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Wizz Air könnte Joint Venture in Usbekistan gründen

Die Billigfluggesellschaft Wizz Air steht möglicherweise vor einer strategischen Expansion in Zentralasien, insbesondere in Usbekistan. In einem kürzlich abgehaltenen Treffen zwischen dem usbekischen Verkehrsminister Ilkhom Makhkamov und dem CEO von Wizz Air, József Váradi, wurde über die Gründung eines Joint Ventures sowie die Einführung neuer Flugverbindungen zwischen Usbekistan und Europa gesprochen. Ein zentrales Thema der Diskussion war auch die Möglichkeit, einen Flugstützpunkt in Usbekistan zu etablieren. Die Gespräche könnten zu einem Wendepunkt in der Geschichte des Unternehmens führen, da Wizz Air bislang nur eine begrenzte Präsenz in Zentralasien hat. Am 20. Februar 2025 veröffentlichte das usbekische Ministerium für Verkehr eine Pressemitteilung, in der das Treffen zwischen Makhkamov und Váradi detailliert beschrieben wurde. In der Erklärung hieß es, dass neben den bereits bestehenden Routen auch „Transitflüge“ durch Usbekistan erörtert wurden, was auf eine mögliche Nutzung des Landes als Zwischenstopp für Verbindungen zwischen Europa und Zentralasien hinweist. Das Treffen hat die Tür für mögliche Erweiterungen in einem aufstrebenden Markt geöffnet. Eine der konkreten Ideen, die während des Treffens diskutiert wurden, war die Einrichtung einer neuen Verbindung zwischen dem internationalen Flughafen Tashkent und dem ungarischen Budapest, die möglicherweise noch Ende 2025 aufgenommen wird. Diese Route könnte für Wizz Air einen bedeutenden strategischen Vorteil bieten, da die Verbindung zwischen Zentralasien und Europa von immer größerer Bedeutung wird. Wizz Air’s derzeitige Präsenz in Zentralasien Derzeit hat Wizz Air hauptsächlich über seine Tochtergesellschaft Wizz Air Abu Dhabi Zugang zum zentralasiatischen Markt. Diese Tochtergesellschaft fliegt bereits regelmäßig von Abu Dhabi International nach Tashkent und Samarkand, zwei wichtige

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Busfahrer-KV-Streit: Ab Anfang März 2025 wird wieder verhandelt

Nach den österreichweiten Warnstreiks im Februar spitzt sich die Lage im österreichischen Busgewerbe zu. Die Gewerkschaft Vida nimmt am 5. März 2025 die Verhandlungen mit der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) für die rund 12.000 Beschäftigten im Kollektivvertrag für private Autobusunternehmen wieder auf. Die Gewerkschaft fordert spürbar bessere Arbeitsbedingungen, sieht jedoch wenig Entgegenkommen seitens der Arbeitgeber. Markus Petritsch, Vorsitzender des Vida-Fachbereichs Straße, bedauert, dass die Arbeitgeber nicht zu einem früheren Verhandlungstermin bereit waren. Die Gewerkschaft arbeitet derzeit die Streikmaßnahmen vom 20. Februar mit den Beschäftigten und Betriebsräten auf. Unterstützung erhält die Gewerkschaft von Klimaaktivisten der Organisationen Fridays For Future und System Change, Not Climate Change!, die eine klimagerechte Mobilitätswende ohne attraktivere Arbeitsbedingungen für Busfahrer als nicht realisierbar sehen. Petritsch kritisiert das bisherige Angebot der Arbeitgeber als „Verhöhnung der Beschäftigten“. 50 Cent mehr für eine Stunde Nachtarbeit seien angesichts der teils prekären Arbeitsbedingungen, wie fehlende Toiletten während der Dienstausübung, völlig unzureichend. Zudem werfen der Gewerkschafter den Arbeitgebern vor, geforderte Entlastungsmaßnahmen, wie die Verkürzung der langen Dienstschichten von bis zu 15 Stunden, mit Verschlechterungen in anderen Punkten aufwiegen zu wollen. Sollte in der kommenden Verhandlungsrunde kein substanziell verbessertes Angebot vorliegen, droht die Ausweitung der Streikmaßnahmen.

