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Verstoß gegen Untersuchungsrichtlinien: Boeing und das NTSB im Konflikt

Boeing gerät erneut in die Schlagzeilen, dieses Mal aufgrund eines Verstoßes gegen die Untersuchungsrichtlinien des National Transport Safety Board (NTSB). Während eines Medienbriefings äußerte eine leitende Boeing-Führungskraft nicht-öffentliche Informationen über den Unfall der Alaska Airlines MAX 9, was zu einer scharfen Rüge seitens des NTSB führte. Am 27. Juni 2024 kritisierte das NTSB Boeing öffentlich für das Weitergeben von nicht-autorisierten Informationen während des Briefings zwei Tage zuvor. Dies stellte einen klaren Verstoß gegen eine Vereinbarung dar, die Boeing untersagt, Details preiszugeben, die in laufende Untersuchungen involviert sind. „Boeing hat Meinungen und Analysen zu Faktoren angeboten, von denen es annahm, dass sie für den Unfall relevant sind“, so das NTSB in seiner offiziellen Stellungnahme. Als Konsequenz entzog das NTSB Boeing den Zugang zu weiteren Untersuchungsinformationen bezüglich des Unfalls der 737-9. Timothy LeBaron, Direktor des NTSB-Büros für Flugsicherheit, schickte daraufhin einen kritischen Brief an Boeing-CEO Dave Calhoun. LeBaron beklagte, dass die Äußerungen der Boeing-Führungskraft während des Briefings nicht-autorisierte Informationen veröffentlichten und unbegründete Spekulationen über die Ursachen des Türstopfen-Vorfalls vom 5. Januar 2024 anstellten. Er betonte, dass diese Informationen teilweise ungenau oder dem NTSB unbekannt waren. Laut Berichten von Reuters erfolgte der Verstoß durch Elizabeth Lund, der Senior Vice President of Quality der Boeing Commercial Airplane Unit. Lund hatte Journalisten erklärt, dass ein Mangel an Unterlagen dazu führte, dass wichtige Schrauben für den Türstopfen während der Produktion der 737-9 nicht wieder eingebaut wurden. Dies habe letztendlich zum Unfall geführt, bei dem die Tür während des Fluges geplatzt war. Boeing gab später eine öffentliche

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Stefan Pratsch gewinnt den Falstaff Grüner Veltliner Grand Prix 2024

Stefan Pratsch aus Hohenruppersdorf im Weinviertel sichert sich den Sieg beim diesjährigen Falstaff Grüner Veltliner Grand Prix 2024 (Klassik). Sein Grüner Veltliner Matznerhügel überzeugte die Jury mit seinem klassischen Charakter, pfeffrigen Noten und einer feinen Mineralität. Das Weingut Wine by S.Pratsch, bekannt für seine biologische Weinproduktion, liegt in einer malerischen Hügellandschaft, die ideale Bedingungen für den Anbau der Rebsorte bietet. Der prämierte Wein, der auch zarte Aromen von Mango und tropischen Früchten bietet, ist nicht nur für die österreichische Küche geeignet, sondern auch perfekt für sommerliche Genussmomente. Pratsch, der seit über 30 Jahren biologisch bewirtschaftet, freut sich über den Erfolg seines Meisterwerks, das nun internationalen und österreichischen Weinliebhabern zugänglich gemacht wird. Der Grüne Veltliner Matznerhügel, dessen Produktion sich stark auf den Export (~90%) konzentriert, ist derzeit auch in Österreich erhältlich. Interessierte können ihn online auf www.pratsch.at/shop bestellen oder direkt vor Ort in der neu eröffneten Vi[no]trine am Weingut verkosten. Neben dem Siegerwein bietet das Weingut eine breite Palette von Weinsorten und regionalen Spezialitäten an.

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Tipps und Empfehlungen für den Umgang mit Medikamenten auf Reisen

