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Mesa Air Group verkauft Flugzeugzellen und Triebwerke

Die Mesa Air Group hat kürzlich den Abschluss des Verkaufs von sechs CRJ900-Flugzeugen und zehn CRJ-Triebwerken im Rahmen ihres Regional Aircraft Securitization Program (RASPRO) Finance Lease bekannt gegeben. Diese Transaktion ist Teil eines größeren Plans, überschüssige Vermögenswerte zu liquidieren und finanzielle Verpflichtungen zu reduzieren. Zuvor hatte die Muttergesellschaft Mesa Airlines sich bereit erklärt, 15 Flugzeugzellen und 30 Triebwerke an zwei verschiedene Käufer zu verkaufen. Die Vereinbarungen belaufen sich auf insgesamt 19,5 Mio. USD für die Triebwerke und 18,8 Mio. USD für die Flugzeugzellen. Diese Transaktionen sollen bis Ende September 2024 abgeschlossen sein. Der Verkauf dieser Vermögenswerte markiert einen wichtigen Schritt für Mesa Airlines, um ihre finanzielle Situation zu stabilisieren. Durch die Reduzierung ihrer Verpflichtungen kann das Unternehmen nun den Fokus auf zukünftiges Wachstum und die Stärkung seiner operativen Leistung legen. Jonathan Ornstein, Chairman und Chief Executive von Mesa, betonte die Bedeutung dieser Transaktion für das Unternehmen und hob hervor, dass sie eine langjährige Priorität war. Er sieht darin eine Möglichkeit, die finanzielle Belastung zu reduzieren und sich auf die Zukunft zu konzentrieren. Abgesehen von diesem Verkauf hat Mesa Airlines auch elf CRJ900 an einen anderen Dritten verkauft. Diese Schritte zeigen deutlich das Engagement des Unternehmens, seine Geschäftstätigkeit zu optimieren und seine finanzielle Stabilität zu verbessern. Darüber hinaus hat die Mesa Air Group kürzlich einen wichtige Meilenstein erreicht, indem sie die Mindestpreisvorgabe für ihre Stammaktie an der Nasdaq wieder erfüllt hat. Dies wurde nach einem Zeitraum erreicht, in dem der Aktienkurs unter der Mindestschwelle lag. In einer weiteren Entwicklung hat Mesa

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Borussia Dortmund und Eurowings: Eine Partnerschaft, die weiter abhebt

Die Partnerschaft zwischen Borussia Dortmund und Eurowings erreicht neue Höhen, denn der diesjährige Champions-League-Finalist und Deutschlands größter Ferienflieger haben beschlossen, ihre langjährige Zusammenarbeit um zwei weitere Jahre zu verlängern. Seit 2016 kooperieren die beiden Unternehmen erfolgreich, und nun wird ein in den Vereinsfarben von Borussia Dortmund neu gestaltetes Flugzeug vom Typ Airbus A320 den Verein ab der kommenden Saison in der UEFA Champions League und in der Bundesliga zu zahlreichen Auswärtsspielen begleiten. Dieser „Mannschafts-Airbus 2.0“ soll zum Jahresstart 2025 in die Eurowings-Flotte zurückkehren, rechtzeitig für den nächsten Angriff der BVB-Profis auf Europas Fußball-Thron – und das in einem neuen, aufregenden Design. Bereits die erste Version des Mannschafts-Airbus, die im Juli 2016 enthüllt wurde, sorgte weit über die Fußballszene hinaus für Aufsehen. Der komplett schwarz-gelbe BVB-Airbus war bei jeder Ankunft an einem Flughafen ein echtes Highlight und zeitweise das meistfotografierte Flugzeug Europas. Ende 2022 musste der Jet aufgrund eines „Vereinswechsels“ von Eurowings zur Lufthansa eine neue Lackierung erhalten, was zu einer vorübergehenden Pause für den Mannschafts-Airbus führte. Trotzdem blieben der BVB und Eurowings weiterhin gemeinsam in der Luft. Als weltweit erste Airline widmete Eurowings im Jahr 2022 Fußballfans ein eigenes Flugzeug: Der Fan-Airbus – ein A320-Jet in schwarzgelber Sonderlackierung – befördert seither BVB-Anhänger zu allen sportlichen Zielen in Europa. „Der BVB und Eurowings – das passt einfach“, erklärt Eurowings CEO Jens Bischof. „Genau wie die Borussia hat auch Eurowings ihre Wurzeln in Dortmund. Wir teilen die sportliche Ambition, europaweit zu den Besten unseres Fachs gehören zu wollen. Und beide Partner zählen

