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IAG startet Aktienrückkaufprogramm – Qatar Airways verkauft Beteiligungen

Die International Airlines Group (IAG) hat ein Aktienrückkaufprogramm im Umfang von 350 Millionen Euro gestartet, das am 11. November 2024 beginnt und bis zum 28. Februar 2025 laufen soll. Im Zuge des Programms wird Qatar Airways, mit einer derzeitigen Beteiligung von rund 25,1 Prozent an IAG, Aktien im Wert von 88 Millionen Euro an die Banken Goldman Sachs und Morgan Stanley abtreten. Diese Banken wurden von IAG beauftragt, die Käufe sowohl auf dem britischen als auch auf dem spanischen Markt durchzuführen. Mit diesem Aktienrückkauf plant IAG, insgesamt bis zu 319,4 Millionen eigene Stammaktien zurückzukaufen, was etwa 6,4 Prozent des Aktienkapitals der Gesellschaft entspricht. Die erworbenen Anteile sollen, vorbehaltlich der Zustimmung der Aktionäre, eingezogen werden, während Qatar Airways ihre Beteiligung an IAG stabil halten will. Die IAG, zu der Airlines wie British Airways, Iberia und Vueling gehören, führt das Rückkaufprogramm unter anderem aufgrund starker Geschäftsergebnisse ein: Im dritten Quartal 2024 wurde ein operativer Gewinn von zwei Milliarden Euro gemeldet, eine Steigerung von 15 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Dieser Anstieg wird von IAG-Chef Luis Gallego auf die Fokussierung auf die Kernmärkte in Europa und dem transatlantischen Raum zurückgeführt, während Asien aufgrund des russischen Luftraumverbots und des Wettbewerbs durch chinesische Airlines derzeit keine Priorität genießt. Gallego betonte das Vertrauen in die IAG-Strategie und erklärte, das Rückkaufprogramm solle langfristige Aktionärsrenditen sichern. Die starke Finanzlage des Unternehmens soll durch den gezielten Einsatz der Mittel weiter gefestigt werden.

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Wellnesshotellerie in Oberösterreich: Eine Analyse von Preisen, Bewertungen und Trends

Mit sinkenden Temperaturen und kürzer werdenden Tagen zieht es immer mehr Menschen für ein Wellness-Wochenende in Österreichs Thermal- und Wellnesshotels. Diese kurze Auszeit im Herbst ist für viele eine Möglichkeit, sich zu erholen und zu entspannen. In Oberösterreich, wo zahlreiche Wellnesshotels zur Auswahl stehen, wurden die Preise und Bewertungen der Angebote in diesem Jahr besonders kritisch untersucht. Die Arbeiterkammer Oberösterreich (AK OÖ) führte eine umfassende Analyse der Preisspanne für ein typisches Wellness-Wochenende im November durch und verglich die Ergebnisse mit den Bewertungen aus dem „Relax Guide Österreich 2025“, einem etablierten Führer, der jährlich Wellnesshotels in Österreich bewertet. Die Erhebung der AK Oberösterreich zeigte erhebliche Preisunterschiede, die für eine Wochenendbuchung bei einem Standard-Doppelzimmer mit Halbpension zwischen 438 und 948 Euro variieren. Diese Kosten gelten für ein Wochenende für zwei Personen und umfassen den Zugang zu den Wellnessbereichen. Auffällig ist, daß das teuerste Hotel in dieser Erhebung, das „Paradiso Eurothermenresort“ in Bad Schallerbach, für ein solches Wochenende 948 Euro verlangt, während ein Angebot wie das des „Wellnesshotel Aumühle“ in Grein nur 438 Euro kostet. Beide Hotels sind im „Relax Guide“ unterschiedlich bewertet – während das Paradiso Eurothermenresort 15 Punkte erreichte, wird das Aumühle als „guter Durchschnitt“ mit niedrigeren Punkten eingestuft, ist jedoch für preisbewußte Wellnessurlauber durchaus attraktiv. Die Bewertungen im „Relax Guide Österreich“ folgen einem umfassenden Kriterienkatalog, der Faktoren wie Lage, Architektur, Ambiente, Servicequalität und Küche berücksichtigt. Die höchsten Bewertungen erhalten nur Häuser, die in allen Bereichen hervorragende Leistungen bieten. Das Punktesystem reicht von 9 bis maximal 20 Punkten, wobei durchschnittliche Wellnesshotels

