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Aegean Airlines eröffnet neue Business-Lounge am Flughafen Larnaca

Aegean Airlines hat diese Woche ihre neue Business-Lounge am internationalen Flughafen Larnaca Glafcos Clerides eröffnet. Die moderne Lounge erstreckt sich über 345 Quadratmeter in der Mitte der Abflughalle und liegt direkt neben den Abfluggates, wodurch sie einen Blick auf das Vorfeld bietet. Das Design der Lounge ist von der schlanken, traditionellen mediterranen Architektur inspiriert und nutzt natürliche Lichtquellen sowie den Panoramablick auf die Flughafenumgebung bis hin zum Meer.

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Easyjet erweitert BER-Streckennetz um Rovaniemi in Lappland

Easyjet, der britische Billigflieger, erweitert sein Streckennetz am Berliner Hauptstadtflughafen BER und bietet ab Dezember eine neue Route nach Rovaniemi in Lappland, Finnland, an. Ab dem 7. Dezember werden Flüge zweimal wöchentlich, jeweils dienstags und samstags, zwischen Berlin und Rovaniemi angeboten. Zusätzlich zu dieser neuen Verbindung hat Easyjet seinen Winterflugplan 2024/25 am BER um verstärkte Verbindungen nach Madeira, Marsa Alam, Barcelona, Malaga, Rom, Zürich, Bristol und Edinburgh erweitert. Neue Direktflüge nach Agadir, Liverpool, Lyon und Kairo wurden ebenfalls in den Flugplan aufgenommen. Für die Herbstferien wurden zahlreiche Flüge aufgestockt, darunter Ziele wie Korfu, Rhodos, Kreta (HER) und Thessaloniki.

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Untersuchung wegen niedriger Flughöhe: FAA prüft Vorfall bei Southwest Airlines

Die amerikanische Luftfahrtbehörde FAA untersucht einen Vorfall bei Southwest Airlines, bei dem ein Flug der Billigairline nahe Oklahoma City in eine ungewöhnlich niedrige Flughöhe geriet. Laut Reuters ereignete sich der Vorfall während des Flugs WN4069 von Las Vegas nach Oklahoma City in der Nacht vom 18. auf den 19. Juni 2024. Die Boeing 737-800 sank etwa 14,5 Kilometer vor dem Ziel auf eine Höhe von rund 526 Metern, woraufhin der Fluglotse die Besatzung alarmierte. Nach einer automatischen Warnung entschied sich die Crew für ein Durchstarten, um die Sicherheit zu gewährleisten. Die Maschine kehrte um, führte eine weitere Runde aus und landete schließlich sicher in Oklahoma City.

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Bundeskartellamt genehmigt Beteiligungen an SAS durch internationales Konsortium

Das Bundeskartellamt hat grünes Licht für den Erwerb von Anteilen an der skandinavischen Fluggesellschaft SAS durch ein internationales Konsortium gegeben. Im Rahmen der Umstrukturierung, die im Zusammenhang mit dem US-Gläubigerschutzverfahren von SAS steht, werden Castlelake, Air France-KLM, das Königreich Dänemark und Lind Invest als neue Investoren beteiligt sein. Castlelake und Dänemark erhalten jeweils mehr als 25 Prozent der Aktien, während Air France-KLM eine Minderheitsbeteiligung unter 25 Prozent übernimmt. Das Bundeskartellamt betont, dass keine wettbewerblichen Bedenken bestehen, insbesondere im Hinblick auf Passagierlinienflüge, da keine signifikanten Auswirkungen auf die Konkurrenzsituation auf Kurz- und Langstreckenflügen erwartet werden.

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Flughafen Dublin lässt Honig-Bienen entfernen

Am Montagmorgen meldet der Flughafen Dublin ein lebhaftes Geschehen. Neben der Abfertigung von rund 120.000 Fluggästen wurden auch unerwartete Besucher in Form von etwa 5000 Honigbienen entdeckt, die sich in der Nähe des Taxistandes am Terminal 1 angesiedelt hatten. In einer gemeinsamen Aktion mit einem Imker wurden die Bienen sicher entfernt, um mögliche Störungen des Flugbetriebs zu vermeiden.

