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AnimaWings übernimmt ersten Airbus A220-300

Die rumänische Fluggesellschaft AnimaWings hat kürzlich einen bedeutenden Schritt in ihrer Wachstumsstrategie gemacht: Sie hat ihren ersten Airbus A220-300 übernommen. Das Flugzeug, das direkt aus dem kanadischen Werk in Mirabel von Airbus an die Fluggesellschaft geliefert wurde, ist das erste von insgesamt vier Flugzeugen, die AnimaWings in den kommenden Jahren in ihre Flotte aufnehmen wird. Diese Übernahme stellt nicht nur einen wichtigen Meilenstein für die Airline dar, sondern auch für die Luftfahrtindustrie in Rumänien, da es sich um das erste Airbus A220-300 des Landes handelt. Der Airbus A220-300 gilt als eines der fortschrittlichsten Flugzeuge in seiner Klasse. Mit seiner besonders hohen Effizienz und dem überragenden Passagierkomfort bietet die A220-Serie ein herausragendes Flugerlebnis, das die Erwartungen von Reisenden in den Bereichen Komfort und Nachhaltigkeit übertrifft. Das Flugzeug ist mit einer Kabinenausstattung ausgestattet, die den Passagieren ein besonders angenehmes Erlebnis ermöglicht. Besonders bemerkenswert ist die Reduzierung der CO2-Emissionen um 25 % im Vergleich zu älteren Flugzeugmodellen. Dies macht den A220 zu einer besonders umweltfreundlichen Wahl für Fluggesellschaften. Für AnimaWings bedeutet die Integration des A220-300 nicht nur eine Modernisierung der Flotte, sondern auch eine Erweiterung der Streckenangebote. Marius Pandel, Miteigentümer von AnimaWings, erklärte, dass die Einführung des A220-300 es der Fluggesellschaft ermögliche, neue und begehrte Ziele wie Dubai, Cluj, Iasi, Oradea, Paris, Larnaca und Stockholm anzubieten. Dies sei ein bedeutender Schritt auf dem Weg, die Airline als moderne und zukunftsfähige Fluggesellschaft zu positionieren. Partnerschaft mit Azorra: Ein strategischer Schritt Ein weiterer wichtiger Aspekt der Airbus-Übernahme ist die Partnerschaft mit Azorra, einem US-amerikanischen Flugzeugvermieter,

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Münchner Flughafen überschreitet 40-Millionen-Marke bei Passagierzahlen

Der Münchner Flughafen hat in diesem Jahr erstmals seit der Corona-Pandemie wieder mehr als 40 Millionen Passagiere gezählt. Der 40-millionste Fluggast, Christine Valair, reiste am Montag mit ihrer Familie auf einem Lufthansa-Flug aus Vancouver an. Die Familie wurde am Gate von Flughafenchef Jost Lammers und Aviation-Leiter Oliver Dersch empfangen, die ihnen Fluggutscheine sowie Einkaufs- und Parkgutscheine überreichten. Mit der aktuellen Zahl erreicht der Flughafen rund 87 Prozent seines Passagieraufkommens von 2019, als 48 Millionen Reisende gezählt wurden. Der Anteil der Umsteiger stieg seitdem um vier Prozent auf 42 Prozent, während 51 Prozent der Fluggäste aus dem Ausland stammen. Die wichtigsten Herkunftsländer sind Deutschland, die USA, Österreich, Italien und Grossbritannien. Besonders der private Reiseverkehr zeigt eine starke Erholung und liegt mit 98 Prozent nahe am Vorkrisenniveau. Rund 75 Prozent der Reisenden fliegen privat, darunter mehr als die Hälfte zu Urlaubs- und Erholungszwecken. Der Geschäftsreiseverkehr bleibt mit 64 Prozent des Vorkrisenniveaus hinter der privaten Reisetätigkeit zurück. Flughafenchef Lammers betonte die Bedeutung des Drehkreuzes für Bayern und die internationale Vernetzung. Die steigenden Passagierzahlen und der wachsende Umsteigeverkehr verdeutlichen die Erholung und die Attraktivität des Münchner Flughafens als wichtiger Standort im globalen Luftverkehr.