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Schiphol: Erweiterung und Modernisierung der Lounge 1 für europäische Flüge

Der Flughafen Amsterdam Schiphol hat kürzlich 5000 Quadratmeter neue Flächen in seiner Lounge 1 eröffnet, die auf inner-europäische Fluggäste ausgerichtet ist. Diese Renovierung ist Teil einer umfassenderen Modernisierung von insgesamt 24.000 Quadratmetern, die eine bessere Passagierführung und erweiterte Kapazitäten ermöglicht. Die Lounge wird nun schrittweise um neue Gastronomie- und Einkaufsmöglichkeiten erweitert, wobei insgesamt 23 zusätzliche Angebote hinzukommen sollen. Zusätzlich hat Schiphol auch eine nachhaltige Gestaltung berücksichtigt: Materialien wie Bambus und recycelte Wandpaneele wurden verwendet, um den ökologischen Fußabdruck zu reduzieren. Bis 2030 strebt der Flughafen an, ein komplett abfallfreier Betrieb zu werden. Das Großprojekt ist eine Etappe in einem langfristigen Investitionsplan, für den der Flughafen sechs Milliarden Euro einsetzt, um die Infrastruktur, den Service und die Arbeitsbedingungen zu verbessern. Die Bauarbeiten, die teilweise nachts durchgeführt werden, sind so organisiert, daß die Lounge währenddessen offenbleibt und Passagiere nur minimal beeinträchtigt werden. Diese Bauarbeiten umfassen auch die geplante Erneuerung der Lounges 2 und der Abfluggates in den kommenden Jahren.

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US-Bürger am JFK-Flughafen verhaftet: Geplanter Anschlag vereitelt?

Am Dienstag, den 5. November 2024, wurde am John F. Kennedy International Airport (JFK) in New York ein Mann verhaftet, der versuchte, einen Flug nach Doha, Katar, zu besteigen. Der 33-jährige Syed Aman, ein US-Bürger aus Nassau County, New York, hatte offenbar Pläne, sich dem Islamischen Staat (ISIS) anzuschließen und in Syrien aktiv am Dschihad teilzunehmen. Dieser Vorfall wirft ein grelles Licht auf die anhaltende Gefahr des internationalen Terrorismus und die wirksamen Gegenmaßnahmen der Strafverfolgungsbehörden. Radikalisierung und die geplante Reise Aman, der seit zwei Jahren in sozialen Medien seine Sympathien für den ISIS äußerte, war tief in eine radikale Ideologie eingetaucht. Er hatte Gelder an einen vermeintlichen ISIS-Aktivisten gesendet, um terroristische Aktivitäten in Syrien zu unterstützen, und zeigte deutlich seine Absicht, in den Krieg zu ziehen. Der 33-Jährige versuchte mehrfach, über verschiedene Wege Flugtickets zu kaufen, um von New York über Doha nach Syrien zu reisen. Mit seiner Kreditkarte gelang ihm schließlich der Kauf eines Tickets nach Bangladesch, mit der Absicht, in Doha auszusteigen und von dort aus weiter in die Türkei und schließlich nach Syrien zu reisen. FBI und geheime Ermittlungen Glücklicherweise konnte das FBI den Mann rechtzeitig stoppen. Seit Anfang Oktober war Aman in Kontakt mit einer geheimen Quelle, die in Zusammenarbeit mit den Strafverfolgungsbehörden Informationen über seine Reisepläne lieferte. Diese Quelle, ein Informant des FBI, hatte von Aman’s radikalem Gedankengut erfahren und informierte die Behörde über seine Absicht, sich dem ISIS anzuschließen. Die Überwachung und die laufenden Ermittlungen verhinderten Schlimmeres. Aman hatte offen erklärt, dass er als

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Jet2 setzt die Ausmusterung ihrer Boeing 757-Flotte fort