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British Airways: Suspendierung wegen beleidigender Kommentare – Untersuchung eingeleitet

Die jüngste Suspendierung zweier Besatzungsmitglieder von British Airways aufgrund beleidigender Kommentare über das Gewicht einer Kollegin in einem privaten Chat hat Aufsehen erregt. Die Fluggesellschaft reagierte umgehend auf die unprofessionellen Äußerungen, die als Mobbing eingestuft wurden, und leitete eine Untersuchung ein, wie der Standard berichtet. Der Vorfall ereignete sich, als Mitglieder einer privaten WhatsApp-Gruppe rücksichtslose Kommentare über das Gewicht einer Kollegin abgaben. Ein anderer Gruppenteilnehmer alarmierte das Management der Fluggesellschaft über diese unangemessenen Äußerungen. British Airways, die seit Jahren mit verschiedenen Gewerkschaften zusammenarbeitet, um eine positive Arbeitsumgebung zu fördern, hat klare Richtlinien gegen Belästigung und Mobbing am Arbeitsplatz etabliert. Die Fluggesellschaft legt bei der Einstellung von Besatzungsmitgliedern bestimmte Mindestanforderungen fest, darunter eine Mindestgröße von 1,575 Metern und die Fähigkeit, eine vertikale Höhe von 2,01 Metern zu erreichen, um die Sicherheit und Effizienz der Arbeitsabläufe an Bord zu gewährleisten. Es gibt jedoch keine spezifischen Gewichtsvorgaben, sondern nur eine funktionale Prüfung, um sicherzustellen, dass die Besatzungsmitglieder alle notwendigen Aufgaben erfüllen können. Die Funktionstests umfassen auch die diagonale Reichweite, die sicherstellt, dass Besatzungsmitglieder im Notfall die Evakuierungsrutschen des Flugzeugs manuell auslösen können. Diese Tests demonstrieren die vielfältigen Anforderungen und Verantwortlichkeiten der Besatzungsmitglieder, die oft unterschätzt werden. Die Rolle der Kabinenbesatzung geht über die alltägliche Kundenbetreuung hinaus und umfasst auch entscheidende Aufgaben zur Gewährleistung der Flugsicherheit. Ein exemplarisches Ereignis war die erfolgreiche Evakuierung eines Flugzeugs der Japan Airlines nach einer Kollision, bei der die Besatzungsmitglieder durch ihre Professionalität und Koordination Leben gerettet haben. Der Vorfall bei British Airways unterstreicht die Bedeutung von Respekt und

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Flughafen Helsinki erwartet Spitzenbetrieb zur Sommerferienzeit

Der Flughafen Helsinki bereitet sich auf eine geschäftige Sommerferiensaison vor, die mit den höchsten Passagierzahlen des Jahres im Juni beginnt. Besonders am 2., 3., 9. und 10. Juni wird der Betrieb am stärksten sein, wenn täglich mehr als 40.000 Passagiere abfliegen. Finavia rät Reisenden, genügend Zeit für Parken, Einchecken und Sicherheitskontrollen einzuplanen, um Wartezeiten zu vermeiden. Die Sicherheitskontrollen am Flughafen Helsinki wurden optimiert, erlauben nun das Mitführen von bis zu zwei Litern Flüssigkeiten pro Passagier ohne separate Röntgenuntersuchung der Tasche. Elektronische Geräte können ebenfalls in den Taschen verbleiben. Für die reibungslose Abwicklung empfiehlt Finavia, das Gepäck entsprechend der Sicherheitsrichtlinien vorzubereiten und genug Zeit für die Transitprozesse einzuplanen, da längere Wartezeiten aufgrund des erhöhten Verkehrsaufkommens möglich sind.

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Air France-KLM fordert Verbesserungen am Flughafen Paris-Charles de Gaulle

