
Delta Air Lines: Zwei Flüge müssen aufgrund von Rauchgeruch und Geruchsbelästigung umgeleitet werden
Am 22. Februar 2025 ereigneten sich zwei Vorfälle innerhalb weniger Stunden bei Delta Air Lines, bei denen Flugzeuge aufgrund von Fume-Events (Rauchgeruch in der Kabine) umgeleitet oder zurückgekehrt sind. In beiden Fällen gab es glücklicherweise keine Verletzten, jedoch mussten die betroffenen Flüge aufgrund der ungewöhnlichen Umstände schnell reagiert und sicher umgeleitet werden. Beide Vorfälle betreffen Maschinen, die auf internationalen Strecken unterwegs waren und während des Fluges auf potenzielle Gefahren reagierten. Vorfall 1: Rückkehr eines Airbus A350-900 nach Los Angeles Der erste Vorfall ereignete sich bei Flug DL43, der am späten Abend von Los Angeles International Airport (LAX) nach Sydney-Kingsford Smith Airport (SYD) starten sollte. An Bord des Airbus A350-900, mit der Registrierungsnummer N514DN, befanden sich 162 Passagiere sowie 15 Besatzungsmitglieder. Der Flug hatte um 21:04 Uhr die Startbahn 25R von Los Angeles verlassen und war auf dem Weg über den Pazifischen Ozean, als die Crew eine ungewöhnliche Entdeckung in der Kabine machte. Während des Steigflugs berichtete die Kabinenbesatzung von einem Geruch von Rauch, der aus der Galley im hinteren Teil des Flugzeugs kam. Auf Grundlage dieser Information entschied sich die Cockpit-Crew, den Steigflug bei 10.000 Fuß (etwa 3.000 Meter) abzubrechen und unverzüglich zur Landung zurückzukehren. Das Flugzeug drehte um und kehrte nach Los Angeles zurück, wo es nur 28 Minuten nach dem ursprünglichen Startzeitpunkt wieder sicher auf der Startbahn 25R landete. Bei der Landung meldeten die Piloten, dass kein Rauch mehr an Bord festgestellt werden konnte und dass auch kein entsprechendes Rauchwarnsystem im Cockpit aktiviert wurde. Obwohl die Situation beruhigt