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MH370: Neue Suchaktion im Indischen Ozean

Elf Jahre nach dem mysteriösen Verschwinden von Flug MH370 der Malaysia Airlines hat eine neue Suchaktion nach dem Wrack im Indischen Ozean begonnen. Die Spezialfirma Ocean Infinity aus den USA und Großbritannien setzt dabei auf modernste Technologie und unbemannte Tauchboote, um das Rätsel um die verschwundene Boeing 777-200ER zu lösen. Die Suche konzentriert sich auf ein eng abgestecktes Gebiet und vier „Hotspots“, in denen das Wrack nach Ansicht von Forschern am wahrscheinlichsten zu finden sein könnte. Die neue Suchaktion ist ein Hoffnungsschimmer für die Angehörigen der 239 Insassen, die seit Jahren auf Antworten warten. Das Verschwinden von MH370 im März 2014 auf dem Weg von Kuala Lumpur nach Peking gehört zu den größten ungelösten Rätseln der Luftfahrtgeschichte. Trotz zahlreicher Suchaktionen wurden bisher nur wenige Wrackteile gefunden, die an verschiedenen Küsten angespült wurden. Der Hauptrumpf des Flugzeugs, die Blackbox und die Insassen sind bis heute verschwunden. Ocean Infinity hat mit der malaysischen Regierung einen „Kein Fund, keine Bezahlung“-Deal vereinbart. Das bedeutet, dass die Firma nur dann bezahlt wird, wenn sie das Flugzeug findet. Bereits 2018 war Ocean Infinity an einer erfolglosen Suchaktion beteiligt. Die aktuelle Suche soll jedoch Gebiete umfassen, die bisher nicht abgesucht wurden. Die Unterwasserfahrzeuge werden in einer Tiefe von rund vier Kilometern in absoluter Dunkelheit operieren, was die Suche zu einer Herausforderung macht und mehrere Wochen dauern könnte. Die neue Suchaktion basiert auf neuester Forschung und modernster Technologie. Ocean Infinity ist ein erfahrenes Unternehmen, das bereits bei der Suche nach anderen vermissten Objekten erfolgreich war, wie beispielsweise dem

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ÖAMTC-Sommerreifentest 2025: Große Unterschiede bei Bremsweg und Fahrverhalten

Der diesjährige Sommerreifentest des ÖAMTC und seiner Partnerorganisationen zeigt deutliche Unterschiede in der Qualität von Reifen der Dimension 225/40 R18. Von 18 getesteten Fabrikaten erhielten elf die Note „gut“, vier „befriedigend“, zwei „genügend“ und einer sogar ein „nicht genügend“. Besonders beim Bremsweg auf nasser Fahrbahn gab es enorme Unterschiede von bis zu 17 Metern. „Beim Bremstest auf nasser Fahrbahn mit 80 km/h waren die Unterschiede am dramatischsten“, berichtet der ÖAMTC-Techniker. Während der „Continental SportContact 7“ als Testsieger überzeugte, erhielt der „Doublecoin DC-100“ aufgrund seines schlechten Bremsverhaltens auf nasser Fahrbahn ein „nicht genügend“. „An der Stelle, an der das Fahrzeug mit dem Continental-Reifen zum Stehen kommt, hat das gleiche Auto mit dem Doublecoin noch eine Restgeschwindigkeit von rund 49 km/h auf dem Tacho – Zusammenstöße mit dieser Aufprallgeschwindigkeit können fatale Folgen haben“, so der Experte. Auch andere Reifenmodelle wie der „Norauto Prevensys 4“ und der „Syron Premium Performance“ schnitten im Test nur „genügend“ ab. Sie zeigten Schwächen in der Lenkpräzision und im Fahrverhalten in Kurven. Erfreulicherweise gab es mit dem „Continental SportContact 7“ und dem „Bridgestone Potenza Sport“ auch zwei Reifen, die in der Kategorie „Fahrsicherheit“ mit „sehr gut“ abschnitten. Sie überzeugten mit hohem Gripniveau und sicherem Fahrverhalten auf trockener und nasser Fahrbahn. Der ÖAMTC-Reifenexperte Steffan Kerbl rät Autofahrern, beim Reifenkauf nicht nur auf die Optik, sondern vor allem auf die Sicherheitseigenschaften zu achten: „Wer Wert auf eine sportliche Optik der Räder legt, sollte nicht alles für schöne Felgen ausgeben, sondern auch genügend Puffer für gute Reifen einplanen.“

