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Neue Trailbell für mehr Sicherheit und Rücksicht in Österreichs Bergen

Mit dem Beginn des Sommers führt der Österreichische Alpenverein eine innovative Lösung ein, um Konflikte zwischen Mountainbiker und Wandernden zu reduzieren: die Trailbell. Diese kleine Glocke, am Mountainbike oder Rucksack angebracht, soll frühzeitig auf die Anwesenheit der Radler hinweisen und somit das Miteinander am Berg verbessern. Mountainbiken ist nach wie vor eine der beliebtesten Sommersportarten im Alpenverein, wobei viele Biker*innen sowohl Forststraßen für den Aufstieg als auch Wanderwege für die Abfahrt nutzen. Diese Praxis soll durch die Verwendung der Trailbell harmonisiert werden, um die Sicherheit und das Naturerlebnis für alle zu gewährleisten. René Sendlhofer-Schag, der Mountainbike-Koordinator des Alpenvereins, betont die Bedeutung von Rücksichtnahme und Respekt für ein friedliches Miteinander auf den Bergwegen. Die Trailbell bietet eine elegante Lösung, indem sie rechtzeitig und sanft läutet, ohne die Umgebung zu stören, im Gegensatz zu lauten Fahrradklingeln. Die Trailbell kann zudem auf Forststraßen stumm geschaltet werden, um die Ruhe in der Natur zu bewahren. Zusammen mit einem bewussten Fahrverhalten und Fahrtechnikkursen des Alpenvereins trägt die Trailbell dazu bei, dass sowohl Mountainbiker*innen als auch Wandernde sicher und respektvoll die Berge genießen können.

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Innovatives Energieprojekt am Münchner Flughafen gestartet

Am Münchner Airport wird derzeit ein innovatives System zur nachhaltigen Energieerzeugung getestet: Ein mobiler Energie-Container von FlowGen, ausgestattet mit Photovoltaik-Paneelen und Kleinwindkraftanlagen, dient der Ladung von Elektrofahrzeugen. Das Projekt in Zusammenarbeit mit der Flughafen München GmbH findet auf einem Parkplatz im Osten des Flughafens statt, der von Mietwagenfirmen frequentiert wird. Der Container produziert durch Sonnen- und Windenergie bis zu 200 Kilowattstunden pro Tag, was ausreicht, um vier bis sechs Elektroautos aufzuladen. Während des zwölfmonatigen Testprojekts werden umfangreiche Daten zur Leistung und Effizienz des Systems gesammelt und analysiert. Das flexible Design der FlowGen-Lösung ermöglicht eine schnelle Installation und Anpassung an unterschiedliche Standorte und Anwendungen.

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Brussels Airlines bereitet sich auf hektische Sommerferien vor

Brussels Airlines steht in den Startlöchern für die kommenden Sommermonate, die traditionell eine Hochsaison für die Luftfahrtbranche bedeuten. Mit mehr als 1,2 Millionen erwarteten Passagieren im Juli und August 2024 hat die belgische Fluggesellschaft ihre Flottenkapazitäten und das Serviceangebot erweitert, um einen reibungslosen Ablauf sicherzustellen. Beliebte Destinationen sind insbesondere europäische Inseln wie Zakynthos, Korfu und Rhodos sowie die Kanarischen Inseln Gran Canaria, Mallorca und Lanzarote. Zusätzlich verzeichnet Brussels Airlines eine hohe Nachfrage nach Städtereisen, besonders in milderen Klimazonen wie Stockholm und Göteborg in Schweden. Internationale Langstreckenflüge nach Nordamerika, darunter Direktverbindungen nach New York JFK und Washington DC, sind ebenfalls stark nachgefragt. Auch Urlaubsziele wie Hurghada in Ägypten und Antalya in der Türkei erfreuen sich großer Beliebtheit. Um den Ansturm zu bewältigen, hat Brussels Airlines ihre Flugzeugflotte erweitert und zusätzliches Personal eingestellt, darunter 180 Kabinenbesatzungsmitglieder, 64 Piloten, 40 Fluggastbetreuer und 70 Sommerstudenten für das Bodenpersonal. Die Verbesserung des Chatbots auf der Website sowie die Einführung eines Pre-Seating-Roboters innerhalb der Lufthansa Group sollen den Passagieren ein verbessertes Reiseerlebnis bieten. CEO Tilman Reinshagen betonte die Wichtigkeit der Vorbereitung und des Engagements des Teams, um einen zuverlässigen Betrieb während der hektischen Sommermonate zu gewährleisten. Brussels Airlines reagiert zudem auf die steigende Nachfrage nach Premium-Services durch die Einführung der Business Class auf allen Flügen zu populären Urlaubszielen.

