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Airbus plant Übernahme von Spirit AeroSystems

Airbus SE hat eine verbindliche Vereinbarung mit Spirit AeroSystems getroffen, die eine mögliche Übernahme wesentlicher Produktionsaktivitäten betrifft. Diese strategische Entscheidung umfasst die Produktion von A350-Rumpfsektionen in Kinston (North Carolina, USA) und St. Nazaire (Frankreich), die Flügel- und Mittelsektionen der A220 in Belfast (Nordirland) und Casablanca (Marokko) sowie die A220-Pylone in Wichita (Kansas, USA). Mit dieser Vereinbarung strebt Airbus an, die Versorgungssicherheit für seine Verkehrsflugzeugprogramme zu gewährleisten und gleichzeitig eine nachhaltigere betriebliche und finanzielle Grundlage zu schaffen. Die Transaktion sieht vor, dass Airbus die genannten Produktionsaktivitäten von Spirit AeroSystems übernimmt. Im Gegenzug erhält Airbus von Spirit AeroSystems eine Zahlung in Höhe von 559 Millionen USD, während die nominale Gegenleistung symbolisch bei 1,00 USD liegt, vorbehaltlich von Anpassungen, die sich aus dem endgültigen Transaktionsumfang ergeben können. Dieser ungewöhnliche finanzielle Rahmen zeigt, dass Airbus vor allem an der strategischen Kontrolle und der Sicherstellung der Produktionskapazitäten interessiert ist. Strategische Bedeutung der Übernahme Die geplante Übernahme ist für Airbus von großer Bedeutung, da sie die langfristige Versorgungssicherheit und die Kontrolle über kritische Produktionsprozesse stärkt. Dies ist besonders in einer Zeit wichtig, in der die Luftfahrtindustrie nach der COVID-19-Pandemie vor Herausforderungen steht, die Lieferketten und Produktionskapazitäten betreffen. Airbus kann durch die direkte Kontrolle dieser Produktionsstätten flexibler und effizienter auf Marktveränderungen reagieren und die Qualität und Kontinuität in der Fertigung sichern. Tom Enders, ehemaliger CEO von Airbus, hatte bereits in der Vergangenheit auf die Notwendigkeit hingewiesen, die Lieferketten zu sichern und zu optimieren. Diese Vereinbarung mit Spirit AeroSystems ist ein weiterer Schritt in diese Richtung und zeigt

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Condor nimmt ersten A321neo in Betrieb

Am 19. Juni 2024 feierte Condor ein bedeutendes Ereignis: die offizielle Übernahme ihrer ersten werksneuen A321neo. Dieser Schritt markiert den Beginn einer neuen Ära für Deutschlands beliebtesten Ferienflieger, der sich auf die Modernisierung seiner Flotte konzentriert. Am vergangenen Freitag, um 13:00 Uhr, startete der kommerzielle Erstflug der Maschine als Flug DE1478 von Frankfurt nach Teneriffa Süd. Nach der Ankunft geht es als Flug DE1479 zurück nach Frankfurt. In den kommenden Tagen wird die der A321neo von Düsseldorf aus zu verschiedenen Destinationen wie den griechischen Inseln Chania, Heraklion, Preveza und Kos, sowie nach Jerez de la Frontera und Pristina im Kosovo fliegen. Der neue A321neo von Condor ist in einer Zweiklassenkonfiguration mit Business Class und Economy Class ausgestattet und bietet insgesamt 233 Sitzplätze in einer 3-3-Bestuhlung. An Bord erwartet die Passagiere das Internet- und Entertainment-Portal „FlyConnect“, das eine breite Auswahl an Blockbustern, Klassikern, Kinderfilmen sowie ein umfangreiches Musik- und Zeitschriftenangebot bietet. Zusätzlich können verschiedene Datenpakete erworben werden, um während des Fluges online zu bleiben. Die Kabine der A321neo ist nicht nur funktional, sondern auch stilvoll gestaltet. Das neue Moodlight, angepasst an das Condor Farbkonzept, schafft eine angenehme Atmosphäre, die den Komfort der Passagiere erhöht. Zudem bieten die erweiterten Gepäckfächer mehr Stauraum für persönliche Reiseutensilien. Fortschritte in der Flottenmodernisierung Die Übernahme der A321neo ist Teil eines umfassenden Modernisierungsprogramms von Condor. Seit März setzt die Airline ausschließlich werksneue A330neo-Flugzeuge auf ihren Langstreckenverbindungen ein. Die Einführung der A32Xneo-Familie auf Kurz- und Mittelstrecken markiert einen weiteren wichtigen Schritt in diesem Prozess. Insgesamt hat Condor 43