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FAA mit neuen Sicherheitsempfehlungen für B757-Frachter

Die US-amerikanische Luftfahrtbehörde (Federal Aviation Administration, FAA) hat eine spezielle Lufttüchtigkeitsanweisung (Special Airworthiness Information Bulletin, SAIB) herausgegeben, die sich auf bestimmte umgebaute Frachtversionen der Boeing 757-200 bezieht. Diese Empfehlung folgt auf einen Vorfall im Jahr 2021, bei dem sich die Hauptfrachttür eines DHL-Boeing-757-Frachters während des Fluges öffnete. Am 13. Februar 2021 startete eine Boeing 757-200 PCF (Precision Conversions Freighter) von DHL um 05:31 Uhr Ortszeit vom Flughafen Leipzig/Halle mit Ziel Frankfurt. Kurz nach dem Start, in einer Höhe von etwa 1.530 Metern, stellte die Besatzung Probleme mit der Druckkabine fest und entschied sich, zum Ausgangsflughafen zurückzukehren. Nach einer sicheren Landung wurde festgestellt, dass sich die vordere Frachttür während des Steigflugs geöffnet hatte. DHL bestätigte später, dass während des Fluges „leichte Teile des Frachttürrahmens“ abgerissen wurden. Die betroffene Maschine, ursprünglich 1992 als Passagierflugzeug ausgeliefert und 2011 zum Frachter umgebaut, wurde nach dem Vorfall außer Dienst gestellt. Ähnliche Vorfälle in der Vergangenheit Ein vergleichbarer Vorfall ereignete sich 2014 in Russland. Eine Boeing 757-200 PCF der Yakutia Airlines startete in Magadan bei extrem kalten Temperaturen von bis zu -25 Grad Celsius. Nach dem Start öffnete sich die Frachttür aufgrund von Vereisung der Verriegelungsmechanismen, was zu einem Druckabfall in der Kabine führte. Die Maschine kehrte sicher zum Ausgangsflughafen zurück. Untersuchungen ergaben, dass Schnee und Eis die ordnungsgemäße Funktion der Türsensoren beeinträchtigt hatten. Die Umrüstung von Passagier- auf Frachtflugzeuge des Typs Boeing 757-200 umfasst den Einbau einer hydraulisch betriebenen Hauptfrachttür sowie mechanischer Verriegelungen, um die Tür während des Fluges zu sichern. Zusätzlich werden Proximity-Sensoren installiert,

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Warnstreiks legen Flughäfen Köln/Bonn und Düsseldorf lahm

Am Montag, den 24. Februar 2025, führten Warnstreiks der Gewerkschaft Verdi zu erheblichen Beeinträchtigungen des Flugverkehrs an den Flughäfen Köln/Bonn und Düsseldorf. In Köln/Bonn begann der Streik bereits am Sonntagabend, was zur Streichung von insgesamt 106 Passagierflügen führte. Die Terminals waren weitgehend leer, da die meisten Reisenden aufgrund vorheriger Informationen der Fluggesellschaften ihre Anreise zum Flughafen absagten. In Düsseldorf startete der Streik in den frühen Morgenstunden des Montags. Auch hier kam es zu zahlreichen Flugausfällen und Verspätungen. Verdi hatte die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes sowie Mitarbeiter von Bodendienstleistern zum Arbeitsausstand aufgerufen, um in den laufenden Tarifverhandlungen Druck auszuüben. Die Gewerkschaft fordert eine Gehaltserhöhung von acht Prozent oder mindestens 350 Euro mehr pro Monat, erhöhte Zuschläge für belastende Tätigkeiten, 200 Euro mehr für Auszubildende und Praktikanten sowie drei zusätzliche freie Tage. Die nächste Verhandlungsrunde ist vom 14. bis 16. März in Potsdam geplant. Die Flughäfen empfahlen den Passagieren, sich vorab über den Status ihrer Flüge zu informieren und gegebenenfalls alternative Reisepläne zu erwägen. Trotz der Beeinträchtigungen verlief die Situation an den Terminals weitgehend ruhig, da viele Fluggäste bereits im Vorfeld über die Ausfälle informiert wurden. Für den heutigen Dienstag, den 25. Februar, wird an beiden Flughäfen wieder ein regulärer Betrieb erwartet.

