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Ryanair und Erasmus Student Network setzen Partnerschaft fort

Ryanair hat bekannt gegeben, daß die Partnerschaft mit dem Erasmus Student Network (ESN) für das achte Jahr in Folge verlängert wird. Diese Zusammenarbeit zielt darauf ab, die Mobilität europäischer Studierender zu fördern, indem vergünstigte Reiseoptionen bereitgestellt werden. Teilnehmer des Erasmus-Programms können über eine spezielle Buchungsplattform auf der Ryanair-Website 10 Prozent Rabatt auf vier einfache Flüge (oder zwei Hin- und Rückflüge) sowie ein kostenloses 20-kg-Aufgabegepäck nutzen. Seit Beginn der Kooperation im Jahr 2017 wurden über 800.000 Buchungen über die Plattform registriert. Ziel ist es, Studierenden erschwingliche Reisemöglichkeiten zu bieten und finanzielle Hürden bei internationalen Austauschprogrammen zu reduzieren. Insbesondere vor dem Hintergrund steigender Lebenshaltungskosten bleibt die Unterstützung von Studierenden durch solche Initiativen wichtig. Die Partnerschaft fördert nicht nur den Zugang zu internationalen Bildungsmöglichkeiten, sondern unterstreicht auch Ryanairs Engagement, umweltfreundlichere Flugzeuge und nachhaltige Mobilitätslösungen einzusetzen.

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Weintourismuskongress im Weinviertel beleuchtet Potenziale für Weinwirtschaft

Am 19. November 2024 fand in Röschitz der 3. Weinviertler Weintourismuskongress statt, organisiert von der Weinviertel Tourismus GmbH. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Bedeutung des Weintourismus für die regionale Weinwirtschaft. Rund 100 Teilnehmer aus den Bereichen Tourismus und Weinwirtschaft diskutierten Synergien und Herausforderungen des Weintourismus. Der Kongress wurde von Hannes Steinacker, Geschäftsführer der Weinviertel Tourismus GmbH, eröffnet, der betonte, dass Weintouristen mit höherem Einkommen und gesteigerten Ausgaben eine bedeutende Zielgruppe für die wirtschaftliche Entwicklung der Region darstellten. Prof. Marcus Wieschhoff, Studiengangsleiter „Internationales Weinmarketing“ an der Hochschule Burgenland, erläuterte in seiner Keynote die Ergebnisse einer Umfrage zu den Herausforderungen im Weintourismus. Weitere Themen des Kongresses waren weintouristische Angebote und die Chance, durch persönliche Kundenbeziehungen im Weintourismus den Erfolg der Weinwirtschaft zu fördern. Als Best Practice-Beispiel präsentierte Monika Neustifter ihr Weingut in Poysdorf, das ein breites weintouristisches Angebot umfasst.

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Air Baltic präsentiert neues Business-Class-Menü für die Wintersaison 2024/2025

Die lettische Fluggesellschaft Air Baltic hat ein neues saisonales Business-Class-Menü für die Wintersaison 2024/2025 vorgestellt. Ab sofort können Passagiere auf allen Business-Class-Flügen eine Auswahl an hochwertigen, regional inspirierten Gourmetgerichten genießen, die aus besten lokalen Zutaten zubereitet werden. Das Menü umfasst Mahlzeiten für Frühstück, Mittag- und Abendessen, darunter Fleisch- und Fischgerichte sowie spezielle Diätoptionen. Auf kürzeren Flügen von bis zu einer Stunde wird den Passagieren ein Hauptgericht und Dessert serviert, während längere Flüge mit einem Drei-Gänge-Menü und einer weiteren Mahlzeit bei Flugdauern von mehr als vier Stunden ausgestattet sind. Besonders während der Feiertage erwartet die Fluggäste ein festliches Menü, das von den weihnachtlichen Traditionen der Region inspiriert ist. Zudem werden Sondermahlzeiten für Diätbedürfnisse, Kinder und Säuglinge angeboten. Diese können bis zu 48 Stunden vor dem Flug angefordert werden. Neben den kulinarischen Genüssen profitieren Passagiere der Business Class von bevorzugtem Boarding, privateren Sitzplätzen und einem umfassenden Servicepaket.

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United Airlines meldet Rekordnachfrage für Europa-Reisen zur Vorweihnachtszeit

United Airlines verzeichnet im Heimatmarkt USA einen signifikanten Anstieg der Buchungen für Reisen nach Europa in der Vorweihnachtszeit. Die Nachfrage aus den USA liegt derzeit zehn Prozent über dem Vorjahr und sogar 30 Prozent über den Zahlen von 2019, was einen Rekordwert darstellt. Besonders gefragt sind dabei Ziele mit Weihnachtsmärkten, wie etwa in Dresden, Köln, Luzern, Nürnberg, Straßburg und Wien. Laut einer aktuellen Studie von Deloitte sind US-Verbraucher zudem bereit, in diesem Jahr 16 Prozent mehr Geld für Erlebnisse rund um die Festtage auszugeben, während die Ausgaben für physische Geschenke nahezu gleich bleiben. United Airlines profitiert von einem umfangreichen Flugangebot nach Europa, mit nahezu 60 Nonstop-Flügen täglich von ihren Drehkreuzen in den USA. Darüber hinaus sorgt die Zusammenarbeit mit Lufthansa und der Deutschen Bahn für eine einfache Weiterreise in etwa 130 Städte auf dem Kontinent. Auch über die Weihnachtsfeiertage 2024 erwartet United Airlines weltweit ein Rekordbuchungsaufkommen mit rund 25 Millionen Fluggästen, was einem Anstieg von sechs Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht.

