österreichisches Lebensgefühl. Elisabeth Zehetner, die neue Staatssekretärin für Energie, Startups und Tourismus, betonte bei ihrer ersten Pressekonferenz die Bedeutung des Tourismus für die österreichische Wirtschaft. Sie kündigte an, den „Plan T – Masterplan für Tourismus“ aus dem Jahr 2019 weiterzuentwickeln, um aktuellen Herausforderungen wie Digitalisierung, Fachkräftemangel und Bürokratieabbau zu begegnen. Dabei soll die einheimische Bevölkerung stärker eingebunden werden, um die Akzeptanz des Tourismus zu erhöhen. Astrid Steharnig-Staudinger, Geschäftsführerin der Österreich Werbung, hob die Bedeutung des Ganzjahrestourismus hervor. Durch die gezielte Förderung von Frühling und Herbst mit Angeboten in den Bereichen Kulinarik, Wellness und Kultur soll eine ausgewogene Besucherlenkung erreicht werden. Dies trage nicht nur zur wirtschaftlichen, sondern auch zur sozialen Wertschöpfung in den Regionen bei. Mit diesem vielfältigen und innovativen Auftritt auf der ITB 2025 demonstriert Österreich seine Fähigkeit, Tradition mit Moderne zu verbinden und sich als attraktive Destination für Gäste aus aller Welt zu positionieren.

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Birdstrike: Ein Vorfall bei United Airlines und die damit verbundenen Risiken

Am Sonntag, dem 2. März 2025, erlebte ein United Airlines-Flug einen Vorfall, der zunehmend zu einem ernsten Thema in der Luftfahrtbranche wird: ein möglicher Vogelzusammenstoß kurz nach dem Start vom Chicago O’Hare International Airport. Der Vorfall, bei dem die Fluggesellschaft ein Airbus A320-200, registriert als N457UA, einsetzte, führte zur sofortigen Rückkehr des Flugzeugs zum Flughafen, nachdem der Flugzeugführer das Flugzeug bei 5000 Fuß stehend gestoppt hatte, um eine mögliche Beschädigung des Triebwerks auszuschließen. Der Flug UA2481 von United Airlines war am Sonntagabend um 18:40 Uhr planmäßig vom O’Hare International Airport gestartet, mit dem Ziel, nach Syracuse Hancock International Airport in New York zu fliegen. Kurz nach dem Start jedoch, als das Flugzeug etwa 5000 Fuß Höhe erreicht hatte, meldete die Crew ein mögliches Problem durch einen Vogelzusammenstoß. Diese Art von Vorfällen, bei denen Vögel mit Flugzeugen kollidieren, ist nicht selten, und sie können schwerwiegende Folgen haben, insbesondere wenn sie in der Nähe der Triebwerke oder der Frontscheiben des Flugzeugs auftreten. Die Crew reagierte schnell und führte eine Notfallmaßnahme durch, indem sie das Flugzeug in einem kleinen Bogen um den Flughafen herum zurückführte, um zur Ausgangsbasis zu gelangen. Wenige Minuten nach der Rückkehr landete der Airbus A320 sicher am Flughafen O’Hare. Der Flug hatte insgesamt nur etwa 20 Minuten in der Luft verbracht. Sicherheitsvorkehrungen und schnelle Reaktion der Crew Der schnelle und besonnene Umgang der Crew mit der Situation ist ein Beispiel für die Ausbildung und das Routineverfahren bei derartigen Vorfällen. Ein Sprecher von United Airlines betonte, dass das Flugzeug sicher

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Revolut Pay hebt mit Wizz Air ab