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TÜV Austria gibt Tipps für sicheres Reisen im Sommer

Mit dem Beginn der Sommerferien stehen viele Reisende vor der Herausforderung, ihre Fahrzeuge für die hohen Temperaturen vorzubereiten. Die steigenden Temperaturen können nicht nur die Technik der Autos überlasten, sondern auch die Konzentration und den Komfort der Fahrer beeinträchtigen. Daher sind eine sorgfältige Vorbereitung und angemessene Maßnahmen unerlässlich, um sicher und entspannt ans Ziel zu gelangen. Experten von TÜV Austria empfehlen, eine Checkliste für das Fahrzeug und dessen Ausrüstung zu erstellen. Diese soll sicherstellen, dass wichtige Punkte wie der Zustand der Klimaanlage, ausreichende Flüssigkeitszufuhr und regelmäßige Pausen während der Fahrt beachtet werden. TÜV Austria hat dafür spezielle Sommer-Checklisten entwickelt, die unter anderem die Fahrzeugvorbereitung und Tipps für eine angenehme Autofahrt enthalten. Die Einhaltung dieser Empfehlungen soll helfen, die Risiken von Überhitzung und Ermüdung zu minimieren und eine sichere sowie angenehme Urlaubsfahrt zu gewährleisten.

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Noida International Airport erreicht wichtige Meilensteine und plant Eröffnung für April 2025

Der Bau des Noida International Airport (IATA-Code: DXN) schreitet zügig voran, wobei bedeutende Fortschritte bei der Piste, dem Passagierterminal und dem Kontrollturm erzielt wurden. Die letzten Konzessionen für die Bodenabfertigung, den Betrieb der kommerziellen Flächen sowie wichtige Unterhaltsverträge sind vergeben worden. Zudem wurden Abkommen mit mehreren Fluggesellschaften für zukünftige Flugverbindungen abgeschlossen. Die Inbetriebnahme des Flughafens ist für Ende April 2025 geplant. Das Projektteam arbeitet eng mit Tata Projects Limited und weiteren Spezialfirmen zusammen, um die rechtzeitige Fertigstellung sicherzustellen. Der Investitionsrahmen von rund 750 Millionen Schweizer Franken bleibt laut aktuellen Prognosen im geplanten Budget. Die wesentlichen Bauarbeiten sollen bis Ende 2024 abgeschlossen sein. Der Noida International Airport wird den Großraum Delhi und den Westen von Uttar Pradesh mit nationalen und internationalen Zielen verbinden. In der ersten Phase wird der Flughafen eine Piste, ein Passagierterminal mit zehn Standplätzen am Gebäude sowie 15 weitere offene Standplätze bieten und jährlich 12 Millionen Passagiere abfertigen können. Die Konzession für den Flughafen läuft seit 2021 und gilt für 40 Jahre.