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Disney-Musical „Der Glöckner von Notre Dame“ kommt 2025 an den Thunersee

Im Sommer 2025 wird das bekannte Disney-Musical „Der Glöckner von Notre Dame“ auf der Seebühne der Thunerseespiele inszeniert. Vom 9. Juli bis zum 23. August 2025 können Besucher die weltbekannte Geschichte vor der malerischen Kulisse des Berner Oberlands erleben. Tickets für die Aufführungen sind bereits im Vorverkauf erhältlich. Das Musical basiert auf Victor Hugos Roman und verbindet berührende Musik mit zeitlosen Themen wie Toleranz und Menschlichkeit. Die neue Inszenierung wird von Kristina Lindenlaub, der seit Anfang 2024 amtierenden CEO der Thunerseespiele, maßgeblich geprägt. Sie übernahm die Leitung von Angelo Stamera, der in den Ruhestand tritt. Lindenlaub plant, mit frischen Ideen und einer reibungslosen Übergabe den traditionsreichen Charakter der Veranstaltung zu bewahren und weiterzuentwickeln. Das Open-Air-Musical wird mittwochs bis samstags aufgeführt, wetterbedingte Verschiebungen sind möglich. Für Besucher bieten die Veranstalter zudem gastronomische Angebote und Backstage-Touren an.

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Nordica und Xfly sind pleite

Am 18. November 2024 erreichte die estnische Luftfahrtbranche eine einschneidende Wende: Der Investor Lars Thuesen gab seine Absicht auf, die Nordic Aviation Group, Betreiberin der Marken Nordica und Xfly, zu übernehmen. Dies führte zur Entscheidung des Verwaltungsrats, die Liquidation der Gruppe einzuleiten und Konkursanträge für die Nordic Aviation Group AS und die Tochtergesellschaft Regional Jet OÜ zu stellen. Die Entwicklungen markieren nicht nur das Ende eines ambitionierten staatlichen Luftfahrtprojekts, sondern werfen auch ein Schlaglicht auf die Herausforderungen kleiner nationaler Fluggesellschaften im globalen Markt. Von staatlichem Stolz zu wirtschaftlicher Belastung Die Nordic Aviation Group, gegründet nach dem Zusammenbruch von Estonian Air im Jahr 2015, war zunächst als Symbol estnischer Unabhängigkeit und Innovationskraft gedacht. Sie baute ihre Flotte mit Hilfe von ACMI-Verträgen (Aircraft, Crew, Maintenance, Insurance) auf und arbeitete eng mit Partnern wie SAS Scandinavian Airlines zusammen. Doch gerade diese Abhängigkeit erwies sich als fatal: Der Verlust eines Hauptvertrags mit SAS im November 2023 schwächte die finanzielle Basis der Airline erheblich und erschwerte die Suche nach neuen Einnahmequellen. Die Rolle des Investors Lars Thuesen Lars Thuesen, ein erfahrener Investor und Eigentümer der dänischen Airline Jettime, zeigte zunächst Interesse an einer Übernahme von Nordica. Seine Beteiligung schien ein Hoffnungsschimmer, zumal er umfangreiche Erfahrung im Bereich von ACMI-Dienstleistungen mitbrachte. Doch die Verhandlungen blieben ohne Ergebnis. Laut Thuesen war der Zustand der Airline trotz einiger vielversprechender Entwicklungen – wie der Befreiung von langfristig belastenden Verträgen – zu unsicher, um eine nachhaltige Investition zu rechtfertigen. Diese Unsicherheit spiegelt sich auch in der Unfähigkeit der Airline wider,

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eDreams ODIGEO verzeichnet starkes Wachstum dank Abonnement-Modell

Das europäische Reiseunternehmen eDreams ODIGEO meldet für die erste Hälfte des Geschäftsjahres 2024/25 signifikante Erfolge. Die Zahl der Prime-Abonnenten stieg im Vergleich zum Vorjahr um 28 % auf 6,5 Millionen, das Cash-EBITDA erreichte 81,1 Millionen Euro. Das Unternehmen plant, bis März 2025 mindestens 7,25 Millionen Abonnenten und ein EBITDA von 180 Millionen Euro zu erreichen. CEO Dana Dunne betont die langfristige Stabilität und Rentabilität des KI-gestützten Abonnement-Modells, das sich als wettbewerbsfähige Alternative zu traditionellen Ansätzen etabliert hat.