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Landesfinale der „Safety-Tour“ in Korneuburg eröffnet

Am 6. Juni 2024 eröffnete Verteidigungsministerin Klaudia Tanner das Landesfinale der „Safety-Tour“ in der Dabsch-Kaserne in Korneuburg. Die Veranstaltung, organisiert vom Niederösterreichischen Zivilschutzverband (NÖZSV), ist ein Teamwettbewerb für Kinder der dritten und vierten Klasse Volksschule und findet in ganz Österreich statt. Ziel der „Safety-Tour“ ist es, junge Menschen frühzeitig für Sicherheitsthemen zu sensibilisieren und Selbstschutz zu praktizieren. Verteidigungsministerin Tanner lobte die Leistungen der Schülerinnen und Schüler sowie das Engagement der ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des NÖZSV und der Einsatzkräfte, die die Veranstaltung ermöglicht haben. „Ihr Engagement ist unverzichtbar für die Sicherheit unserer Gesellschaft“, betonte sie. Die Kinder werden durch spielerische Aktivitäten dazu motiviert, Sicherheitsdenken zu erlernen. Beim Landesfinale in Niederösterreich nahmen zwischen 300 und 500 Schülerinnen und Schüler teil, die von freiwilligen Helfern betreut wurden. Das Siegerteam wird Niederösterreich am 18. Juni beim Bundesfinale vertreten, wo der Titel „Sicherste Klasse Österreichs“ vergeben wird. Verteidigungsministerin Tanner lud die Siegerklasse zudem zu einer Besichtigung des neuen AW169 „Lion“ Hubschraubers in Langenlebarn ein. Die Zusammenarbeit zwischen dem Verteidigungsministerium und dem Österreichischen Zivilschutzverband wurde am 1. März 2023 durch eine Vereinbarung in der Rossauer-Kaserne verstärkt, um Synergien zu nutzen und mögliche Katastrophen besser zu bewältigen.

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Schweizer Luftwaffe nutzt Autobahn als Start- und Landebahn für Kampfjets

In einer ungewöhnlichen Demonstration ihrer Fähigkeiten hat die Schweizer Luftwaffe kürzlich im Rahmen der Übung „Alpha Uno“ Lande- und Startübungen auf einem Autobahnabschnitt durchgeführt. Am 5. Juni 2024 landeten und starteten acht Kampfjets des Typs McDonnell Douglas F/A-18 Hornet auf einem Teilstück der Autobahn A1 zwischen den Orten Avenches und Payerne in der Westschweiz. Diese Aktion markierte das erste Mal seit über 30 Jahren, dass die Schweizer Luftwaffe eine solche Operation durchführte. Der Autobahnabschnitt war für 36 Stunden gesperrt und abgeriegelt, um die Sicherheit während der Übung zu gewährleisten. Die F/A-18 Hornet, ein Mehrzweckflugzeug, das ursprünglich für den Einsatz auf Flugzeugträgern der US Navy entwickelt wurde, ist derzeit eines der Hauptkampfflugzeuge der Schweizer Luftwaffe. Diese Flugzeuge sollen später durch Lockheed Martin F-35 Lightning II-Flugzeuge ersetzt werden. Das Ziel von „Alpha Uno“ war es, die Fähigkeit der Schweizer Kampfjets zu testen, an improvisierten Orten zu starten und zu landen. Diese Aktion erfolgt vor dem Hintergrund einer sich verschlechternden Sicherheitslage in Europa, insbesondere aufgrund des Konflikts zwischen Russland und der Ukraine. Die Schweizer Luftwaffe bemüht sich, ihre Verteidigungsfähigkeit zu stärken, um den aktuellen Herausforderungen gerecht zu werden. Die Nutzung von Autobahnen als Start- und Landebahnen hat bei den NATO-Luftstreitkräften an Popularität gewonnen. Diese Operation, von dem US-Verteidigungsministerium als „Agile Combat Employment“ (ACE) bezeichnet, zielt darauf ab, die Widerstandsfähigkeit und Überlebensfähigkeit zu verbessern, indem die Luftkampfkraft von den Heimatbasen auf geografisch verstreute Standorte wie Autobahnen verlagert wird. Diese Praxis, die während des Kalten Krieges an Bedeutung gewann, erlebt in den Doktrinen der westlichen