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Qantas muss 1.800 unrechtmäßig gekündigte Arbeiter entschädigen

Im Jahr 2020 sorgte Qantas für Aufsehen, als das Unternehmen inmitten der COVID-19-Pandemie mehr als 1.800 Bodenmitarbeiter an zehn australischen Flughäfen entließ und diese durch externe Auftragnehmer ersetzte. Diese Entscheidung stieß auf heftige Kritik und löste einen langwierigen Rechtsstreit mit der australischen Transportarbeitergewerkschaft (Transport Workers Union, TWU) aus. Nun, fast vier Jahre nach den ersten Entlassungen, wurde eine Einigung erzielt: Qantas wird insgesamt 120 Millionen australische Dollar (rund 76 Millionen US-Dollar) an Entschädigungen zahlen, um die betroffenen ehemaligen Mitarbeiter für die unrechtmäßigen Kündigungen zu entschädigen. Im November 2020 nahm Qantas eine drastische Maßnahme, um ihre Bodenabfertigungsdienste auszulagern, was zu einer Massenentlassung führte. Die Fluggesellschaft entschied, ihre Bodenarbeiter durch externe Auftragnehmer zu ersetzen, was rechtliche Konsequenzen nach sich zog. Das australische Bundesgericht entschied im Oktober 2024, dass diese Entlassungen rechtswidrig waren. Die Richter argumentierten, dass Qantas gegen das Arbeitsrecht verstoßen hatte, indem das Unternehmen die Mitarbeiter ohne die erforderliche rechtmäßige Kündigung und ohne vorherige Gespräche mit den Gewerkschaften entließ. In einem ersten Urteil wurden den betroffenen Arbeitern Entschädigungen in Höhe von bis zu 100.000 AUD zugesprochen. Diese Zahlungen, die an die mehr als 1.800 entlassenen Bodenarbeiter gehen werden, spiegeln sowohl den wirtschaftlichen Schaden als auch nichtwirtschaftliche Belastungen wider. Laut der Transport Workers Union (TWU) wird der Entschädigungsfonds voraussichtlich einen Gesamtbetrag von über 100 Millionen AUD erreichen, was diese Entschädigung zu einer der größten in der australischen Arbeitsgeschichte macht. Die Entschädigung im Detail: Von 30.000 bis 100.000 AUD Die Höhe der Entschädigung variiert je nach dem individuellen Fall. So wurde einem ehemaligen

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CMT 2025: Internationale Reisemesse mit vielfältigem Angebot

Die CMT 2025, Europas grösste Publikumsmesse für Tourismus und Freizeit, findet vom 18. bis 26. Januar auf der Messe Stuttgart statt. Neben einem breiten Spektrum an internationalen und regionalen Reiseangeboten setzt die Messe in diesem Jahr besondere Schwerpunkte auf Chemnitz, die Europäische Kulturhauptstadt 2025, sowie das Partnerland Indien. Ein abwechslungsreiches Programm für Familien, barrierefreies Reisen und kulturelle Highlights runden das Angebot ab. Die Oskar Lapp Halle (Halle 6) widmet sich speziell Chemnitz und der Urlaubsregion Chemnitz-Zwickau, die im kommenden Jahr über 1.000 Veranstaltungen anbieten. Von Festivals bis zu Theateraufführungen präsentiert die Region eine Kombination aus Kultur, Geschichte und Natur. Das Partnerland Indien beeindruckt mit einer Vielfalt an Farben, Traditionen und kulturellem Reichtum. Besucher können Bollywood-Tänze erleben, exotische Gewürze kosten und sich über Reisemöglichkeiten von den Himalaya-Bergen bis zu tropischen Stränden informieren. Weitere Länder wie Madagaskar, Georgien und Costa Rica sind ebenfalls vertreten. Die Messe bietet zudem Thementage wie den „Indientag“ am 19. Januar, „Reisen mit dem Hund“ am 22. Januar und den „Reisen für Alle“-Tag am 24. Januar, an dem barrierefreies Reisen im Mittelpunkt steht. Besucher können barrierefreie Führungen nutzen und in einer VR-Lounge virtuelle Reisen erleben. Am 26. Januar findet der Familientag statt, an dem zahlreiche Mitmachaktionen und Programme für Kinder geboten werden. Die CMT 2025 verspricht, vielfältige Reiseinspirationen für alle Zielgruppen zu liefern. Die Veranstaltung zieht jährlich Tausende Besucher an und gilt als bedeutender Treffpunkt für die Reisebranche.