Die britische Fluggesellschaft Jet2 plant, ihre Boeing 757-Flotte bis Januar 2025 vollständig außer Dienst zu stellen. Am 3. November 2024 absolvierte die 32 Jahre alte Maschine mit dem Kennzeichen G-LSAC ihren letzten kommerziellen Flug von Fuerteventura nach Manchester, bevor sie nach St. Athan zur Lagerung überführt wurde. Jet2 betreibt zurzeit noch mehrere Boeing 757-Modelle, von denen einige bereits über 30 Jahre alt sind. Die älteste Maschine, G-LSAI, ist sogar 37 Jahre alt und soll Anfang Januar 2025 den letzten Flug der Flotte absolvieren. Jet2 erneuert ihre Flotte als Teil einer langfristigen Modernisierungsstrategie und ersetzt die Boeing 757 durch Airbus A321neo-Flugzeuge, die weniger Kraftstoff verbrauchen und geringere Emissionen verursachen. Diese Maßnahme folgt dem Branchentrend, ältere Modelle zugunsten umweltfreundlicherer und effizienterer Flugzeuge auszutauschen. Die Boeing 757-Flotte war jahrzehntelang ein zentraler Bestandteil der Airline und ermöglichte Jet2 zuverlässige Flüge zu Zielen in ganz Europa, darunter beliebte Urlaubsziele wie Spanien, Griechenland und die Kanarischen Inseln. Die letzte Phase der 757-Flüge umfasst Verbindungen wie Manchester–Alicante, Manchester–Genf und Manchester–Teneriffa, die bis Januar 2025 fortgeführt werden sollen.

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Austrian Aeromedical Center und Health Center Vienna Airport bündeln ihre Leistungen

Mit der Eröffnung des Austrian Aeromedical Center im Health Center Vienna Airport wird der Flughafen Wien einmal mehr zu einem Dreh- und Angelpunkt nicht nur für den internationalen Flugverkehr, sondern auch für spezialisierte medizinische Dienstleistungen. Ab sofort können hier flugmedizinische Untersuchungen und psychologische Betreuungen auf höchstem Niveau direkt am Standort in Anspruch genommen werden. Neben dem fliegenden Personal von Austrian Airlines steht das Angebot des Aeromedical Centers auch externem Flugpersonal zur Verfügung. In diesem Schritt sehen Flughafen und Airline eine strategische Weiterentwicklung der sogenannten „AirportCity“, die den Mitarbeitern kurze Wege und vielfältige Dienstleistungen am Standort bietet. Flugmedizinische Versorgung und psychologische Betreuung für Airline-Personal Im Austrian Aeromedical Center können fliegendes Personal und Airline-Mitarbeiter in einem hochmodernen medizinischen Umfeld betreut werden. Laut Austrian Airlines CEO Annette Mann soll das Center das Vertrauen und die Sicherheit der Airline-Crews stärken. Neben flugmedizinischen Untersuchungen und der Sicherstellung der gesundheitlichen Tauglichkeit wird hier auch eine umfassende psychologische Unterstützung angeboten. Dies ist besonders in Zeiten erhöhter psychischer Belastungen aufgrund der globalen Unsicherheit und der speziellen Anforderungen an das fliegende Personal von Bedeutung. Die psychologische Betreuung erfolgt durch ein spezialisiertes Team, das sowohl präventiv als auch in Krisensituationen zur Seite steht. Unter der Leitung von Dr. Catharina Czerny, einer erfahrenen Fachärztin für Flugmedizin, stehen im Aeromedical Center fünf Ärztinnen und Ärzte, zwei diplomierte Pflegekräfte sowie eine Arbeits- und Organisationspsychologin und ein Notfallpsychologe zur Verfügung. Das Zentrum bietet eine breite Palette flugmedizinischer Dienstleistungen, darunter flugpsychologische Tests, die sowohl für die Ausbildung als auch für die Lizenzierung im Cockpit und

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Virgin Atlantic passt Streckennetz an: Triebwerksprobleme bereiten Sorgen