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Deutsche Nationalmannschaft reist zum Testspiel gegen Griechenland

Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft hat ihr Mannschaftsquartier, das „Home Ground“ in Herzogenaurach, verlassen und ist zu ihrem Home Airport aufgebrochen. Von dort aus fliegt das Team nach Düsseldorf, bevor es weiter nach Mönchengladbach geht. Am 7. Juni 2024 wird die Nationalelf dort ein Testspiel gegen Griechenland bestreiten, als Teil der Vorbereitung auf die bevorstehende Europameisterschaft. Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) nutzt für Reisen zu weiter entfernten Spielen den Flughafen Nürnberg. Das Mannschaftsquartier befindet sich auf dem Gelände der adidas World of Sports in Herzogenaurach, nur 20 Kilometer vom Flughafen Nürnberg entfernt. Diese Logistik erleichtert den Spielern und dem Betreuerstab die An- und Abreise erheblich. Die Begegnung gegen Griechenland soll dem Team von Bundestrainer Hansi Flick als wichtiger Härtetest vor dem Turnier dienen. Die Mannschaft wird nach der Ankunft in Mönchengladbach letzte Vorbereitungen treffen, um gut gerüstet in das Testspiel zu gehen.

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Ungarischer Staat erwirbt 80 Prozent der Anteile am Flughafen Budapest

Ein Schritt in der Kontrolle strategisch wichtiger Infrastrukturen: Der ungarische Staat hat 80 Prozent der Anteile an der Betreibergesellschaft des Budapester Flughafens Ferihegy erworben. Diese Entscheidung markiert eine deutliche Verschiebung der Eigentumsverhältnisse und stellt einen weiteren Schritt in der Politik der wirtschaftlichen Souveränität Ungarns dar. Die offizielle Ankündigung erfolgte durch das ungarische Wirtschaftsministerium in Budapest. Nach langen Verhandlungen mit dem bisherigen Mehrheitseigentümer, der in Düsseldorf ansässigen AviAlliance GmbH, wurde der Kaufvertrag unterzeichnet. Der französische Infrastrukturkonzern Vinci wird 20 Prozent der Anteile erwerben. Der Kaufpreis für diese Transaktion wird auf 3,1 Milliarden Euro geschätzt. Wirtschaftsminister Marton Nagy betonte die Bedeutung des Flughafens Ferihegy als eine zentrale Komponente des ungarischen Wirtschaftskreislaufs, sowohl im Bereich des Tourismus als auch im Cargo-Verkehr. Für Ungarn repräsentiert der Budapester Flughafen einen wichtigen Knotenpunkt für internationale Verbindungen und den Transport von Waren und Passagieren. AviAlliance, ein Flughafeninvestor, der 1997 von Hochtief gegründet wurde und Flughäfen wie Düsseldorf, Hamburg und Athen betreibt, stand unter dem Druck der ungarischen Regierung, ihre Anteile an der Budapester Tochtergesellschaft zu verkaufen. Diese Entwicklung ist Teil einer breiteren Strategie, um strategische Sektoren der Wirtschaft unter staatliche Kontrolle zu bringen. Die Politik von Ministerpräsident Viktor Orban zielt darauf ab, Unternehmen und Branchen, die als strategisch wichtig erachtet werden, entweder unter die Kontrolle des Staates oder von Oligarchen, die Orban nahestehen, zu bringen. In den letzten Jahren wurden bereits große Banken, Mobilfunknetzbetreiber und andere Telekommunikationsunternehmen in den Einflussbereich des Staates gebracht. Die Übernahme des Budapester Flughafens Ferihegy durch den ungarischen Staat verdeutlicht einen weiteren Schritt