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Die Reisewelle zu Weihnachten: Wenn Flugreisen zum Albtraum werden

Die Weihnachtszeit ist für viele eine Zeit der Freude, des Zusammenkommens mit Familie und Freunden, des Feierns und der Besinnung. Doch für Millionen von Reisenden wird der Weg nach Hause oft zur Stressprobe, besonders wenn Flugreisen ins Spiel kommen. Was viele nicht wissen: Die Fluggesellschaften übernehmen in der Hochsaison eine eher unangenehme Rolle, indem sie Flugpläne durcheinanderbringen und den Feiertagsfreuden einen Dämpfer versetzen. Die wahre Herausforderung für die Reisenden beginnt, wenn die Reisepläne durch Verspätungen, Stornierungen oder gar Streiks zunichte gemacht werden. Dezember gilt als einer der verkehrsreichsten Monate im internationalen Luftverkehr. Millionen von Passagieren strömen zu den Flughäfen, um die Feiertage mit ihren Lieben zu verbringen. In Europa sind Flughäfen wie Heathrow, Frankfurt und Charles de Gaulle die Hauptdrehkreuze, die zu Spitzenzeiten enorme Passagierzahlen verzeichnen. Doch mit der steigenden Zahl an Fluggästen gehen auch die Herausforderungen für die Fluggesellschaften einher, die diese massive Nachfrage oft nicht effizient bewältigen können. So kam es auch 2023 zu einer Rekordzahl an Fluggaststörungen, was die Belastung sowohl für die Airlines als auch für die Reisenden weiter verstärkte. Die USA verzeichneten in der Ferienzeit 7,5 Millionen Passagiere, die in die Lüfte gingen, während auch in Europa ähnliche Trends zu beobachten waren. Fluggesellschaften waren durch die saisonale Rushes stark beansprucht, was zu zahlreichen Verspätungen und Annullierungen führte. Besonders dramatisch wird die Situation, wenn unerwartete Streiks hinzukommen. Ein Beispiel aus diesem Jahr ist Finnair, die aufgrund eines Pilotenstreiks 300 Flüge absagen musste, was mehr als 33.000 Passagiere in eine verzweifelte Lage versetzte. Die emotionalen und finanziellen

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Edelweiss erweitert Sommerflugplan 2025 mit neuen Zielen und erhöhten Frequenzen

Die Schweizer Fluggesellschaft Edelweiss hat ihren Sommerflugplan 2025 finalisiert und erweitert ihr Streckennetz um sieben neue Destinationen. Zudem werden die Flugfrequenzen zu bestehenden Zielen teils deutlich erhöht. Ab dem 2. Juni 2025 wird Seattle in den USA zweimal wöchentlich angeflogen, gefolgt von Halifax in Kanada ab dem 3. Juli, ebenfalls mit zwei wöchentlichen Flügen. Die georgische Hauptstadt Tiflis steht ab dem 12. April mit zwei wöchentlichen Verbindungen im Flugplan. Bristol in Grossbritannien wird ab dem 2. Juni zweimal wöchentlich bedient. Weitere neue Ziele sind Terceira auf den Azoren (ab 25. Juni, einmal wöchentlich), Zadar in Kroatien (ab 28. Juni, zweimal wöchentlich) und Calvi auf Korsika (ab 6. Juli, einmal wöchentlich). Zusätzlich erhöht Edelweiss die Frequenzen zu beliebten Ferienzielen. Nach Sardinien werden neu tägliche Flüge nach Olbia und Cagliari angeboten. Die Verbindungen nach Portugal werden mit bis zu sechs wöchentlichen Flügen nach Faro und bis zu acht nach Madeira ausgebaut. Auch die Azoren profitieren von bis zu drei wöchentlichen Flügen nach Ponta Delgada und einer neuen wöchentlichen Verbindung nach Terceira. Das Angebot nach Südosteuropa wird erweitert, mit mindestens zwei täglichen Flügen nach Pristina, drei wöchentlichen Flügen nach Tivat und zwei nach Varna. In Kroatien werden tägliche Flüge nach Split sowie zwei wöchentliche Verbindungen nach Pula und Zadar aufgenommen. Auch die Verbindungen nach Grossbritannien werden ausgebaut, mit bis zu zehn wöchentlichen Flügen nach Edinburgh und der neuen Destination Bristol. Zudem werden neue Flüge nach Akureyri in Island, Kittilä in Finnland und attraktivere Flugtage nach Tromsø in Norwegen angeboten. Auf der Langstrecke in