Im Jahr 2023 unternahmen österreichische Urlauber insgesamt etwa 27 Millionen Reisen, wobei vor allem die Sommermonate als Hauptreisezeiten galten. Mit dem Beginn der Reisesaison richtet Alexander Herzog, Generalsekretär der Pharmig (Verband der pharmazeutischen Industrie Österreichs), einen dringenden Appell an Reisende, im Umgang mit Medikamenten während des Urlaubs besonders verantwortungsbewusst vorzugehen. „Es ist wichtig, eine Reiseapotheke dabei zu haben, um im Fall von Krankheiten Zeit zu sparen und eine schnelle medizinische Versorgung zu gewährleisten. Besonders Menschen, die regelmäßig Medikamente einnehmen, sollten für längere Aufenthalte entsprechend ausgerüstet sein. Dennoch sind Medikamente empfindliche Produkte, und es ist daher entscheidend, sie sorgfältig zu behandeln, insbesondere unter den Bedingungen einer Reise. Dazu gehört auch die korrekte Lagerung im Urlaub und eine umweltfreundliche Entsorgung, wenn sie nicht mehr benötigt werden“, erklärt Herzog. Besonders bei Reisen in wärmere Regionen ist es wichtig, nicht nur die Haut vor der Sonne zu schützen, sondern auch die mitgeführten Medikamente. Viele Wirkstoffe in Medikamenten reagieren empfindlich auf Hitze und Licht, was ihre Wirksamkeit beeinträchtigen kann, ohne dass äußerliche Veränderungen sichtbar sind. Medikamente sollten daher vor Licht und Feuchtigkeit geschützt und möglichst kühl aufbewahrt werden. Spezielle Taschen oder Boxen mit Kühlakkus eignen sich gut für den Transport. Zusätzlich sollten Reisende den Beipackzettel gründlich lesen, um alle wichtigen Informationen zu erhalten. Für Flugreisende empfiehlt Herzog, Medikamente im Handgepäck mitzuführen, um Probleme zu vermeiden, falls das Hauptgepäck verspätet ankommt. „Es ist wichtig, die Bestimmungen für Flüssigkeiten zu beachten. Ein ärztliches Attest in Deutsch und Englisch kann helfen, eventuelle Verzögerungen beim Sicherheitscheck zu minimieren“, ergänzt

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Emirates bietet Sommer-Special mit kostenlosem Hotel-Aufenthalt in Dubai

Emirates hat ein attraktives Sommer-Angebot für Reisende, die Dubai besuchen oder einen Zwischenstopp einlegen möchten, angekündigt. Kunden, die zwischen dem 1. Juli und 21. Juli 2024 ein Hin- und Rückflugticket in der First Class oder Business Class buchen, erhalten einen kostenlosen Aufenthalt von zwei Nächten im JW Marriott Marquis Hotel Dubai. Reisende in der Premium Economy Class oder Economy Class profitieren von einer kostenlosen Übernachtung. Das Angebot gilt für Flüge nach Dubai oder mit einem Zwischenstopp von mehr als 24 Stunden zwischen dem 4. Juli 2024 und dem 15. September 2024. Die Buchungen müssen mindestens 96 Stunden vor Ankunft in Dubai über emirates.com, die Emirates App oder teilnehmende Reisebüros erfolgen. Das JW Marriott Marquis Hotel Dubai, bekannt für seine zwei 355 Meter hohen Türme, bietet eine spektakuläre Aussicht auf die Skyline der Stadt. Gäste können in zwölf Restaurants, Bars und Lounges kulinarische Vielfalt erleben und im Saray Spa entspannen, das unter anderem ein traditionelles türkisches Hammam-Bad und moderne Fitnesseinrichtungen bietet. Dubai bietet diesen Sommer vielfältige Aktivitäten wie sonnige Strände, kulturelle Erlebnisse und erstklassige Gastfreundschaft. Zusätzlich können Emirates Passagiere vom My Emirates Pass profitieren, der Rabatte auf Attraktionen wie Wasserparks und die Aussichtsplattform im Burj Khalifa bietet. Emirates Skywards Mitglieder sammeln zudem bei zahlreichen Partnern weltweit Meilen, die für Prämien eingelöst werden können.

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Robinson plant neue Clubs auf Sansibar und den Kapverden

Der renommierte Anbieter für Premium-Cluburlaub, Robinson, erweitert sein Portfolio um zwei neue Clubs an exotischen Standorten: Auf Sansibar und der Kapverden-Insel Boa Vista sollen die neuen Anlagen entstehen. Diese Erweiterung folgt auf bereits etablierte Clubs in Thailand, den Malediven und bald auch in Vietnam. „Unsere Entscheidung für Sansibar und Boa Vista unterstreicht unseren Fokus auf exotische Destinationen, die sowohl für Stammgäste als auch neue Besucher attraktiv sind“, betont Bernd Mäser, Geschäftsführer von Robinson und TUI Magic Life. Der neue Robinson Club auf Sansibar wird zur Wintersaison 2026/27 eröffnet. Die Anlage am Muyuni Beach an der Ostküste bietet über 320 Zimmer und Villen. Besonderes Augenmerk liegt auf Wassersportarten wie Tauchen und Schnorcheln sowie kulturellen Exkursionen in Tansania. Der Robinson Club auf Boa Vista wird als Ergänzung zum erfolgreichen Adults-Only-Club auf Sal positioniert. Mit einem „For-All“-Konzept richtet er sich an Familien und bietet umfangreiche Sporteinrichtungen und einen geplanten Aquapark.