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Austrian Airlines stockt Innsbruck-Wien wieder auf

Die Austrian Airlines (AUA) hat ihren Winterflugplan 2024/2025 erweitert und bietet ab Ende Oktober 2024 bis März 2025 eine signifikante Erhöhung der Flugfrequenzen zwischen Wien und Innsbruck an. Diese Strecke wird nun bis zu dreimal täglich bedient, was vor allem Geschäftsreisenden und Touristen mehr Flexibilität bietet. Darüber hinaus hat AUA neue Direktverbindungen für den Incoming Tourismus angekündigt: Von Dezember bis Anfang März werden Brüssel, Kopenhagen und Warschau wöchentlich direkt aus Innsbruck angeflogen. Zudem wird die Strecke nach Amsterdam in der kommenden Wintersaison einmal wöchentlich bis Ende März bedient. Michael Trestl, Chief Commercial Officer von Austrian Airlines, betonte die Bedeutung dieser Erweiterung: „Mit unserem erweiterten Flugangebot zwischen Wien und Innsbruck bieten wir unseren Gästen nun mehr Flexibilität sowie vier direkte Tourismusverbindungen nach Tirol. Wir sehen uns als Teil der Tiroler Wirtschaft, unser Anspruch spiegelt sich in unserem Flugprogramm wider!“ Dieses Engagement unterstreicht die strategische Rolle der AUA im österreichischen Luftverkehr und die Bedeutung der Anbindung Tirols an wichtige europäische Städte. Die Freude über die neuen Flugverbindungen teilt auch Marco Pernetta, Geschäftsführer des Innsbrucker Flughafens: „Wir sind sehr froh, dass Austrian mit der Erhöhung der Frequenzen auf der für den Flughafen Innsbruck wichtigen Wien-Strecke sowie der Aufnahme neuer Europa-Strecken an den Winterwochenenden ein klares Bekenntnis zum Standort Innsbruck abgibt.“ Diese zusätzlichen Verbindungen sollen nicht nur den Tourismus stärken, sondern auch die wirtschaftliche Vernetzung der Region verbessern. Besonders der heimische Skitourismus kann von den neuen Flugverbindungen profitieren. In der Hochsaison werden die Strecken nach Stockholm und Billund als Charterflüge direkt aus Innsbruck bedient.

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Lufthansa City Center erweitert Aufsichtsrat mit neuen Mitgliedern

Der Aufsichtsrat der Lufthansa City Center (LCC) AG hat zwei neue Mitglieder gewählt. Ludwig Stemmer von LCC ALR München und Ralf Trilsbeek von LCC Reiseart Münster unterstützen nun den Vorsitzenden, LCC-Chef Markus Orth. Die Neubesetzungen folgen auf Christian Staatrop und den im Januar verstorbenen Christian Marko. Trilsbeek bringt Erfahrung aus dem Aufsichtsrat der LCC Reisebüro-Partner GmbH mit. Alexander Barthold von LCC Ibero International Frankfurt hatte bereits vor sechs Monaten das Amt des stellvertretenden Aufsichtsratschefs übernommen. Dem Vorstand gehören zudem Thomas Klein und Udo Wichert an. Die Vergrößerung des Aufsichtsrats wurde notwendig, nachdem sich der Umsatz des Filialgeschäfts der AG im vergangenen Jahr auf 120 Millionen Euro verdoppelt hatte. Mit der neuen Struktur sieht sich die LCC AG gut aufgestellt, um den Anforderungen des wachsenden Unternehmens gerecht zu werden.