In einer Forderung hat Air France-KLM, eine der führenden Luftfahrtgruppen Europas, den Betreiber des Pariser Flughafens Charles de Gaulle, ADP, aufgefordert, dringend Verbesserungen vorzunehmen. Die Situation am größten Drehkreuz Frankreichs sei aufgrund mangelnder Fluggastbrücken und Kontaktgates zunehmend problematisch. Dies führt zu einem täglichen Kampf um Abstellplätze für Flugzeuge und treibt die Betriebskosten in die Höhe, wie der Vorstandsvorsitzende Ben Smith betont. Smith äußerte sich gegenüber Reuters besorgt über die aktuellen Herausforderungen, denen Air France und KLM täglich am Pariser Flughafen ausgesetzt sind. Der Mangel an Fluggastbrücken und die ungünstige Lage der Wartungshallen, die weit von den Terminals entfernt sind, führen zu erheblichen Verzögerungen und zusätzlichen Kosten für die Fluggesellschaften. Er betonte die Notwendigkeit, dass der Flughafen Charles de Gaulle dringend verbessert werden müsse, um den Anforderungen der Airlines gerecht zu werden. Nach Angaben von ch-aviation führt Air France einen bedeutenden Teil der Flüge von Charles de Gaulle durch, während KLM nur einen kleinen Anteil ausmacht. Dennoch sind beide Airlines gleichermaßen von den infrastrukturellen Engpässen betroffen, die ihre Operationen beeinträchtigen. Neben den infrastrukturellen Problemen sprach Smith auch die Herausforderungen in der Lieferkette an. Er kritisierte die anhaltenden Engpässe, die zu langen Wartezeiten für Ersatzteile führen und die Instandhaltung der Flugzeuge erschweren. Diese Engpässe könnten sogar zu Ausfällen führen, wenn notwendige Teile nicht rechtzeitig verfügbar sind. Um die aktuellen Schwierigkeiten zu überwinden, hat Air France-KLM beschlossen, die Anzahl der im Sommer verfügbaren Ersatzflugzeuge im Vergleich zum Vorjahr zu verdoppeln. Dies geschieht durch Wet-Lease-Vereinbarungen mit verschiedenen Anbietern. Air France hat bereits zehn Flugzeuge

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Easyjet führt papierloses System zur Effizienzsteigerung ein

Easyjet plant die Einführung eines neuen digitalen Systems namens e-techlog, das ab 2025 in der gesamten Flotte von 346 Flugzeugen implementiert werden soll. Dieses System ersetzt die bisherigen papierbasierten technischen und Kabinenprotokolle und wird dazu beitragen, jährlich mehr als 300.000 Blatt Papier einzusparen. Durch die Nutzung von Echtzeitberichten wird Easyjet in der Lage sein, Bodenverspätungen zu reduzieren, Wartungszeiten zu verkürzen und die Flugzeugverfügbarkeit zu erhöhen. Diese Maßnahme ist Teil der Bemühungen der Fluggesellschaft, betriebliche Effizienz zu steigern und Umweltbelastungen zu verringern.

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Tui Cruises sticht mit Mein Schiff 7 in neue Gewässer

Die Kreuzfahrtbranche erlebt mit der Taufe der Mein Schiff 7 durch Tui Cruises ein bedeutendes Kapitel des Wachstums. Das jüngste Mitglied der Flotte markiert nicht nur den Höhepunkt eines ambitionierten Neubauprogramms, sondern unterstreicht auch die Expansionspläne des Unternehmens für die kommenden Jahre. Mit weiteren Neubauten in der Werft-Pipeline bis 2026 setzt Tui Cruises klare Zeichen für eine zukünftige Marktführerschaft im Bereich der Kreuzfahrten. Besonders im Kontrast zur Konkurrenz Aida Cruises, die bis mindestens 2027 keine neuen Schiffe erwartet, positioniert sich Tui Cruises strategisch vorteilhaft. Wybcke Meier, CEO von Tui Cruises, zeigt sich optimistisch angesichts der aktuellen Entwicklung: „Wir haben während der Pandemie unsere Neubaupläne vorangetrieben und können nun mit der Mein Schiff 7 ein weiteres Highlight präsentieren. Die Auslastung unserer Flotte ist hervorragend, und die Ratenentwicklung übertrifft bereits das Niveau vor der Pandemie.“ Die Mein Schiff 7 ergänzt die Flotte um ein Schiff, das auf den Erfahrungen der vorherigen Baureihen aufbaut, jedoch mit einigen Neuerungen aufwartet, die auf das Feedback der Gäste zurückgehen. Besonders hervorzuheben sind 26 neue Einzelkabinen und das Café Central auf Deck 5, das österreichische Kaffeehauskultur auf hoher See verspricht. Kulinarische Genüsse bieten das neue Restaurant Hideki mit asiatischen Spezialitäten und das Restaurant La Spezia mit gehobener italienischer Küche. Mit einer Kapazität von weniger als 3.000 Passagieren und einem hohen Anteil an Balkonkabinen richtet sich die Mein Schiff 7 an anspruchsvolle Gäste, die Komfort und Raum schätzen. Ihre Reisen führen sie im Sommer durch die Nord- und Ostsee und im Winter zu den Kanarischen Inseln. Ein besonderes

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