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Austrian Airlines eröffnet neue Nonstop-Verbindung nach Boston

Am 1. Juli 2024 startete Austrian Airlines ihre erste ganzjährige Nonstop-Flugverbindung von Wien nach Boston. Mit der Boeing 767, ausgestattet mit 211 Sitzplätzen, wird die österreichische Fluggesellschaft bis zu sechs Flüge pro Woche zur US-Metropole anbieten. Die Eröffnung dieser neuen Route markiert einen bedeutenden Schritt in der strategischen Netzwerkerweiterung von Austrian Airlines. Bevor die Passagiere zu ihrem ersten Flug nach Boston abhoben, wurden sie am Gate von Michael Trestl, dem Chief Commercial Officer von Austrian Airlines, sowie von Julian Jäger, Vorstand der Flughafen Wien AG, herzlich empfangen. Die traditionelle Ribbon Cutting Ceremony sowie kulinarische Köstlichkeiten und ein Schnellzeichner sorgten für festliche Stimmung. Michael Trestl verteilte persönlich Goodies an die Gäste und betonte die Bedeutung der neuen Verbindung für das Unternehmen. „Boston erweitert unser Destinationsportfolio um ein äußerst attraktives Reiseziel“, sagte Michael Trestl. „Mit dieser Erweiterung unseres Langstreckennetzes bieten wir unseren Passagieren vielfältige Reisemöglichkeiten und stärken unser Drehkreuz in Wien.“ Er hob besonders die kulturellen und wirtschaftlichen Attraktionen von Boston hervor, darunter renommierte Bildungseinrichtungen wie Harvard und das MIT. Die Flugzeit zwischen Wien und Boston beträgt rund 9 Stunden. Die Flüge werden an verschiedenen Tagen der Woche bedient, wobei der Abflug um 10:40 Uhr in Wien und die Ankunft um 13:50 Uhr Ortszeit in Boston erfolgt. Der Rückflug startet um 17:10 Uhr in Boston und landet um 07:25 Uhr am nächsten Morgen wieder in Wien. Mit Boston als neuer Destination erweitert Austrian Airlines ihr interkontinentales Netzwerk auf insgesamt 18 Destinationen weltweit. Dies unterstreicht die Bedeutung der USA als wichtigen Markt für

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Flughafen Burgas begrüßt erstmals Touristen aus Usbekistan

Am 30.06.2024 wurde am Flughafen Burgas ein historischer Moment gefeiert: Der erste Flug mit fast 150 Touristen aus Taschkent, Usbekistan, landete am „sonnigsten Flughafen am Schwarzen Meer“. Anwesend waren offizielle Gäste und Vertreter des diplomatischen Korps, darunter Stoyana Rusinova, die vorübergehend die bulgarische Botschaft in Taschkent leitet. Die Feierlichkeiten umfassten einen Wasserbogen, traditionelles Pogacha und bulgarisches Lavendelöl, die alle Anwesenden erfreuten. Dieses Projekt wurde durch die Zusammenarbeit von Fraport Twin Star Airport Management, dem Konzessionär des Flughafens, und Avatar Tour sowie AsiaLuxe Travel, einem führenden Reiseveranstalter in Usbekistan, erfolgreich umgesetzt. „Wir freuen uns sehr, Touristen aus Usbekistan am bulgarischen Schwarzen Meer begrüßen zu dürfen. Dieser Beginn einer neuen Linie markiert einen besonderen Moment, und wir sind zuversichtlich, dass wir diese Verbindung in den kommenden Jahren weiter ausbauen können“, sagte Frank Quante, CEO von Fraport Twin Star.