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Derpart verzeichnet Umsatzsteigerung und plant weiteres Wachstum

Derpart konnte im Geschäftsjahr 2022/2023 seinen Gesamtumsatz um mehr als 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr steigern, wie Geschäftsführer Thomas Osswald auf der Gesellschafter- und Partnerversammlung in Frankfurt verkündete. Besonders die Touristiksparte trug zu diesem Wachstum bei. Auch der Gewinn fiel deutlich höher aus als erwartet, was vor allem auf die erfolgreichen Service-Entgelte zurückzuführen ist. Im Jahr 2023 gewann Derpart drei neue Partner für das Franchise-System und erweiterte sein Netzwerk um zwei Business-Travel-Agenturen und eine MICE-Geschäftsstelle. Die Einführung der Marke DER Business Travel trug ebenfalls zur Akquise neuer Großkunden bei. Für das laufende Jahr plant Derpart, sich als attraktive Arbeitgebermarke zu positionieren, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Zudem soll die „Strategie 2025“ vorangetrieben werden, die Synergien mit der Dertour Group und weiteres Wachstum im Touristik- und Geschäftsreisebereich anstrebt. Osswald erwartet, dass die Reiseumsätze aufgrund steigender Nachfrage auch 2024 weiter wachsen werden.

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Star Alliance gewinnt erneut bei Skytrax World Airline Awards 2024

Bei den diesjährigen Skytrax World Airline Awards wurde die Star Alliance erneut mit dem begehrten Titel „World’s Best Airline Alliance“ ausgezeichnet. Zusätzlich wurde ihre neue Lounge im Terminal 1 des Flughafens Paris-Charles de Gaulle als „World’s Best Airline Alliance Lounge“ prämiert. Theo Panagiotoulias, CEO der Star Alliance, nahm die Auszeichnungen bei einer Zeremonie im Fairmont Windsor Park in Großbritannien entgegen und lobte die Millionen von Kunden, die zur Entscheidung beitrugen. Panagiotoulias betonte die Bedeutung dieser Auszeichnungen als Anerkennung für die kontinuierlichen Bemühungen der Star Alliance, ihren Passagieren ein nahtloses Reiseerlebnis zu bieten. Er würdigte auch das Engagement der Tausenden von Mitarbeitern der Mitgliedsgesellschaften weltweit und forderte sie auf, weiterhin Spitzenleistungen anzustreben. Die Star Alliance Lounge in Paris-Charles de Gaulle, die im Oktober 2023 eröffnet wurde, bietet auf 1.300 Quadratmetern Fläche exklusive Annehmlichkeiten wie einen Blick auf die Start- und Landebahn, eine elegante Willkommensbar und eine umfangreiche Weinabteilung. Die Skytrax World Airline Awards gelten als bedeutendes Branchenevent und wurden dieses Jahr von mehr als 21 Millionen Fluggästen aus über 100 Ländern bewertet. Neben den Allianz-Auszeichnungen erhielten auch 16 Mitgliedsgesellschaften der Star Alliance insgesamt 47 Einzelauszeichnungen in verschiedenen Kategorien wie First Class und Business Class Catering.

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Delta Air Lines verbessert Business Class mit Missoni-Partnerschaft

Delta Air Lines hat eine Partnerschaft mit dem italienischen Luxusmodehaus Missoni bekannt gegeben, um das Delta One-Erlebnis in der Business Class weiter zu verbessern. Ab Mitte Juli 2024 werden auf allen Flügen von und nach Italien und Paris neue Amenity-Kits mit Missonis charakteristischem Zickzack-Muster angeboten, die ab September weltweit verfügbar sein werden. Die Kits enthalten Hautpflegeprodukte von Grown Alchemist, eine Bambuszahnbürste, eine Augenmaske, Ohrstöpsel, Socken und einen Stift. Zusätzlich werden in der Delta One-Lounge am Flughafen JFK, die am 26. Juni eröffnet wird, ausgewählte Stücke aus Missonis Home-Collection präsentiert. Passagiere können sich auch auf exklusive Bettwäsche mit einer gemütlichen Bettdecke, einem großen Schlafkissen und Hausschuhen freuen. Die Delta One-Kabine bietet zudem geräumige Liegesitze, kostenfreien Zugang zum Delta Sky Club und die Nutzung von Sky Priority-Services.