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„Elvis – Das Musical“: Eine zeitlose Hommage an den King of Rock’n’Roll

Der „King of Rock’n’Roll“, Elvis Presley, hätte 2025 seinen 90. Geburtstag gefeiert. Aus diesem Anlass wird das gefeierte Musical „ Elvis – Das Musical“ erneut auf große Tournee gehen. Diese spektakuläre Show bringt das Leben und die Musik von Elvis Presley zurück auf die Bühne und lässt die Legende auf unvergessliche Weise wiederaufleben. Die Tournee, die bereits eine halbe Million Zuschauer begeistert hat, wird im Jahr 2025 in vielen großen Städten Deutschlands, Österreichs und der Schweiz Halt machen und das Erbe des weltweit erfolgreichsten Solokünstlers ehren. Elvis Presley wurde am 8. Januar 1935 in Tupelo, Mississippi, geboren und veränderte die Musiklandschaft für immer. Mit über einer Milliarde verkaufter Tonträger ist er der erfolgreichste Solokünstler aller Zeiten. Seine Karriere begann 1954, als er mit seiner ersten Single „That’s All Right“ und der Unterstützung von Sam Phillips bei Sun Records die Musikwelt eroberte. Im Laufe der Jahre machte er mit seinen Hits und seinem charismatischen Auftreten Geschichte und beeinflusste die Entwicklung der Pop- und Rockmusik nachhaltig. Unvergessen bleiben seine legendären Auftritte, wie das Konzert „Aloha from Hawaii“ im Jahr 1973, das als erstes Konzert eines Solokünstlers via Satellit in über 40 Länder übertragen wurde. Trotz seines frühen Todes im Jahr 1977 bleibt Elvis ein unsterblicher Teil der Popkultur. Gerüchte und Mythen über sein Leben und seinen Tod bei seinem plötzlichen Herzstillstand im Alter von 42 Jahren sind ebenso Teil seines anhaltenden Erbes wie seine Musik. Doch für die unzähligen Fans weltweit lebt der „King“ weiter – und das in Form von Erinnerungen,

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Anna Netrebko und Yusif Eyvazov im Wiener Konzerthaus

Im Jahr 2025 dürfen sich Klassikliebhaber auf ein ganz besonderes Konzerterlebnis freuen: Am 30. März 2025 tritt die weltbekannte Sopranistin Anna Netrebko zusammen mit ihrem Ehemann, dem renommierten Tenor Yusif Eyvazov, im Wiener Konzerthaus auf. Das Konzert, das nach einem erfolgreichen Auftritt im Jahr 2023 nun seine Wiederholung findet, verspricht ein musikalisches Highlight der Extraklasse zu werden. Die beiden Ausnahmekünstler, die nicht nur für ihre beeindruckenden Stimmen, sondern auch für ihre mitreißende Bühnenpräsenz gefeiert werden, bringen die Werke von Giacomo Puccini zu Gehör – Arien und Duette aus seinen bedeutendsten Opern wie Turandot, La Bohème und Manon Lescaut. Anna Netrebko, die zweifellos zu den bekanntesten und gefeiertsten Sopranistinnen unserer Zeit zählt, wird auch in diesem Konzert mit ihrer unverwechselbaren Stimme und emotionalen Tiefe überzeugen. Ihre künstlerische Karriere, die 1994 begann, hat sie zu einer der führenden Primadonnen des 21. Jahrhunderts gemacht. Von den großen Opernhäusern der Welt – wie der Mailänder Scala, der Metropolitan Opera in New York oder der Wiener Staatsoper – bis hin zu internationalen Liederabenden und besonderen Events wie der Eröffnungsfeier der Olympischen Winterspiele hat Netrebko eine beeindruckende Karriere hingelegt. Dabei besticht sie stets mit einer Mischung aus technischer Brillanz und leidenschaftlicher Ausdruckskraft, die sie zu einer wahren Ausnahmeerscheinung auf der Opernbühne macht. Ihre Rolle als „Heldin der Oper“ wird oft hervorgehoben, da sie mit ihrer kraftvollen Stimme nicht nur musikalische Höchstleistungen erbringt, sondern auch eine besondere emotionale Tiefe in ihre Darbietungen bringt. Die New York Times beschrieb sie als eine Künstlerin, die das Publikum auf einzigartige