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Cathay Pacific: Neue Partnerschaft mit Kai Tak Sports Park

Die traditionsreiche Fluggesellschaft Cathay Pacific hat eine neue strategische Partnerschaft bekanntgegeben, die das Unternehmen symbolisch zu seinem ursprünglichen Standort zurückführt. Das ehemalige Gelände des legendären Kai Tak International Airport, einst Heimat der Airline, wird heute als Standort für den hochmodernen Kai Tak Sports Park (KTSP) genutzt. Cathay Pacific wurde nun zum exklusiven „Founding Travel Partner“ dieses neuen Sport- und Veranstaltungszentrums ernannt. Die Partnerschaft unterstreicht die Verbundenheit des Unternehmens mit seiner Heimatstadt Hongkong und seine Ambitionen, als globale Marke für Reisen und Lifestyle neue Maßstäbe zu setzen. Der Kai Tak International Airport war fast 75 Jahre lang das Herzstück des Luftverkehrs in Hongkong, bevor er 1998 geschlossen und durch den neuen Hong Kong International Airport (Chek Lap Kok) ersetzt wurde. Mit seiner spektakulären Lage zwischen den Hochhäusern Kowloons war Kai Tak berühmt für seine anspruchsvollen Anflüge und sein geschäftiges Treiben. Cathay Pacific hatte dort ihren Sitz und betrieb von diesem Flughafen aus den weltweiten Flugverkehr. Heute entsteht auf dem historischen Gelände der Kai Tak Sports Park, ein 28 Hektar großes, hochmodernes Zentrum für Sport, Kultur und Unterhaltung. Mit einer Kapazität von bis zu 50.000 Plätzen wird das neue Stadion der größte Veranstaltungsort dieser Art in Hongkong sein. Die Partnerschaft mit Cathay Pacific wird das Stadion nicht nur international positionieren, sondern auch eine Brücke zwischen der traditionsreichen Vergangenheit des Geländes und der modernen Entwicklung der Stadt schlagen. Einbindung von Cathay Pacific in den neuen Komplex Im Rahmen der Kooperation plant Cathay Pacific eine Reihe von Initiativen, um die Historie und den Einfluss

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Wien: Tourismusjahr 2024 bricht Rekorde

Die Wiener Tourismusbranche blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2024 zurück. Mit einem Netto-Nächtigungsumsatz von rund 1,4 Milliarden Euro übertraf die Donaumetropole das Vorjahresergebnis um 12%. Auch der Start ins Jahr 2025 stimmt optimistisch: Im Jänner verzeichnete Wien über 1,1 Millionen Nächtigungen, was einem Plus von 10% gegenüber dem Vergleichsmonat des Vorjahres entspricht. Dieser positive Trend spiegelt sich auch in den Zahlen für Dezember 2024 wider. Mit einem Netto-Nächtigungsumsatz von 174.973.000 Euro wurde ein Plus von 12% im Vergleich zu 2023 erzielt. Die durchschnittliche Auslastung der Hotelzimmer lag im Jänner bei rund 49%, die der Betten bei 37,5%. „Wien ist und bleibt ein Magnet für Touristen aus aller Welt“, freut sich Tourismusdirektor Norbert Kettner. „Die positive Entwicklung der Nächtigungszahlen und Umsätze zeigt, dass unsere Stadt als attraktives Reiseziel wahrgenommen wird.“ Besonders erfreulich sei die starke Nachfrage aus dem Ausland. So konnte Wien im Jänner 2025 Gäste aus über 100 Ländern begrüßen. Die Top-10-Märkte im Jänner wurden von Österreich mit 197.000 Nächtigungen angeführt, gefolgt von Deutschland (153.000), Italien (87.000) und den USA (48.000). Starke Zuwächse verzeichneten die Märkte Ukraine (+43%) und Rumänien (+43%).