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Über den Winter: Aegean zieht sich aus Ljubljana zurück

Aegean Airlines hat entschieden, die Flüge zwischen Athen und Ljubljana während der gesamten Wintersaison 2024/25 einzustellen. Dies steht im Gegensatz zu den Plänen der Fluggesellschaft, den saisonalen Dienst ganzjährig anzubieten. Ursprünglich sollten die Flüge nur zwischen dem 15. November und dem 23. Dezember 2024 pausieren, nun wurde jedoch beschlossen, die zwei wöchentlichen Verbindungen für die gesamte Wintersaison, die vom 27. Oktober 2024 bis zum 30. März 2025 dauert, auszusetzen. Der Ticketverkauf für diesen Zeitraum wurde bereits eingestellt.

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Zagreb erwägt Wiedereröffnung des alten Terminals für Billigfluggesellschaften

Die kroatische Regierung prüft die Wiedereröffnung des seit März 2017 geschlossenen alten Terminals am Flughafen Zagreb für Billigfluggesellschaften. Dies könnte insbesondere Ryanair zugutekommen, die bereits die zweitgrößte Fluggesellschaft in Zagreb ist. Der Staat bietet an, die Konzession der Zagreb Airport International Company (ZAIC), die den Flughafen betreibt, um drei Jahre und neun Monate zu verlängern, wenn das Konsortium das alte Terminal wieder betriebsfähig macht. Die aktuelle Konzession läuft bis 2042. Das kroatische Ministerium für Meer, Verkehr und Infrastruktur plant, das Terminal bis 2026 wieder für den kommerziellen Betrieb zu öffnen. Informelle Gespräche mit der Europäischen Kommission haben bereits begonnen. Ursprünglich wollte ZAIC das alte Terminal für Frachtlager und Büros nutzen, doch diese Pläne wurden nie umgesetzt. Ein neues Low-Cost-Terminal könnte niedrigere Abfertigungsgebühren ermöglichen, was den Flughafen für Billigfluggesellschaften attraktiver machen würde. Eurowings und Wizz Air hatten in der Vergangenheit die hohen Gebühren am Flughafen Zagreb kritisiert. Trotz der Gebühren hat Ryanair eine Basis am Flughafen eröffnet und eine bedeutende Marktposition eingenommen.

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Croatia Airlines ersetzt Dash 8-400 durch Wetlease-Flugzeuge

Croatia Airlines beabsichtigt, ihre Flotte zu modernisieren und auf einen Ein-Typ-Betrieb mit Airbus A220-Flugzeugen umzustellen. Dazu sollen die derzeit genutzten Dash 8-Turboprop-Maschinen ausgemustert werden. Um auf Strecken mit geringerer Nachfrage flexibel zu bleiben, plant die Fluggesellschaft das Wet-Leasing von Regionalflugzeugen. Bis 2027 will Croatia Airlines zwölf A220-300 mit 149 Sitzplätzen und drei A220-100 mit 127 Sitzplätzen in ihre Flotte aufnehmen. Die erste A220-300 wird bereits im kommenden Monat erwartet, die zweite soll im November folgen. Die aktuelle Turboprop-Flotte, bestehend aus sechs Dash 8, ist im Operating Lease bei GOAL, einem Gemeinschaftsunternehmen von Lufthansa und KGAL. Diese Maschinen wurden kürzlich an Falco Regional Aircraft verkauft. Croatia Airlines hat die Leasingverträge für zwei der Dash 8 bis Ende 2024 und für die restlichen bis 2025 verlängert. Gegenwärtig kämpft die kroatische Fluggesellschaft mit einem Flottenmangel aufgrund von Wartungs- und Lieferkettenproblemen. Erst kürzlich musste ein A319-Jet nach einem technischen Problem nach dem Abflug nach Kopenhagen nach Zagreb zurückkehren. Als Reaktion darauf mietete die Airline einen A320-Jet von Danish Air Transport. Zusätzlich hat Croatia Airlines in den letzten Monaten Flugzeuge von Trade Air, Fly41 Airways und Albastar im Wet-Lease-Verfahren genutzt und die Flugfrequenzen auf bestimmten Strecken reduziert.

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