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Ryanair nimmt Betrieb am Flughafen Salerno-Costa d’Amalfi auf

Ryanair hat angekündigt, ab August 2024 den Betrieb am Flughafen Salerno-Costa d’Amalfi aufzunehmen. Geplant sind 16 wöchentliche Flüge auf drei neuen Strecken, wodurch über 100 Arbeitsplätze vor Ort geschaffen werden sollen. Salerno wird damit der 32. italienische Flughafen im Netzwerk von Ryanair. Die neuen Verbindungen umfassen Flüge nach London Stansted, Mailand Bergamo und Turin. Diese Routen sollen den Tourismus und die Wirtschaft in der Region Kampanien stärken und den Bewohnern und Besuchern eine bessere Anbindung bieten. Laut Jason McGuinness, Chief Commercial Officer von Ryanair, werden die neuen Strecken erheblich zum Wachstum in Salerno beitragen, indem sie Geschäftsreisen und private Besuche erleichtern. Ryanair plant auch, die Strecken nach Mailand Bergamo und Turin in der Wintersaison 2024/25 weiterzuführen, um eine ganzjährige Anbindung sicherzustellen. Trotz dieser positiven Entwicklungen in Salerno sieht sich Ryanair gezwungen, die Verbindungen nach Neapel aufgrund einer 30-prozentigen Erhöhung der Kommunal- und Tourismussteuer zu reduzieren. Ryanair fordert den Bürgermeister von Neapel auf, diese Steuer abzuschaffen, um die Verbindungen und Arbeitsplätze in der Region zu erhalten.

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Brand an Schleppfahrzeug unter Air-France-B777

Am 20. Juni 2024 geriet auf dem Flughafen Paris Charles de Gaulle ein Schleppwagen, der eine Boeing 777 der Air France (Registrierung F-GZNK) abfertigte, in Brand. Die Rettungsdienste griffen schnell ein und löschten das Feuer, bevor es zu größeren Schäden oder Verletzungen kam. Der Vorfall ereignete sich während der Bodenabfertigung der Boeing 777. Dank des schnellen Eingreifens der Rettungskräfte konnte ein Ausbreiten des Feuers verhindert und die Sicherheit der Passagiere und des Personals gewährleistet werden. Verletzte gab es bei dem Vorfall nicht. Die genaue Ursache des Brandes ist noch unklar und wird derzeit untersucht. Der Flughafenbetrieb wurde durch den Vorfall nicht erheblich beeinträchtigt.

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Flüge statt Fahrräder: Ryanair provoziert in Irland

Die Billigfluggesellschaft Ryanair sorgt erneut für Schlagzeilen, diesmal mit einer provokativen Kampagne gegen Fahrradfahren und die irischen Grünen. Unter dem Hashtag #flightsnotbikes – also Flüge statt Fahrräder – greift Ryanair via Social Media die Verkehrspolitik der Grünen in Irland an. Die Kampagne zielt insbesondere auf den grünen Minister für Klima und Verkehr, Eamon Ryan, ab, der bereits seinen Rücktritt als Grünen-Chef angekündigt hat. Die Auseinandersetzung eskalierte, nachdem Ryanair ein Bild der Vize-Parteichefin Catherine Martin veröffentlichte, begleitet von der scharfen Botschaft, „bitte keinen grünen Müll zu recyceln“. Diese Attacke ist Teil eines größeren Konflikts um die Begrenzung des Luftverkehrs am Flughafen Dublin, bei dem sich Ryanair vehement gegen die Politik der Grünen in Bezug auf Tourismus und Verkehr stellt. Ryanairs CEO Michael O’Leary ist bekannt für seine kontroversen Äußerungen und aggressiven Kampagnen gegen verschiedene Gruppen und Institutionen. In der Vergangenheit scheute er sich nicht, Umweltschützer, Gewerkschaften oder sogar Konkurrenten wie die Lufthansa öffentlich zu attackieren. Die Lufthansa bezeichnete er einmal in einem Interview als „Crack-Kokain-Junkie, der um Staatshilfen bittet“. Die aktuelle Kampagne gegen die Grünen und ihre Politik zeigt, dass Ryanair weiterhin eine aggressive Positionierung in der öffentlichen Debatte einnimmt, insbesondere wenn es um Fragen der Luftfahrtregulierung und Umweltpolitik geht. Diese Strategie, mit markanten Sprüchen und direkten Angriffen Aufmerksamkeit zu erregen, ist charakteristisch für die Unternehmenskultur von Ryanair.