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Aus Linate kommend: Easyjet kehrt nach Wien zurück

Die Fluggesellschaft Easyjet hat ihren Winterflugplan 2025/2026 vorgestellt und erweitert damit ihr Angebot für Reisende aus Österreich erheblich. Neu sind unter anderem Flüge zwischen Mailand-Linate und Wien sowie Salzburg und Southend. Mit über 1.000 Nonstopflügen zu 12 Zielen in Europa sollen Passagiere ab Innsbruck, Salzburg und Wien von einem noch umfangreicheren Streckennetz profitieren. Insbesondere die neue Verbindung zwischen Salzburg und London Southend sowie die erstmalige Winterverbindung von Wien nach Mailand Linate stechen hervor. Die Flüge können ab dem 25. Februar 2025 gebucht werden, der Reisezeitraum erstreckt sich vom 15. Dezember 2025 bis zum 22. März 2026. Ausbau des Flugangebots ab Österreich Mit der Freischaltung des Winterflugplans setzt Easyjet seine Expansionsstrategie in Österreich fort. Vor allem für Reisende, die in der kalten Jahreszeit Städtereisen planen oder beruflich unterwegs sind, bietet das Unternehmen neue und erweiterte Verbindungen. Ab Salzburg wird Easyjet eine neue Direktverbindung nach London Southend aufnehmen. Der Flughafen Southend bietet insbesondere für Reisende, die den Osten Londons ansteuern, eine interessante Alternative zu den großen Drehkreuzen wie Heathrow oder Gatwick. Diese Strecke wird ab dem 6. Dezember 2025 jeweils samstags bedient. Zusätzlich wird die Verbindung zwischen Wien und Mailand Linate auf die Wintermonate ausgeweitet. Diese Route, die erstmals am 30. März 2025 startet, wird damit ganzjährig bedient. Mailand Linate ist für Reisende besonders attraktiv, da sich der Flughafen nahe am Stadtzentrum befindet und eine bequeme Anbindung an die Wirtschaftsmetropole Norditaliens ermöglicht. Thomas Haagensen, Managing Director von Easyjet Europe, erklärte in einer Mitteilung, dass sich Kunden mit der frühen Buchungsmöglichkeit die besten

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Air Transat nimmt Direktflüge von Berlin nach Toronto auf

Air Transat, eine kanadische Fluggesellschaft, wird ab dem 19. Juni 2025 eine neue Flugverbindung zwischen Berlin und Toronto anbieten. Die Verbindung soll bis zum 24. Oktober 2025 zweimal wöchentlich bedient werden. Zum Einsatz kommen Flugzeuge vom Typ Airbus A321 LR mit 12 Sitzen in der Business Class und 187 Sitzen in der Economy Class. Air Transat begründet die Aufnahme der neuen Strecke mit der Strategie der Umsatzdiversifizierung und der Erschließung eines bisher unterversorgten Marktes. Der Flughafen Toronto dient als Drehkreuz für Weiterflüge zu anderen Zielen in Kanada, wie Montreal, Vancouver, Calgary, Edmonton und Halifax, die in Zusammenarbeit mit Porter Airlines angeboten werden. Der Flughafen Toronto bestätigte die hohe Nachfrage nach einer Direktverbindung nach Berlin. Laut Angaben des Flughafens ist Berlin der drittgrößte unerschlossene Markt von Toronto Pearson nach Europa, mit über 100.000 Passagieren, die jährlich indirekt fliegen. Die neue Verbindung soll es Reisenden aus Kanada erleichtern, Berlin zu erreichen, und umgekehrt den Berlinern die Möglichkeit geben, direkt nach Toronto und zu anderen Zielen in Kanada zu fliegen.

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