Der Finanzdienstleister Revolut und die Fluggesellschaft Wizz Air geben ihre Zusammenarbeit bekannt. Flugreisende können ab sofort ihre Wizz Air Tickets über Revolut Pay bezahlen, zunächst in der App und ab Mai auch auf der Website. Durch die Integration von Revolut Pay in den Buchungsprozess von Wizz Air entfällt die Notwendigkeit, Zahlungsdaten manuell einzugeben. Kunden wählen Revolut Pay als Zahlungsmethode und autorisieren die Transaktion in ihrer Revolut App per Passcode oder biometrischer Identifizierung. Die Partnerschaft bietet Neukunden von Revolut bis zu 25 Euro Cashback, wenn sie sich registrieren und mindestens fünf Euro mit Revolut ausgeben. Zusätzlich sammeln Revolut Pay Nutzer RevPoints, die Treuepunkte von Revolut, welche sie für Einkäufe mit Revolut Pay oder Wizz Air Flüge einlösen können. Bis zum 4. April 2025 erhalten Kunden, die Wizz Air Flüge mit Revolut Pay bezahlen, sogar das Zehnfache an RevPoints. Bereits im vergangenen Jahr erweiterte Wizz Air die Zahlungsmöglichkeiten an Bord um Revolut Karten. Revolut, gegründet 2015, ist ein britisches Fintech-Unternehmen mit Hauptsitz in London. Das Unternehmen bietet eine breite Palette von Finanzdienstleistungen an, darunter ein Girokonto mit Debitkarte, internationale Geldüberweisungen, Devisenhandel und Kryptowährungshandel. Wizz Air, gegründet 2003, ist eine ungarische Billigfluggesellschaft mit Sitz in Budapest. Die Airline betreibt ein Streckennetz mit über 800 Routen von 104 Flughäfen in 53 Ländern. Beide Unternehmen versprechen sich von der Kooperation eine Verbesserung des Kundenerlebnisses. Revolut betont die Vereinfachung des Zahlungsprozesses, während Wizz Air die Vorteile des Revolut Treueprogramms und die Möglichkeit niedrigerer Flugpreise hervorhebt.

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Alltours meldet Rekordergebnisse und blickt optimistisch auf den Sommer 2025

Der Reiseveranstalter Alltours zieht auf der Internationalen Tourismusbörse (ITB) in Berlin eine positive Zwischenbilanz für das laufende Geschäftsjahr und erwartet ein starkes Sommergeschäft. Die Wintersaison 2024/25 schließt mit einem Umsatzplus von über 30% und einem Gästezuwachs von 20% ab. Auch die Buchungen für den Sommer 2025 verlaufen äußerst positiv. Alltours verzeichnet ein starkes Wachstum bei Gästezahlen und Umsatz über alle wichtigen Zielgebiete hinweg. Die Nachfrage nach Pauschalreisen ist hoch, insbesondere im Bereich der hochwertigen Hotels und Fernreisen. Die Preise für Pauschalreisen sind weitgehend stabil geblieben, trotz einer dynamischen Preisentwicklung, die stark von Reiseziel und verfügbaren Kapazitäten abhängt. Alltours betont die Bedeutung der Frühbucherphase, in der Reisende von attraktiven Konditionen profitieren können. Alltours, gegründet 1974, ist einer der größten Reiseveranstalter Deutschlands. Das Unternehmen bietet Pauschalreisen in alle wichtigen Urlaubsregionen der Welt an, darunter die Mittelmeerländer, die Kanarischen Inseln, die Karibik und Asien. Neben dem klassischen Pauschalreisegeschäft betreibt Alltours auch eine eigene Hotelkette, allsun Hotels, und 170 Reisebüros in Deutschland. Willi Verhuven, Inhaber der Alltours Gruppe, führt den Erfolg auf die Markenbekanntheit, die hohe Qualität der Angebote und das attraktive Preis-Leistungs-Verhältnis zurück. Das Unternehmen setzt auf die Digitalisierung und die Erweiterung der Hotelkette allsun, um seine Marktposition weiter auszubauen.