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Zwei Airbus A340 nach Iran umgeleitet – Verstoß gegen US-Sanktionen vermutet

Zwei Airbus A340, die der gambischen Leasinggesellschaft Macka Invest gehören, wurden laut einem Bericht von vz.lt nach Iran umgeleitet, anstatt ihre vorgesehenen Ziele Sri Lanka und Philippinen zu erreichen. Die Flugzeuge starteten Ende Februar in Šiauliai, Litauen, und schalteten beim Einflug in den iranischen Luftraum ihre Transponder aus. Eines der Flugzeuge landete auf dem Teheraner Flughafen Mehrabad, das andere auf dem Flughafen Konarak in Chabahar. Dieses Manöver ermöglichte es Mahan Air, einem iranischen Luftfahrtunternehmen, die Flugzeuge zu übernehmen, was gegen die US-Sanktionen im Zusammenhang mit dem iranischen Atomprogramm verstößt. Ein drittes Flugzeug von Macka Invest wurde in Šiauliai gegroundet, da es Ersatzteile geladen hatte. Aurelija Kuezada, Direktor des Flughafens Šiauliai, erklärte, dass das Flugzeug zurückgehalten wurde, um eine mögliche Landung im Iran zu verhindern. Oro Navigacija, die staatliche litauische Flugsicherung, betonte, dass die Flugzeuge keinen Verdacht erregten und dass ihre Bewegungen außerhalb Litauens in die Zuständigkeit anderer Länder fielen.

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Bukarest: Wizz Air kehrt nach Baneasa zurück

Schon seit vielen Jahren steuert Wizz Air den Flughafen Bukarest-Baneasa nicht mehr an. Doch das wird sich bald ändern, denn ab 9. Juli 2024 nimmt wieder – zumindest vorläufig – Kurs auf den stadtnahen Airport der rumänischen Hauptstadt. Die Entscheidung, Flüge vorübergehend von Otopeni nach Baneasa zu verlegen, soll laut Wizz Air dazu beitragen, die Servicequalität und Effizienz für die Passagiere zu verbessern. Reisende, die von diesen Änderungen betroffen sind, werden aufgefordert, ihre E-Mails regelmäßig zu überprüfen, da sie detaillierte Informationen erhalten und ihren Abflughafen bestätigen müssen. Besonders betroffen sind Fluggäste, die ihre Tickets über Online-Reisebüros erworben haben. Sie werden gebeten, sich direkt mit den Agenturen in Verbindung zu setzen, um die geänderten Abflugdetails zu überprüfen und zu bestätigen. Der Flughafen Bukarest Baneasa – Aurel Vlaicu, der primär für allgemeine Luftfahrt und Inlandsflüge genutzt wird, wird während dieser Zeit eine erhöhte Aufmerksamkeit auf die Abfertigung der zusätzlichen Wizz Air Flüge legen müssen. Diese temporäre Verlagerung könnte auch Auswirkungen auf die Verkehrsanbindung und die Servicekapazitäten des kleineren Flughafens haben. Wizz Air betont, dass die Entscheidung zur vorübergehenden Verlegung der Flugverbindungen strategisch motiviert ist, um den Passagieren einen reibungslosen Reiseablauf und eine angenehme Erfahrung während der belebten Sommermonate zu gewährleisten. Reisende sollten daher frühzeitig ihre Buchungen überprüfen und gegebenenfalls Anpassungen vornehmen, um Unannehmlichkeiten zu vermeiden. Diese Maßnahme tritt vom 9. Juli bis zum 23. September 2024 in Kraft und betrifft spezifische Strecken, die bisher vom Flughafen Otopeni aus operiert wurden. Der Flughafen Bukarest Baneasa – Aurel Vlaicu, bekannt als BBU, ist eine

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