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Beatles-Musical „all you need is love!” auf Jubiläumstournee

Im Jahr 1960 formierten sich vier junge Musiker aus Liverpool – John Lennon, Paul McCartney, George Harrison und Ringo Starr – zu einer Band, die die Musikwelt für immer verändern sollte. Die Beatles, bekannt für ihre einzigartigen Melodien und revolutionären Klänge, zählten zu den erfolgreichsten Künstlern der Musikgeschichte und hinterließen ein musikalisches Erbe, das auch heute noch Millionen von Menschen weltweit begeistert. Genau dieses Erbe wird in dem Musical „all you need is love!” gefeiert, das 2025 seine 25-jährige Jubiläumstournee antritt. Die Geschichte der Beatles ist so einzigartig wie ihre Musik. Mit über einer Milliarde verkaufter Alben und den meisten Nr.-1-Alben der Musikgeschichte haben sie einen Einfluss hinterlassen, der selbst fast sechs Jahrzehnten nach ihrer letzten gemeinsamen Aufnahme nicht verblasst ist. Zu den bekanntesten Songs gehören „Yesterday“, „Let It Be“, „Hey Jude“ und „A Hard Day’s Night“ – Klassiker, die auch heute noch regelmäßig auf den Bühnen der Welt zu hören sind. Doch der Ruhm und die weltweite Begeisterung der „Fab Four“ begannen nicht über Nacht. Die frühen Jahre der Band waren von harten Arbeitsbedingungen und Experimenten geprägt, bis sie 1963 mit ihrem ersten Nr.-1-Hit „Please Please Me“ durchbrachen. Es folgte eine Reihe von Erfolgen, die die Beatles zu globalen Superstars machten und die sogenannte „Beatlemania“ auslösten – ein weltweiter Hype, der mit jedem neuen Album an Fahrt gewann. „all you need is love!” – Ein musikalisches Denkmal Im Jahr 2000 wurde das Musical „all you need is love!” auf der Seebühne am Chiemsee uraufgeführt. Diese musikalische Biografie erzählt die

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Eine Hommage an Tina Turner mit Coco Fletcher geht auf große Tournee

Tina Turner, eine der größten Rock-Ikonen aller Zeiten, hat die Musikwelt nicht nur mit ihrer kraftvollen Stimme und energiegeladenen Performances begeistert, sondern auch mit ihrem bemerkenswerten Lebensweg. Vor 40 Jahren, im Jahr 1985, begab sich die „Private Dancer Tour“ auf die Bühne – eine Tour, die als ihr spektakuläres Comeback nach der schmerzhaften Trennung von ihrem gewalttätigen Ehemann Ike Turner in die Musikgeschichte einging. Heute, vier Jahrzehnten nach dieser Tour, wird Turners außergewöhnliches Lebenswerk erneut gefeiert. Mit „Simply The Best – Die Tina Turner Story“ geht eine der erfolgreichsten Musical-Produktionen wieder auf Tour, um die Queen of Rock in einer unvergesslichen Show zu ehren. Tina Turners Leben: Vom „Private Dancer“ zum weltweiten Superstar Anna Mae Bullock, besser bekannt als Tina Turner, wurde 1939 in Brownsville, Tennessee geboren und wuchs in Nutbush auf. Ihr erstes musikalisches Abenteuer begann bereits 1958 an der Seite von Ike Turner. Die Zusammenarbeit, die zunächst als Erfolgsgeschichte begann, entwickelte sich jedoch bald zu einem Albtraum, als Ike Turner zunehmend gewalttätig und drogenabhängig wurde. Nach Jahren des Leidens und der Entbehrungen entschloss sich Tina Turner 1976, sich von ihrem Ehemann zu trennen und ihre Karriere als Solokünstlerin neu zu starten. Ihr erstes Studioalbum „Private Dancer“ (1984) markierte den Wendepunkt ihrer Karriere. Die gleichnamige Tournee, die 1985 stattfand, war Tina Turners erste Solotour und führte sie zu weltweitem Ruhm. Mit Hits wie „What’s Love Got to Do with It“, „Private Dancer“ und „Let’s Stay Together“ gewann sie nicht nur Fans, sondern sicherte sich auch einen festen Platz in

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