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Ryanair setzt auf papierlose Bordkarten: Umstellung auf digitale Tickets ab November 2025

Die irische Billigfluggesellschaft Ryanair hat am Mittwoch, den 5. März 2025, eine wichtige Änderung in ihrem Serviceangebot bekannt gegeben. Ab dem 3. November 2025 wird das Unternehmen vollständig auf papierlose Bordkarten umstellen. Dies bedeutet, dass Ryanair-Passagiere künftig keine Papierbordkarten mehr herunterladen und ausdrucken müssen, sondern ausschließlich die digitale Bordkarte verwenden, die sie nach dem Online-Check-in in der myRyanair-App erhalten. Diese Entscheidung stellt einen bedeutenden Schritt in der Digitalisierung des Flugerlebnisses dar und wird Auswirkungen auf die gesamte Branche haben. Die digitale Bordkarte ist bereits heute ein gängiges Mittel für Ryanair-Fluggäste. Laut Unternehmensangaben nutzen rund 80 % der Passagiere die digitale Variante des Tickets. Der Wechsel zum vollständigen Verzicht auf Papier soll nicht nur den Komfort für die Reisenden erhöhen, sondern auch die betriebliche Effizienz steigern. Künftig werden alle Fluggäste vor ihrem Flug über die myRyanair-App einchecken und ihre Bordkarte digital erhalten. Dieser Prozess soll insbesondere die Notwendigkeit für Papier und den damit verbundenen Aufwand für die Druckerei und den Versand von Bordkarten auf ein Minimum reduzieren. Mit dieser Umstellung wird Ryanair die Anzahl der Flughafen-Check-in-Schalter weiter reduzieren und gleichzeitig den Check-in-Prozess optimieren. Passagiere müssen nicht mehr auf den Flughafen kommen, um ihre Bordkarte zu erhalten, sondern können dies bereits bequem von zu Hause oder von unterwegs über die App erledigen. Auswirkungen auf den Flughafenbetrieb und den CO2-Fußabdruck Die Entscheidung zur Umstellung auf papierlose Bordkarten hat nicht nur betriebliche, sondern auch ökologische Auswirkungen. Ryanair rechnet damit, durch die Einsparung von Papier jährlich mehr als 300 Tonnen Papierabfall zu vermeiden. Auch wenn

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Qatar Airways erweitert Flugangebot ab Berlin: Drei tägliche Verbindungen nach Doha

Qatar Airways baut seine Präsenz am Flughafen Berlin Brandenburg (BER) weiter aus und erhöht die Anzahl der wöchentlichen Flüge nach Doha. Ab dem 10. Juli 2025 wird die Verbindung dreimal täglich bedient, was einer Erweiterung auf 21 Flüge pro Woche entspricht. Reisende profitieren von verbesserten Umsteigemöglichkeiten über den Hamad International Airport, einen der wichtigsten Luftfahrtdrehkreuze im Nahen Osten, mit Verbindungen nach Asien, Afrika und Australien. Die Langstreckenverbindung nach Doha besteht bereits seit 2005 und wurde in den letzten Jahren kontinuierlich ausgebaut. Seit Oktober 2024 fliegt Qatar Airways bereits 18-mal wöchentlich vom BER. Die nun angekündigte Kapazitätserweiterung ist eine Reaktion auf die wachsende Nachfrage nach Flügen in die Golfregion. Die Geschäftsführung des Flughafens BER hebt die Bedeutung der Airline für die internationale Anbindung Berlins hervor. Eingesetzt werden auf der Strecke moderne Boeing 787 Dreamliner mit einer Kapazität von bis zu 311 Sitzplätzen. Qatar Airways, die von Skytrax als Fünf-Sterne-Airline ausgezeichnet wurde, bietet an Bord ein umfangreiches Serviceangebot. Neben Full-Flat-Sitzen in der Business Class verfügt auch die Economy-Class über eine komfortable Ausstattung. Die Flugzeit zwischen Berlin und Doha beträgt rund sechs Stunden.

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