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Italienische Fußballnationalmannschaft landet am Dortmund Airport

Der Dortmund Airport bereitet sich auf einen besonderen Besuch vor: Am 10. Juni 2024 landet der amtierende Fußball-Europameister Italien in Dortmund. Im Rahmen der UEFA Euro 2024 wird an diesem Tag auch eine XXL-Version des EM-Pokals in der Abflughalle des Flughafens präsentiert. Die feierliche Enthüllung der Trophäe erfolgt um 17:30 Uhr durch Ludger van Bebber, den Geschäftsführer des Flughafens. Der Pokal bleibt drei Tage lang am Flughafen ausgestellt und bietet den Besuchern die Möglichkeit, Fotos zu machen und sich auf das kommende Turnier einzustimmen. Am 13. Juni 2024 kehrt die Trophäe dann in das Deutsche Fußballmuseum zurück. Die Ankunft der italienischen Nationalmannschaft am frühen Abend markiert einen weiteren Höhepunkt der Vorbereitungen auf das Fußballgroßereignis. Der Dortmund Airport rechnet mit einem erhöhten Besucheraufkommen und hat entsprechende Maßnahmen zur Sicherstellung eines reibungslosen Ablaufs getroffen.

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2024: Flughafen Belgrad fertigt knapp 1,5 Millionen Passagiere ab

Knapp 1,5 Millionen Passagiere konnte der Flughafen Belgrad im Jahr 2024 bisher abfertigen. Auch das Ergebnis im Mai spricht für den serbischen Flughafen, nachdem mehr als 350.000 Passagiere befördert werden konnten. Der Flughafen Belgrad konnte im Jahr 2024, konkret im Zeitraum Jänner und Mai, knapp 1,5 Millionen Passagiere abfertigen. Dementsprechend konnte die Geschäftsführung auch ihre Ziele an den aktuellen Stand anpassen. Den Passagierrekord von 4.531.000 Passagieren, den die damalige JAT Yugoslav Airlines erreichte, will die Airline 2024 oder 2025 übertreffen. Auch das Ergebnis im Mai kann sich sehen lassen: Mit 372.638 abgefertigten Passagieren wurde der verkehrsreichste Mai seit 2013 erreicht. Diese Zahl entspricht einer Steigerung von 11 Prozent gegenüber dem Vorjahr, so das Portal Ex-Yu Aviation News.

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Ungarn übernimmt 80 Prozent am Flughafen Budapest

Der ungarische Staat erwirbt 80 Prozent der Anteile an der Betreibergesellschaft seines Flughafens in Budapest. Diese Beteiligung soll die Souveränität des ungarischen Staates stärken, da der Flughafen für die Wirtschaft und den Staat von großer Bedeutung ist. Nach langwierigen Verhandlungen ist es Ungarn gelungen, einen Anteil von 80 Prozent am Flughafen Budapest zu übernehmen. Dies sei ein wichtiger Schritt für die Souveränität Ungarns, den Tourismus und den Frachtverkehr, so Wirtschaftsminister Marton Nagy. Konkret konnte sich das EU-Mitgliedsland 80 Prozent der Anteile an der Betreibergesellschaft des Flughafens sichern, die restlichen 20 Prozent gehen an den französischen Infrastrukturkonzern Vinci, berichtet das Portal Aero.de.

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