Virgin Atlantic, die britische Fluggesellschaft mit Sitz in London, hat jüngst eine Reihe von Änderungen in ihrem Streckennetz bekanntgegeben, die durch anhaltende technische Probleme mit den Rolls-Royce Trent 1000-Triebwerken an den Boeing 787 Dreamlinern der Airline bedingt sind. Der Markteintritt auf neuen Routen, wie etwa nach Accra in Ghana und die Wiederaufnahme der Flüge nach Tel Aviv, musste verschoben werden. Stattdessen kündigte die Fluggesellschaft die Aufnahme einer neuen Strecke nach Cancun, Mexiko, an, die ab dem 19. Oktober 2025 mit drei wöchentlichen Flügen ab London-Heathrow betrieben wird. Doch während dieses neue Ziel für den britischen Carrier positiv aufgenommen wird, werfen die technischen Schwierigkeiten einen Schatten auf die Betriebsplanung. Cancun als neue Urlaubsdestination: Ein strategischer Schritt Virgin Atlantic hat beschlossen, Cancun in ihr Streckennetz aufzunehmen, um die wachsende Nachfrage nach Verbindungen in die mexikanische Karibik zu bedienen. Ab Oktober 2025 wird die Fluggesellschaft dreimal wöchentlich mit einem Airbus A350-1000 von London-Heathrow nach Cancun fliegen. Dieser Flug wird den Reisenden nicht nur einen komfortablen Zugang zu den traumhaften Stränden Mexikos ermöglichen, sondern auch den Anschluss an weitere Ziele in Mittel- und Südamerika über die Codeshare-Partner der Airline, Aeromexico und LATAM, bieten. Besonders hervorzuheben ist, dass die Strecke die einzige Direktverbindung zwischen London und Cancun darstellen wird, was den Status der mexikanischen Tourismusdestination weiter stärkt. Die 12-köpfige Airbus A350-1000-Flotte von Virgin Atlantic wird dabei das Rückgrat der neuen Verbindung bilden. Diese Flugzeuge bieten Platz für 397 Passagiere in drei Klassen, darunter eine hochmoderne Upper Class (Business Class), die unter dem Namen „The Booth“

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Eurowings und Lufthansa: Flugstreichungen sorgen für Unsicherheit in der Reisebranche

Die Reisebranche sieht sich aktuell mit wachsenden Unsicherheiten konfrontiert, als Medienberichte von Flugstreichungen und reduzierten Flugverbindungen in Deutschland und Europa die Runde machen. Besonders die Lufthansa-Tochter Eurowings sorgt derzeit für Schlagzeilen, nachdem Berichte auftauchten, dass die Fluggesellschaft ihre innerdeutschen Verbindungen um bis zu 40 Prozent reduziert habe. Diese Nachrichten weckten Besorgnis in der Branche, da sie eine weitere Verschärfung der ohnehin schon angespannten Luftfahrtbedingungen in Europa vermuten ließen. Doch wie reagiert Eurowings auf diese Berichterstattung? Die Airline dementiert diese Informationen und klärt auf, was hinter den angeblichen Flugstreichungen steckt. Falsche Interpretation von Zahlen: Eurowings reagiert In einer Stellungnahme gegenüber „Touristik Aktuell“ betonte Eurowings, dass die Berichte über die Streichung innerdeutscher Flüge missverstanden worden seien. Die 40-prozentige Reduzierung beziehe sich auf einen Vergleich der Flugzahlen zwischen dem Jahr 2019 und der aktuellen Situation, nicht jedoch auf eine tatsächliche Reduzierung im laufenden Betrieb. Tatsächlich habe die Airline ihre innerdeutschen Flüge nicht reduziert. Vielmehr, so die Sprecherin, habe Eurowings seit der Pandemie ihre Flugverbindungen innerhalb Europas und auch zu weiter entfernten Zielen deutlich ausgebaut – insbesondere touristische Ziele, die zu den beliebtesten Reisezielen gehören. Hintergrund der Verlagerung: Kosten und Nachfrage Ein zentraler Grund für die Änderungen im Flugnetz von Eurowings sind die steigenden Standortkosten in Deutschland. Die Airlines haben nach den massiven Einbrüchen der Pandemie mit steigenden Betriebskosten und einer veränderten Nachfrage zu kämpfen. In diesem Kontext entschieden sich die Verantwortlichen bei Eurowings, verstärkt in touristisch attraktive Ziele zu investieren, während innerdeutsche Verbindungen teilweise eingestellt oder neu strukturiert wurden. Die Luftfahrtgesellschaften sehen sich