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Neue Flugverbindung zwischen Klagenfurt und Hannover ab Mai 2025

Ab dem 1. Mai 2025 bietet Sky Alps eine neue Flugstrecke zwischen Klagenfurt und Hannover an. Die Verbindung wird bis Ende Oktober 2025 zweimal wöchentlich, montags und donnerstags, bedient. Sie richtet sich sowohl an Geschäftsreisende als auch an Touristen und wird im Rahmen einer Kooperation mit dem deutschen Reiseveranstalter UKS Touristik realisiert. Die Fluggesellschaft setzt auf eine Premium-Strategie mit inkludierten Serviceleistungen wie Bordverpflegung und Gepäck. Die Flüge sind als Einzelbuchung oder im Rahmen von Pauschalreisen erhältlich. Die Strecke soll insbesondere den Kärntner Tourismus stärken und einen wichtigen deutschen Wirtschaftsraum erschließen. Hannover bietet als Zielstadt ein großes Einzugsgebiet mit neun Millionen Einwohnern sowie starke wirtschaftliche und touristische Anziehungspunkte, darunter bedeutende Messen und kulturelle Highlights. Die Erweiterung des Streckennetzes wird von Verantwortlichen des Flughafens Klagenfurt als Meilenstein gewertet. Ziel sei es, den Flughafen als Knotenpunkt in der Alpen-Adria-Region zu etablieren und weitere Verbindungen zu fördern.

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Etihad Airways: Ein milliardenschweres Modernisierungsprogramm

Etihad Airways, die nationale Fluggesellschaft der Vereinigten Arabischen Emirate, hat ein ambitioniertes Investitionsprogramm angekündigt, das weitreichende Folgen für die Zukunft des Unternehmens haben dürfte. Die Fluggesellschaft plant, fast 1 Milliarde US-Dollar in die Modernisierung ihrer älteren Flugzeuge zu investieren. Diese Maßnahme wird vor allem die Boeing 777-300ER und die Boeing 787-8 betreffen, die mit neuen Innenausstattungen und modernen Technologien ausgestattet werden. Diese Nachricht kommt zu einer Zeit, in der Etihad Airways im Jahr 2024 einen beeindruckenden Gewinnanstieg von 66 % im Vergleich zum Vorjahr verzeichnet hat und sich auf eine größere Expansionsstrategie vorbereitet. Die Notwendigkeit der Modernisierung Die Entscheidung von Etihad Airways, ihre älteren Maschinen einer umfassenden Umrüstung zu unterziehen, ist nicht nur eine Reaktion auf die steigenden Passagierzahlen, sondern auch eine Antwort auf die derzeitigen Herausforderungen der Luftfahrtindustrie. Antonoaldo Neves, CEO der Fluggesellschaft, erklärte in einem Interview mit The National, dass die Umrüstungen ab 2026 beginnen sollen, sobald die neuen Innenausstattungen von den Herstellern zur Verfügung stehen. Dieser Zeitrahmen spiegelt die Verzögerungen wider, mit denen sowohl Airbus als auch Boeing derzeit aufgrund von Engpässen in der Lieferkette konfrontiert sind. Das Nachrüstungsprogramm wird damit zu einem zentralen Bestandteil von Etihads Strategie, das Kundenerlebnis zu verbessern und die Flottenplanung langfristig zu sichern. Die Modernisierungsmaßnahmen umfassen nicht nur neue Business-Class-Sitze und aktualisierte Inflight-Entertainment-Systeme (IFE), sondern auch die Einführung von Hochgeschwindigkeits-Internet, das eine entscheidende Verbesserung der Passagierqualität darstellen soll. Laut Neves ist es für die Fluggesellschaft wichtig, eine gewisse Einheitlichkeit in der Flotte zu gewährleisten, was bedeutet, dass auch die Flugzeuge, die nicht

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IBAN-Diskriminierung weiterhin ein Problem in Europa

Obwohl die sogenannte IBAN-Diskriminierung seit 2014 innerhalb des SEPA-Raums verboten ist, bleibt das Problem weiterhin bestehen. Die von Wise initiierte Kampagne „Accept my IBAN“ hat in den letzten drei Jahren über 4.100 Fälle solcher Verstöße registriert, davon 650 allein in Deutschland. Betroffene berichten, dass Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen internationale IBANs ablehnen, etwa bei Mobilfunkverträgen, Finanzdienstleistungen oder öffentlichen Einrichtungen. In Deutschland zählen Unternehmen wie Vodafone, die Commerzbank und die Deutsche Telekom zu den häufig genannten Verursachern. Besonders problematisch ist die Situation in der Finanzbranche, die 28 Prozent der Fälle in Deutschland ausmacht. EU-weit führt diese Branche mit 26 Prozent ebenfalls die Statistik an. Trotz gesetzlicher Regelungen und bestehender Verpflichtung zur Akzeptanz von IBANs aus allen SEPA-Staaten fehlt es laut Experten an konsequenter Durchsetzung und Sanktionen seitens der zuständigen Behörden. Die Initiative fordert verstärkte Maßnahmen, um die Mobilität und Freizügigkeit innerhalb der EU zu gewährleisten, denn IBAN-Diskriminierung erschwert weiterhin die Vereinfachung des Binnenmarktes. Die Kampagne bietet Betroffenen zudem Unterstützung bei der Einreichung von Beschwerden an.

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