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TAP Air Portugal nimmt Flüge nach Manaus wieder auf

TAP Air Portugal wird ab dem 4. November 2024 wieder direkte Flüge zwischen Lissabon und Manaus anbieten. Die Verbindung wird dreimal wöchentlich bedient, jeweils montags, mittwochs und freitags mit einem Zwischenstopp in Belém. Bereits von 2014 bis 2016 hatte TAP Manaus im Streckennetz, nun kehrt die Fluggesellschaft mit diesem Angebot zurück und erweitert ihre Präsenz in Brasilien auf insgesamt 13 Metropolen. Die Entscheidung zur Wiederaufnahme der Route betont die strategische Bedeutung Brasiliens für TAP Air Portugal. CEO Luís Rodrigues unterstreicht, dass Brasilien weiterhin ein zentraler Markt für die Airline sei. Neben der neuen Verbindung nach Florianópolis plant TAP bis Ende des Jahres, mindestens 15 Ziele in Brasilien anzubieten. Die Destination Manaus lockt nicht nur Geschäftsreisende, sondern auch Touristen aufgrund ihrer Lage im Amazonas-Regenwald. TAP Air Portugal bietet trotz vorübergehender Einstellung der Flüge nach Porto Alegre diesen Sommer 95 wöchentliche Flüge nach Brasilien an, was durchschnittlich 13 Verbindungen pro Tag entspricht.

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Flughafen Wien erhält Corporate Innovation Award von Plug and Play

Der Flughafen Wien wurde erneut für seine herausragende Innovationsförderung ausgezeichnet: Im Rahmen des Expo Days von Plug and Play erhielt die Flughafen Wien AG den Corporate Innovation Award. Diese Auszeichnung würdigt den Flughafen für die höchste Anzahl von durchgeführten Innovationsprojekten innerhalb des Plug and Play Austria-Netzwerks. Bereits 2020 wurde der Flughafen für seine Innovationskraft geehrt, nun zum zweiten Mal. „Die Luftfahrtbranche ist ein Innovationsmotor und der Flughafen Wien spielt als zentraler Knotenpunkt eine bedeutende Rolle. Hier treffen dynamische Start-ups auf etablierte Unternehmen in den Bereichen Travel & Hospitality und Smart City, was zu spannenden Projekten führt, viele davon bereits in der Umsetzung“, kommentierte Dr. Günther Ofner, Vorstand der Flughafen Wien AG, die Auszeichnung. Nik Munaretto, Managing Director von Plug and Play Austria, betonte die fruchtbare Zusammenarbeit: „Die letzten vier Jahre, insbesondere das vergangene Jahr, haben gezeigt, wie erfolgreich die Partnerschaft zwischen dem Flughafen Wien und Plug and Play ist. Über 700 Start-ups wurden gescreent, zahlreiche Projekte initiiert und in die Praxis umgesetzt.“

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Austrian Airlines erneut nach EMAS und ISO 14001 zertifiziert

Austrian Airlines hat erneut erfolgreich den weltweit anspruchsvollen Umweltmanagementstandard der europäischen EMAS-Verordnung (Eco-Management and Audit Scheme) durchlaufen und ist nach der internationalen Norm ISO 14001 für Umweltmanagementsysteme zertifiziert worden. Diese Validierung unterstreicht das kontinuierliche Engagement der Fluggesellschaft für höchste Umweltstandards. Das Umweltmanagementsystem von Austrian Airlines wurde im Jahr 2024 zum zweiten Mal auditiert, wobei externe Prüfer den für die EMAS-Umsetzung Verantwortlichen herausragende Kompetenz bescheinigten. Im Rahmen der Validierung veröffentlichte Austrian Airlines auch den Umweltbericht für das Jahr 2023, der detaillierte Informationen über die Umweltfortschritte des Unternehmens bietet und das Engagement für nachhaltiges Handeln unterstreicht. Geschäftsführerin Annette Mann betonte die Bedeutung der Zertifizierung nach EMAS: „Die Zertifizierung ist ein anspruchsvoller Prozess, der ein hohes Maß an Engagement erfordert. Mit unserem Umweltmanagementsystem können wir systematisch unsere Schritte in Richtung einer nachhaltigeren Zukunft verfolgen und weitere Optimierungspotenziale identifizieren.“ EMAS ist ein freiwilliges Instrument der Europäischen Union, das Unternehmen dabei unterstützt, ihre Umweltleistung kontinuierlich zu verbessern. Die EMAS-Registrierung deckt alle Anforderungen der internationalen Umweltmanagementnorm ISO 14001 ab und stellt zusätzliche Anforderungen. Austrian Airlines setzt kontinuierlich Projekte und Maßnahmen um, um ihre Umweltauswirkungen zu minimieren und Ressourcen effizient einzusetzen. Als Teil der Lufthansa Group konzentriert sich Austrian Airlines insbesondere auf die Flottenmodernisierung, Optimierung des Flugbetriebs, Entwicklung nachhaltiger Flugtreibstoffe und bietet Kunden nachhaltige Flugoptionen an.

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