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Ljubljana: Mord am Flughafen-Parkplatz

Am vergangenen Samstag, den 9. November 2024, konnte der 39-jährige Iraner, der verdächtigt wird, am 7. November 2024 seine 33-jährige Ex-Partnerin am Flughafen von Ljubljana mit mehreren Messerstichen getötet zu haben, in Klagenfurt festgenommen werden. Die Behörden in Österreich und Slowenien hatten zwei Tage lang fieberhaft nach dem Tatverdächtigen gesucht, nachdem eine europaweite Fahndung eingeleitet worden war. Der Vorfall erschütterte nicht nur die Region, sondern löste auch in der breiten Öffentlichkeit Spekulationen über das Motiv aus. Der Tathergang und die Ermittlungen Der Mord ereignete sich am Donnerstag, als die Frau, eine 33-jährige Iranerin, auf dem Parkplatz des Flughafens in Laibach aufgefunden wurde. Ihr Tod war das Ergebnis eines Angriffs, bei dem der Tatverdächtige sie mit einem Messer in mehreren Stichen tödlich verletzte. Die Leiche der Frau wurde auf dem Parkplatz entdeckt, doch die genauen Beweggründe für ihren Aufenthalt dort sind bislang unklar. Es wird derzeit vermutet, dass sie möglicherweise in einer Auseinandersetzung mit ihrem Ex-Partner war. Die Polizei reagierte schnell auf den Mordfall, und in Zusammenarbeit mit slowenischen Behörden wurde eine europaweite Fahndung nach dem Verdächtigen eingeleitet. Der 39-jährige Mann, der in Klagenfurt wohnhaft ist, konnte schließlich am Samstag in seiner Wohnung festgenommen werden. Dabei erhielten die Beamten Unterstützung vom österreichischen Einsatzkommando Cobra, einer Spezialeinheit für schwere Straftaten. Am Sonntag, dem 10. November 2024, wurde gegen den Mann U-Haft verhängt. Er befindet sich derzeit in der Justizanstalt Klagenfurt, wo er auf seine Auslieferung nach Slowenien wartet. Diese ist notwendig, da das Verbrechen auf slowenischem Staatsgebiet begangen wurde. Das Opfer und

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Ende einer Ära: Good bye, Vistara!

Der 11. November 2024 markiert das Ende einer Ära in der indischen Luftfahrtgeschichte. An diesem Tag wird die Fluggesellschaft Vistara, die 2015 als Gemeinschaftsunternehmen der Tata Group und Singapore Airlines gegründet wurde, ihren Betrieb als eigenständige Marke einstellen und vollständig in die Air India Group integriert. Dieser Schritt ist das Ergebnis des Kaufs von Air India durch die Tata Group im Jahr 2022 und stellt einen bedeutenden Meilenstein in der Neugestaltung des indischen Luftfahrtmarktes dar. Ab dem 12. November 2024 werden alle Vistara-Flüge unter dem Banner von Air India betrieben. Dabei wird der bisherige Flugcode „UK“ durch den Code „AI“ ersetzt, wobei vor den neuen Flugnummern eine „2“ vorangestellt wird, um den Übergang zu kennzeichnen. Dieser Schritt folgt auf eine lange Reihe von Entwicklungen, die das Ziel verfolgen, die Luftfahrtlandschaft in Indien zu konsolidieren und Air India als nationale Full-Service-Fluggesellschaft zu stärken. Vistara selbst hat sich auf ihrem letzten operativen Tag in einem emotionalen Social-Media-Post von ihren Kunden und Mitarbeitern verabschiedet. Der Post enthielt die Botschaft: „So wie das Flugzeug aufsteigt, so tun es auch unsere Träume; lassen Sie uns in die Zukunft gleiten, wo der Himmel nicht die Grenze ist, sondern nur der Anfang.“ Diese Worte spiegeln nicht nur das Ende eines Kapitels, sondern auch die Vision eines weiteren Wachsens und Aufstiegs unter dem Air-India-Dach wider. Die Hintergründe des Zusammenschlusses: Ein strategischer Schritt Die Integration von Vistara in Air India ist eine direkte Folge des Kaufs von Air India durch die Tata Group im Jahr 2022. Mit dieser Akquisition

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